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| Aargauische Südbahn
<tr><td valign="top">Streckenlänge:</td><td>51.96 km</td></tr><tr><td valign="top">Spurweite:</td><td>1435 mm (Normalspur)</td></tr><tr><td valign="top">Stromsystem:</td><td>15 kV 16.7 Hz ~</td></tr><tr><td valign="top">Maximale Neigung:</td><td> 13 ‰</td></tr> | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Rupperswil–Immensee | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Brugg–Hendschiken | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Verbindungslinie Brugg | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die Aargauische Südbahn ist eine ehemalige Eisenbahngesellschaft der Schweiz. Als gemeinsame Tochtergesellschaft der Schweizerischen Centralbahn (SCB) und der Schweizerischen Nordostbahn (NOB) verband sie deren Strecken ab Aarau respektive Brugg mit dem Ausgangspunkt der Gotthardbahn (GB) in Immensee.
Inhaltsverzeichnis |
Von 1873 bis 1882 baute die Schweizerische Centralbahn (SCB) zusammen mit der Schweizerischen Nordostbahn (NOB) eine Anschlussverbindung ihrer Strecken an die damals neu entstehende Gotthardbahn. Diese von der Centralbahn betriebene Aargauische Südbahn führte von Rupperswil über Lenzburg, Wohlen und Rotkreuz nach Immensee. In Immensee beginnt die Strecke der Gotthardbahn (Kilometer 0), der Lokomotivwechsel bei Güterzügen fand aber schon zu Beginn in der Regel in Rotkreuz, und nur in Ausnahmefällen in Immensee statt. Zweigstrecken führten von Wohlen nach Bremgarten und von Hendschiken nach Brugg.
Die Strecken wurden wie folgt eröffnet:
1902 wurde die Schweizerische Centralbahn zusammen mit der Aargauischen Südbahn in die neu gegründeten Schweizerische Bundesbahnen (SBB) integriert. Die SBB verpachtete 1912 die Strecke Wohlen–Bremgarten West an die Bremgarten-Dietikon-Bahn (BD), welche eine dritte Schiene für ihre meterspurigen Schmalspurbahnen einbaute. Eine geplante Strecke von Brugg über Böttstein nach Waldshut wurde nie gebaut.
Die Verbindungslinie Brugg, die ein direktes Durchfahren von der Bözbergstrecke in die Aargauische Südbahn ermöglichte, wurde im zusammenhang mit dem Neubau der Aarebrücke erstellt, und konnte am 26. Mai 1969 eröffnet werden. Bis zu ihrer Eröffnung mussten alle Züge über den Bözberg in Richtung Gotthard in Brugg Kopf machen (wenden).
Durch den Bau der Heitersbergstrecke (Betriebsaufnahme 1975) wurde die Teilstrecke Rupperswil-Lenzburg-Othmarsingen deutlich aufgewertet, der grösste Teil des Ost-West-Verkehrs zwischen Zürich und Bern führt nun hier durch.
Am 12. Dezember 1980 wurden die ersten fünf Gleise der «Ausgleichgruppe Dottikon» in Betrieb genommen, die restlichen fünf Gleise per Fahrplanwechsel am 31. Mai 1981. Die Anlage, auch «Dottikon Umspannanlage» oder «Dottikon USA» genannt, dient mit ihren zehn 750 Meter langen Gleisen zum Abstellen von Nord-Süd-Güterzügen und überzähligen Güterwagen.[1]
Die Strecke von Brugg AG bis Rotkreuz der Aargauischen Südbahn ist heutzutage meistens von Güterzügen von Norden über den Rangierbahnhof Basel zum Gotthard und nach Italien befahren und stellt somit eine wichtige Strecke der Transitgüterbahn dar.
Regionaler Personenverkehr:
Zudem verkehren bei Verspätungen Fernverkehrszüge über die Südbahn, wenn es zu einem Trassenkonflikt mit dem fahrplanmässigen Verkehr auf der Strecke zwischen Arth-Goldau und Zug kommt.