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| AZ | |||
| Voller Name | Alkmaar Zaanstreek | ||
| GegrĂŒndet | 10. Mai 1967 | ||
| Vereinsfarben | Rot-WeiĂ | ||
| Stadion | AFAS-Stadion | ||
| PlÀtze | 17.023 | ||
| PrÀsident | René Neelissen | ||
| Trainer | Gertjan Verbeek | ||
| Homepage | www.az.nl | ||
| Liga | Ehrendivision | ||
| 2010/11 | 4. Platz | ||
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Der AZ Alkmaar (Aussprache: [ËaË ËzÉt Él(É)k.ËmaËr]) ist ein FuĂballverein aus der niederlĂ€ndischen Stadt Alkmaar. Er entstand 1967 aus dem Zusammenschluss der Vereine Alkmaar â54 und FC Zaanstreek. Der ursprĂŒngliche GrĂŒndungsname war AZâ67, der aber 1986 in den heutigen Namen AZ geĂ€ndert wurde.
Inhaltsverzeichnis |
Die Mannschaftsfarben des Vereins sind rot und weiĂ. WĂ€hrend der Brust- und RĂŒckenbereich der Trikots rot ist, sind die Ărmel weiĂ abgehoben. Hose und Stutzen sind ebenfalls in weiĂ gehalten.
Bereits am 13. April 1954 wurde der Verein Alkmaarâ54 Club gegrĂŒndet. In ihm liegen die AnfĂ€nge des heutigen Klubs. Dieser unterstand dem Nederlandse Beroeps Voetbalbond (NBVB). Der NBVB existierte parallel zum Koninklijke Nederlandse Voetbal Bond, wurde von diesem aber nicht anerkannt. Am 14. August 1954 trug das Team sein erstes Profispiel aus und konnte mit 3:0 gegen Venlo gewinnen. Am Ende der ersten Spielzeit belegte der Klub den fĂŒnften Platz in der Eerste Klasse C. Diese Liga war zum damaligen Zeitpunkt eine von vier Klassen, in der sich der jeweils erste fĂŒr die Meisterschaftausscheidung qualifizieren konnte. Zur Folgesaison wurde der Wettbewerbsmodus reformiert und die Meisterschaftsteilnehmer wurden in zwei Ligen ausgespielt, wobei sich jeweils die beiden ersten jeder Klasse dafĂŒr qualifizierten. Alle Mannschaften der beiden Staffeln ab Rang zehn sollten dann zur Saison 1956/57 in die neu geschaffenen Eerste Divisie absteigen. Als Tabellen-Elfter musste auch Alkmaarâ54 den Abstieg hinnehmen. In der ersten Zweitligasaison 1957/58 erspielte sich das Team Platz zwei in der Eerste Divisie Staffel A mit neun ZĂ€hlern RĂŒckstand auf ADO Den Haag, dem einzigen Aufsteiger neben B-Klassen-Sieger Blauw-Wit Amsterdam. In den folgenden beiden Jahren kam die Mannschaft nicht mehr an die AufstiegsplĂ€tze heran. Erst 1959/60 sicherte sich â54 den Aufstieg ins niederlĂ€ndische Oberhaus. Bereits nach Ablauf des ersten Comeback-Jahres stieg Alkmaar sofort wieder ab und musste dann auch noch nach Ablauf des Spieljahres 1961/62 wegen einer Neugliederung der zweiten Liga in die Tweede Divisie absteigen. Erst mit Ablauf der Saison 1963/64 wurde das Team Meister in der niedrigsten niederlĂ€ndischen Profiliga und damit wieder in die Eerste Divisie aufsteigen. Im gleichen Jahr, also 1964, wurde der FC Zaanstreek gegrĂŒndet, der 1964/65 in der Tweede Divisie den siebten Platz erspielte und nur ein Jahr darauf Aufstieg. Beide Vereine gingen in die Zweitligasaison 1966/67. WĂ€hrend Zaanstreek Platz sieben erspielte, reichte es fĂŒr Alkmaar nur zu Rang zwölf. Am 30. Juni 1967 schlossen sich beide Teams zusammen und fusionierten zum AZâ67 (Alkmaar-Zaanstreek 1967).
