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Alpiner Skiweltcup

Logo des Internationalen Ski-Verbandes FIS

Der alpine Skiweltcup ist ein von der FIS ausgetragener internationaler Wettbewerb im alpinen Skisport, der wÀhrend des Winterhalbjahres der nördlichen HemisphÀre ausgetragen wird (Ende Oktober bis MÀrz). Der erste Skiweltcup fand 1967 statt.

Inhaltsverzeichnis

Entstehung

Die Idee zum alpinen Skiweltcup hatte der französische Sportjournalist Serge Lang, die Umsetzung dieser Idee wurde vor allem mit UnterstĂŒtzung der damaligen Teamchefs von Frankreich (HonorĂ© Bonnet) und den USA (Bob Beattie) auf der Seidlalm in KitzbĂŒhel im Winter 1966 beschlossen. Dort hĂ€ngt rechts vom Eingang seit 1996 eine Messingtafel, die daran erinnert.

Wertung

Lindsey Vonn mit der kleinen Kristallkugel fĂŒr den Gewinn des Abfahrtsweltcups 2008

Die besten 30 Sportlerinnen bzw. Sportler eines jeden Rennens gewinnen Weltcuppunkte gemĂ€ĂŸ dem FIS-Punktesystem, das im Laufe der Weltcup-Geschichte mehrmals ĂŒberarbeitet wurde, aber seit 1994 unverĂ€ndert geblieben ist. Am Ende jeder Weltcup-Saison wird je eine große Kristallkugel an die LĂ€uferin bzw. den LĂ€ufer mit den meisten Punkten aus allen Rennen vergeben. In den einzelnen Disziplinen werden eigene Punktetabellen gefĂŒhrt. FĂŒr die Gewinner dieser Wertungen in Abfahrt, Slalom, Riesenslalom, Super-G (seit 1986), und (Super-)Kombination (seit 2007) gibt es kleine Kristallkugeln. Die Wertung der Super-Kombination beinhaltet auch die letzte verbliebene klassische Kombination beim Hahnenkammrennen in KitzbĂŒhel.

Zudem wird fĂŒr jede Saison eine LĂ€nderwertung gefĂŒhrt. Sie heißt Nationencup, dabei werden die Punkte aller LĂ€ufer und LĂ€uferinnen einer Nation zusammengezĂ€hlt.

Die TrophĂ€en aus Bleikristall werden seit 1987 von der GlashĂŒtte Joska Bodenmais hergestellt.[1]

Die Rennen der Olympischen Winterspiele und der alpinen Ski-Weltmeisterschaften werden seit 1972 nicht fĂŒr den Weltcup gewertet; Ausnahmen sind daher die Ergebnisse der Olympischen Spiele von 1968 in Grenoble und der Weltmeisterschaften 1970 in Gröden (Val Gardena), die auch fĂŒr den Weltcup zĂ€hlten. In den heute im Internet abfragbaren Ergebnislisten der FIS ist dies leider nicht entsprechend abgebildet, dort scheinen diese Rennen nur unter "Olympische Spiele" bzw. "Weltmeisterschaften", aber nicht unter "Weltcup" auf, was gelegentlich zu fehlerhaften Statistiken betreffend die Anzahl von Weltcupsiegen fĂŒhrt. Nachvollziehbar ist jedenfalls, dass die Ergebnisse dieser Rennen in die Weltcup-Wertungen der entsprechenden Jahre eingeflossen sind.

Veranstaltungsorte

Die große Mehrzahl der Rennen findet in Europa statt, jede Saison gastiert der Weltcup zudem in einigen Stationen in Kanada und den USA. In manchen Jahren werden einzelne Wettbewerbe in Japan und SĂŒdkorea veranstaltet, auch in Argentinien, Australien und Neuseeland gab es bereits Weltcup-Rennen.

In der Geschichte des Weltcups haben sich einige Orte besonders als Veranstalter von Rennen etabliert. Traditionelle Abfahrtsstrecken fĂŒr die Herren sind die Piste Oreiller-Killy in Val-d’IsĂšre, die Saslong in Gröden, die Lauberhornabfahrt in Wengen, die Streif in KitzbĂŒhel und die Kandahar-Abfahrt Garmisch. Besonders anspruchsvolle Riesenslaloms finden auf dem ChuenisbĂ€rgli in Adelboden, auf der Gran Risa in Alta Badia und auf der Piste Podkoren in Kranjska Gora statt. Der Slalom mit den meisten Zuschauern ist seit den 1990er Jahren jener auf der Planai in Schladming, auch KitzbĂŒhel und Wengen sind bekannt fĂŒr ihre Slalompisten. Der traditionsreiche Slalom von Madonna di Campiglio galt als einer der schönsten und schwierigsten im Weltcup-Zirkus. Er wurde zuletzt im Dezember 2005 ausgetragen.

KitzbĂŒhel, Wengen und Val-d’IsĂšre haben bisher am hĂ€ufigsten Weltcup-Rennen der Herren veranstaltet. Die meisten Damen-Wettbewerbe fanden in Cortina d’Ampezzo, Val-d’IsĂšre und Maribor statt.[2]

Die einzelnen Weltcup-Saisonen beginnen seit den 1990er Jahren Ende Oktober mit Gletscher-Rennen. Diese werden auf dem Rettenbachferner oberhalb von Sölden im Ötztal gefahren, das sich als Veranstalter zunĂ€chst mit Tignes abwechselte. Die ersten beiden Weltcup-Saisonen in den spĂ€ten 1960er Jahren wurden erst Anfang Januar eröffnet. In den 1970er Jahren war das Kriterium des ersten Schnees, das jeden Dezember in Val-d’IsĂšre stattfindet, traditioneller Auftakt zum Weltcupwinter.

