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| Die Arena von Osten aus gesehen | |
| Daten | |
|---|---|
| Ort | |
| Koordinaten | 48° 13′ 7″ N, 11° 37′ 28″ O48.218611111111.6244444444Koordinaten: 48° 13′ 7″ N, 11° 37′ 28″ O |
| Klassifikation | Elitestadion |
| Eigentümer | FC Bayern München AG[1] |
| Betreiber | Allianz Arena München Stadion GmbH |
| Eröffnung | 30. Mai 2005[2] |
| Erstes Spiel | TSV 1860 München – 1. FC Nürnberg (3:2)[3] |
| Oberfläche | Naturrasen |
| Kosten | 340 Millionen Euro |
| Architekt | Herzog & de Meuron |
| Kapazität | 69.901 Plätze |
| Kapazität (internat.) | 66.000 Plätze |
| Spielfläche | 105 × 68 m |
| Verein(e) | |
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| Veranstaltungen | |
Die Allianz Arena ist ein Fußballstadion im Norden von München. Das Stadion bietet 69.901 Sitz-/Stehplätze (davon sind 13.769 Stehplätze, 2152 Businessplätze, 1374 Logenplätze und 165 Rollstuhlplätze). In der Allianz Arena bestreiten die beiden Münchner Fußballvereine FC Bayern München und TSV 1860 München seit der Saison 2005/2006 ihre Heimspiele. Außerdem war es Spielort der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 und wird 2012 Austragungsort des Endspiels der UEFA Champions League sein.[4] Zuerst im gemeinsamen Besitz der FC Bayern München AG und der TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA, kaufte die FC Bayern München AG später die Anteile des TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA und ist nun alleiniger Eigentümer.[1]
Inhaltsverzeichnis |
Das Stadion liegt am nördlichen Ende des Münchner Stadtbezirks Schwabing-Freimann in der Fröttmaninger Heide. Von 20.000 Sitzplätzen (durch den Umbau der Sponsorentribüne auf dem Unterrang West, wo man die Sponsorensitze durch Standardsitze ersetzt hat, wurde die Kapazität um etwa 1000 Plätze erhöht) werden jeweils etwa 5200 Sitzplätze im Unterrang der Nord- und Südkurve bei Bundesligaspielen in 6800 Stehplätze umgewandelt. Die dadurch erhaltene höhere Zuschauerkapazität wurde zunächst dadurch ausgeglichen, dass diese insgesamt etwa 4000 Plätze an anderen Stellen des Stadions nicht verkauft wurden. Am 16. Januar 2006 genehmigten die Behörden die Aufstockung auf 69.901 Plätze, so dass nach Abzug aller Medien- und Arbeitskarten seit Beginn der Bundesliga-Rückrunde 2005/2006 69.000 Zuschauer bei Liga- und DFB-Pokal-Spielen Platz finden. Die Kapazität bei Champions-League-, UEFA-Pokal- und internationalen Spielen bleibt bei 66.000 Sitzplätzen. Alle Plätze sind überdacht, aufgrund eines Windsoges kann es jedoch passieren, dass Regen auf Teile der Ränge fällt. In der Winterpause 2005/2006 wurden, um den Komfort weiter zu steigern, die Eingänge der Hauptverteilerebene mit Toren versehen, welche bei Spielen heruntergefahren werden. Dadurch bläst der Wind während der Spiele nicht mehr so stark über die Zuschauerränge. Bei hochgefahrenen Toren wird der Rasen besser belüftet.
Das Stadion enthält 106 Logen mit insgesamt 1374 Sitzplätzen. Des Weiteren gibt es zwei Kindertagesstätten, die LEGO-Welt und den Megastore des FC Bayern München mit 800 m² Verkaufsfläche. Dieser befindet sich im Inneren des Stadions, wo ursprünglich auch ein Fanshop von 1860 München und Geschäfte bzw. Ausstellungsbereiche von Medion, Telekom und Audi zu finden waren. In diesem Bereich entsteht seit Juli 2011 die FCB-Erlebniswelt, welche im Mai 2012 eröffnet werden soll.[5] Zudem sind an der Stadionaußenseite rundherum Fan-Kioske in das Stadion eingelassen. Viele Gastronomiebetriebe verteilen sich auf einer Fläche von rund 6500 m². Das dazugehörende viergeschossige Parkhaus mit Plätzen für rund 9800 Autos ist eines der größten Parkhäuser Europas. Nördlich der Arena und am südlichen Ende der Esplanade befinden sich insgesamt 350 Parkplätze für Fanbusse. Die insgesamt 54 Kartenschalter befinden sich in zwei sogenannten Kassen-Canyons.
