Die Arbeitslosenstatistik erfasst das quantitative AusmaĂ der Arbeitslosigkeit hinsichtlich der Anzahl der Arbeitslosen (Arbeitslosenstand) sowie der Arbeitslosenquote. Sie gilt mit der Erwerbsquote als einer der sozial bedeutendsten wirtschaftlichen Indikatoren.
Statistische Erfassung der Arbeitslosigkeit
Arbeitslosenquote
Die Arbeitslosenquote ist der Anteil der Arbeitslosen an der Gesamtzahl der zivilen Erwerbspersonen (das heiĂt alle ErwerbstĂ€tigen und Arbeitslose), welche weitgehend durch die BevölkerungsgröĂe definiert ist. Man ist nicht einfach arbeitslos, nur weil man nicht arbeitet. In die Arbeitslosenquote gehen nur Menschen ein, die meistens schon einmal selbst erwerbstĂ€tig waren. Sie ist ein Indikator fĂŒr die Arbeitsmarkt- und BeschĂ€ftigungslage und Teil der Arbeitslosenstatistik.
Die Arbeitslosenquote wird als Quotient aus der Anzahl der Arbeitslosen und des ArbeitskrÀftepotenzials einer Volkswirtschaft wie folgt berechnet:
- <math> \text{Arbeitslosenquote (in Prozent) } = \frac {\text{Zahl der registrierten Arbeitslosen } \mathrm\cdot \text{ 100}}{\text{Zahl der zivilen Erwerbst}\mathrm{\ddot a}\text{tigen + Arbeitslose}}</math>
Arbeitslosenbestand: Offiziell registrierte Arbeitslosigkeit/Gemeldete Arbeitslosigkeit
Die Berechnung der registrierten Arbeitslosigkeit wird von der Bundesagentur fĂŒr Arbeit durchgefĂŒhrt. Die Definition der ZĂ€hlkriterien (wer gilt als arbeitslos) bestimmt das Bundesministerium fĂŒr Arbeit und Soziales. Unter registrierter Arbeitslosigkeit wird in Deutschland allgemein die Zahl der Arbeitslosen verstanden, die bei der Bundesagentur fĂŒr Arbeit nach dem SGB III bzw. einer Arbeitsgemeinschaft oder Optionskommune nach dem SGB II (Sozialgesetzbuch) arbeitslos gemeldet sind. Arbeitslos ist, wer weniger als 15 Stunden in der Woche arbeitet, aber mehr als 15 Stunden arbeiten will und jĂŒnger als das jeweilige Rentenalter ist. DarĂŒber hinaus muss die Person dem Arbeitsmarkt zur VerfĂŒgung stehen und bereit sein, jede zumutbare Arbeit anzunehmen. Mit Verweis auf die VerfĂŒgbarkeit zĂ€hlt nach § 16 Absatz 2 SGB III nicht als arbeitslos, wer an MaĂnahmen der Bundesagentur fĂŒr Arbeit teilnimmt (z.B. TrainingsmaĂnahmen, Arbeitsgelegenheiten). Ebenfalls nicht berĂŒcksichtigt werden Personen, die arbeitsunfĂ€hig erkrankt sind.
Nicht in der Arbeitslosen-Statistik enthaltene UnterbeschÀftigung
Die offizielle Zahl der Arbeitslosen erfasst die UnterbeschĂ€ftigung nicht vollstĂ€ndig.[1] Die Höhe der Untererfassung schwankt je nach Definition der UnterbeschĂ€ftigung. Das IAB beziffert die Differenz zwischen UnterbeschĂ€ftigung und offiziell registrierter Arbeitslosigkeit im Jahr 2008 auf 1,2 Millionen Menschen bei einer registrierten Arbeitslosigkeit von rund 3,3 Millionen Menschen. Die Untererfassung setzt sich zusammen aus rund 700.000 Personen in der Stillen Reserve in MaĂnahmen und rund 500.000 in der Stillen Reserve im engeren Sinne.[2]
- Versteckte Arbeitslosigkeit (Stille Reserve in MaĂnahmen): Sie bezieht sich auf alle erwerbsfĂ€higen Menschen ohne Anstellung, die statistisch nicht erscheinen. Hierzu zĂ€hlen in Deutschland beispielsweise Arbeitslose, die an Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben teilnehmen, eine Arbeitsgelegenheit mit MehraufwandsentschĂ€digung haben oder unter die 58er-Regelung fallen (Arbeitslosengeldbezug ohne dem Arbeitsmarkt zur VerfĂŒgung zu stehen als Vorstufe zur Berentung). Ebenso werden alle Arbeitslosen, welche durch private Arbeitsvermittler betreut werden, nicht mehr in der offiziellen Arbeitslosenstatistik gefĂŒhrt.[3][4]
- Verdeckte Arbeitslosigkeit: Hierbei handelt es sich um die Situation, wenn BeschĂ€ftigte mehr aus sozialen oder verwaltungsrechtlichen GrĂŒnden einen Arbeitsplatz haben, volkswirtschaftlich oder betriebswirtschaftlich aber eigentlich als ArbeitskrĂ€fte nicht benötigt werden. Diese Formulierung wurde gegen die einstigen âOstblockstaatenâ verwendet, weil dort offiziell VollbeschĂ€ftigung herrschte. Es wurde aber vermutet, dass viele dieser BeschĂ€ftigten tatsĂ€chlich wenig zu tun hatten. Heutzutage wird der Begriff u. a. auch auf den Staatssektor angewandt, in dem durch SparmaĂnahmen freigesetzte ArbeitskrĂ€fte aus arbeitsrechtlichen GrĂŒnden nicht entlassen werden können und im Zentralen PersonalĂŒberhangmanagement (auch Stellenpool) âgeparktâ werden.