Nachdem es in frĂŒheren Jahren und Jahrzehnten gelegentliche Promotionswettbewerbe in GroßstĂ€dten gab (unter anderem anlĂ€sslich des 750. StadtjubilĂ€ums von Berlin 1986 auf dem Teufelsberg oder 2009 im Vorfeld der Olympischen Spiele in Moskau) wurde 2011 zum ersten Mal als offizieller Bestandteil des Weltcups ein so genannter City Event veranstaltet. Dabei wird auf einem geeigneten HĂŒgel oder einer kĂŒnstlichen Rampe ein Parallelslalom ausgetragen. Erster Austragungsort war am 2. Januar 2011 der Olympiaberg in MĂŒnchen. Die mangelnde sportliche QualitĂ€t im Vergleich zu den klassischen Weltcuppisten soll durch die AttraktivitĂ€t der direkten Duelle, die NĂ€he zu den Zuschauern und daraus resultierenden wirtschaftlichen Überlegungen gerechtfertigt werden. Bei den City Events sind jeweils nur 16 RennlĂ€ufer und RennlĂ€uferinnen startberechtigt und die vergebenen Weltcuppunkte werden nur fĂŒr den Gesamtweltcup, nicht aber fĂŒr die Disziplinwertung angerechnet.[3][4]

Weltcupfinale

Seit 1993 findet am Ende jeder Saison ein Weltcupfinale mit eigenen Regeln statt:

An einem Veranstaltungsort werden innerhalb von vier bis fĂŒnf Tagen fĂŒr Frauen und MĂ€nner je eine Abfahrt, ein Super-G, ein Riesenslalom und ein Slalom ausgetragen. Bei den einzelnen Rennen sind nur die besten 25 LĂ€ufer der jeweiligen Disziplinenwertungen startberechtigt. Dazu kommen noch jene LĂ€ufer, die in der Gesamtwertung mindestens 500 Punkte haben (400 Punkte bis zur Saison 2008/2009) sowie die aktuellen Juniorenweltmeister in der jeweiligen Disziplin. Bei den Wettbewerben des Weltcup-Finales erhalten nur die besten 15 Weltcuppunkte.

Seit 2006 wird beim Weltcupfinale auch ein Mannschaftswettbewerb veranstaltet.

Veranstalter des Weltcupfinales:

  • 1993 Åre (S)
  • 1994 Vail (USA)
  • 1995 Bormio (I)
  • 1996 Lillehammer (N)
  • 1997 Vail (USA)
  • 1998 Crans-Montana (CH)
  • 1999 Sierra Nevada (E)
  • 2000 Bormio (I)
  • 2001 Åre (S)
  • 2002 Altenmarkt-Zauchensee (A)
  • 2003 Lillehammer (N)
  • 2004 Sestriere (I)
  • 2005 Lenzerheide (CH)
  • 2006 Åre (S) *
  • 2007 Lenzerheide (CH)
  • 2008 Bormio (I)
  • 2009 Åre (S)
  • 2010 Garmisch-Partenkirchen (D) *
  • 2011 Lenzerheide (CH)
  • 2012 Schladming (A) *
  • 2013 Lenzerheide (CH)
  • 2014 Lenzerheide (CH)
  • 2015 Meribel (F)

* Generalprobe fĂŒr Weltmeisterschaften im Folgejahr

Auch in den Anfangsjahren des Skiweltcups gab es mitunter Weltcupfinali, bei denen die Punktevergaben zum Teil anders als im sonstigen Saisonverlauf geregelt waren. Man sprach von Inflationspunkten: Anstatt der besten 15 Athleten erhielten die besten 25 Weltcuppunkte. Der Sieger bekam wie damals ĂŒblich 25 Punkte, der Zweite im Gegensatz zur restlichen Saison aber 24, der Dritte 23 etc.

Rekorde

Die Österreicherin Annemarie Moser-Pröll konnte die große Kristallkugel fĂŒr den Gesamtweltcup sechs Mal gewinnen, der fĂŒr Luxemburg startende Marc Girardelli fĂŒnf Mal.

Pirmin Zurbriggen hat als bislang einziger Athlet fĂŒnf Kristallkugeln (Abfahrt, SG, RTL, Kombination, Gesamtweltcup) in einer Saison (86/87) gewonnen. Lindsey Vonn hat als erste Athletin vier der sogenannten Kristallkugeln in einer Saison gewonnen, und zwar zweimal (2009/2010 und 2011/2012). Bei den Herren gelang dies Hermann Maier ebenfalls zweimal (1999/2000 und 2000/2001). Was die Saisonsiege bei den Damen anbelangt, fĂŒhrt Vreni Schneider mit 14 Siegen aus der Saison 1988/1989, wĂ€hrend bei den Herren Ingemar Stenmark (1978/1979) und Hermann Maier (2000/2001) mit je 13 Saisonsiegen die Wertung anfĂŒhren.