Mit neuen vereinsinternen Strukturen ging der AZ in die Eerste Divisie 1967/68. Hinter Holland Sport platzierte sich der Klub auf dem zweiten Ligarang, was einen Aufstieg in die Eredivisie bedeutete. Dort sicherte man sich erst nach den Relegationsspielen den Klassenerhalt. Auch im Folgejahr spielte der Verein gegen den Abstieg. SchlieĂlich reichte es nur zu drei Siegen und insgesamt 15 Punkten. Mit 76 Gegentreffern stellte der Klub die schlechteste Defensive der Liga. Nur der HFC Haarlem war schlechter und damit letzter. Trotzdem musste der Klub in die Eerste Divisie absteigen. Auf Anhieb gelang â67 der Wiederaufstieg und 1972/73 auch der Klassenerhalt. Die Eredivisie-Saison 1973/74 schloss Alkmaar dann auf Rang sieben ab, womit diese bis dahin die beste Saisonleistung der Vereinsgeschichte abgaben. Im Jahr darauf erspielte sich das Team sogar Platz fĂŒnf, was 1975/76 wiederholt werden konnte.
WĂ€hrend die ersten Jahre des neuen Vereins viele auslĂ€ndische FuĂballer unter Vertrag standen, die dem Klub finanzielle Probleme brachten, retteten die BrĂŒder Cees und Klaas Molenaar den Klub und sicherten diesem die finanzielle UnterstĂŒtzung. Neben ihnen waren weitere Sponsoren bereit, den Verein zu unterstĂŒtzen. SchlieĂlich stabilisierte sich die Lage und das Team ging mit immer gröĂeren Ambitionen in die Liga. Die Spielzeit 1976/77 wurde der AZâ67 dritter hinter Meister Ajax Amsterdam und dem PSV Eindhoven. Damit qualifizierte sich der Klub erstmals ĂŒberhaupt fĂŒr den UEFA-Pokal. Dort kam es gegen die Red Boys Differdange aus Luxemburg zum ersten internationalen Pflichtspiel fĂŒr Alkmaar. Man setzte sich schlieĂlich mit 11:1 und 5:0 mehr als klar durch, scheiterte dann aber unglĂŒcklich nach 1:1 und 1:1 im ElfmeterschieĂen am FC Barcelona. In der Liga lief es erneut gut. Die Mannschaft erspielte sich erneut Platz drei und zog ins Endspiel um den KNVB-Pokal ein. Am 5. Mai 1978 spielte Alkmaar dann im Finale gegen Ajax Amsterdam. Ein Treffer des AZ-Akteurs Henk van Rijnsoever entschied die Partie, so dass der Klub erstmals in der Vereinsgeschichte den nationalen Pokal gewinnen konnte. Damit war die Mannschaft Teilnehmer am Europapokal der Pokalsieger 1978/79, schied aber bereits in der ersten Runde am englischen Vertreter Ipswich Town aus. 1979/80 erreichte die Mannschaft Platz zwei - ein Ergebnis, welches zuvor noch nie gelang. Dadurch war Alkmaar fĂŒr den UEFA-Pokal 1980/81 qualifiziert. Dort erreichte das Team des deutschen Trainers Georg KeĂler ĂŒber die Red Boys Differdange, PFK Lewski Sofia, RadniÄki NiĆĄ, KSC Lokeren und den FC Sochaux das Endspiel, war man erneut auf Ipswich Town traf. Nach einem 0:3 im Hinspiel unter der Leitung des DDR-Referees Adolf Prokop, stand die Mannschaft im RĂŒckspiel am 20. Mai 1981 unter zwang. Zwar konnte man durch Tore von Kurt Welzl, John Metgod, Pier Tol und Jos Jonker vier eigene Treffer erzielen, musste aber auch zwei Gegentore hinnehmen, so dass der 4:2-Heimerfolg nichts einbrachte und Ipswich zum UEFA-Pokal-Gewinner machte.
