Suche im Lexikon
Lexikon auf Ihrer Homepage Lexikon als Lesezeichen hinzufügen

Anne Heche

Anne Heche in Los Angeles (2007)
Heche bei der Emmy-Verleihung in Pasadena (1997)

Anne Celeste Heche [ˈheɪt͡ʃ] (* 25. Mai 1969 in Aurora, Ohio) ist eine US-amerikanische Schauspielerin.

Inhaltsverzeichnis

Leben

Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (bspw. Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Hilf bitte der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Näheres ist eventuell auf der Diskussionsseite oder in der Versionsgeschichte angegeben. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung.

Heche ist das jüngste von fünf Kindern ihrer Eltern Donald und Nancy. Die Eltern waren fundamentalistische Christen und den Angaben Heches zufolge hatte sie eine traumatische Kindheit. Eine ihrer Schwestern starb noch als Baby. Ihr Vater Don, ein christlicher Chordirektor, starb 1983 an AIDS. Er führte ein vor der Familie geheim gehaltenes Doppelleben als Homosexueller. Im September 2001 erschien Heches Autobiografie Call Me Crazy, in der sie von ihrem Alter Ego „Celestia“ schrieb, das sie zeitweilig sogar beherrscht haben soll. Des Weiteren schreibt sie, in ihrer Kindheit von ihrem Vater sexuell missbraucht worden zu sein.

Heche verließ 1997 nach einer zweijährigen Beziehung Steve Martin, um eine dreijährige Beziehung mit der Komikerin Ellen DeGeneres zu führen. Im Jahr 2001 heiratete Heche den Kameramann Coley Laffoon, von dem sie sich im Januar 2007 trennte. Die beiden haben einen gemeinsamen Sohn (* 2002). Seit Herbst 2007 ist Heche mit ihrem Schauspielkollegen James Tupper, der gemeinsam mit ihr in der Fernsehserie Men in Trees gespielt hat, liiert. Ihr gemeinsamer Sohn kam Anfang März 2009 zur Welt.

Karriere

Heche ging in New Jersey zur High School und war im Schultheater als Darstellerin erfolgreich, sodass sie noch während der Schulzeit erste Rollenangebote in Fernsehserien bekam. Sie entschloss sich jedoch, zunächst ihren Abschluss zu machen. Von 1987 bis 1991 wurde sie mit ihrer Rolle in der Serie Another World bekannt, für die sie einen Emmy erhielt.

In der Folgezeit trat sie auch in Kinofilmen wie Volcano, Wag the Dog – Wenn der Schwanz mit dem Hund wedelt (beide 1997) und Sechs Tage, sieben Nächte (1998) auf. Im gleichen Jahr wurde Heche vom People Magazine als einer der „50 schönsten Menschen der Welt“ gewählt.

Im Jahr 1998 geriet Gus Van Sants Remake von Alfred Hitchcocks Klassiker Psycho mit Heche in der Hauptrolle der Marion Crane zum Flop. Im Fernsehen war Heche mit Auftritten in Serien wie Ally McBeal und Everwood jedoch weiterhin erfolgreich. 2000 inszenierte sie ein Segment des Episodenfilms Women Love Women mit Ellen DeGeneres und Sharon Stone als Darstellerinnen, 2001 ein Segment des Fernsehfilms On the Edge mit Andie MacDowell und Ellen DeGeneres. Bis 2008 verkörperte Heche in der Fernsehserie Men in Trees die Hauptrolle der Marin Frist. 2005 wurde Heche für ihre Rolle in der Broadway-Komödie Twentieth Century für den Tony Award nominiert.

Filmografie (Auswahl)

Weblinks

 Commons: Anne Heche – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Impressum AGB Datenschutz KundenserviceMediadatenfreenet AGJobsSitemap
gekennzeichnet mit
JUSPROG e.V. - Jugendschutz
freenet ist Mitglied im JUSPROG e.V.