Den Punkterekord hĂ€lt Hermann Maier, der in der Saison 1999/2000 insgesamt 2000 Weltcuppunkte erzielte. Die zweit- und drittmeisten Punkte innerhalb eines Winters sammelten Stephan Eberharter in der Saison 2001/2002 mit 1702 Punkten und Paul Accola, der in der Saison 1991/1992 1699 Punkte fĂŒr sich verbuchen konnte. Bei den Damen hĂ€lt Janica Kostelić mit 1970 ZĂ€hlern aus der Saison 2005/2006 den Punkterekord, im Nationencup Österreich mit 19110 Punkten aus der Saison 1999/2000.

Die meisten unmittelbar hintereinander ausgetragenen Rennen gewann bei den Herren Jean-Claude Killy in der Saison 1967 (6 Siege in Serie, und das sogar zweimal in dieser Saison: vom 9. - 27. Januar 1967 mit 3 Abfahrten, 2 Slaloms und 1 Riesenslalom, vom 4. - 24. MĂ€rz 1967 mit 2 Abfahrten, 1 Slalom und 3 Riesenslaloms) und bei den Damen Vreni Schneider in der Saison 1988/1989 (8 Siege in Serie vom 16. Dezember 1988 bis 8. Januar 1989 mit 4 Slaloms, 3 Riesenslaloms und 1 Kombination; ihr kam dabei entgegen, dass in diesem Zeitraum keine Abfahrt und kein Super-G stattfanden und dass sie mit dem Slalom von Altenmarkt am 16. Dezember 1988 gleichzeitig die Kombinationswertung aus Abfahrt und Slalom gewann, aber auch mit 7 Rennsiegen in Serie liegt sie unangefochten in FĂŒhrung).

Die meisten Rennen einer Disziplin hintereinander gewann bei den Herren Ingemar Stenmark (14 Riesenslaloms in Serie, davon alle 10 der Saison 1978/1979 sowie den letzten der vorhergehenden Saison und die ersten drei der nachfolgenden Saison), bei den Damen Annemarie Moser-Pröll (11 Abfahrten in Serie, davon alle 8 der Saison 1972/1973 und die ersten drei der nachfolgenden Saison).

In der Saison 1998/1999 erzielte das österreichische Skiteam der Herren beim Super-G von Innsbruck auf dem Patscherkofel einen neunfachen Erfolg, was bisher unerreicht geblieben ist.

In der Saison 1969/1970 belegte das französische Damenteam in der Weltcup-Gesamtwertung die ersten vier PlĂ€tze, was in der Saison 1986/1987 durch einen fĂŒnffachen Erfolg der Schweizerinnen ĂŒbertroffen wurde. Bei den Herren gab es in der Gesamtwertung zwei Dreifach-Erfolge durch das österreichische Skiteam in den Saisonen 1997/1998 und 2003/2004.

Wenn die ersten PlĂ€tze der Gesamtwertung auf möglichste viele verschiedene Nationen zu verteilen waren, dann gilt dafĂŒr derzeit als Höchstmarke sechs: bei den Herren waren 1978/1979, 1979/1980 und 1988/1989 die ersten sechs PlĂ€tze von LĂ€ufern verschiedener Nationen belegt, bei den Damen 1978/1979 und 2002/2003.

Dass in einer Saison der Gesamtweltcup und alle Einzeldisziplinen von derselben Nation gewonnen worden sind, kam schon mehrmals vor: Bei der Herren in der Saison 1967 durch Frankreich und 1997/1998 durch Österreich, bei den Damen 1969/1970 durch Frankreich, 1986/1987 durch die Schweiz und 2006/2007 durch Österreich.

Siegerlisten

Eine Aufstellung aller Kristallkugelgewinner und Endergebnisse des Nationencups einer jeden Saison seit 1967 finden sich in:

Bestenliste

Die folgende "Bestenliste" bezieht sich auf den Alpinen Skiweltcup, der 1967 eingefĂŒhrt wurde; einige der darin angefĂŒhrten LĂ€ufer und LĂ€uferinnen haben bereits vor 1967 bedeutende Rennen gewonnen, die aber nicht zum Weltcup zĂ€hlten und daher in dieser Statistik nicht enthalten sind (insbesondere Jean-Claude Killy und Karl Schranz). Außerdem gab es exzellente SkirennlĂ€ufer, die ihre Karriere vor der EinfĂŒhrung des Weltcups beendet haben und daher hier ĂŒberhaupt nicht aufscheinen − beispielsweise Toni Sailer, in den Jahren 1956−1958 dreifacher Olympiasieger und siebenfacher Weltmeister, und Christl Cranz, die in den Jahren 1934−1939 zwölf Goldmedaillen bei Weltmeisterschaften gewonnen hat − oder die ihre Karriere so kurz nach der EinfĂŒhrung des Weltcups beendet haben, dass sie nicht mehr 10 Weltcup-Siege erreicht haben, um in dieser Liste aufzuscheinen, wie z.B. Marielle Goitschel, in den Jahren 1962−1968 zweifache Olympiasiegerin, siebenfache Weltmeisterin, Gewinnerin von 6 Weltcuprennen und im ersten Weltcup-Jahr 1967 Zweite der Gesamtwertung mit nur 4 Punkten RĂŒckstand auf die Siegerin Nancy Greene.

Noch aktive RennlÀufer sind in den folgenden Tabellen in Fettschrift hervorgehoben.