| Ipswich Town | AZâ67 Alkmaar | ||
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6. Mai 1981 Portman Road (Ipswich) Ergebnis: 3:0 (1:0) Zuschauer: 27.532 Schiedsrichter: Adolf Prokop ( |
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| Paul Cooper - Mick Mills |
Eddy Treijtel - Richard van der Meer, John Metgod, Ronald Spelbos, Hugo Hovenkamp | ||
| Trainer: Bobby Robson | Trainer: Georg KeĂler ( | ||
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| AZâ67 Alkmaar | Ipswich Town | ||
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20. Mai 1981 Olympiastadion (Amsterdam) Ergebnis: 4:2 (3:2) Zuschauer: 28.500 Schiedsrichter: Walter Eschweiler ( |
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| Eddy Treijtel - Hans Reynders, John Metgod, Ronald Spelbos, Hugo Hovenkamp |
Paul Cooper - Mick Mills | ||
| Trainer: Georg KeĂler ( |
Trainer: Bobby Robson | ||
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In der Liga verlief es ebenfalls sehr erfolgreich fĂŒr Alkmaar. Erstmals konnte sich der Klub die nationale Meisterschaft sichern. Nur eine Niederlage musste der Klub damals hinnehmen. Mit insgesamt 60 Punkten hatte das Team zwölf mehr als Vize-Meister Ajax Amsterdam. AuĂerdem stellte man mit 101 erzielten Toren den besten Angriff und mit nur 30 Gegentoren die beste Defensive der Liga.
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Trainer: | |||||
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Tor |
Abwehr | |||||
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Mittelfeld |
Sturm | |||||
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Bemerkung:
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Mit dem Erfolg im KNVB-Pokal wurde zudem das Double geschafft. Im Endspiel am 28. Mai 1981 in Amsterdam schlugen die AZ-Kicker den heimischen Klub Ajax mit 3:1. TorschĂŒtzen fĂŒr Alkmaar waren Ronald Spelbos, Pier Tol und Kristen Nygaard. Zwischenzeitlich konnte Gerald Vanenburg fĂŒr Ajax ausgleichen. Durch den Gewinn der Meisterschaft war der Klub erstmals berechtigt, am Europapokal der Landesmeister teilzunehmen. Nach einem 3:1 und 1:0 gegen Start Kristiansand, schied Alkmaar in der zweiten Runde nach 2:2 und 2:3 gegen den FC Liverpool aus. Im nationalen Vergleich konnte der Klub den KNVB-Pokal verteidigen, in der Liga reichte es nur zu Rang drei. Im Endspiel um den nationalen Cup verlor Alkmaar das Hinspiel gegen den FC Utrecht mit 0:1, wendete allerdings das Blatt beim 5:1-RĂŒckspielerfolg.
1982/83 sackte der Klub dann ins Mittelfeld der Liga ab und wurde nur zehnter. Nachdem die Molenaar-BrĂŒder sich aus dem Verein zurĂŒckzogen, gab es einen Einschnitt bei den Rot-WeiĂen. Es folgte eine lange Durststrecke, die 1988 zum Abstieg in die zweite hollĂ€ndische Liga fĂŒhrte. Dort fristete der Club lange ein Schattendasein, bis 1996 der Wiederaufstieg in die Eredivisie gelang.
GroĂen Anteil an diesem âComebackâ hatte dabei der GeschĂ€ftsmann Dirk Scheringa, der den Verein wieder neu strukturierte und zu alter StĂ€rke fĂŒhren wollte. Allerdings folgte dem Aufstieg der sofortige Abstieg. Doch das Team fing sich schnell und kam zur Saison 1998/99 wieder zurĂŒck. Unter Gerard van der Lem schaffte man den Klassenerhalt. Seit der Saison 2001/02 gelang dem AZ unter dem renommierten hollĂ€ndischen Trainer Co Adriaanse eine stetige Leistungssteigerung, die den Verein 2004 erstmals wieder in den UEFA-Pokal fĂŒhrte.