- Stille Reserve: Die Stille Reserve umfasst die Personen, die zwar bereit sind, eine Erwerbsarbeit anzunehmen, aber nicht offiziell als arbeitslos gemeldet sind, etwa weil kein Anspruch auf Arbeitslosengeld oder Leistungen nach dem SGB II besteht und weil Arbeitslose sich entmutigt aus dem Arbeitsmarkt zurĂŒckgezogen haben oder nur bestimmte ArbeitsplĂ€tze suchen und daher nicht den VerfĂŒgbarkeitskriterien genĂŒgen.
Stille Reserve und versteckte Arbeitslosigkeit werden mit den registrierten Arbeitslosen zu den UnterbeschĂ€ftigten zusammengefasst. UnterbeschĂ€ftigtenzahlen weisen neben verschiedenen Wirtschaftsforschungsinstituten vor allem die Bundesagentur fĂŒr Arbeit (durch ihr Forschungsinstitut IAB) und die Gewerkschaften aus.
Da die korrekte Definition von Arbeitslosigkeit umstritten ist und sich nicht eindeutig festlegen lĂ€sst, ist insbesondere im SGB II verstĂ€rkt die Betrachtung der Zahl der LeistungsempfĂ€nger statt der Arbeitslosen ins Blickfeld gerĂŒckt. Dabei werden alle EmpfĂ€nger von Sozialleistungen nach dem SGB II betrachtet, unabhĂ€ngig davon, ob diese arbeitslos, in einer MaĂnahme oder aus anderen GrĂŒnden nicht arbeitsuchend sind.[5]
Registrierte Arbeitslose, die nicht arbeitssuchend sind
Die Meldung bei der Arbeitsagentur als Arbeitsloser ist Voraussetzung fĂŒr den Bezug von Arbeitslosengeld und anderen Leistungen nach dem Dritten Sozialgesetzbuch. Daher melden sich auch Personen arbeitslos (und tauchen somit in der Arbeitslosenstatistik auf), die die Grundvoraussetzung aktiv Arbeit zu suchen nicht erfĂŒllen. Sie tun dies aus freier Entscheidung heraus oder weil keine anderen Möglichkeiten der sozialen Sicherung bestehen. Letzteres trifft auf zahlreiche Betroffene zu und kann zum Beispiel bei Ă€lteren Arbeitslosen der Fall sein, deren Rentenbeantragung lĂ€uft, bei Personen, die gesundheitlich in ihrer ErwerbsfĂ€higkeit eingeschrĂ€nkt oder gar nicht erwerbsfĂ€hig sind, bei denen aber noch ein Befund aussteht oder bei Personen, wo die Bewilligung anderer Leistungen (etwa Leistungen zur medizinischen bzw. beruflichen Rehabilitation) gerade in Bearbeitung ist bzw. vorlĂ€ufig zurĂŒckgewiesen wurde.
In der Regel fordert die Arbeitsagentur vom LeistungsempfĂ€nger Bewerbungs- und Vorstellungs-Nachweise. Das Nicht-Nachweisen der aktiven Arbeitssuche kann zur Sperrung des Arbeitslosengeldes fĂŒhren. Auch diese FĂ€lle fallen dann aus der Arbeitslosenstatistik.
Erwerbslosenquote
Die Erwerbslosenquote ist von den jeweiligen nach nationalen Kriterien festgelegten Zahlen abzugrenzen. Die Erwerbslosen</span>quote wird in Deutschland vom Statistischen Bundesamt nach den international vergleichbaren Kriterien der ILO ermittelt und monatlich im Rahmen der âILO-Arbeitsmarktstatistikâ veröffentlicht. Prinzipiell erfolgt die Berechnung wie bei der Arbeitslosenquote: Die Erwerbslosenquote stellt den Anteil Erwerbsloser an allen Erwerbspersonen (bestehend aus ErwerbstĂ€tigen und Erwerbslosen) dar.
Die Untersuchung des Statistischen Bundesamtes kennt die Unterschiede zwischen registrierten und nicht registrierten Arbeitslosen nicht. Im Gegensatz zu den Zahlen der Bundesagentur fĂŒr Arbeit werden hier auch nicht gemeldete Arbeitssuchende erfasst. Als erwerbslos im Sinne der ILO-Statistik gilt, wer weniger als eine Stunde pro Woche arbeitet, aber mehr arbeiten will. Die Gesamtzahl der Erwerbslosen wird anhand einer Stichprobe hochgerechnet. Damit ist die stille Reserve automatisch erfasst, hingegen fallen geringfĂŒgig BeschĂ€ftigte heraus. Ebenso Arbeitslose, die sich allein zum Bezug von Arbeitslosengeld arbeitslos gemeldet haben. Die Erwerbslosenzahl des Statistischen Bundesamtes liegt zumeist rund eine Million unter der von der Bundesagentur fĂŒr Arbeit veröffentlichten Arbeitslosenzahl (Erwerbslose im Januar 2005: 3,99 Millionen, Arbeitslose 5,04 Millionen).
