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| Andreas Beck | ||
| Andreas Beck | ||
| Spielerinformationen | ||
|---|---|---|
| Geburtstag | 13. März 1987 | |
| Geburtsort | Kemerowo, Sowjetunion | |
| Größe | 180 cm | |
| Position | Abwehr | |
| Vereine in der Jugend | ||
| 1995–2000 2000–2005 |
DJK-SG Wasseralfingen SVH Königsbronn VfB Stuttgart | |
| Vereine als Aktiver | ||
| Jahre | Verein | Spiele (Tore)1 |
| 2005–2006 2006–2008 2008– |
VfB Stuttgart II VfB Stuttgart TSG 1899 Hoffenheim |
23 (1) 27 (1) 110 (0) |
| Nationalmannschaft2 | ||
| –2006 2007–2009 2009– |
Deutschland U 18 Deutschland U 19 Deutschland U 21 Deutschland |
3 (0) 3 (0) 27 (2) 9 (0) |
| 1 Angegeben sind nur Liga-Spiele. Stand: 4. März 2012 2 Stand: 17. November 2010 | ||
Andreas Beck (* 13. März 1987 in Kemerowo, RSFSR, Sowjetunion) ist ein deutscher Fußballspieler.
Andreas Beck, der einer russlanddeutschen Familie entstammt, kam 1990 als Aussiedler aus der Sowjetunion nach Aalen-Wasseralfingen.
Inhaltsverzeichnis |
Der Abwehrspieler begann mit dem Fußball beim SVH Königsbronn in Königsbronn und bei der DJK-SG Wasseralfingen in Aalen. Im Sommer 2000 wechselte er zur Juniorenabteilung des Bundesligisten VfB Stuttgart. Seit dem 1. Juli 2005 stand er bei der zweiten Mannschaft des VfB in der Regionalliga Süd als Amateur unter Vertrag. Am 11. Februar 2006 wurde Beck erstmals von seinem damaligen Trainer Armin Veh bei einem Bundesligaspiel eingesetzt. In der Begegnung mit Arminia Bielefeld stand der Außenverteidiger in der Startelf der Schwaben. In seiner ersten Saison 2005/06 wurde er insgesamt fünfmal in der Bundesliga eingesetzt. Am 1. Juli 2006 erhielt Beck beim VfB Stuttgart einen Vierjahresvertrag als Profispieler und kam im Laufe der Meisterschaftssaison 2006/07 zu vier Bundesligaeinsätzen. Somit gehörte er zum Kader der Stuttgarter, die deutscher Meister wurde. Das erste Tor für den VfB in der Bundesliga schoss er am 27. Oktober 2007, als ihm beim 1:0-Erfolg über Bayer 04 Leverkusen in der 72. Spielminute das spielentscheidende Tor gelang.
Zum 4. Juli 2008 wechselte er zum Bundesliga-Aufsteiger TSG 1899 Hoffenheim.[1] Er war auf Anhieb Stammspieler, wurde mit dem Verein überraschend Herbstmeister und absolvierte erstmals in seiner Profikarriere 30 Ligaspiele. Nur Tobias Weis und Demba Ba kamen zu mehr Einsätzen im Lauf der Spielzeit. Zur Saison 2010/11 wurde Beck von Ralf Rangnick offiziell als neuer Spielführer Hoffenheims und damit Nachfolger des nach Nürnberg gewechselten Per Nilsson ins Amt eingeführt.[2]
Am 21. Februar 2007 bestritt er sein erstes Spiel für die U-20-/U-21-Nationalmannschaft gegen Italien, nachdem er zuvor bereits je drei Spiele für die U 19 und die U 18 des DFB bestritten hatte.
Am 5. Februar 2009 wurde Beck erstmals von Bundestrainer Joachim Löw in die deutsche Nationalmannschaft berufen und absolvierte sechs Tage später in Düsseldorf sein erstes Länderspiel gegen Norwegen. Bei der 0:1-Niederlage wurde der Außenverteidiger zur Halbzeit für Andreas Hinkel eingewechselt.[3] Am 28. März spielte er in der WM-Qualifikation gegen Liechtenstein und ist damit der erste Hoffenheimer, der in einem Pflichtspiel für Deutschland eingesetzt wurde.[4]
Sein größter internationaler Erfolg war der Gewinn der U21-Europameisterschaft 2009 in Schweden unter Bundestrainer Horst Hrubesch. Sein entscheidendes Tor zum 1:0 gegen Italien öffnete Deutschland den Weg ins Finale, welches 4:0 gegen England gewonnen wurde.
Am 6. Mai 2010 wurde er von Bundestrainer Joachim Löw in den erweiterten Kader für die Weltmeisterschaft 2010 berufen, jedoch am 1. Juni 2010 als letzter Spieler aus dem dann endgültigen Kader gestrichen.[5]
Andreas Beck unterstützt das Sozialprojekt Wir helfen Afrika zur Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika. Er fungiert als Stadtpate für die Stadt Aalen.[6]
Ryan Babel |
Andreas Beck
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Jannik Vestergaard |
Isaac Vorsah |
Boris Vukčević |
Tobias Weis |
Sandro Wieser |
Daniel Williams
Trainer: Markus Babbel
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Beck, Andreas |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Fußballspieler |
| GEBURTSDATUM | 13. März 1987 |
| GEBURTSORT | Kemerowo, Sowjetunion |