Herren

Rang Name Land Siege Abfahrt Super-G1 Riesen-
slalom
Slalom2 Kombi-
nation3
1 Ingemar Stenmark SchwedenSchweden Schweden 86 – – 46 40 –
2 Hermann Maier OsterreichÖsterreich Ă–sterreich 54 15 24 14 – 1
3 Alberto Tomba ItalienItalien Italien 50 – – 15 35 –
4 Marc Girardelli LuxemburgLuxemburg Luxemburg 46 3 9 7 16 11
5 Pirmin Zurbriggen SchweizSchweiz Schweiz 40 10 10 7 2 11
6 Benjamin Raich OsterreichÖsterreich Ă–sterreich 36 – 1 14 14 7
7 Bode Miller Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 33 8 5 9 5 6
8 Stephan Eberharter OsterreichÖsterreich Ă–sterreich 29 18 6 5 – –
9 Phil Mahre Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 27 – – 7 9 11
10 Franz Klammer OsterreichÖsterreich Ă–sterreich 26 25 – – – 1
11 Ivica Kostelić KroatienKroatien Kroatien 24 – 1 – 15 8
11 Peter MĂŒller SchweizSchweiz Schweiz 24 19 2 – – 3
11 Gustav Thöni ItalienItalien Italien 24 – – 11 9 4
14 Michael von GrĂŒnigen SchweizSchweiz Schweiz 23 – – 23 – –
15 Kjetil AndrĂ© Aamodt NorwegenNorwegen Norwegen 21 1 5 6 1 8
15 Didier Cuche SchweizSchweiz Schweiz 21 12 6 3 – –
17 Michael Walchhofer OsterreichÖsterreich Ă–sterreich 19 14 3 – – 2
18 Jean-Claude Killy * FrankreichFrankreich Frankreich 18 6 – 7 5 –
18 Lasse Kjus NorwegenNorwegen Norwegen 18 10 2 2 – 4
20 Franz Heinzer SchweizSchweiz Schweiz 17 15 – – – 2
21 Aksel Lund Svindal NorwegenNorwegen Norwegen 16 5 6 4 – 1
22 Jean-NoĂ«l Augert * FrankreichFrankreich Frankreich 15 – – 2 13 –
23 GĂŒnther Mader OsterreichÖsterreich Ă–sterreich 14 1 6 2 1 4
23 Mario Matt OsterreichÖsterreich Ă–sterreich 14 – – – 13 1
23 Kalle Palander FinnlandFinnland Finnland 14 – – 4 10 –
23 Andreas Wenzel LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 14 – 1 3 4 6
27 Kristian Ghedina ItalienItalien Italien 13 12 1 – – –
27 Patrick Russel FrankreichFrankreich Frankreich 13 – – 4 9 –
29 Luc Alphand FrankreichFrankreich Frankreich 12 10 2 – – –
29 Piero Gros ItalienItalien Italien 12 – – 7 5 –
29 Marcel Hirscher OsterreichÖsterreich Ă–sterreich 12 - – 6 6 –
29 Daron Rahlves Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 12 9 3 – – –
29 Karl Schranz * OsterreichÖsterreich Ă–sterreich 12 8 – 4 – –
35 Ted Ligety Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 11 – – 11 – –
35 Giorgio Rocca ItalienItalien Italien 11 – – – 11 –
37 Helmut Höflehner OsterreichÖsterreich Ă–sterreich 10 10 – – – –
37 Bernhard Russi * SchweizSchweiz Schweiz 10 9 – 1 – –
37 Thomas Stangassinger OsterreichÖsterreich Ă–sterreich 10 – – – 10 –

1 Der Super-G wurde in der Saison 1982/1983 im Weltcup eingefĂŒhrt.
2 Die Parallelslalom-Siege von Gustav Thöni (Saison 1974/1975) und Ivica Kostelić (Saison 2010/2011) werden in der Spalte Slalom mitgezĂ€hlt.
3 Die Super-Kombination (seit der Saison 2005/2006) wird in der Spalte Kombination mitgezÀhlt.

Stand: 17. MĂ€rz 2012

* Die drei Siege von Jean-Claude Killy bei den Olympischen Winterspielen 1968 in Grenoble sowie die Siege von Bernhard Russi in der Abfahrt, von Karl Schranz im Riesenslalom und von Jean-NoĂ«l Augert im Slalom der WM 1970 in Gröden sind in dieser Aufstellung mitberĂŒcksichtigt