Saisonbereinigte Arbeitslosenzahl
Weil die Zahl der Arbeitslosen insbesondere durch Entlassungen im Bau- und GaststĂ€ttengewerbe und in der Landwirtschaft saisonal stark schwankt, wird von der Bundesagentur fĂŒr Arbeit parallel zur Zahl der Arbeitslosen noch eine saisonbereinigte Arbeitslosenzahl vorgelegt, um jahreszeitlich unabhĂ€ngige Trends bestimmen zu können. Dabei werden jahreszeitliche EinflĂŒsse anhand der langjĂ€hrigen Erfahrungen herausgerechnet. Diese Saisonbereinigung wird vom Institut fĂŒr Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) durchgefĂŒhrt.
Langzeitarbeitslosigkeit
Als Langzeitarbeitslose gelten in Deutschland Arbeitslose, die ein Jahr oder lÀnger arbeitslos sind, § 18 SGB III.
Jugendarbeitslosigkeit
Ein Sonderfall ist die Jugendarbeitslosigkeit, sie wird meist auf junge Menschen ab Ende der Schulpflicht bis zum 24. Lebensjahr bezogen.
Betroffenheit von Arbeitslosigkeit und Arbeitslosigkeitsdauer
Die Arbeits-/Erwerbslosenquote dividiert die Arbeitslosenzahl durch den Bestand der ErwerbstĂ€tigen, und harmonisiert und mittelt diese Werte. Um aber Arbeitslosigkeitsepisoden besser erfassen zu können, definiert man eine Betroffenheit. Als Betroffenheit wird die Anzahl der Personen bezeichnet, die im ausgewerteten Kalenderjahr arbeitslos gemeldet waren, im Allgemeinen mindestens einen Tag.[6] Die Betroffenheit liegt meist deutlich ĂŒber dem durchschnittlichen Arbeitslosenbestand â hier werden ja einzelne Personen auch mehrfach gezĂ€hlt wird.
- Beispielsweise lag der Arbeitslosenbestand in Ăsterreich 2010 im Jahresmittel bei 105.700 Personen (nach ILO Arbeitslosenzahl 188.200, Arbeitslosenquote 4,4 %, nach österreichischer Usance 250.800 / 6,9 %), insgesamt waren jedoch 853.700 Personen zumindest einen Tag arbeitslos vorgemerkt, sprich von Arbeitslosigkeit betroffen , wobei 528.700 im Laufe des Jahres den Weg aus der Arbeitslosigkeit fanden (knapp 2â3 der Betroffen), und 466.500 in Arbeitslosigkeit gerieten (leichte Abnahme der Arbeitslosenquote).[7]
Die GröĂe ist also in erster Linie ein MaĂ fĂŒr die Fluktuationen am Arbeitsmarkt, also die Arbeitsplatzsicherheit.
Auf Basis der Betroffenheit ermittelt man:
- <math> \text{Durchnittsbestand} = \frac {\text{Betroffenheit } \times \varnothing\text{Gesamtdauer}}{365\; (\text{bzw.}\; 366)} = \frac {\text{Volumen der Arbeitslosigkeit}}{365\; (\text{bzw.}\; 366)}</math>
- Ă Gesamtdauer = durchschnittliche Dauer einer Arbeitslosikgeitsepisonde
- Volumen der Arbeitslosigkeit = Summe der Arbeitslosentage im Kalenderjahr
Damit sind Aussagen ĂŒber das AusmaĂ die QualitĂ€t der Arbeitslosigkeit möglich, also ob interimistisch zwischen zwei ArbeitsplĂ€tzen (friktionelle Arbeitslosigkeit), saisonelle (regulĂ€re Fluktuation in Saisonbranchen), oder Langzeitarbeitslosigkeit
- So lag in Ăsterreich 2010 die mittlere Arbeitslosigkeitsdauer bei 111 Tagen, was eine Ausgewogenheit der PhĂ€nomene zeigt: Als Tourismusland ist die regulĂ€re Saisonarbeitslosigkeit traditionell auch ausserhalb des Baugewerbes hoch, hierbei gibt es aber zwei Nebensaisonen. Der Jahresdurchschnittsbestand unselbstĂ€ndig BeschĂ€ftigter lag bei 3.360.200, die Betroffenheit bei 853.700, das heisst, im groben Schnitt war einer von vier Arbeitnehmern arbeitslosigkeitsbetroffen â tatsĂ€chlich waren nur 159.600 Personen von Langzeitarbeitslosigkeit betroffen, 80 % hatten eine Anstellung kurzfristig oder saisonell in Aussicht oder gingen in Umschulung.[6]
Mit Betroffenheit und Dauer lassen sich dann auch detaillierte Aussagen ĂŒber einzelne Bevölkerungsgruppen oder Branchen treffen.
- So sinkt mit zunehmendem Alter heute in Ăsterreich die Betroffenheit, aber die Dauer steigt (etwa 140.000/70 Tage fĂŒr 20â24 Jahre und 60.000/120 Tage fĂŒr 55â59 Jahre):[6] Junge Menschen steigen in einen unsicheren, aber flexiblen Arbeitsmarkt ein, Ă€ltere Arbeitnehmer sind wenig betroffen, aber dann schwer vermittelbar: Berufserfahrung scheint zwar im Arbeitsleben gefragt, nicht aber am freien Arbeitsmarkt, was fĂŒr einzelne stagnierende Branchen spricht, in denen kaum ArbeitsplĂ€tze geschaffen werden.