Die Blöcke 112 und 113 (Südkurve) sind seit der Saison 2006/07 bei nationalen Liga- und Pokalspielen reine Stehplatzblöcke; lediglich bei internationalen Spielen werden die an Traversen angebrachten Sitze gemäß UEFA- und FIFA-Auflagen eingebaut.
Das komplette Stadion wird von einer eigens errichteten Mobilfunkanlage, bestehend aus einem BTS-Hotel (in diesem befinden sich alle notwendigen Basisstationen der Netzbetreiber) sowie einem optischen Verteilsystem aus Relaisstationen und Glasfasern versorgt. Die Anlage ermöglicht den Besuchern auf GSM 900/1800 und UMTS das Telefonieren.
Aufgrund ihrer Form wird die Allianz Arena oft auch allgemein Schlauchboot, Autoreifen oder Luftkissen genannt.
Das Dach und die Fassade wurden aus 2760 ETFE-Folienkissen (Ethylen-Tetrafluorethylen) hergestellt, welche ständig mit getrockneter Luft aufgeblasen werden und einen Überdruck von 3,5 hPa aufweisen. Die Folie ist 0,2 mm dick. Die Beleuchtung der Kissen kann für jedes Kissen getrennt wahlweise in Rot, Blau oder Weiß und in mehreren Helligkeitsstufen erfolgen. Vorgesehen ist, das Stadion jeweils in den Farben der spielenden Heimmannschaft zu beleuchten, wobei Weiß bei Länderspielen verwendet werden soll. Bei Beleuchtungskosten von nur ca. 50 € pro Stunde wird eine so große Leuchtkraft erzeugt, dass die Allianz Arena in klaren Nächten auch noch von österreichischen Berggipfeln, d. h. aus einer Entfernung von über 75 Kilometern, deutlich sichtbar ist. Unter dem Dach sind Rollos angebracht, die während des Spielbetriebes zum Schutz vor Sonnenlicht geschlossen werden können.
Da das Stadion direkt am Autobahnkreuz München-Nord (A9/A99) und relativ nahe am Autobahndreieck Feldmoching (A99/A92) liegt, ist ein zügiges Verkehren von und zu Spielen gewährleistet. Im Süden erfolgt die Anbindung über die Anschlussstelle München-Fröttmaning-Süd (A9). Im Norden wird die Arena aus Richtung Westen über die AS München-Fröttmaning-Nord (A99) bzw. aus Richtung Osten über das AK M.-Nord und AS M.-Fröttmaning-Süd erreicht.
Südlich der Arena schließt sich ein 136 Meter breiter und 543 Meter langer Park, die Esplanade, an, welcher mit stromlinienförmigen Wegen angelegt ist. Sie dienen dazu, die Besucher vom U-Bahnhof Fröttmaning und aus dem Parkhaus (je zwei Treppenhäuser pro Parkhausabschnitt) zum Stadion zu führen. Gleichzeitig sollen dabei die Besucherströme entflochten und gezielt gelenkt werden. Das Bauwerk beginnt ebenerdig auf Höhe der nördlichen Fußgängerbrücke zur U-Bahnhaltestelle, führt über das Parkhaus und schließt an den Stadionumgang in acht Meter Höhe an (Ebene 2).
Auf Grund der anfangs stetigen Wechsel der Stadionfarbe ereigneten sich laut Polizeiangabe täglich durchschnittlich zehn Unfälle mehr. So ist es am Abend nur noch erlaubt, jede halbe Stunde das Stadion in eine Farbe zu tauchen (keine Kombinationen mehr, wie rot-weiß und blau-weiß u. a.).
Die Ultras und andere Fangruppierungen protestierten bei einigen Heimspielen gegen die Bestuhlung und andere fanunfreundliche Beschränkungen der Allianz Arena (unter anderem das Verbot von Megafonen und Blockfahnen sowie die Beschränkung der Fahnenstocklänge auf einen Meter).