In der Saison 2004/05 gelang AZ Alkmaar der Einzug ins Halbfinale des UEFA-Pokals, wo man knapp an Sporting Lissabon scheiterte. 2005 erreichte Alkmaar den dritten Platz der Ehrendivision, ein Jahr spÀter die Vize-Meisterschaft. Zu Beginn der Saison 2005/06 löste der ehemalige niederlÀndische Nationaltrainer Louis van Gaal Co Adriaanse als Cheftrainer ab.
In der Saison 2006/07 erreichte der AZ das Viertelfinale des UEFA-Pokals, in dem er sich dem deutschen Vertreter Werder Bremen geschlagen geben musste. In der Meisterschaft landete Alkmaar am Ende auf dem dritten Rang, nachdem man vor dem letzten Spieltag noch an der Tabellenspitze gestanden hatte. Auch im Playoff um den Champions League-Platz und im Pokal-Finale verlor der AZ jeweils gegen Ajax Amsterdam. Am Ende blieb die vierte UEFA-Cup-Qualifikation in Serie. Durch ein 0:0 zu Hause und einen 1:0-AuswÀrtssieg gegen FC Paços de Ferreira zog AZ in die Gruppenphase ein. Am 20. Dezember 2007 wurde das erste UEFA-Cup-Heimspiel in der Geschichte von Alkmaar verloren, als man sich dem FC Everton mit 2:3 geschlagen geben musste. Dies war die erste Heimniederlage in diesem Wettbewerb seit dem ersten Auftritt 1977.
Die Folgesaison lief schlecht fĂŒr die Rot-WeiĂen. In der Liga wurde nur der elfte Rang belegt und damit die Qualifikation fĂŒr einen europĂ€ischen Wettbewerb verpasst. Im UEFA Cup schied man nach einem Sieg, einem Unentschieden und zwei Niederlagen in der Gruppe A schon frĂŒhzeitig aus. Gegen den spĂ€teren Turniersieger Zenit St. Petersburg gelang der Truppe von Louis van Gaal ein 1:1. Nach dieser insgesamt schlechten Leistung in der Saison 2007/08 erklĂ€rte van Gaal im April 2008 seinen Abschied zur nĂ€chsten Spielzeit, entschied sich aber kurz darauf um.
Die Saison 2008/09 begann fĂŒr AZ mit zwei Niederlagen gegen NAC Breda und ADO Den Haag nicht vielversprechend. Mit einem 1:0 gegen den Meister der Vorsaison, PSV Eindhoven, startete Alkmaar am dritten Spieltag jedoch eine denkwĂŒrdige Serie und blieb 28 Spieltage in Folge ungeschlagen. Vom 12. bis zum 22. Spieltag kassierte das Team von Louis van Gaal dabei kein einziges Gegentor. Trotz einer 1:2-Niederlage gegen Vitesse Arnheim konnte AZ Alkmaar am 31. Spieltag den vorzeitigen Gewinn der Meisterschaft und damit den zweiten Meistertitel der Vereinsgeschichte feiern, da die Verfolger Twente Enschede und Ajax Amsterdam ihre Spiele ebenfalls verloren.[1] Alkmaar qualifizierte sich durch den Gewinn der Meisterschaft auch erstmals fĂŒr die UEFA Champions League.
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Trainer: | |||||
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Tor |
Abwehr | |||||
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Mittelfeld |
Sturm | |||||
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Bemerkung:
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Nach dem Titelerfolg gab Trainer van Gaal bekannt, den Verein verlassen zu wollen. Ihn zog es zum deutschen Rekordmeister FC Bayern MĂŒnchen. Sein Amt wurde fĂŒr die Folgespielzeit von Ronald Koeman, der bis dahin den spanischen Club FC Valencia trainierte, besetzt; er wurde jedoch Anfang Dezember 2009 âwegen enttĂ€uschender Resultateâ entlassen.[2] Ihm folgte Dick Advocaat, der in Personalunion Trainer der belgischen Nationalmannschaft blieb. Er sollte AZ zunĂ€chst bis zum Saisonende betreuen.