Konjunkturelle und strukturelle Arbeitslosigkeit
Durch korrelieren der Arbeitslosenquote mit allgemeinwirtschaftlichen Indikatoren kann man denjenigen Anteil an der Gesamtarbeitslosigkeit ermitteln, der auf Ă€uĂere EinflĂŒsse des Arbeitsmarktes zurĂŒckzufĂŒhren ist, also mit schwĂ€chelnder Konjunktur steigt und mit anziehender Wirtschaft wieder verschwindet. Der restliche Anteil ist strukturbedingt, zeigt also echte SchwĂ€chen der Arbeitswelt einzelner LĂ€nder oder Regionen auf. TatsĂ€chlich ist die Unterscheidung nicht einfach, im Zwischenfeld handelt es sich um regionale Defizite, auf Konjunkturschwankungen zu reagieren.
Zahlen zur Arbeitslosigkeit
Die nationalen Arbeitslosenzahlen sind international nur bedingt vergleichbar, da sich die Arten der Erhebung der Arbeitslosenstatistik teils voneinander unterscheiden. Eine Ausnahme bildet die Statistik der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO), welche die Arbeitslosigkeit stichprobenartig international auf dieselbe Weise erhebt.[8]
Auch die Erhebung der Arbeitslosenstatistik innerhalb eines Landes kann sich in verschiedenen ZeitrÀumen unterscheiden, wodurch sich die Zahlen nur bedingt vergleichen lassen.[9] So wurden zum Beispiel die Arbeitslosenzahlen 2009 in Deutschland (statistisch) deutlich gesenkt, indem extern betreute Arbeitslose nicht mehr in der Statistik mitgezÀhlt werden.[10]
EU und weltweit
<div style="float:left; width:15px; height:11px;" />Weltweite Arbeitslosenquoten, 2006 (CIAÂ Factbook)
Die folgende Tabelle gibit die Arbeitslosenquote nach dem Labour-Force-Konzept (LFC) der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO). Da dieses auch unbezahlt mithelfende Familienangehörige als den Erwerbspersonen zÀhlt, ist die Arbeitslosenrate der agrarischen Schwellen- und EntwicklungslÀnder naturgemÀà niedrig (Arbeit ohne Gelderwerb in der Subsistenzwirtschaft). Es besteht also keine direkte Korrelation zwischen ILO-Arbeitslosenquote und allgemeinem Wohlstand (gemessen etwa dem Bruttonationalprodukt), noch Armut.
Die EinfÀrbung der Tabelle erfolgt in 4-Prozent-Schritten:
| ab 24 %
|
ab 20 %
|
ab 16 %
|
ab 12 %
|
ab 8 %
|
ab 4 %
|
unter 4 %
|
|
sonstige Angaben/Zwischensummen
|
Arbeitslosigkeit ausgewÀhlter Staaten nach ILO/LFC weltweit, in %
| Staat
|
â00
|
â05
|
â06
|
â07
|
â08
|
Kont.
|
|
Argentinien Argentinien
|
15,04
|
10,64
|
09,54
|
k.A.
|
07,9
|
Amerika
|
3!G-20
|
Australien Australien
|
06,4
|
05,0
|
04,8
|
04,4
|
04,2
|
Oz./Aus.
|
3!G-20
|
Brasilien Brasilien
|
k.A.
|
k.A.
|
k.A.
|
k.A.
|
k.A.
|
Amerika
|
2!O-5
|
China Volksrepublik China
|
03,1
|
04,2
|
04,1
|
04,0
|
04,0
|
Asien
|
2!O-5
|
Danemark DĂ€nemark
|
04,6
|
05,0
|
04,1
|
04,0
|
03,3
|
Europa
|
âŠ!
|
Deutschland Deutschland
|
07,9!(7,9)</small>3
|
11,14
|
10,3
|
08,4
|
07,3
|
Europa
|
1!G-8
|
Europa Europa
|
08,85
|
09,05
|
08,35
|
07,25
|
07,15
|
Europ!!Europa
|
0!
|
Frankreich Frankreich
|
08,5
|
08,9
|
08,8
|
08,0
|
07,4
|
Europa
|
1!G-8
|
Griechenland Griechenland
|
11,2
|
09,6
|
08,8
|
08,3
|
07,7
|
Europa
|
âŠ!
|
Indien Indien
|
04,13
|
k.A.
|
k.A.
|
k.A.
|
k.A.
|
Asien
|
2!O-5
|
Indonesien Indonesien
|
06,1
|
11,23
|
11,3
|
09,1
|
08,4
|
Asien
|
3!G-20
|
Italien Italien
|
10,5
|
07,7
|
06,8
|
06,1
|
06,7
|
Europa
|
1!G-8
|
Japan Japan
|
04,7
|
04,5
|
04,1
|
03,9
|
04,0
|
Asien
|
1!G-8
|
Kanada Kanada
|
06,8
|
06,8
|
06,3
|
06,0
|
06,1
|
Amerika
|
1!G-8
|
Liechtenstein Liechtenstein
|
k.A.
|
k.A.
|
03,2!(3,2)6
|
02,9!(2,9)6
|
02,3!(2,3)6
|
Europa
|
âŠ!
|
Luxemburg Luxemburg
|
02,7!(2,7)4
|
04,6!(4,4)4
|
04,6!(4,6)4
|
04,2
|
04,9
|
Europa
|
âŠ!
