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Alice Cooper

Alice Cooper, 2007

Alice Cooper (* 4. Februar 1948 in Detroit, Michigan; gebürtig Vincent Damon Furnier, nach einer Namensänderung auch offiziell Alice Cooper) ist ein US-amerikanischer Rockmusiker. Ursprünglich war Alice Cooper der Name seiner Band.

Alice Cooper gilt als einer der Wegbereiter der heute gängigen aufwendigen Bühnenshows in der Rockmusik. Durch die damals provokanten Texte seiner Lieder und seine spektakulären und theatralischen Auftritte, in deren Verlauf er nicht selten in Zwangsjacken gesteckt wurde und seine Hinrichtung durch Enthauptung oder am Galgen simulierte, erreichte er vor allem in den 1970er und 1980er Jahren ein Massenpublikum. Viele Platten von Alice Cooper waren kommerziell außerordentlich erfolgreich. Seit März 2011 ist Cooper Mitglied der Rock and Roll Hall of Fame.

Zahlreiche Musiker und Bands wie Ozzy Osbourne, Kiss, King Diamond, Marilyn Manson, GWAR oder Lordi wurden maĂźgeblich durch Coopers Musik und seine Show beeinflusst.

Für seine finanzielle Unterstützung bekam Cooper von der christlich-liberalen Grand Canyon University in Phoenix (Arizona) im Mai 2004 den Ehrendoktortitel „Doctor of Music” verliehen.

Inhaltsverzeichnis

Werdegang

Die Bandphase (1964-1974)

1964 gründete Alice Cooper, damals noch als Vincent Furnier, seine erste Gruppe The Earwigs. Die Band war regional bekannt und spielte Beatles-Songs. 1965 änderte die Band ihren Namen und wurde zu The Spiders, die Band spielte Coverversionen, in erster Linie Rolling-Stones- und Yardbirds-Stücke. 1967 änderte die Band abermals ihren Namen und wurde zu The Nazz. Um Verwechslungen mit der gleichnamigen Gruppe von Todd Rundgren zu vermeiden, erfolgte 1968 die Umbenennung in Alice Cooper in der folgenden Besetzung:

1968 traf die Band den Musiker Frank Zappa und brachte 1969 und 1970 zwei Alben bei dessen Label Straight Records heraus, beide waren jedoch wenig erfolgreich. AnschlieĂźend entwickelte die Band zusammen mit Produzent Bob Ezrin ihren klassischen Sound.

Ab 1970 entwickelte die Band ihre charakteristische Bühnenshow mit Sänger Cooper im Mittelpunkt. Mit einem bisher in diesem Umfang noch nie dagewesenen Aufwand an Lasereffekten, Kostümen, Make-up und Requisiten aus der Folterkammer führte die Band auf ihren Tourneen grelle Horrorshows auf, in deren Verlauf Cooper mit einer Boa hantierte, große Mengen künstliches Blut vergoss, in Zwangsjacken gesteckt, auf andere Arten gefoltert wurde und als „Höhepunkt” mittels Erhängen oder Enthauptung jeweils seine Hinrichtung simulierte. Für Kritiker waren die Spektakel Beleg dafür, wie sehr sich eine Band „heutzutage anstrengen muss, um den Schockeffekt zu erzielen, den einst Elvis mit einem einfachen Hüftschwung auslöste”. Zuweilen ging die Rechnung mit der kalkulierten Provokation auf, und Coopers Shows riefen die Stadtverantwortlichen auf den Plan, die Konzerte wurden wegen „Jugendgefährdung” erst ab 18 Jahren freigegeben. Die Folge: In ihren erfolgreichsten Zeiten waren Cooper-Tourneen regelmäßig ausverkauft. In einem Interview sagte Cooper über seine Bühnenshows: „Bei mir gibt es keine Anspielungen auf den Satanismus. Ich spiele manchmal den Bösen, den Schurken, aber er wird am Ende jedes Mal getötet. Am Schluss ist Auferstehung, es ist Alice im weißen Frack. […] Wir führen ein klassisches morality play auf. Mein Pastor kam einmal in die Vorstellung und sagte, dass er eine Figur zwischen Gut und Böse erlebt habe, wobei am Ende das Gute die Oberhand behielt. Das ist es, was die Bibel im Buch der Offenbarung lehrt: Satan hebt seinen Kopf, doch wird er vernichtet.“[1]

