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Alkali-Mangan-Batterie

Die Alkali-Mangan-Batterie beziehungsweise Alkali-Mangan-Zelle (manchmal auch genauer als Zink-Manganoxid-Zelle bezeichnet) ist ein galvanisches Element und zÀhlt zu den wichtigsten elektrochemischen Energiespeichern. Aufgrund höherer KapazitÀt, besserer Belastbarkeit und lÀngerer LagerfÀhigkeit hat sie die Zink-Kohle-Batterie aus den meisten Anwendungen verdrÀngt. Die Alkali-Mangan-Batterie ist eine Weiterentwicklung des Leclanché-Elements.

Die Alkali-Mangan-Zelle wird zu den PrimĂ€relementen, das heißt den nicht-wiederaufladbaren Batterien gezĂ€hlt, obwohl sie grundsĂ€tzlich begrenzt wiederaufladbar ist. Es gibt zur Wiederaufladung vorgesehene Versionen, die RAM-Zellen (Rechargeable Alkaline Manganese), die zu den SekundĂ€relementen (Akkumulatoren) gerechnet werden. Diese haben allerdings keine weite Verbreitung gefunden.

Unterschiedliche Bauformen von handelsĂŒblichen Alkali-Mangan-Batterien

Inhaltsverzeichnis

Allgemeines

Die Alkali-Mangan-Zelle wÀre treffender als Zink-Braunstein-Zelle mit alkalischem Elektrolyt beschrieben, da der elektrochemisch aktive Stoff in der negativen Elektrode Zink und in der positiven Elektrode Mangandioxid (Endglied der Braunstein-Mineralgruppe) ist. Als Elektrolyt wird eine alkalische Lösung, und zwar konzentrierte Kalilauge (Kaliumhydroxid-Lösung) verwendet.

Die wichtigsten Bauformen sind zylindrische Rundzellen (beispielsweise LR6 = Alkali-Mangan AA oder Mignon) und Knopfzellen (beispielsweise LR44). Mehrere Einzelzellen können auch zu Batterien kombiniert sein (beispielsweise 6LR61 = Alkali-Mangan-9-Volt-Block aus sechs Zellen). In Deutschland wurden 2004 rund 800 Millionen Alkali-Mangan-Rundzellen und rund 400 Millionen Alkali-Mangan-Knopfzellen in Verkehr gebracht.[1]

Elektrochemie

Wie bei der Zink-Kohle-Batterie liefert die Oxidation von Zink und die Reduktion von Mangandioxid (Braunstein) die elektrische Energie. Die bei der Oxidation freigesetzten Elektronen der Zelle wandern von der Anode, welche in diesem Fall einer Batterie die negative Elektrode ist, unter Leistungsabgabe durch den Ă€ußeren Stromkreis, zur Kathode, welche in diesem Fall die positive Elektrode ist. Zum Ladungsausgleich wandern in der Zelle durch den Elektrolyten OH−-Ionen von der Kathode zur Anode. Die in der Alkali-Mangan-Zelle ablaufenden Reaktionen sind komplex und werden im Folgenden vereinfacht dargestellt.

Anodenreaktion

Bei der Entladung wird an der Anode metallisches Zink (Zn) oxidiert. Dabei werden zwei Elektronen abgegeben, die Oxidationszahl von Zink wird von ±0 auf +II erhöht. Das Reaktionsprodukt hĂ€ngt von den Bedingungen ab, unter denen die Oxidation erfolgt. Zu Beginn der Entladung, das heißt bei hoher OH−-Konzentration, wird ĂŒber verschiedene Zwischenstufen das gut im alkalischen Elektrolyten lösliche Tetrahydroxozinkat-Ion (Zn(OH)42−), kurz Zinkat, gebildet.

<math>\mathrm{Zn + 4OH^- \rightarrow [Zn(OH)_4]^{2-} + 2e^-}</math>

Wenn der Elektrolyt mit Zinkat ĂŒbersĂ€ttigt ist, beginnt Zinkoxid (ZnO) auszufallen.