|
Mexiko Mexiko
|
02,6
|
03,5
|
03,2
|
03,4
|
03,5
|
Amerika
|
2!O-5
|
Neuseeland Neuseeland
|
05,3
|
03,8
|
03,8
|
03,7
|
04,2
|
Oz./Aus.
|
âŠ!
|
Niederlande Niederlande
|
03,1
|
05,1
|
04,2
|
03,2
|
02,8
|
Europa
|
âŠ!
|
Norwegen Norwegen
|
03,4
|
04,6
|
03,44
|
02,5
|
02,5
|
Europa
|
âŠ!
|
Osterreich Ăsterreich
|
03,64
|
05,24
|
04,7
|
04,4
|
03,8
|
Europa
|
âŠ!
|
Polen Polen
|
18,24
|
17,1
|
13,8
|
09,6
|
07,1
|
Europa
|
âŠ!
|
RumÀnien RumÀnien
|
07,14
|
07,2
|
07,3
|
06,4
|
05,8
|
Europa
|
âŠ!
|
Russland Russland
|
09,8
|
07,2
|
07,2
|
06,1
|
06,3
|
AsienâŠ!As. /Eur.
|
1!G-8
|
Saudi-Arabien Saudi-Arabien
|
04,6
|
k.A.
|
06,33
|
05,7
|
05,1
|
Asien
|
3!G-20
|
Schweden Schweden
|
04,74
|
06,04
|
05,4
|
06,1
|
06,2
|
Europa
|
âŠ!
|
Schweiz Schweiz
|
02,7
|
04,4
|
04,0
|
03,6
|
03,4
|
Europa
|
âŠ!
|
Spanien Spanien
|
13,94
|
09,24
|
08,5
|
08,3
|
11,3
|
Europa
|
âŠ!
|
Sudafrika SĂŒdafrika
|
25,4
|
26,7
|
25,5
|
23,0
|
22,92
|
Afrika
|
2!O-5
|
Korea Sud SĂŒdkorea
|
04,42
|
03,7
|
03,5
|
03,2
|
03,2
|
Asien
|
3!G-20
|
Turkei TĂŒrkei
|
06,5
|
10,3
|
09,9
|
10,3
|
11,0
|
AsienâŠ!As. /Eur.
|
3!G-20
|
Republik China Republik China
|
05,2
|
04,1
|
03,9
|
03,9
|
04,1
|
Asien
|
âŠ!
|
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
|
04,0
|
05,1
|
04,6
|
04,6
|
05,8
|
Amerika
|
1!G-8
|
Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Kgr.
|
05,4
|
04,6
|
05,4
|
05,3
|
05,7
|
Europa
|
1!G-8
|
- Quelle: ILO LABORSTA (konsolidierte Daten bis 2008)[11]
-
-
3 nur auf einer Monatangabe basierend
-
4 System umgestellt, nur bedingt vergleichbar
-
5 Keine LFC-Berechnung, amtliche Werte nach EUROSTAT
[12]
-
6 Keine LFC-Berechnung, amtliche SchÀtzungen
<div style="float:left; width:15px; height:11px;" />Offizielle Arbeitslosenquoten der
EuropÀischen Union (Stand: September 2010)
Die EinfÀrbung der Tabelle erfolgt in 4-Prozent-Schritten:
| ab 24 %
|
ab 20 %
|
ab 16 %
|
ab 12 %
|
ab 8 %
|
ab 4 %
|
unter 4 %
|
|
sonstige Angaben/Zwischensummen
|
Arbeitslosenquote Europa mit Vergleich USA und Japan
| [Land |
Arbeitslosenquote Oktober 2011 |
Arbeitslosenquote September 2011 |
Arbeitslosenquote Jahresmittelwert 2010 |
Arbeitslosenquote Jahresmittelwert 2009
|
Norwegen Norwegen
|
n/a
|
August 3.2 %
|
3,5 %
|
3,1 %
|
Osterreich Ăsterreich
|
4,1 %
|
3,9 %
|
4,4 %
|
4,8 %
|
Japan Japan
|
n/a
|
4,1 %
|
5,1 %
|
5,1 %
|
Niederlande Niederlande
|
4,8 %
|
4,5 %
|
4,5 %
|
3,7 %
|
Luxemburg Luxemburg
|
4,7 %
|
4,8 %
|
4,6 %
|
5,1 %
|
Deutschland Deutschland
|
5,5 %
|
5,7 %
|
7,1 %
|
7,8 %
|
Tschechien Tschechien
|
6,7 %
|
6,6 %
|
7,3 %
|
6,7 %
|
Malta Malta
|
6,7 %
|
6,6 %
|
6,9 %
|
6,9 %
|
Belgien Belgien
|
6,6 %
|
6,7 %
|
8,3 %
|
7,9 %
|
Danemark DĂ€nemark
|
7,7 %
|
7,6 %
|
7,4 %
|
6,0 %
|
Schweden Schweden
|
7,5 %
|
7,3 %
|
8,4 %
|
8,3 %
|
RumÀnien RumÀnien
|
7,7 %
|
7,3 %
|
7,3 %
|
6,9 %
|
Zypern Republik Zypern
|
8,2 %
|
7,9 %
|
6,2 %
|
5,3 %
|
Finnland Finnland
|
7,5 %
|
7,6 %
|
8,4 %
|
8,2 %
|