Die Spielzeit 2009/2010 konnte Alkmaar auf dem 5. Platz beenden. Damit war der Verein fĂŒr UEFA Europa League 2010/11 qualifiziert.
Zur Spielzeit 2010/11 wurde Gertjan Verbeek als neuer Trainer verpflichtet. Nachdem Advocaat seinen Wechsel zur russischen Nationalmannschaft bekannt gegeben hatte, ĂŒbernahm Verbeek dessen Posten. Der Trainer hatte zuvor Heracles Almelo betreut und diese auf Platz sechs gefĂŒhrt.[3] Mit Dirk Marcellis, Erik Falkenburg, Kolbeinn SigĂŸĂłrsson und Charlison Benschop wurden ambitionierte Spieler verpflichtet, um den Kader zu verjĂŒngen. Nach einem schlechten Start und nur drei Punkten aus den ersten fĂŒnf Spielen legte das Team eine Serie von fĂŒnf Siegen in Folge hin. Zur Winterpause platzierte sich der Klub schlieĂlich auf Rang sechs mit sechs Punkten RĂŒckstand auf den damaligen Spitzenreiter PSV Eindhoven. Zur RĂŒckrunde setzte sich der PSV, sowie Ajax Amsterdam und der FC Twente Enschede von den Verfolgern ab, so dass der AZ nur ein Platz fĂŒr die Teilnahme zur Qualifikation zur UEFA Europa League 2011/12 blieb.
Bis zur Saison 2005/06 spielte die Mannschaft im Alkmaarderhout-Stadion. Seit 2006 trÀgt der AZ Alkmaar im neuerbauten DSB-Stadion, das 17.000 Zuschauer fasst (erweiterbar auf 30.000), seine Spiele aus. Es wurde im August 2006 eröffnet. Die Kosten betrugen 38 Mio. Euro. ClubprÀsident Dirk Scheringa erhofft sich eine mögliche Erweiterung des Baus auf bis zu 40.000 Besucher. Im Oktober 2009 ging die DSB Bank pleite.[4] Vom November 2009 bis zum August 2010 trug die SportstÀtte den Namen AZ-Stadion. Seit August 2010 hat der AZ Alkmaar einen neuen Hauptsponsor namens AFAS ERP Software, sodass das Stadion seitdem den Namen AFAS-Stadion trÀgt.
| Nummer | Spieler | NationalitÀt | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|
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TorhĂŒter | |||||||
| 21 | Erik Heijblok | | |||||
| 31 | Niki MÀenpÀÀ | | |||||
| 34 | Esteban | ||||||
| 37 | Hobie Verhulst | ||||||
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Abwehr | |||||||
| 3 | Dirk Marcellis | ||||||
| 4 | Nick Viergever | ||||||
| 6 | Etiënne Reijnen | ||||||
| 14 | Ragnar Klavan | ||||||
| 15 | Simon Poulsen | ||||||
| 25 | Niklas Moisander | | |||||
| 41 | Toine van Huizen | ||||||
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Mittelfeld | |||||||
| 8 | Adam Maher | ||||||
| 10 | Erik Falkenburg | ||||||
| 11 | Maarten Martens | ||||||
| 16 | Pontus Wernbloom | ||||||
| 20 | Rasmus Elm | ||||||
| 26 | Celso Ortiz | ||||||
| 30 | James Holland | ||||||
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Angriff | |||||||
| 7 | Jóhann Berg Guðmundsson | ||||||
| 9 | Ruud Boymans | ||||||
| 17 | Jozy Altidore | ||||||
| 23 | Roy Beerens | ||||||
| 27 | Brett Holman | ||||||
| 35 | Charlison Benschop | ||||||
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(Auswahl)
Seit der Umbenennung in AZ im Jahre 1986 gab es dreizehn Trainer in zwölf Jahren. 1997 wurde der Posten von Hans de Koning und Martin Haar doppelt besetzt. Louis van Gaal und Georg Kessler sind mit vier Jahren Rekordhalter in diesem Amt. Dies gilt sowohl fĂŒr den AZ als auch fĂŒr den Verein seit GrĂŒndung des Alkmaar '54. Beide waren auch die bisher einzigen Betreuer, die die niederlĂ€ndische Meisterschaft gewinnen konnten. Seit Kesslers Abschied 1982 wurde die Mannschaft nur von niederlĂ€ndischen Trainern gefĂŒhrt.