Sämtliche Gastronomiebereiche der Allianz Arena (Business-Club, Sponsoren-Lounges, VIP-Logen, Kioske, Fan-Treffs, à-la-Carte-Restaurants sowie Presse-Club) werden von Arena One betrieben. Neben den Gastronomiebereichen betreibt Arena One auch das Besuchermanagement, das Eventmanagement und das Anlagenmanagement. Arena One ist eine zunächst ausschließlich für die Allianz Arena gegründete Tochtergesellschaft von E.ON Facility Management, die wiederum ihrerseits vollständig dem Energiekonzern E.ON AG gehört.
Bei sämtlichen Gastronomieständen kann nur bargeldlos mit der ArenaCard bezahlt werden, damit die Essens-/Getränkeausgabe generell schneller erfolgt. An sechs ArenaCard-Automaten, mobilen Verkäufern, Ticket-Kassen und Aufwert-Stationen kann die Karte mit weiterem Bargeld aufgeladen werden. In allen Fanshops und im Restaurant Arena à la Carte kann weiterhin mit Bargeld gezahlt werden.
Bauherr und Eigentümer der Arena ist die 2001 gegründete Allianz Arena München Stadion GmbH, eine 100%ige Tochter der FC Bayern München AG. Erbaut wurde das Stadion durch die Alpine Holding. Geschäftsführer ist seit der „Stadionaffäre“ im Jahr 2004 Peter Kerspe (bis zum 15. Juni 2005 zusammen mit Bernd Rauch). Ursprünglich waren die FC Bayern München AG und die TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA an der Stadiongesellschaft zu jeweils 50 Prozent beteiligt. Die Mieteinnahmen, die von den beiden Vereinen an die GmbH bezahlt werden, sind für die Tilgung der Verbindlichkeiten aus dem Stadionbau vorgesehen. Aufgrund der finanziellen Probleme des Gesellschafters TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA mussten diese am 27. April 2006 ihre Anteile für elf Millionen Euro an die FC Bayern München AG verkaufen, die seitdem alleiniger Eigner der Stadiongesellschaft und somit der Allianz Arena ist. Für den TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA bestand eine Option, die einen Rückkauf der Anteile bis zum Jahr 2010 vorsah. Im November 2007 verzichtete die TSV München von 1860 GmbH & Co. KGaA aber auf das Optionsrecht. Im Gegenzug wurde Medienberichten zufolge vereinbart, dass die Erlöse aus zwei Freundschaftsspielen der Vereine hälftig geteilt werden und die Einnahmen daraus entgegen der ursprünglichen vertraglichen Regelung nicht an die Allianz Arena München Stadion GmbH fließen.
Namensgeber des Stadions ist die Allianz SE, welche sich die Namensrechte an dem Stadion für 30 Jahre gegen Zahlung von Sponsorengeldern gesichert hat. Gemäß der UEFA-Statuten darf der Stadion-Sponsor bei internationalen Spielen (Länderspiele, Champions/Europa League etc.) nicht genannt werden. In diesen Fällen wird alternativ der Name "FIFA WM-Arena München", oder auch nur "Arena München" verwendet. Die Baukosten des Stadions betrugen rund 286 Millionen Euro (Gesamtkosten inkl. Finanzierungskosten: 340 Millionen Euro). Die Finanzierung erfolgte als Projektfinanzierung über die Eurohypo AG, die Dresdner Bank AG, einen geschlossenen Fonds der KGAL-Gruppe aus Grünwald bei München sowie der FC Bayern München AG. Darüber hinaus hat die öffentliche Hand rund 210 Millionen Euro für Arealerschließung und Infrastruktur gezahlt.
Die Rückzahlung der Kredite läuft indes schneller als ursprünglich erwartet. Nach aktuellen Berechnungen sollen die Verbindlichkeiten bereits im Jahr 2018 getilgt sein. Das ursprüngliche Finanzierungsvorhaben ging von einer zehn Jahre längeren Laufzeit bis 2028 aus.