Slowenien Slowenien
|
7,9 %
|
7,9 %
|
7,3 %
|
5,9 %
|
Italien Italien
|
8,5 %
|
8,3 %
|
8,4 %
|
7,8 %
|
Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich
|
n/a
|
n/a August 8,3 %
|
7,8 %
|
7,6 %
|
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten
|
9,0 %
|
9,1 %
|
9,6 %
|
9,3 %
|
Polen Polen
|
9,9 %
|
9,8 %
|
9,6 %
|
8,2 %
|
Frankreich Frankreich
|
9,8 %
|
9,8 %
|
9,8 %
|
9,5 %
|
Ungarn Ungarn
|
9,8 %
|
9,9 %
|
11,2 %
|
10,0 %
|
Europaische Union EU27
|
9,8 %
|
9,7 %
|
9,7 %
|
9,0 %
|
Europaische Union EU15
|
9,8 %
|
9,8 %
|
9,6 %
|
9,2 %
|
Europaische Union Eurozone
|
â
|
10,2 %
|
n/a
|
n/a
|
Estland Estland
|
n/a
|
11,3 %
|
16,9 %
|
13,8 %
|
Bulgarien Bulgarien
|
12,1 %
|
11,9 %
|
10,2 %
|
6,8 %
|
Portugal Portugal
|
12,9 %
|
12,8 %
|
12,0 %
|
10,6 %
|
Slowakei Slowakei
|
13,6 %
|
13,5 %
|
14,4 %
|
12,0 %
|
Irland Irland
|
14,3 %
|
14,3 %
|
13,7 %
|
11,9 %
|
Litauen Litauen
|
n/a
|
15,0 %
|
17,8 %
|
13,7 %
|
Lettland Lettland
|
n/a
|
n/a ; Juni: 16,1 %
|
18,7 %
|
17,1 %
|
Griechenland Griechenland
|
n/a
|
n/a August 18,3 %
|
12,6 %
|
9,5 %
|
Spanien Spanien
|
22,8 %
|
22,5 %
|
20,1 %
|
18,0 %
|
Anmerkung: Bei NichtverfĂŒgbarkeit der jeweils aktuellsten Daten, erfolgte die Einordnung gemÀà der jĂŒngsten verfĂŒgbaren, aufgelisteten Daten.
Quelle[13]
Die EinfÀrbung der Tabelle erfolgt in 4-Prozent-Schritten:
| ab 24 %
|
ab 20 %
|
ab 16 %
|
ab 12 %
|
ab 8 %
|
ab 4 %
|
unter 4 %
|
|
sonstige Angaben/Zwischensummen
|
Arbeitslosenquoten 1985â2000 in ausgewĂ€hlten LĂ€ndern Europas nach Altersklassen, in % und VerĂ€nderung
| Land
|
â85
|
<25
|
â„25
|
â90 |
|
<25 |
|
â„25 |
|
â95 |
|
<25 |
|
â„25 |
|
â00 |
|
<25 |
|
â„25 |
|
Belgien Belgien
|
11,3
|
23,6
|
9,0
|
7,3 |
â04,0!
|
14,5 |
â09,0!
|
6,2 |
â02,8!
|
9,3 |
â98,0!
|
21,5 |
â93,0!
|
7,9 |
â98,3!
|
8,4 |
â00,9!
|
23,0 |
â98,5!
|
6,9 |
â01,0!
|
Danemark DĂ€nemark
|
7,8
|
11,5
|
6,8
|
8,3 |
â99,5!
|
11,5 |
â00,0!-
|
7,6 |
â99,2!
|
7,0 |
â01,3!
|
9,9 |
â01,6!
|
6,3 |
â01,3!
|
5,0 |
â02,0!
|
8,4 |
â01,5!
|
4,4 |
â01,9!
|
Deutschland Deutschland
|
6,9
|
9,8
|
6,1
|
4,9 |
â02,0!
|
4,6 |
â05,2!
|
5,0 |
â01,1!
|
8,2 |
â96,7!
|
8,5 |
â96,1!
|
8,1 |
â96,9!
|
8,2 |
â00,0!-
|
9,0 |
â99,5!
|
8,0 |
â00,1!
|
Finnland Finnland
|
5,0
|
9,1
|
4,2
|
3,4 |
â01,6!
|
6,4 |
â02,7!
|
2,9 |
â01,3!
|
17,0 |
â86,4!
|
41,2 |
â65,2!
|
13,8 |
â89,1!
|
9,6 |
â07,4!
|
21,4 |
â19,8!
|
7,8 |
â05,0!
|
Frankreich Frankreich
|
10,3
|
25,8
|
7,2
|
9,4 |
â00,9!
|
19,8 |
â06,0!
|
7,7 |
â99,5!
|
11,9 |
â97,5!
|
27,1 |
â92,7!
|
10,1 |
â97,6!
|
8,9 |
â02,0!
|
18,8 |
â08,3!
|
7,8 |
â02,3!
|
Griechenland Griechenland
|
7,8
|
23,9
|
5,2
|
7,0 |
â00,8!
|
23,2 |
â00,7!
|
4,4 |
â00,8!
|
9,1 |
â97,7!
|
27,9 |
â95,3!
|
6,5 |
â97,9!
|
99,9!â |
|
99,9!â |
|
99,9!â |
|
Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Kgr.
|
11,5
|
18,2
|
9,5
|
7,0 |
â03,5!
|
10,4 |
â07,8!
|
6,1 |
â03,4!
|
8,7 |
â98,3!
|
15,5 |
â94,9!
|
7,4 |
â98,7!
|
8,5 |
â00,2!
|
12,6 |
â02,9!