Nachdem die Band mit dem Hit I’m Eighteen aus dem Album Love It to Death 1971 einen ersten größeren Erfolg hatte und auch mit dem Nachfolgealbum Killer weiterhin Furore machte, gelang 1972 mit dem Konzeptalbum School's Out und dem gleichnamigen Top-10-Hit der endgültige Durchbruch. Das Nachfolgealbum Billion Dollar Babies (1973) war noch einmal ungleich erfolgreicher und machte die Alice Cooper Group zu einer der größten und bedeutendsten Rockgruppen ihrer Zeit. Große Hits dieses Albums waren unter anderem Elected und No More Mr. Nice Guy. Nach dem weniger erfolgreichen Album Muscle of Love (1973) folgte im folgenden Jahr die (niemals offiziell erklärte) Auflösung der Band, um allen Mitgliedern Zeit für Soloprojekte zu geben - die allerdings alle - bis auf das des Sängers Alice Cooper (unter anderem Welcome to my Nightmare) niemals veröffentlicht wurden.

Die Band fand sich später unter dem Namen Billion Dollar Babies noch einmal für kurze Zeit zusammen. Ihr einzig erschienenes Album war Battle Axe.

Alice Cooper solo (seit 1974)

Sänger Alice Cooper setzte seine Karriere als Solomusiker fort, er änderte seinen Namen Vincent Furnier nach einem Streit um die Rechte an dem Bandnamen Alice Cooper 1974 auch offiziell in Alice Cooper. Vincent Furnier soll angeblich von einer Frau namens Alice Cooper gehört haben, die im 17. Jahrhundert auf dem Scheiterhaufen endete und als Vincent Furnier wiedergeboren wurde. Von diesem Zeitpunkt an wechselte er die ihn begleitenden Musiker in regelmäßigen Abständen. Künstlerisch wollte er fortan noch mehr auf Konzeptalben und bei seinen Konzerten auf eine stark visuelle Bühnenshow setzen. Mit neuen Musikern gelang ihm das mit seinem erfolgreichen Album Welcome to My Nightmare (1975) und der anschließenden Tour, die Ballade und Single-Auskopplung Only Women Bleed wurde ein Hit. Die folgenden Alben, mit Ausnahme von Alice Cooper Goes to Hell (1976), waren weniger erfolgreich, außerdem wurde Cooper in den folgenden Jahren zu einem starken Alkoholiker. Eine Entzugtherapie war dann 1978 erfolgreich. Seinen Alkoholismus und die Eindrücke dieser Klinik verarbeitete er im selben Jahr in dem Album From the Inside, das er zusammen mit Elton Johns Liedtexter Bernie Taupin schrieb, der ebenfalls alkoholkrank ist. Es ist Alice Coopers am stärksten persönlich geprägtes Album, und er selbst nennt es sein „classiest-sounding Album”.

1981 folgte ein Rückfall, welcher sich auch auf sein musikalisches Schaffen auswirkte. Die nächsten vier Alben zwischen 1980 und 1983 zeichnen sich vor allem durch bizarre Texte aus und waren wenig erfolgreich. Seit 1984 hat Alice nach eigenen Angaben keinen Rückfall mehr erlitten. In einem Interview mit der Süddeutschen Zeitung sagte Cooper über sein Alkoholproblem: „Gott hatte diese Gier nach Alkohol von mir genommen. […] Für die Ärzte war ich der klassische Alkoholiker, aber hier handelt es sich nicht um eine medizinische, sondern um eine spirituelle Angelegenheit. Ich bin in einer christlichen Gemeinschaft aufgewachsen. Mein Vater, mein Großvater waren Priester, auch der Vater meiner Frau übrigens. Deshalb gab es Leute, die für mich gebetet haben, für mich, für den Inbegriff des Nichtchristlichen. […] Diese Gebete wurden erhört. Du musst eine ungeheure Willenskraft haben, sagen die Leute, wenn sie von meiner Abstinenz sprechen. Doch das stimmt nicht. Ich bin schwach und fehlbar wie alle, aber diese Gier wurde von mir genommen.“[1]