Am 21. Oktober 2001 fand zum Bau des Stadions ein Bürgerentscheid statt, der die Frage klären sollte, ob ein neues Stadion an dieser Stelle gebaut werden soll und die Stadt die notwendige Infrastruktur erstellen soll. Diese Abstimmung ging mit etwa 2/3 der Stimmen zu Gunsten eines Neubaus aus. Ein Umbau des Olympiastadions war zuvor von dessen Architekten Günter Behnisch abgelehnt worden. Daraufhin gab es einen Architektenwettbewerb, in dem aus ursprünglich acht Modellen zwei Entwürfe zur Abstimmung standen.[6]
Die Schweizer Architekten Herzog & de Meuron erhielten den Zuschlag und entwickelten daraufhin das Konzept, das mit dem St. Jakob-Park in Basel vergleichbar ist – eines Stadions mit einer durchsichtigen Umhüllung aus ETFE-Folienkissen, die von innen beleuchtet werden können und selbstreinigend sind. Mit dem Bau des Stadions wurde im Herbst 2002 begonnen, Grundsteinlegung war am 21. Oktober 2002. Ende April 2005 waren die Bauarbeiten beendet.
Die U-Bahnhöfe Fröttmaning und Marienplatz der Linie U6 wurden im Zuge des Stadionausbaus erweitert. Der Bahnhof Fröttmaning wurde nach Norden versetzt und von zwei auf vier Gleise erweitert, außerdem wurden eine zusätzliche Fußgängerbrücke am Nordende des Bahnhofs gebaut und die Abstellanlage erweitert, um gleich nach Spielende möglichst schnell Züge für den Abtransport der Besucher zur Verfügung stellen zu können. Der Bahnhof Marienplatz wurde mit zusätzlichen Fußgängertunneln entlang der bestehenden Bahnsteigtunnel versehen, um das Umsteigen zur S-Bahn zu erleichtern. Nach dem positiven Ausgang einer Machbarkeitsstudie wurde zudem eine Verlängerung der U6 bis zum Neufahrner S-Bahnhof untersucht, jedoch nach einer Voruntersuchung wieder verworfen. Die A 9 wurde zum Teil auf sechs beziehungsweise acht Fahrstreifen ausgebaut, und die A 99 erhielt einen Halbanschluss nördlich der Arena.
Seit März 2004 beschäftigt eine Korruptionsaffäre die Fußballwelt und die Justiz.
Am 9. März 2004 wurden Karl-Heinz Wildmoser senior, damaliger Präsident des TSV 1860 München, sein Sohn und zwei weitere Beschuldigte wegen des Verdachts der Untreue und Bestechlichkeit bei der Ausschreibung des Projektes verhaftet. Am 12. März 2004 wurde der Haftbefehl gegen Wildmoser senior gegen Auflagen ausgesetzt. Drei Tage später erklärte er seinen Rücktritt vom Präsidentenamt. Das gegen ihn gerichtete Ermittlungsverfahren wurde am 18. Mai mangels eines ausreichenden Tatnachweises eingestellt.
Sein Sohn Karl-Heinz Wildmoser junior blieb in Haft. Es kam im August 2004 zur Anklage wegen Untreue, Bestechlichkeit im geschäftlichen Verkehr und Steuerhinterziehung. Der Auftrag zum Bau der Arena an den österreichischen Baukonzern Alpine soll zu „einem deutlich überhöhten Preis“ vergeben worden sein, weil Wildmoser junior Alpine Informationen über die Ausschreibungsunterlagen der Mitbewerber verschafft und dafür ein Honorar von 2,8 Millionen Euro erhalten haben soll. Er wurde rechtskräftig wegen Bestechlichkeit und Untreue zu viereinhalb Jahren Freiheitsstrafe verurteilt. Der Bundesgerichtshof verwarf im August 2006 die Revision gegen das erstinstanzliche Urteil des Landgerichts München I.
Das Fußballstadion wurde am 30. Mai 2005 mit einem Freundschaftsspiel zwischen dem TSV 1860 München und dem 1. FC Nürnberg eröffnet. Das erste offizielle Tor erzielte Patrick Milchraum für den TSV 1860. Das Spiel endete 3:2 (1:2). Am darauffolgenden Tag spielte der FC Bayern München gegen die deutsche Nationalmannschaft. Die Bayern gewannen mit 4:2. Beide Spiele waren mit 66.000 Zuschauern ausverkauft. Das erste Bundesligaspiel war das 3:0 des FC Bayern am 5. August 2005 gegen Borussia Mönchengladbach.