|
4,2 |
â03,2!
|
Irland Irland
|
18,0
|
25,1
|
15,4
|
14,1 |
â03,9!
|
19,8 |
â05,3!
|
12,5 |
â02,9!
|
12,0 |
â02,1!
|
19,0 |
â00,8!
|
10,3 |
â02,2!
|
4,1 |
â07,9!
|
5,6 |
â13,4!
|
3,8 |
â06,5!
|
Italien Italien
|
9,5
|
32,2
|
4,5
|
9,8 |
â00,3!
|
29,0 |
â03,2!
|
5,9 |
â01,4!
|
11,8 |
â98,0!
|
32,8 |
â96,2!
|
8,4 |
â97,5!
|
10,7 |
â01,1!
|
31,9 |
â00,9!
|
7,9 |
â00,5!
|
Luxemburg Luxemburg
|
3,0
|
6,5
|
2,0
|
1,6 |
â01,4!
|
3,6 |
â02,9!
|
1,3 |
â00,7!
|
2,9 |
â98,7!
|
7,2 |
â96,4!
|
2,3 |
â99,0!
|
2,1 |
â00,8!
|
5,7 |
â01,5!
|
1,7 |
â00,6!
|
Niederlande Niederlande
|
10,5
|
17,7
|
8,7
|
7,8 |
â02,7!
|
11,4 |
â00,9!
|
6,8 |
â01,9!
|
7,2 |
â00,6!
|
12,1 |
â99,3!
|
6,1 |
â00,7!
|
2,8 |
â04,4!
|
5,1 |
â07,0!
|
2,4 |
â03,7!
|
Osterreich Ăsterreichâ
|
99,9!â
|
99,9!â
|
99,9!â
|
99,9!â |
|
99,9!â |
|
99,9!â |
|
4,3 |
|
5,9 |
|
4,1 |
|
3,2 |
â01,1!
|
4,4 |
â01,5!
|
3,0 |
â01,1!
|
Portugal Portugalâ
|
99,9!â
|
99,9!â
|
99,9!â
|
4,7 |
|
10,4 |
|
3,2 |
|
7,1 |
â97,6!
|
16,0 |
â94,4!
|
5,5 |
â97,7!
|
4,1 |
â03,0!
|
8,5 |
â07,5!
|
3,4 |
â02,1!
|
Schweden Schweden
|
2,8
|
5,8
|
2,3
|
1,7 |
â01,1!
|
3,8 |
â02,0!
|
1,3 |
â01,0!
|
8,1 |
â93,6!
|
19,0 |
â84,8!
|
6,7 |
â94,6!
|
5,6 |
â02,5!
|
10,5 |
â08,5!
|
5,0 |
â01,7!
|
Spanien Spanienâ
|
99,9!â
|
99,9!â
|
99,9!â
|
16,3 |
|
31,8 |
|
12,4 |
|
22,7 |
â93,6!
|
41,7 |
â91,1!
|
18,7 |
â93,7!
|
13,6 |
â09,1!
|
25,0 |
â16,7!
|
11,6 |
â07,1!
|
- Quelle: DIW 2001[14]
â vor dem EU-Beitritt nicht vergleichbare BerechnungsmodalitĂ€t
Arbeitslosigkeit in der
Triade, Link zur BMGS-Quelle siehe unten
Deutschland
Aktuelle Arbeitslosenzahlen fĂŒr Deutschland
ErwerbstÀtige und Arbeitslose
(Stand: September 2008)
Zum Vergleich: Arbeitslosigkeit in den Kreisen ein Jahr zuvor
(Stand: Oktober 2010)
Arbeitslosigkeit in den Kreisen
(Stand: Oktober 2011)
Die EinfÀrbung der Tabelle erfolgt in 4-Prozent-Schritten:
| ab 24 %
|
ab 20 %
|
ab 16 %
|
ab 12 %
|
ab 8 %
|
ab 4 %
|
unter 4 %
|
|
sonstige Angaben/Zwischensummen
|
| Land |
Arbeitslose Dezember 2011 |
Arbeitslosenquote Dezember 2011 |
Arbeitslose November 2011 |
Arbeitslosenquote November 2011
|
Berlin Berlin
|
213.019
|
12,3 %
|
210.946
|
12,2 %
|
Mecklenburg-Vorpommern Mecklenburg-Vorpommern
|
104.578
|
12,2 %
|
98.679
|
11,6 %
|
Sachsen-Anhalt Sachsen-Anhalt
|
135.181
|
11,3 %
|
128.942
|
10,8 %
|
Bremen Bremen
|
35.477
|
11,0 %
|
35.659
|
11,0 %
|
Brandenburg Brandenburg
|
135.845
|
10,2 %
|
130.517
|
9,8 %
|
Sachsen Sachsen
|
208.252
|
9,8 %
|
201.170
|
9,4 %
|
ThĂŒringen ThĂŒringen
|
96.118
|
8,2 %
|
91.714
|
7,8 %
|
Nordrhein-Westfalen Nordrhein-Westfalen
|
686.784
|
7,6 %
|
681.081
|
7,6 %
|
Hamburg Hamburg
|
67.410
|
7,3 %
|
66.774
|
7,2 %
|
Schleswig-Holstein Schleswig-Holstein
|
98.705
|
6,9 %
|
95.149
|
6,6 %
|
Niedersachsen Niedersachsen
|
256.119
|
6,4 %
|
248.696
|
6,2 %
|
Saarland Saarland
|
32.074
|
6,3 %
|
31.502
|
6,2 %
|
Hessen Hessen
|
169.246
|
5,4 %
|
167.261
|
5,4 %
|
Rheinland-Pfalz Rheinland-Pfalz
|
104.433
|
5,0 %
|
101.222
|
4,8 %
|
Baden-WĂŒrttemberg Baden-WĂŒrttemberg
|
207.165
|
3,7 %
|
203.684
|
3,6 %
|
Bayern Bayern
|
229.800
|
3,4 %
|
220.058
|
3,3 %
|
| Ostdeutschland
|
892.993
|
10,6 %
|
861.968
|
10,2 %
|
| Westdeutschland
|
1.887.213
|
5,7 %
|
1.851.086
|
5,5 %
|
Deutschland Bundesrepublik Deutschland
|
2.780.206
|
6,6 %
|
2.713.054
|
6,4 %
|
QuelleAktuell[15]
QuelleVormonat[16]
Entwicklung der Arbeitslosenquote in Deutschland
Die Arbeitslosenquote hat sich in Deutschland seit 1960 wie folgt entwickelt. Quelle: Bundesagentur fĂŒr Arbeit (BA). Die Werte bis 1990 sind nur die Westdeutschlands, die ab 1991 die Gesamtdeutschlands (Ost- und Westdeutschland).