<math>\mathrm{[Zn(OH)_4]^{2-} \rightarrow ZnO + 2OH^- + H_2O}</math>

Bei fortschreitender Entladung, das heißt bei niedrigerer OH−-Konzentration, wird dann Zinkhydroxid (Zn(OH)2) gebildet. Aus diesem entsteht unter Abgabe von Wasser langsam wiederum Zinkoxid (ZnO).

<math>\mathrm{Zn + 2OH^- \rightarrow Zn(OH)_2 + 2e^-}</math>
<math>\mathrm{Zn(OH)_2 \rightarrow ZnO + H_2O}</math>

Kathodenreaktion

Das als Kathodenmaterial verwendete Mangandioxid ist in der Regel ein Elektrolyt-Braunstein (γ-MnO2) mit hoher elektrochemischer AktivitĂ€t. Bei der Entladung wird in der Kathode Mangandioxid (MnO2) zunĂ€chst zu Manganoxidhydroxid (MnOOH) reduziert. Diese homogene Festphasenreaktion wird als erste Entladestufe bezeichnet.

<math>\mathrm{MnO_2 + H_2O + e^- \rightarrow MnO(OH) + OH^-}</math>

Bei der Reaktion wird ein Elektron aufgenommen, die Oxidationszahl des Mangans wird von +IV auf +III erniedrigt und ein Proton (H+) wird in das Kristallgitter des Mangandioxids eingebaut. Diese Reaktion ist ungewöhnlich, da das Produkt α-MnOOH (Groutit) die gleiche Kristallstruktur wie der Ausgangsstoff γ-MnO2 hat.

Unter bestimmten Bedingungen kann bei milden Entladungen in einer langsamen Reaktion Manganoxidhydroxid (MnOOH) noch weiter reduziert werden. Diese Reaktion wird als zweite Entladestufe bezeichnet.

<math>\mathrm{MnO(OH) + H_2O + e^- \rightarrow Mn(OH)_2 + OH^-}</math>

Diese Reaktion ist eine heterogene Reaktion, die eigentliche Reduktion erfolgt in Lösung. Die Mn3+-Ionen gehen als Komplex [Mn(OH)4]- in Lösung und werden zu [Mn(OH)4]2− reduziert. Das eigentliche feste Produkt Mn(OH)2 fĂ€llt dann aus der gesĂ€ttigten [Mn(OH)4]2−-Lösung aus.

Redox-Reaktion

Wird nur die erste Entladestufe berĂŒcksichtigt, ergibt sich fĂŒr die Gesamtreaktion in der Alkali-Mangan-Zelle:

<math>\mathrm{Zn + 2MnO_2 + 2H_2O + 2OH^- \rightarrow Zn(OH)_4^{2-} + 2MnO(OH)}</math>

Wie aus der Gesamtreaktionsgleichung ersichtlich, wird bei der Entladung Wasser verbraucht, eine verbrauchte Alkali-Mangan-Zelle ist daher „trocken“.

Nebenreaktionen

Zink ist in stark alkalischer Lösung thermodynamisch instabil. Wie aus der elektrochemischen Spannungsreihe ersichtlich wird daher als Nebenreaktion in der Anode Zink (Zn) oxidiert und Wasser (H2O) zu gasförmigem Wasserstoff (H2) reduziert.

<math>\mathrm{Zn + 2H_2O + 2OH^- \rightarrow [Zn(OH)_4]^{2-} + H_2}</math>

Diese als „Gasung“ bezeichnete Reaktion lĂ€uft bei der Lagerung von nicht entladenen und teilentladenen Zellen ab. Die Reaktionsgeschwindigkeit ist fĂŒr hochreines Zink relativ gering. Bereits kleine Mengen von Verunreinigungen (beispielsweise Schwermetalle wie Eisen, Kupfer, MolybdĂ€n und Nickel) können die Gasung jedoch drastisch erhöhen.

Aufbau

Schnittbild einer Alkali-Mangan-Rundzelle
Das nebenstehende Bild zeigt den grundsĂ€tzlichen Aufbau einer handelsĂŒblichen Alkali-Mangan-Rundbatterie. Zu erkennen ist eine konstruktive Vorkehrung gegen ZellenĂŒberdruck, z. B. durch Kurzschluss bzw. Überhitzung.


