|
|
Lexikon auf Ihrer Homepage |
|
Lexikon als Lesezeichen hinzufügen |
| |
Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (bspw. Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Hilf bitte der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Näheres ist eventuell auf der Diskussionsseite oder in der Versionsgeschichte angegeben. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung. |
Akademischer Mittelbau ist die Bezeichnung für die Gruppe der wissenschaftlichen und künstlerischen Mitarbeiter an Universitäten. Die offiziellen Bezeichnungen variieren je nach Hochschulgesetz. Diese Gruppe umfasst diejenigen Wissenschaftler (bzw. Künstler an Kunsthochschulen) und Dozenten, die keine Professoren sind (in Österreich gibt es hingegen auch "Mittelbau-Professoren", nämlich außerordentliche und Assistenzprofessoren). Sie wird als Mittelbau bezeichnet, weil es zudem auch noch die Gruppe der Studenten und die der sonstigen, nichtwissenschaftlichen Mitarbeiter gibt. Die Gruppe entsendet Vertreter in die Gremien der akademischen Selbstverwaltung. Allerdings sind diese Gremien in der Regel so zusammengesetzt, dass die Professoren eine Mehrheit haben.
Es gibt verschiedene Arten von Mitarbeitern, die zum akademischen Mittelbau gehören, wobei die Bezeichnungen in Deutschland, in der Schweiz und in Österreich nicht einheitlich sind und sich teilweise auch widersprechen. Die folgende Einteilung schildert die Situation in Deutschland:
In Österreich gehören folgende Mitarbeiter zum akademischen Mittelbau:
Die ersten drei Gruppen sind unbefristet angestellt (Senior Scientist) oder verbeamtet (ao. Prof., Ass.-Prof.), die letzten beiden befristet angestellt.
In den meisten Fächern übersteigt die Zahl der befristet beschäftigten Mitglieder des Mittelbaus die der dauerhaft Angestellten bei weitem. Eine Fortsetzung der befristeten Beschäftigung ist dabei in Deutschland nicht mehr unbegrenzt möglich.