| AZ | |
|---|---|
| Trainer | Zeitraum |
| |
2010â |
| |
2009â2010 |
| |
2009 |
| |
2005â2009 |
| |
2002â2005 |
| |
2000â2002 |
| |
1999â2000 |
| |
1997â1999 |
| |
1997 |
| |
1995â1997 |
| |
1993â1995 |
| |
1990â1993 |
| |
1989â1990 |
| |
1986â1989 |
| AZ'67 | |
|---|---|
| Trainer | Periode |
| |
1985â1986 |
| |
1983â1985 |
| |
1982â1983 |
| |
1978â1982 |
| |
1977â1978 |
| |
1977 |
| |
1976â1977 |
| |
1973â1976 |
| |
1971â1973 |
| |
1969â1971 |
| |
1968â1969 |
| |
1967â1968 |
| Trainer Alkmaar '54 | |
|---|---|
| Trainer | Periode |
| |
1965â1967 |
| |
1963â1965 |
| |
1962â1963 |
| |
1961â1962 |
| |
1960â1961 |
| |
1958â1960 |
| |
1956â1958 |
| |
1954â1956 |
| Saison | Liga | Platz | Bemerkung |
|---|---|---|---|
| 2007/08 | Eredivisie | |
1. Meistertitel |
| 2008/09 | Eredivisie | |
2. Meistertitel |
| 2009/10 | Eredivisie | |
3. Meistertitel |
| 2010/11 | Eredivisie | |
letzte Saison |
Seit der FrauenfuĂballsaison 2007/08 fĂŒhrt der Verein eine eigene Mannschaft. Diese wurde gleich in den ersten drei Jahren nach EinfĂŒhrung der Eredivisie fĂŒr Frauen dreimal Meister. Im laufe der vierten Saison gab man bekannt wegen finanzieller Gedanken im nĂ€chsten Jahr keine Mannschaft mehr fĂŒr die Ehrendivion zu stellen.[5] Die Saison beendete man nach dieser Ansage auf einem 3. Platz und konnte sogar noch erstmals den niederlĂ€ndischen Pokal gewinnen.
Der Klub Telstar, aktuell in der Erste Divisie vertreten, steht in Kooperation mit dem AZ Alkmaar. In RegelmĂ€Ăigkeit erhĂ€lt er Jungspieler, die dort Spielpraxis sammeln und sich Weiterentwickeln können. FĂŒr die Koordination untereinander ist der frĂŒhere AZ-Jugendtrainer Marcel Bout verantwortlich. Aktuelle AZ-Ausleihspieler sind u. a. Furdjel Narsingh, Wouter de Vogel, Marek KaljumĂ€e und Kevin Brands. Ein in der Vergangenheit ĂŒber die Kooperation zu Telstar gekommener Spieler, der spĂ€ter erfolgreich im ProfifuĂball war, ist der Finne Joona Toivio.
AZ Alkmaar | Heracles Almelo | Ajax Amsterdam | Vitesse Arnheim | NAC Breda | ADO Den Haag | VBV De Graafschap Doetinchem | PSV Eindhoven | Twente Enschede | FC Groningen | SC Heerenveen | Roda JC Kerkrade | NEC Nijmegen | Excelsior Rotterdam | Feyenoord Rotterdam | FC Utrecht | VVV-Venlo | RKC Waalwijk