Aufbau einer Mignon-Alkali-Mangan-Zelle.

Das Bild rechts zeigt zwei aufgeschnittene Alkali-Mangan-Zellen und den abgetrennten oberen Bereich. Der Pluspol ist, anders als bei einer Zink-Kohle-Batterie, Teil des Außenmantels und elektrisch mit ihm verbunden. Im Inneren bildet gepresster Braunstein die Kathode, im Bild als schwarzer Ring innerhalb des Mantels zu erkennen. Die Anode besteht aus einer Paste aus Zink und Kaliumhydroxid, eingewickelt in ionendurchlĂ€ssiges Faserpapier. In der mittleren Ansicht ragt es ĂŒber die abgeschnittene Zelle hinaus. Links erkennt man den Metallstift, der den elektrischen Kontakt mit der Bodenplatte herstellt und den Minuspol bildet.

Eine 9-Volt-Alkali-Mangan-Blockbatterie enthĂ€lt 6 Rundzellen der BaugrĂ¶ĂŸe Piccolo (AAAA, LR61). Ihre Anordnung innerhalb des Batterie-GehĂ€uses ist links im Bild zu erkennen. Rechts sieht man drei Zellen im LĂ€ngsschnitt. Die Kapselung der Einzelzellen erhöht die Auslaufsicherheit, reduziert aber die Packungsdichte und damit die KapazitĂ€t. Diese Batterien tragen die GrĂ¶ĂŸenbezeichnung 6LR61. Einige, zumeist asiatische, Hersteller verwenden auch 6 rechteckige Knopfzellen als Stapel, diese Typen sind mit 6LF22 bezeichnet.

Eigenschaften

Spannung

Die Nennspannung der Alkali-Mangan-Zelle betrĂ€gt 1,5 V. Durch Reihenschaltung mehrerer Zellen können höhere Spannungen erreicht werden. So können bei der Normalbatterie 3LR12 mit drei Zellen 4,5 V, beim Flat-Pack 4LR61 mit vier Zellen 6 V und beim E-Block 6LR61 mit sechs Zellen 9 V erreicht werden.

Die tatsĂ€chliche Leerlaufspannung einer frischen Alkali-Mangan-Zelle liegt bei 20 Â°C im Bereich von 1,57 V bis 1,63 V. Sie hĂ€ngt hauptsĂ€chlich von der AktivitĂ€t des verwendeten Mangandioxides und dem Zinkoxidgehalt in der Elektrolytlösung ab. Die (mittlere) Lastspannung hĂ€ngt von der Belastung ab, sie betrĂ€gt bei Entladung mit 0,4 C typischerweise 1,15 V bis 1,18 V (NiMH: 1,22 V bis 1,25 V). Als Entladeschlussspannung wird meist 1,0 V verwendet.

Entladung

Entladekurven einer Alkali-Mangan-Zelle im Vergleich zu Zink-Kohle-Zelle und NiMH-Akku

Das Diagramm vergleicht die Belastungskurven bei konstantem Strom einer Zink-Kohle-Zelle (Zn-Mn (C)) und eines NiMH-Akkus mit der einer Alkali-Mangan-Zelle (Zn-Mn (KOH)). Die Spannung der Zink-Kohle-Zelle fĂ€llt nach kurzer Zeit unter 0,8 V ab. Ein Akku hĂ€lt die Spannung von 1,2 V ĂŒber einen langen Zeitraum. Das Zeitverhalten einer Alkali-Mangan-Zelle liegt zwischen den beiden Kurven, die Spannung nimmt langsam mit der Zeit ab.

Bei einer Steigerung der Belastung erreicht die Alkali-Mangan-Zelle die 0,8-V-Grenze ĂŒberproportional schnell. Der gestiegene Innenwiderstand verhindert die Bereitstellung der Leistung, obwohl KapazitĂ€tsreserven von 20 % und mehr vorhanden sein können. Nach einer Regenerationszeit von einigen Stunden sinkt der Innenwiderstand und die Batterie kann mit kleiner Leistung weiter arbeiten.