Damen

Rang Name Land Siege Abfahrt Super-G1 Riesen-
slalom
Slalom2 Kombi-
nation3
1 Annemarie Moser-Pröll OsterreichÖsterreich Ă–sterreich 62 36 – 16 3 7
2 Vreni Schneider SchweizSchweiz Schweiz 55 – – 20 34 1
3 Lindsey Vonn Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 53 26 18 2 2 5
4 Renate Götschl OsterreichÖsterreich Ă–sterreich 46 24 17 – 1 4
5 Anja PĂ€rson SchwedenSchweden Schweden 42 6 4 11 18 3
6 Katja Seizinger DeutschlandDeutschland Deutschland 36 16 16 4 – –
7 Marlies Schild OsterreichÖsterreich Ă–sterreich 35 – – 1 33 1
8 Hanni Wenzel LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 33 2 – 12 11 8
9 Erika Hess SchweizSchweiz Schweiz 31 – – 6 21 4
10 Janica Kostelić KroatienKroatien Kroatien 30 1 1 2 20 6
11 Michela Figini SchweizSchweiz Schweiz 26 17 3 2 – 4
12 Michaela Dorfmeister OsterreichÖsterreich Ă–sterreich 25 7 10 8 – –
12 Maria Walliser SchweizSchweiz Schweiz 25 14 3 6 – 2
14 Lise-Marie Morerod SchweizSchweiz Schweiz 24 – – 14 10 –
14 Marie-Theres Nadig SchweizSchweiz Schweiz 24 13 – 6 – 5
14 Pernilla Wiberg SchwedenSchweden Schweden 24 2 3 2 14 3
17 Maria Höfl-Riesch DeutschlandDeutschland Deutschland 23 8 3 – 8 4
18 Carole Merle FrankreichFrankreich Frankreich 22 – 12 10 – –
19 Hilde Gerg DeutschlandDeutschland Deutschland 20 7 8 – 2 3
20 Anita Wachter OsterreichÖsterreich Ă–sterreich 19 – 2 14 1 2
21 Tamara McKinney Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 18 – – 9 9 –
22 Deborah Compagnoni ItalienItalien Italien 16 – 2 13 1 –
22 Petra Kronberger OsterreichÖsterreich Ă–sterreich 16 6 2 3 3 2
24 Isolde Kostner ItalienItalien Italien 15 12 3 – – –
24 Sonja Nef SchweizSchweiz Schweiz 15 – – 13 2 –
24 Perrine Pelen FrankreichFrankreich Frankreich 15 – – – 15 –
27 Martina Ertl-Renz DeutschlandDeutschland Deutschland 14 – 2 10 2 –
27 Nancy Greene * KanadaKanada Kanada 14 3 – 8 3 –
27 Alexandra Meissnitzer OsterreichÖsterreich Ă–sterreich 14 2 7 5 – –
30 Irene Epple Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Bundesrepublik Deutschland 11 1 1 6 – 3
30 Nicole Hosp OsterreichÖsterreich Ă–sterreich 11 – 1 5 4 1
30 Tina Maze SlowenienSlowenien Slowenien 11 1 – 8 1 1
30 Tanja Poutiainen FinnlandFinnland Finnland 11 – – 5 6 –
34 MichĂšle Jacot FrankreichFrankreich Frankreich 10 1 – 6 3 –
34 Monika Kaserer OsterreichÖsterreich Ă–sterreich 10 – – 8 2 –
34 Françoise Macchi FrankreichFrankreich Frankreich 10 2 – 6 2 –
34 Rosi Mittermaier Deutschland BundesrepublikBundesrepublik Deutschland Bundesrepublik Deutschland 10 – – 1 8 1

1 Der Super-G wurde in der Saison 1982/1983 im Weltcup eingefĂŒhrt.
2 Die Parallelslalom-Siege von Monika Kaserer (Saison 1974/1975) und Hilde Gerg (Saison 1997/1998) werden in der Spalte Slalom mitgezÀhlt.
3 Die Super-Kombination (seit der Saison 2005/2006) wird in der Spalte Kombination mitgezÀhlt.

Stand: 15. MĂ€rz 2012

* Der Riesenslalom-Sieg von Nancy Greene bei den Olympischen Winterspielen 1968 in Grenoble ist in dieser Aufstellung mit berĂŒcksichtigt

Sieger in allen Disziplinen

Bisher ist es fĂŒnf MĂ€nnern und fĂŒnf Frauen gelungen, im Weltcup in allen fĂŒnf Disziplinen zu gewinnen. Die Super-Kombination und die klassische Variante der Kombination werden zusammengezĂ€hlt.

Name Land Siege Abfahrt Super-G Riesen-
slalom
Slalom Kombi-
nation
Lindsey Vonn Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 53 26 18 2 2 5
Marc Girardelli LuxemburgLuxemburg Luxemburg 46 3 9 7 16 11
Anja PĂ€rson SchwedenSchweden Schweden 42 6 4 11 18 3
Pirmin Zurbriggen SchweizSchweiz Schweiz 40 10 10 7 2 11
Bode Miller Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 33 8 5 9 5 6
Janica Kostelić KroatienKroatien Kroatien 30 1 1 2 20 6
Pernilla Wiberg SchwedenSchweden Schweden 24 2 3 2 14 3
Kjetil AndrĂ© Aamodt NorwegenNorwegen Norwegen 21 1 5 6 1 8
Petra Kronberger OsterreichÖsterreich Ă–sterreich 16 6 2 3 3 2
GĂŒnther Mader OsterreichÖsterreich Ă–sterreich 14 1 6 2 1 4

Stand: 14. MĂ€rz 2012

Anmerkungen:

  • Kostelić, Kronberger und Girardelli haben Siege in allen Disziplinen in einer Saison feiern können. Bode Miller gelang das innerhalb eines Jahres, aufgeteilt auf zwei Saisonen.
  • Aksel Lund Svindal fehlt noch ein Slalomsieg zur Aufnahme in die Liste, Benjamin Raich und Nicole Hosp jeweils eine Abfahrt, Tina Maze ein Super-G und Maria Höfl-Riesch ein Riesenslalom.
  • Den Disziplinenweltcup hat noch niemand in allen fĂŒnf Disziplinen gewonnen. Am nĂ€chsten kam Girardelli, der im Super-G dreimal Zweiter der Disziplinenwertung wurde, jedoch die anderen fĂŒnf Weltcupwertungen inklusive Gesamtweltcup mindestens einmal gewinnen konnte. Zurbriggen gewann in allen Disziplinen außer dem Slalom und hat im Jahr 1987 bisher als einziger SkirennlĂ€ufer in einer Saison vier von fĂŒnf Disziplinenweltcups (Abfahrt, Super-G, Riesenslalom und Kombination) und dazu den Gesamtweltcup gewonnen. Aamodt gewann alle Disziplinweltcups außer den in der Abfahrt. Miller könnte ebenfalls zu diesem Elitekreis aufschließen, da er bisher Weltcupwertungen in drei Disziplinen (Super-G, Riesenslalom, Kombination-incl. Superkombination) gewann, und in jeder Disziplin zumindest Zweiter der jeweiligen Weltcupwertung war. Jean-Claude Killy gewann 1967 alle Disziplinenwertungen, aber das waren damals nur drei (Abfahrt, Slalom, Riesenslalom).
  • Miller ist der erste LĂ€ufer der Weltcupgeschichte, der in jeder Disziplin mindestens fĂŒnf Weltcupsiege aufweisen kann. Bei den Damen konnte Anja PĂ€rson als bisher einzige Athletin mindestens drei Siege in jeder Disziplin einfahren.