Für die folgenden zwei Alben tat sich Alice Cooper 1986 mit dem Gitarristen Kane Roberts zusammen. Die Alben gehen wieder deutlich mehr in Richtung modernen Hardrock und orientieren sich an zeitgenössischer Musik von Bands wie Bon Jovi und Aerosmith. Erneuter weltweiter Erfolg gelang Alice Cooper 1989 mit seinem Album Trash und dem Hit Poison. Auf dem vom damals extrem erfolgreichen Produzenten Desmond Child produzierten Album sind auch zahlreiche Gastmusiker (zum Beispiel Musiker der Bands Aerosmith und Bon Jovi) zu hören. Diese erfolgreiche Zeit fand auch Ausdruck in Alice Coopers Gastrolle in dem Kinofilm Wayne's World (von und mit Mike Myers), in dem er mit dem Song Feed My Frankenstein von seinem Album Hey Stoopid (1991) auftritt. 1994 brachte Cooper mit The Last Temptation seit langer Zeit wieder ein klassisches Alice-Cooper-Konzeptalbum heraus. Das Album ist düsterer als die Vorgängeralben und orientiert sich mehr an Coopers Werken aus den 1970er Jahren. 1999 erschien The Life and Crimes of Alice Cooper, das Outtakes von 1965 bis 1999 beinhaltete. Die nächsten Alben Brutal Planet (2000) und Dragontown (2001) handeln von den Missständen auf der Erde (Anfangszeile aus Brutal Planet: „We're spinning 'round on this ball of hate”) und sind musikalisch deutlich härter als alle Werke zuvor. Das auf drei Alben angelegte Konzept ist bis heute noch nicht abgeschlossen. Ein Teil der Atmosphäre dieser Konzerte ist auf der DVD Brutally Live festgehalten.

Seit der 2000er Brutal Planet Tour tritt auch Alice Coopers Tochter Calico (* 19. Mai 1981) in den Shows mit auf, so wie es früher auch schon ihre Mutter Sheryl (1975, Welcome to My Nightmare Tournee) getan hatte. Sie spielt verschiedene Rollen, wie eine Krankenschwester, eine Domina oder sogar Britney Spears, und lässt sich als Paris Hilton von ihrem Handtaschen-Chihuahua in die Kehle beißen. 2005 war auch sein Sohn mit von der Partie und spielte einige Charaktere auf der Bühne.

Im September 2003 kam das Album The Eyes of Alice Cooper heraus, das aber, wider Erwarten, nicht der dritte Teil der Brutal-Planet-Trilogie ist. Das Album orientiert sich am klassischen Garagerock der Siebzigerjahre.

Am 4. Juli 2005 erschien das Album Dirty Diamonds, das sowohl musikalisch als auch vom Songwriting her (technisch) ausgefeilter ist als sein Vorgänger. Die Besetzung der Musiker änderte sich nur geringfügig. Im Januar 2006 wurde ein neues Cooper-Stück veröffentlicht: Mankind aus dem Soundtrack des Horrorfilms Bloodrayne. Nach der fast zweijährigen Dirty-Diamonds-Tour rund um den Globus war der Schockrocker im Frühjahr 2008 wieder im Studio, um sein neues Werk Along Came a Spider einzuspielen. Die aktuellen Musiker sind:

Ryan Roxie (Gitarre), der Musiker, der von 1996 bis 2006, und somit länger als jeder andere Musiker vor ihm im Dienste Alice Coopers stand (abgesehen von Eric Singer, der seit 1990 dabei ist), kündigte im März 2006 seinen vorübergehenden Rückzug aus der Alice-Cooper-Band an, um sich um seine Familie und seine Solo-Karriere kümmern zu können. Seither steht Keri Kelli (früher u. a. bei Slash's Snakepit, den L.A. Guns und Pretty Boy Floyd), der gemeinsam mit Roxie in der Band Dad's Porno Mag spielte, bei Alice Cooper auf der Bühne und war im Juni 2006 erstmals mit ihm in Deutschland zu sehen. Auch der ehemalige Bassist von Ritchie Blackmore's Rainbow Greg Smith hat lange Jahre mit Alice Cooper gespielt, wurde jedoch durch Chuck Garric ersetzt.

Bis heute geht Alice Cooper regelmäßig auf Tour. Eine Tournee in Deutschland fand z. B. mit Deep Purple im Februar 2006 und mit Whitesnake im November und Dezember 2008 statt. Nebenbei gehört ihm ein Restaurant namens „Cooperstown” in Phoenix, Arizona. Außerdem moderiert er die Radiosendung „Nights with Alice Cooper”, die von zahlreichen Radiosendern weltweit ausgestrahlt wird. Seine Freizeit verbringt er mit Golfspielen, seinen drei Kindern sowie seiner Frau, mit der er seit über 30 Jahren verheiratet ist. Am 2. Dezember 2003 wurde ihm ein Stern auf dem legendären Walk of Fame verliehen.

Alice Cooper, der auch eng mit Groucho Marx, dem Kopf der Marx Brothers, und Salvador Dalí befreundet war und mit Bruce Springsteen und Paul McCartney befreundet ist, hat 1976 in Zusammenarbeit mit Autor Steven Gaines ein autobiografisches Buch mit dem Titel Me, Alice (The Autobiography of Alice Cooper as Told to Steven Gaines) veröffentlicht. Von diesem Buch wurde nur eine geringe Anzahl an Exemplaren aufgelegt, was es zu einem wertvollen Sammlerstück macht.

2007 trat er bei Tobias Sammet's Avantasia als Gastmusiker auf. Er sang in dem Lied The Toy Master aus dem Album The Scarecrow. 2008 erschien seine Autobiografie Golfmonster, auch in einer deutschen Ausgabe.

Am 5. August 2010 trat Alice Cooper unter dem Motto A Night to Remember zum ersten Mal beim Wacken Open Air-Festival auf, 2011 veröffentlichte er Welcome 2 My Nightmare, ein Album, das die 1975 begonnene Geschichte um die Figur des Steven wieder aufgreift und ihn neue Albträume durchleben lässt.

Triviales

Auftritte in Film und Fernsehen

  • Alice Cooper trat in vielen Filmen als Gaststar auf. Zu seinen (vornehmlich Horror-) Filmen gehören unter anderem Die FĂĽrsten der Dunkelheit von John Carpenter und der sechste Teil der Nightmare-on-Elm-Street-Serie. Bei letzterem spielte er Freddy Kruegers Vater.
  • Als Protagonist Vincent Raven ist Alice Cooper im spanischen Low-Budget-Horror-Movie Monster Dog (Leviatán) aus dem Jahre 1985 zu sehen.
  • Eine größere Sprechrolle hatte er 2009 in dem kanadischen Film Suck, einer als Satire auf das Rock-Business gedachten Vampir-Komödie, an der Seite von Iggy Pop.
  • Sich selbst spielte er in Wayne's World, in einer Folge der Serie Die wilden Siebziger und in dem weniger bekannten Film Roadie, in dem Meat Loaf in der Rolle des Roadie Trawis W. Redfish alle Hände voll zu tun hat, seiner Angebeteten den Wunsch zu erfĂĽllen, Alice Cooper persönlich zu treffen.
  • Alice Cooper war 1978 Gaststar bei der Muppet Show.
  • Er hat in der Folge Mr. Monk im MĂĽll der Fernsehserie Monk eine Gastrolle, hier spielt er sich selbst, hat aber keine Sprechrolle.
  • Alice Cooper diente Richard O'Brien als Vorlage fĂĽr die Figur Frank-N-Furter in The Rocky Horror Picture Show.

