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1000-Meter-Lauf

Der 1000-Meter-Lauf ist eine Disziplin in der Leichtathletik. Zu laufen sind auf einer 400-Meter-Bahn zweieinhalb Stadionrunden. Der Start erfolgt am 200-Meter-Punkt, also vor der Kurve zur Zielgeraden im Stehen (Hochstart) von einer gekrümmten Startlinie (Evolvente). Der 1000-Meter-Lauf wird selten bei großen Freiluft-Sportfesten und häufiger in der Halle sowie in Jugend- und Schülerwettkämpfen gelaufen. Er gehört mit dem 800-Meter-Lauf und 1500-Meter-Lauf zu den Mittelstrecken.

Die schnellsten Männer erreichen Zeiten um 2:12 Minuten, das entspricht 7,58 m/s oder 27,27 km/h. Der Deutsche Rekord bei den Männern lag 1993 bei 2:17,09 min, aufgestellt durch Jens-Peter Herold beim Olympischen Tag der Leichtathleten in Berlin.[1]

Die schnellsten Frauen erreichen Zeiten um 2:29 Minuten, das entspricht 6,71 m/s oder 24,16 km/h.

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Einzelnachweise

  1. ↑ "Ergebnisse ohne Bundesligen", Sport-Bild vom 10. Februar 1993, S.61
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