Neben diesen Personen gibt es sieben weitere, die vor der EinfĂŒhrung des Super-G 1983 in allen zu ihrer Zeit gefahrenen Disziplinen gewonnen haben:

Name Land Siege Abfahrt Riesen-
slalom
Slalom
Annemarie Moser-Pröll OsterreichÖsterreich Ă–sterreich 62 36 16 3
Hanni Wenzel * LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 25 2 12 11
Jean-Claude Killy FrankreichFrankreich Frankreich 18 6 7 5
Nancy Greene KanadaKanada Kanada 14 3 8 3
MichĂšle Jacot FrankreichFrankreich Frankreich 10 1 6 3
Françoise Macchi FrankreichFrankreich Frankreich 10 2 6 2
Henri Duvillard FrankreichFrankreich Frankreich 6 3 2 1

* Hanni Wenzel hat ihre erste Abfahrt im Dezember 1983 gewonnen, als im Weltcup bereits die ersten Super-G Rennen gefahren worden waren (im Januar 1983 hatte sie einen zweiten Platz im Super-G von Verbier errungen); allerdings wird fĂŒr den Bewerb Super-G erst seit dem Winter 1985/86 eine eigene Kristallkugel vergeben, und Hanni Wenzel beendete ihre RennsportaktivitĂ€ten 1984.

Bestenlisten in den Einzeldisziplinen

Abfahrt

Herren
Rang Name Land Siege
1 Franz Klammer OsterreichÖsterreich Ă–sterreich 25
2 Peter MĂŒller SchweizSchweiz Schweiz 19
3 Stephan Eberharter OsterreichÖsterreich Ă–sterreich 18
4 Franz Heinzer SchweizSchweiz Schweiz 15
4 Hermann Maier OsterreichÖsterreich Ă–sterreich 15
6 Michael Walchhofer OsterreichÖsterreich Ă–sterreich 14
7 Kristian Ghedina ItalienItalien Italien 12
7 Didier Cuche SchweizSchweiz Schweiz 12
9 Luc Alphand FrankreichFrankreich Frankreich 10
9 Helmut Höflehner OsterreichÖsterreich Ă–sterreich 10
9 Lasse Kjus NorwegenNorwegen Norwegen 10
9 Pirmin Zurbriggen SchweizSchweiz Schweiz 10
Damen
Rang Name Land Siege
1 Annemarie Moser-Pröll OsterreichÖsterreich Ă–sterreich 36
2 Lindsey Vonn Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 26
3 Renate Götschl OsterreichÖsterreich Ă–sterreich 24
4 Michela Figini SchweizSchweiz Schweiz 17
5 Katja Seizinger DeutschlandDeutschland Deutschland 16
6 Maria Walliser SchweizSchweiz Schweiz 14
7 Marie-Theres Nadig SchweizSchweiz Schweiz 13
8 Isolde Kostner ItalienItalien Italien 12
9 Picabo Street Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 9
10 Doris De Agostini SchweizSchweiz Schweiz 8
10 Maria Höfl-Riesch DeutschlandDeutschland Deutschland 8
10 Isabelle Mir FrankreichFrankreich Frankreich 8

Stand: 14. MĂ€rz 2012

Super-G

Herren
Rang Name Land Siege
1 Hermann Maier OsterreichÖsterreich Ă–sterreich 24
2 Pirmin Zurbriggen SchweizSchweiz Schweiz 10
3 Marc Girardelli LuxemburgLuxemburg Luxemburg 9
4 Didier Cuche SchweizSchweiz Schweiz 6
4 Stephan Eberharter OsterreichÖsterreich Ă–sterreich 6
4 GĂŒnther Mader OsterreichÖsterreich Ă–sterreich 6
4 Aksel Lund Svindal NorwegenNorwegen Norwegen 6
4 Markus Wasmeier DeutschlandDeutschland Deutschland 6
9 Kjetil AndrĂ© Aamodt NorwegenNorwegen Norwegen 5
9 Bode Miller Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 5
Damen
Rang Name Land Siege
1 Lindsey Vonn Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 18
2 Renate Götschl OsterreichÖsterreich Ă–sterreich 17
3 Katja Seizinger DeutschlandDeutschland Deutschland 16
4 Carole Merle FrankreichFrankreich Frankreich 12
5 Michaela Dorfmeister OsterreichÖsterreich Ă–sterreich 10
6 Hilde Gerg DeutschlandDeutschland Deutschland 8
7 Alexandra Meissnitzer OsterreichÖsterreich Ă–sterreich 7
8 Marina Kiehl DeutschlandDeutschland Deutschland 6
9 RĂ©gine Cavagnoud FrankreichFrankreich Frankreich 4
9 Carole Montillet FrankreichFrankreich Frankreich 4
9 Anja PĂ€rson SchwedenSchweden Schweden 4
9 Karen Putzer ItalienItalien Italien 4