Anderes

  • Alice Cooper war Gast bei Wrestlemania 3 und begleitete den Wrestler Jake „The Snake” Roberts zu seinem Match.
  • Alice Cooper ist leidenschaftlicher Golfspieler – im Juni 2008 erzählte er in einem Radiointerview bei Radio RST, dass er fast immer Par spiele. Er hat ein Handicap von 3.
  • Alice Cooper ist entgegen seinem Image ein gläubiger Christ, der mit seinen Kindern jeden Sonntagmorgen in die Kirche geht.[1] Er ist ebenfalls Vorsitzender der christlichen Stiftung Solid Rock Foundation, fĂĽr die er auch Spendengelder sammelt.
  • Auf der Gesamtaufnahme der Londoner Produktion des Hardrock-Musicals Jesus Christ Superstar von 1996 singt Alice Cooper die Rolle des König Herodes.
  • Auf der LP Welcome to My Nightmare sprach der US-Filmstar und Theaterschauspieler Vincent Price (1911-1993) das Intro zum Song The Black Widow. Cooper und Price verband seit dieser Zusammenarbeit eine gute Freundschaft.
  • Nebst einigen namhaften Gastauftritten auf Veröffentlichungen diverser Bands (Guns N’ Roses - The Garden; Twisted Sister - Be Cruel to Your School) sprach Cooper auch das Intro von The Great Milenko der Insane Clown Posse.
  • Er lieĂź sich auf der BĂĽhne von einer Guillotine zum Schein enthaupten (Trivial Pursuit).
  • Sein Song I am the Future ist Titelsong des Films Die Klasse von 1984.
  • Sein Song He's Back (The Man Behind the Mask) ist Titelsong des Horrorfilms Freitag der 13. (Friday 13th) Part VI (Paramount Pictures / MCA Records (C) 1986)
  • Alice Cooper ist einer der Sponsoren des berĂĽhmten Hollywood-Schriftzugs.[2]
  • 1995 hat der Comicautor Neil Gaiman mit dem Zeichner Michael Zulli den Comic „Alice Cooper - Die letzte Versuchung”, basierend auf dem Album The Last Temptation veröffentlicht. In dieser tritt die Kunstfigur Alice Cooper in der Rolle eines seelensammelnden VarietĂ©direktors auf.
  • Vom 22. Oktober 2009 bis 31. Dezember 2010 war Alice Cooper das Testimonial der Elektrohandelskette Saturn. Sein Nachfolger ab 1. Januar 2011 wurde Michael Buffer.
  • 2010 ist Alice Cooper gelegentlich Gastmoderator bei dem Berliner Radiosender Star FM. Zuvor moderierte er dort einige Zeit regelmäßig Freitagabends die Sendung „A Night with Alice Cooper“.

