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Alfred Burgemeister (* 22. Juli 1906 in Perleberg; † 23. April 1970 in München) war ein deutscher Offizier, zuletzt Oberst im Zweiten Weltkrieg sowie Politiker der CDU.
Inhaltsverzeichnis |
Nach dem Besuch der Volksschule absolvierte Burgemeister, der evangelischen Glaubens war, eine kaufmännische Lehre. Von 1926 bis 1945 war er Berufssoldat. Dabei besuchte er von 1928 bis 1934 die Heeresfachschule für Verwaltung und Wirtschaft und 1938/39 die Kriegsakademie in Berlin.
1945 war Burgemeister zunächst Landarbeiter, bevor er bis 1946 die Leitung des Flüchtlingslagers in Helmstedt übernahm. Seit 1946 war er als Einzelhändler tätig.
Burgemeister gehörte dem Deutschen Bundestag von 1953 bis zu seinem Tod an. Er vertrat dort den Wahlkreis Braunschweig-Land/Helmstedt. Von Mai 1960 bis 1961 war er stv. Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU-Fraktion. Vom 15. Dezember 1964 bis 1969 leitete er den Arbeitskreis für Wirtschafts- und Landwirtschaftsfragen seiner Fraktion.
Alfred Burgemeister wurde 1968 mit dem Großen Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Alfred Burgemeister war Träger des Ritterkreuzes
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Burgemeister, Alfred |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Politiker (CDU), MdB |
| GEBURTSDATUM | 22. Juli 1906 |
| GEBURTSORT | Perleberg |
| STERBEDATUM | 23. April 1970 |
| STERBEORT | München |