Das Stadion war Spielort bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2006. Während der WM wurde das Stadion ohne Sponsorennamen genannt und hieß „FIFA WM-Stadion München“. Eigens zur Fußball-WM wurde deshalb auch der Schriftzug „Allianz Arena“ vom Stadion demontiert und zierte während der WM das Haus der Kunst in München. Die Kosten für Demontage und Transport beliefen sich auf ca. 150.000 €.[7]
Während der Fußballweltmeisterschaft 2006 fanden im Stadion folgende Spiele statt:
| Fr, 9. Juni 2006, 18 Uhr Gruppe A | |||
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– | |
4:2 (Eröffnungsspiel) |
| Mi. 14. Juni 2006, 18 Uhr Gruppe H | |||
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– | |
2:2 |
| So, 18. Juni 2006, 18 Uhr Gruppe F | |||
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– | |
2:0 |
| Mi, 21. Juni 2006, 21 Uhr Gruppe C | |||
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– | |
3:2 |
| Sa, 24. Juni 2006, 17 Uhr Achtelfinale | |||
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– | |
2:0 |
| Mi, 5. Juli 2006, 21 Uhr Halbfinale | |||
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– | |
0:1 |
Allianz Arena (Bayern München) | AWD-Arena (Hannover 96) | BayArena (Bayer 04 Leverkusen) | Stadion im Borussia-Park (Borussia Mönchengladbach) | Coface Arena (1. FSV Mainz 05) | Easycredit-Stadion (1. FC Nürnberg) | Fritz-Walter-Stadion (1. FC Kaiserslautern) | Imtech Arena (Hamburger SV) | MAGE SOLAR Stadion (SC Freiburg) | Mercedes-Benz Arena (VfB Stuttgart) | Olympiastadion Berlin (Hertha BSC) | RheinEnergieStadion (1. FC Köln) | SGL arena (FC Augsburg) | Signal Iduna Park (Borussia Dortmund) | Veltins-Arena (FC Schalke 04) | Volkswagen Arena (VfL Wolfsburg) | Weserstadion (Werder Bremen) | Wirsol Rhein-Neckar-Arena (1899 Hoffenheim)
Allianz Arena (TSV 1860 München) | Audi-Sportpark (FC Ingolstadt 04) | Commerzbank-Arena (Eintracht Frankfurt) | DKB-Arena (Hansa Rostock) | Eintracht-Stadion (Eintracht Braunschweig) | Energieteam Arena (SC Paderborn 07) | Sparkassen-Erzgebirgsstadion (FC Erzgebirge Aue) | ESPRIT arena (Fortuna Düsseldorf) | Glücksgas-Stadion (Dynamo Dresden) | Millerntor-Stadion (FC St. Pauli) | rewirpowerSTADION (VfL Bochum) | Schauinsland-Reisen-Arena (MSV Duisburg) | Stadion An der Alten Försterei (1. FC Union Berlin) | Stadion der Freundschaft (Energie Cottbus) | Tivoli (Alemannia Aachen) | Trolli Arena (SpVgg Greuther Fürth) | Volksbank Stadion (FSV Frankfurt) | Wildparkstadion (Karlsruher SC)
Europapokal der Landesmeister
1956 Paris |
1957 Madrid |
1958 Brüssel |
1959 Stuttgart |
1960 Glasgow |
1961 Bern |
1962 Amsterdam |
1963 London |
1964 Wien |
1965 Mailand |
1966 Brüssel |
1967 Oeiras |
1968 London |
1969 Madrid |
1970 Mailand |
1971 London |
1972 Rotterdam |
1973 Belgrad |
1974 Brüssel |
1975 Paris |
1976 Glasgow |
1977 Rom |
1978 London |
1979 München |
1980 Madrid |
1981 Paris |
1982 Rotterdam |
1983 Athen |
1984 Rom |
1985 Brüssel |
1986 Sevilla |
1987 Wien |
1988 Stuttgart |
1989 Barcelona |
1990 Wien |
1991 Bari |
1992 London
UEFA Champions League
1993 München |
1994 Athen |
1995 Wien |
1996 Rom |
1997 München |
1998 Amsterdam |
1999 Barcelona |
2000 Saint-Denis |
2001 Mailand |
2002 Glasgow |
2003 Manchester |
2004 Gelsenkirchen |
2005 Istanbul |
2006 Saint-Denis |
2007 Athen |
2008 Moskau |
2009 Rom |
2010 Madrid |
2011 London |
2012 München |
2013 London