Stand: 26. Februar 2012

Riesenslalom

Herren
Rang Name Land Siege
1 Ingemar Stenmark SchwedenSchweden Schweden 46
2 Michael von GrĂŒnigen SchweizSchweiz Schweiz 23
3 Alberto Tomba ItalienItalien Italien 15
4 Hermann Maier OsterreichÖsterreich Ă–sterreich 14
4 Benjamin Raich OsterreichÖsterreich Ă–sterreich 14
6 Ted Ligety Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 11
6 Gustav Thöni ItalienItalien Italien 11
8 Bode Miller Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 9
9 Massimiliano Blardone ItalienItalien Italien 7
9 Marc Girardelli LuxemburgLuxemburg Luxemburg 7
9 Piero Gros ItalienItalien Italien 7
9 Jean-Claude Killy * FrankreichFrankreich Frankreich 7
9 Phil Mahre Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 7
9 Pirmin Zurbriggen SchweizSchweiz Schweiz 7
Damen
Rang Name Land Siege
1 Vreni Schneider SchweizSchweiz Schweiz 20
2 Annemarie Moser-Pröll OsterreichÖsterreich Ă–sterreich 16
3 Lise-Marie Morerod SchweizSchweiz Schweiz 14
3 Anita Wachter OsterreichÖsterreich Ă–sterreich 14
5 Deborah Compagnoni ItalienItalien Italien 13
5 Sonja Nef SchweizSchweiz Schweiz 13
7 Hanni Wenzel LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 12
8 Anja PĂ€rson SchwedenSchweden Schweden 11
9 Martina Ertl-Renz DeutschlandDeutschland Deutschland 10
9 Carole Merle FrankreichFrankreich Frankreich 10

Stand: 10. MĂ€rz 2012

* bei Jean-Claude Killy wurde sein Sieg im Olympia-Riesenslalom von Grenoble 1968 mitgezĂ€hlt, da dieser auch fĂŒr den Weltcup gewertet wurde

Slalom

Herren
Rang Name Land Siege
1 Ingemar Stenmark SchwedenSchweden Schweden 40
2 Alberto Tomba ItalienItalien Italien 35
3 Marc Girardelli LuxemburgLuxemburg Luxemburg 16
4 Ivica Kostelić KroatienKroatien Kroatien 15
5 Benjamin Raich OsterreichÖsterreich Ă–sterreich 14
6 Jean-NoĂ«l Augert * FrankreichFrankreich Frankreich 13
6 Mario Matt OsterreichÖsterreich Ă–sterreich 13
8 Giorgio Rocca ItalienItalien Italien 11
9 Kalle Palander FinnlandFinnland Finnland 10
9 Thomas Stangassinger OsterreichÖsterreich Ă–sterreich 10
Damen
Rang Name Land Siege
1 Vreni Schneider SchweizSchweiz Schweiz 34
2 Marlies Schild OsterreichÖsterreich Ă–sterreich 33
3 Erika Hess SchweizSchweiz Schweiz 21
4 Janica Kostelić KroatienKroatien Kroatien 20
5 Anja PĂ€rson SchwedenSchweden Schweden 18
6 Perrine Pelen FrankreichFrankreich Frankreich 15
7 Pernilla Wiberg SchwedenSchweden Schweden 14
8 Hanni Wenzel LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 11
9 Lise-Marie Morerod SchweizSchweiz Schweiz 10
10 Tamara McKinney Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 9

Stand: 11. Februar 2012

* bei Jean-NoĂ«l Augert wurde sein Sieg im WM-Slalom von Gröden 1970 mitgezĂ€hlt, da dieser auch fĂŒr den Weltcup gewertet wurde

(Super-)Kombination

Herren
Rang Name Land Siege
1 Marc Girardelli LuxemburgLuxemburg Luxemburg 11
1 Phil Mahre Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 11
1 Pirmin Zurbriggen SchweizSchweiz Schweiz 11
4 Kjetil AndrĂ© Aamodt NorwegenNorwegen Norwegen 8
4 Ivica Kostelić KroatienKroatien Kroatien 8
6 Benjamin Raich OsterreichÖsterreich Ă–sterreich 7
7 Bode Miller Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 6
7 Andreas Wenzel LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 6
9 Lasse Kjus NorwegenNorwegen Norwegen 4
9 GĂŒnther Mader OsterreichÖsterreich Ă–sterreich 4
9 Gustav Thöni ItalienItalien Italien 4
Damen
Rang Name Land Siege
1 Hanni Wenzel LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein 8
2 Annemarie Moser-Pröll OsterreichÖsterreich Ă–sterreich 7
2 Brigitte Oertli SchweizSchweiz Schweiz 7
4 Janica Kostelić KroatienKroatien Kroatien 6
5 Marie-Theres Nadig SchweizSchweiz Schweiz 5
5 Lindsey Vonn Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 5
7 Michela Figini SchweizSchweiz Schweiz 4
7 Renate Götschl OsterreichÖsterreich Ă–sterreich 4
7 Erika Hess SchweizSchweiz Schweiz 4
7 Maria Höfl-Riesch DeutschlandDeutschland Deutschland 4

