| AFC Cup
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| Verband |
AFC
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| Erstaustragung |
2004
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| Mannschaften |
32 (Gruppenphase)
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| Spielmodus |
Rundenturnier (8 Gruppen à 4 Teams) K.-o.-System ab Achtelfinale
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| Titelträger |
Usbekistan Nasaf Karschi
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| Rekordsieger |
Jordanien Al-Faisaly (2 Siege)
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| Website |
www.the-afc.comVorlage:InfoboxFußballwettbwerb/Wartung/Webseite
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| Qualifikation zu |
ggf. AFC Champions League
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Der AFC Cup (deut.: AFC-Pokal) ist nach der AFC Champions League der zweitwichtigste asiatische Vereinsfußballwettbewerb, der von der Asian Football Confederation (AFC) organisiert und 2004 erstmals ausgetragen wurde.
Mit der Restrukturierung der asiatischen Wettbewerbe im Jahr 2004 wurden die Vereine aus den 14 stärksten Verbänden gestattet, in der AFC Champions League zu spielen. Für die Mannschaften des „mittleren Segments“ wurde nun der AFC Cup eingeführt, in diesem Wettbewerb konnten diese Verbände ihre jeweiligen Landesmeister und Pokalsieger antreten lassen. Der Hintergrund für diese Aufteilung ist gemäß Verband der große Unterschied zwischen den Vereinen der schwachen und starken Verbände, der in der Vergangenheit zu haushohen Niederlagen für die „kleinen“ Klubs geführt hat. Das Teilnehmerfeld im AFC-Cup soll durch diesen Modus ausgeglichener sein.
Im Jahre 2008 erfolgte eine weitere Neustrukturierung der asiatischen Turniere. Da die Ligen aus Kuwait, Syrien und dem Irak die neuen Voraussetzungen für die Champions League nicht erfüllten, spielen ihre beiden Vertreter ab 2009 im AFC Cup. Mit den Veränderungen wurde das Teilnehmerfeld von bisher 20 auf 32 Mannschaften erhöht. Das Finale wird ab 2009 nun in einem Spiel bestritten.
Die beiden Finalisten qualifizieren sich, sofern sie die vor allem wirtschaftlichen Voraussetzungen für die Teilnahme erfüllen, für die AFC Champions League des nächsten Jahres.
Die Endspiele und Sieger
Ranglisten
Weblinks