Beispiel: Alkali-Batterien in Hochleistungs-Verbrauchern scheinen nach kurzer Zeit leer zu sein. Nach einer Pause von mehreren Stunden arbeiten sie kurzzeitig wieder. Leicht erhöhte Temperatur beschleunigt diese Regeneration. Daher rĂŒhrt der Effekt vom „Aufladen“ von Batterien auf der Herdplatte oder an der Sonne. Anschließend sind diese Zellen jedoch nicht mehr in der Lage, den hohen Strombedarf zu decken. Aus Sicht des Hochleistungs-Verbrauchers sind die Batterien erschöpft, obwohl sie noch eine RestkapazitĂ€t von 30 % besitzen können. Anstatt die Zellen zu entsorgen, sollten sie fĂŒr Verbraucher mit geringerem Leistungsbedarf genutzt werden, z. B. Uhren oder Fernbedienungen.

Auslaufen

Ausgelaufene Alkali-Mangan-Batterie

Mit der Zeit können auch Alkali-Batterien auslaufen. Es bilden sich dann außen Kaliumhydroxid-Ablagerungen, als weiße, kristalline Substanz, die Ă€tzend wirkt. Ein GerĂ€t kann dadurch beschĂ€digt werden, indem Kaliumhydroxid in das GerĂ€t eindringt und metallische Bestandteile korrodiert.

Vergleich Alkali-Mangan- und Zink-Kohle-Zelle (Typ: Mignon)

Vergleich BaugrĂ¶ĂŸe Mignon Alkali-Mangan Zink-Kohle
Energiedichte in Wh/dmÂł 350 150
KapazitÀt AA-Zelle in Ah (Entladung bis 0,8 V) 2,8 1,2
Innenwiderstand in Ω 0,15 0,5
Selbstentladung in % pro Monat bei 20 °C 0,2 7
RestkapazitÀt nach
dreijĂ€hriger Lagerung in %
>90 <10
Minimale Betriebstemperatur (in °C) < −20 −10
Auslaufsicherheit hoch ausreichend bis schlecht
(insb. bei qualitativ
minderwertigen Zellen)
Kosten pro entnommener Ladung 8–45 Cent/Ah 17
80 Cent/Ah

Die nachfolgenden Punkte listen die Nachteile der Zink-Kohle-Batterien gegenĂŒber den Alkali-Mangan-Batterien auf. Zink-Kohle-Batterien sind pro Amperestunde (Ah) ca. doppelt so teuer wie Alkali-Mangan-Batterien und das in jedem Preissegment (1Ah kostet bei preiswerten Zellen: Alkaline 8 ct, bei Zink-Kohle 17 ct).

Weiterhin haben diese eine wesentlich schlechtere Spannungslage, d. h., die Spannung teilentladener Zellen fĂ€llt frĂŒhzeitig ab. Gleiches gilt fĂŒr die Hochstrombelastbarkeit, denn Zink-Kohle-Batterien können nur begrenzt hohe Ströme abgeben. Weiterhin fĂ€llt die ohnehin sehr geringe LeistungsfĂ€higkeit dieser Batterien dadurch weiter ab. FĂŒr viele moderne GerĂ€te, die kurzzeitig hohe Ströme entnehmen (Digitalkameras, BlitzgerĂ€te, Alarmanlagen), sind Zink-Kohle-Batterien nicht mehr verwendbar. Die hohe Stromentnahme (1
2 A sind ein Anhaltswert) lassen selbst bei frischen Zink-Kohle-Batterien die Spannung in wenigen Sekunden zu tief fallen.

DarĂŒber hinaus ist die Auslaufsicherheit hĂ€ufig schlechter. Auslaufende Ammonchloridlösung verbrauchter Zellen zerstört die Metallkontakte und Leiterbahnen eines elektronischen GerĂ€tes deutlich stĂ€rker als der alkalische Elektrolyt der Alkaline-Zellen. Die Selbstentladung von Zink-Kohle-Batterien ist um ca. den Faktor 10 bis 20 höher als der von Alkali-Mangan-Zellen. Selbst in der Ökobilanz stehen die Zink-Kohle-Batterien schlechter da. Geringen Vorteilen steht die drastisch schlechtere KapazitĂ€t gegenĂŒber.

