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AmhrĂĄn na bhFiann

AmhrĂĄn na bhFiann (irische Aussprache [ˈəuÉŸË aːnÌȘË  nÌȘˠə ˈvÊČiːənÌȘË ]; engl. The Soldier’s Song) ist die Nationalhymne der Republik Irland.

Sie wurde 1907 von Peadar Kearney, einem Onkel des bekannten Liedertexters Brendan Behan, auf Englisch geschrieben und 1926 ins Irische ĂŒbersetzt. Die Melodie wurde von Peadar Kearney und Patrick Heeney komponiert.

Als Nationalhymne gilt nur der Refrain, nicht die Strophen des Liedes. Gewöhnlich wird die irischsprachige Version gesungen. VorlÀufer von Amhrån na bhFiann war das Lied God Save Ireland, das 1867 von Timothy Daniel Sullivan im Gedenken an drei in England hingerichtete irische FreiheitskÀmpfer verfasst worden war. Es galt seit dem Osteraufstand des Jahres 1916 als inoffizielle Nationalhymne der Irischen Republik.

AmhrĂĄn na bhFiann ist die Nationalhymne lediglich der Republik Irland, Nordirland als solches fĂŒhlt sich durch dieses Lied nicht reprĂ€sentiert. FĂŒr gesamtirische Belange wird es daher nicht als geeignet angesehen. Daher wurden fĂŒr solche FĂ€lle andere Lösungen gefunden. So intoniert etwa die gesamtirische Rugby Union-Nationalmannschaft anstelle des AmhrĂĄn na bhFiann vor einem Spiel in der Regel das Lied Ireland's Call.

Inhaltsverzeichnis

AmhrĂĄn na bhFiann

<poem> Seo dhibh a chĂĄirde duan Oglaigh, CathrĂ©imeach briomhar ceolmhar, Ár dtinte cnĂĄmh go buacach tĂĄid, 'S an spĂ©ir go min rĂ©altogach Is fonnmhar faobhrach sinn chun gleo 'S go tiĂșnmhar glĂ© roimh thĂ­ocht don lĂł FĂ© chiĂșnas chaomh na hoiche ar seol: Seo libh canaĂ­dh AmhrĂĄn na bhFiann.

Refrain: Sinne Fianna FĂĄil AtĂĄ fĂ© gheall ag Éirinn, BuĂ­on dĂĄr slua Thar toinn do rĂĄinig chugainn, FĂ© mhĂłid bheith saor. SeantĂ­r ĂĄr sinsir feasta NĂ­ fhagfar fĂ©n tĂ­orĂĄn nĂĄ fĂ©n trĂĄil Anocht a thĂ©am sa bhearna bhaoil, Le gean ar Ghaeil chun bĂĄis nĂł saoil Le gunna scrĂ©ach fĂ© lĂĄmhach na bpilĂ©ar Seo libh canaĂ­dh AmhrĂĄn na bhFiann.

Cois bĂĄnta rĂ©idhe, ar ĂĄrdaibh slĂ©ibhe, Ba bhuachach ĂĄr sinsir romhainn, Ag lĂĄmhach go trĂ©an fĂ©n sĂĄr-bhrat sĂ©in TĂĄ thuas sa ghaoith go seolta Ba dhĂșchas riamh dĂĄr gcine chĂĄidh Gan iompĂĄil siar Ăł imirt ĂĄir, 'S ag siĂșl mar iad i gcoinne nĂĄmhad Seo libh, canaĂ­dh AmhrĂĄn na bhFiann.

Refrain

A bhuĂ­on nĂĄch fann d’fhuil Ghaeil is Gall, Sin breacadh lae na saoirse, Ta scĂ©imhle 's scanradh i gcroĂ­the namhad, Roimh ranna laochra ĂĄr dtire. Ár dtinte is trĂ©ith gan sprĂ©ach anois, Sin luisne ghlĂ© san spĂ©ir anoir, 'S an bĂ­obha i raon na bpilĂ©ar agaibh: Seo libh, canaĂ­dh AmhrĂĄn na bhFiann.

Refrain </poem>

The Soldier's Song

<poem> We’ll sing a song, a soldier’s song, With cheering rousing chorus, As round our blazing fires we throng, The starry heavens o’er us; Impatient for the coming fight, And as we wait the morning’s light, Here in the silence of the night, We’ll chant a soldier’s song.

Chorus: Soldiers are we whose lives are pledged to Ireland; Some have come from a land beyond the wave. Sworn to be free, No more our ancient sire land Shall shelter the despot or the slave. Tonight we man the gap of danger In Erin’s cause, come woe or weal ’Mid cannons’ roar and rifles peal, We’ll chant a soldier’s song.

In valley green, on towering crag, Our fathers fought before us, And conquered ’neath the same old flag That’s proudly floating o’er us. We’re children of a fighting race, That never yet has known disgrace, And as we march, the foe to face, We’ll chant a soldier’s song.

Chorus

Sons of the Gael! Men of the Pale! The long watched day is breaking; The serried ranks of Inisfail Shall set the Tyrant quaking. Our camp fires now are burning low; See in the east a silv’ry glow, Out yonder waits the Saxon foe, So chant a soldier’s song.

Chorus </poem>

Deutsche Übersetzung

<poem> Wir singen ein Lied, ein Soldatenlied In jubelndem, feurigem Chor WĂ€hrend wir uns um die lodernden Feuer scharen, Den sternenklaren Himmel ĂŒber uns; Ungeduldig harrend des kommenden Kampfs, Und wĂ€hrend wir das Morgenlicht erwarten, Werden wir hier in der Stille der Nacht Ein Soldatenlied singen.

Refrain: Wir sind Soldaten Deren Leben Irland geweiht ist; Einige sind aus einem Land Jenseits der See gekommen. Der Freiheit verschworen, Soll unser altes Vaterland nie wieder Despoten oder Sklaven beherbergen. Heute Nacht besetzen wir die Schlucht der Gefahr FĂŒr Erin, komme was da wolle, Inmitten Kanonendonner und FlintenschĂŒssen Werden wir ein Soldatenlied singen.

Im TalesgrĂŒn, auf hochragendem Gipfel, KĂ€mpften vor uns unsere VĂ€ter, Und siegten unter derselben alten Flagge, die stolz ĂŒber uns weht. Wir sind Kinder einer kĂ€mpfenden Rasse, Die bisher noch nie Schande gekannt hat, Und wĂ€hrend wir vorrĂŒcken, Auge in Auge mit dem Feind, Werden wir ein Soldatenlied singen.

Refrain

Söhne der GĂ€len!!! MĂ€nner des Pale! Der langerwartete Tag bricht heran; Die dichten Reihen von Inisfail Sollen den Tyrannen das FĂŒrchten lehren. Unsere Lagerfeuer brennen nun herunter; Seht den Silberstreif im Osten, Da draußen wartet der angelsĂ€chsische Feind, So singt denn ein Soldatenlied.

Refrain </poem>

Siehe auch

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