Stand: 12. Februar 2012

Die meisten Siege in einer Saison

Herren
Rang Name Land Siege Saison
1 Ingemar Stenmark SchwedenSchweden Schweden 13 1978/1979
1 Hermann Maier OsterreichÖsterreich Ă–sterreich 13 2000/2001
3 Jean-Claude Killy FrankreichFrankreich Frankreich 12 1967
Damen
Rang Name Land Siege Saison
1 Vreni Schneider SchweizSchweiz Schweiz 14 1988/1989
2 Lindsey Vonn Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 12 2011/2012
3 Annemarie Moser-Pröll OsterreichÖsterreich Ă–sterreich 11 1974/1975
3 Anja PĂ€rson SchwedenSchweden Schweden 11 2003/2004
3 Lindsey Vonn Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 11 2009/2010

Stand: 14. MĂ€rz 2011

Punkterekorde

Die folgende Tabelle zeigt, wie viele Punkte fĂŒr den Sieg in der Gesamtwertung gereicht haben. Die Punkte fĂŒr zweite oder dritte PlĂ€tze in der Gesamtwertung werden hier nicht betrachtet – so hat z.B. Lindsey Vonn 2011 als zweite 1725 Punkte erzielt, womit sie ihr drittbestes Ergebnis in dieser Aufstellung deutlich ĂŒbertroffen hat und vor Alexandra Meissnitzer an sechster Stelle lĂ€ge. Benjamin Raich hat 2005 fĂŒr seinen zweiten Platz in der Gesamtwertung 1454 Punkte akkumuliert, deutlich mehr als fĂŒr seinen Gesamtsieg im Jahr 2006; die dabei erzielten 1410 Punkte wĂŒrden nicht fĂŒr die Top 10 reichen, da auch Kjetil Andre Aamodt fĂŒr zweite PlĂ€tze in den Jahren 1999 und 2000 mit 1442 bzw. 1440 mehr Punkte erreicht hat als bei seinem Gesamtsieg im Jahr 1994.

Herren
Rang Name Land Punkte Saison
1 Hermann Maier OsterreichÖsterreich Ă–sterreich 2000 1999/2000
2 Stephan Eberharter OsterreichÖsterreich Ă–sterreich 1702 2001/2002
3 Paul Accola SchweizSchweiz Schweiz 1699 1991/1992
4 Hermann Maier OsterreichÖsterreich Ă–sterreich 1685 1997/1998
5 Bode Miller Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 1648 2004/2005
6 Hermann Maier OsterreichÖsterreich Ă–sterreich 1618 2000/2001
7 Lasse Kjus NorwegenNorwegen Norwegen 1465 1998/1999
8 Benjamin Raich OsterreichÖsterreich Ă–sterreich 1410 2005/2006
9 Bode Miller Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 1409 2007/2008
10 Kjetil Andre Aamodt NorwegenNorwegen Norwegen 1392 1993/1994
Damen
Rang Name Land Punkte Saison
1 Lindsey Vonn Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 1980 2011/2012
2 Janica Kostelić KroatienKroatien Kroatien 1970 2005/2006
3 Pernilla Wiberg SchwedenSchweden Schweden 1960 1996/1997
4 Lindsey Vonn Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 1788 2008/2009
5 Maria Höfl-Riesch DeutschlandDeutschland Deutschland 1728 2010/2011
6 Alexandra Meissnitzer OsterreichÖsterreich Ă–sterreich 1672 1998/1999
7 Lindsey Vonn Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 1671 2009/2010
8 Vreni Schneider SchweizSchweiz Schweiz 1656 1993/1994
9 Katja Seizinger DeutschlandDeutschland Deutschland 1655 1997/1998
10 Renate Götschl OsterreichÖsterreich Ă–sterreich 1631 1999/2000

Stand: 15. MĂ€rz 2012

Anmerkungen:

  • In der Saison 1991/1992 kam es zu einer Änderung der Punktevergabe. Bis dahin erhielten zunĂ€chst nur die besten 10, spĂ€ter die besten 15 LĂ€ufer in einem Weltcupbewerb Punkte, der Sieger jeweils 25 Punkte; seitdem erhalten die besten 30 LĂ€ufer Punkte, der Sieger 100 Punkte.
  • Eine eigene Tabelle fĂŒr die Zeit vor 1991/1992 wĂ€re nicht wirklich aussagekrĂ€ftig, weil das Reglement mehrmals geĂ€ndert wurde; so schaffte es z.B. im allerersten Weltcupjahr (1967) Jean-Claude Killy, das damals mögliche Punktemaximum zu erreichen, aber da nur die drei besten Ergebnisse pro Disziplin (Abfahrt, Slalom und Riesenslalom) gewertet wurden, konnten seine dafĂŒr erzielten 3 x 75 = 225 Punkte von nachfolgenden Siegern der Gesamtwertung hĂ€ufig ĂŒbertroffen werden, da ihnen mehr Ergebnisse angerechnet wurden.
  • In den Top 10 der Herren konnte sich Hermann Maier dreimal platzieren, Bode Miller zweimal. Bei den Damen konnte sich nur Lindsey Vonn dreimal in den Top Ten platzieren.

Weblinks

Einzelnachweise

  1. ↑ Ski-Weltcup Pokal aus Bodenmais.
  2. ↑ Übersicht aller bisherigen Weltcuporte auf ski-db.com (englisch)
  3. ↑ Ski-Weltcup in MĂŒnchen – Der Markt verlangt: Spektakel! In: sueddeutsche.de vom 2. Januar 2011
  4. ↑ City-Slalom: Punkte und PrĂ€mien - Riesch gespannt In: Rhein-Zeitung vom 1. Januar 2011
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