Diskografie

→ Hauptartikel: Alice Cooper/Diskografie

Studioalben

Jahr Titel Chartplatzierungen[3] Anmerkungen
DE AT CH UK US
1969 Pretties for You — — — — 193
(… Wo.)
Erstveröffentlichung: August 1969
1970 Easy Action — — — — — Erstveröffentlichung: Juni 1970
1971 Love It to Death — — — 28
(7 Wo.)
35
(… Wo.)
Erstveröffentlichung: 12. Januar 1971
Verkäufe: + 1.000.000
1971 Killer — — — 27
(18 Wo.)
21
(… Wo.)
Erstveröffentlichung: November 1971
Verkäufe: + 1.000.000
1972 School’s Out 3
(36 Wo.)
8
(12 Wo.)
— 4
(20 Wo.)
2
(… Wo.)
Erstveröffentlichung: Juni 1972
Verkäufe: + 1.000.000
1973 Billion Dollar Babies 9
(28 Wo.)
4
(16 Wo.)
— 1
(23 Wo.)
1
(… Wo.)
Erstveröffentlichung: 25. Februar 1973
Verkäufe: + 1.035.000
1973 Muscle of Love — — — 34
(4 Wo.)
10
(… Wo.)
Erstveröffentlichung: November 1973
Verkäufe: + 500.000
1975 Welcome to My Nightmare — — — 19
(8 Wo.)
5
(… Wo.)
Erstveröffentlichung: Februar 1975
Verkäufe: + 1.060.000
1976 Alice Cooper Goes to Hell — — — 23
(7 Wo.)
27
(… Wo.)
Erstveröffentlichung: 25. Juni 1976
Verkäufe: + 500.000
1977 Lace and Whiskey — — — 33
(3 Wo.)
42
(… Wo.)
Erstveröffentlichung: 29. April 1977
1978 From the Inside — — — 68
(3 Wo.)
60
(… Wo.)
Erstveröffentlichung: November 1978
1980 Flush the Fashion — — — 56
(3 Wo.)
44
(… Wo.)
Erstveröffentlichung: 28. April 1980
1981 Special Forces — — — 96
(1 Wo.)
125
(… Wo.)
Erstveröffentlichung: 31. August 1981
1982 Zipper Catches Skin — — — — — Erstveröffentlichung: 25. August 1982
1983 DaDa — — — 93
(1 Wo.)
— Erstveröffentlichung: 28. September 1983
1986 Constrictor — — — 41
(2 Wo.)
59
(12 Wo.)
Erstveröffentlichung: 22. September 1986
1987 Raise Your Fist and Yell — — — 48
(3 Wo.)
73
(15 Wo.)
Erstveröffentlichung: 28. September 1987
1989 Trash 16
(53 Wo.)
4
(16 Wo.)
10
(28 Wo.)
2
(12 Wo.)
20
(43 Wo.)
Erstveröffentlichung: 25. Juli 1989
Verkäufe: + 1.285.000
1991 Hey Stoopid 7
(21 Wo.)
5
(12 Wo.)
7
(16 Wo.)
4
(7 Wo.)
47
(13 Wo.)
Erstveröffentlichung: 2. Juli 1991
Verkäufe: + 60.000
1994 The Last Temptation 18
(12 Wo.)
24
(8 Wo.)
13
(11 Wo.)
6
(5 Wo.)
68
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: 12. Juli 1994
2000 Brutal Planet 23
(4 Wo.)
49
(1 Wo.)
66
(4 Wo.)
38
(1 Wo.)
193
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 6. Juni 2000
2001 Dragontown 54
(1 Wo.)
75
(1 Wo.)
98
(1 Wo.)
— 197
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 18. September 2001
2003 The Eyes of Alice Cooper 78
(1 Wo.)
72
(1 Wo.)
— — 184
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 23. September 2003
2005 Dirty Diamonds 71
(1 Wo.)
66
(1 Wo.)
— — 169
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 4. Juli 2005
2008 Along Came a Spider 26
(4 Wo.)
37
(5 Wo.)
37
(3 Wo.)
31
(1 Wo.)
53
(3 Wo.)
Erstveröffentlichung: 29. Juli 2008
Verkäufe: + 180.000[4]
2011 Welcome 2 My Nightmare 26
(2 Wo.)
25
(2 Wo.)
49
(2 Wo.)
— 22
(… Wo.)
Erstveröffentlichung: 13. September 2011

Weblinks

 Commons: Alice Cooper â€“ Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. ↑ a b c „Ohne Musik wären wir nur ein Kasperltheater“ (Link nicht mehr abrufbar) Interview mit Alice Cooper in der Süddeutschen Zeitung vom 19. Juli 2008, S. VIII
  2. ↑ Hollywood Sign Trust, abgerufen am 29. April 2010
  3. ↑ Chartquellen: DE AT CH UK US US 2
  4. ↑ Verkäufe von Along Came a Spider
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