Wiederaufladen

Normale Alkali-Mangan-Batterien

Die meisten Alkali-Mangan-Batterien lassen sich mit speziellen geeigneten LadegerĂ€ten (beispielsweise fĂŒr RAM-Zellen; dazu der nĂ€chste Abschnitt) 3 bis 10 mal auffrischen (nicht aber mit LadegerĂ€ten fĂŒr normale NiMH-Akkus!). Dabei besteht ein geringes Risiko, dass die Batterien spĂ€ter beim Gebrauch auslaufen, sodass eine periodische Überwachung angebracht sein kann.

RAM-Zellen

RAM-Zellen (englisch rechargeable alkali manganese) sind spezielle, laut Anbieter etwa 25 mal wiederaufladbare Alkali-Manganzellen. Kommerzielle LadegerĂ€te fĂŒr RAM-Zellen arbeiten mit konstantem Ladestrom, der jede Sekunde fĂŒr wenige Millisekunden unterbrochen wird, um stromlos die Zellenspannung zu messen. Wenn diese 1,73 V ĂŒberschreitet, dann wird der Ladestrom so lange abgeschaltet, bis die Zellenspannung 1,69 V wieder unterschritten hat. Die Konstantspannungsmethode ist ebenfalls sicher und geeignet, dafĂŒr aber langsamer. RAM-Zellen eignen sich nur fĂŒr Niedrigstrom-Anwendungen, wie z. B. in Uhren oder Fernbedienungen. FĂŒr Hochstromanwendungen, wie z. B. in Digitalkameras, Akku-Werkzeugen oder Modellfahrzeugen, sind sie nicht geeignet und können dabei beschĂ€digt werden. Des Weiteren dĂŒrfen RAM-Zellen nicht komplett entladen werden, da sie dadurch Schaden erleiden (verkĂŒrzte Lebensdauer). Eine Benutzung in einem GerĂ€t, bis dessen Batteriezustandsanzeige eine Warnmeldung ausgibt, ist auf jeden Fall zu vermeiden. Die Zellspannung sollte nicht unter 1,2 V sinken. RAM-Zellen sollten nur im geladenen Zustand gelagert werden.

Entsorgung

Alkali-Mangan-Batterien können (wie auch andere Batterien) in Deutschland zum einschlĂ€gigen Handel zurĂŒckgebracht werden, wo zu diesem Zweck SammelbehĂ€lter aufgestellt sind.

Batterien und Akkumulatoren gehören nicht in andere MĂŒllsammelbehĂ€lter oder in die Umwelt, da sie umweltschĂ€dliche und wiedergewinnbare Stoffe enthalten.

Literatur

  • Lucien F. Trueb, Paul RĂŒetschi: Batterien und Akkumulatoren - Mobile Energiequellen fĂŒr heute und morgen. Springer, Berlin 1998 ISBN 3-540-62997-1.
  • David Linden, Thomas B. Reddy (Hrsg.): Handbook of Batteries. 3. Auflage. McGraw-Hill, New York 2002 ISBN 0-071-35978-8 (auf Englisch).
  • Clive D.S. Tuck (Hrsg.): Modern Battery Technology. Ellis Horwood, New York 1991 ISBN 0-13-590266-5 (auf Englisch).
  • Karl V. Kordesch (Hrsg.): Batteries Volume 1 Manganese Dioxide. Marcel Dekker, New York 1974 ISBN 0-8247-6084-0 (auf Englisch).
  • Andreas Jossen, Wolfgang Weydanz: Moderne Akkumulatoren richtig einsetzen, Printyourbook 2006, ISBN 978-3939359111.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. ↑ Stiftung Gemeinsames RĂŒcknahmesystem Batterien, Erfolgskontrolle 2004
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