Entwicklung der Arbeitslosenquote in Deutschland von 1960 bis 2007. (Werte bis 1990 nur West-, ab 1991 Gesamtdeutschland)
Quelle: Bundesagentur fĂŒr Arbeit (BA)
Parallel sollte man das Arbeitsvolumen pro Kopf in Deutschland betrachten. Dieses ist zwischen 1960 und 2010 um 30 Prozent gefallen.[17]
Historische Zahlen zur Arbeitslosigkeit in Deutschland
Regionale Unterschiede in der Arbeitslosigkeit (Stand: 1997)
In der folgenden Tabelle sind die registrierten Arbeitslosen, die Arbeitslosenquote und die Arbeitszeit in Deutschland seit 1950 aufgefĂŒhrt (Jahresdurchschnitt).
Die offizielle Arbeitszeit (herausgegeben vom Statistischen Bundesamt) wird als durchschnittliche jÀhrliche Arbeitszeit der BeschÀftigten angegeben (AZ = Arbeitsvolumen durch Anzahl der BeschÀftigten).
Die durchschnittliche jÀhrliche Arbeitszeit der Erwerbspersonen kann angegeben werden als AZ* = Arbeitsvolumen durch Anzahl der Erwerbspersonen.
Die Arbeitslosenquote wird folgendermaĂen definiert:
<math>ALQ = \frac{Arbeitslose}{Erwerbspersonen} = \frac{Erwerbspersonen - Besch{\ddot a}ftigte}{Erwerbspersonen}</math>
Daraus folgt die durchschnittliche Arbeitszeit der Erwerbspersonen:
<math>AZ^* = AZ \cdot \left(1 - \frac{ALQ}{100}\right)</math>
| Registrierte Arbeitslose und Arbeitslosenquote nach Gebietsstand[18]
|
| Jahr |
Deutschland |
Westdeutschland |
Ostdeutschland
|
| Anzahl |
Quote in % |
AZ in h |
AZ* in h |
Anzahl |
Quote in % |
AZ in h |
AZ* in h |
Anzahl |
Quote in % |
AZ in h |
AZ* in h
|
| 2011 |
2.980.000 |
7,1 |
|
|
â |
â |
|
|
â |
â |
|
|
| 2010 |
3.244.470 |
7,7 |
|
|
2.231.694 |
6,6 |
|
|
1.012.775 |
12,0 |
|
|
| 2009 |
3.423.283 |
8,2 |
|
|
2.320.209 |
6,9 |
|
|
1.103.074 |
13,0 |
|
|
| 2008 |
3.267.907 |
7,8 |
|
|
2.144.651 |
6,4 |
|
|
1.123.256 |
13,1 |
|
|
| 2007 |
3.773.691 |
10,1 |
1432,6 |
1287,9 |
2.484.283 |
8,4 |
|
|
1.289.408 |
16,8 |
|
|
| 2006 |
4.486.940 |
12,0 |
1432,6 |
1260,7 |
3.006.952 |
10,2 |
|
|
1.479.988 |
19,2 |
|
|
| 2005 |
4.860.234 |
13,0 |
1435,0 |
1248,4 |
3.246.097 |
11,0 |
|
|
1.614.137 |
20,6 |
|
|
| 2004 |
4.381.042 |
11,7 |
1441,8 |
1273,1 |
2.781.347 |
9,4 |
1425,7 |
1291,7 |
1.599.695 |
20,1 |
1463,9 |
1169,7
|
| 2003 |
4.376.028 |
11,6 |
1438,8 |
1271,9 |
2.752.589 |
9,3 |
1424,3 |
1291,8 |
1.623.439 |
20,1 |
1467,4 |
1172,5
|
| 2002 |
4.060.317 |
10,8 |
1441,1 |
1285,5 |
2.497.678 |
8,5 |
1421,4 |
1300,6 |
1.562.639 |
19,2 |
1467,1 |
1185,4
|
| 2001 |
3.852.564 |
10,4 |
1453,7 |
1302,5 |
2.320.500 |
8,0 |
1431,4 |
1316,9 |
1.532.064 |
18,8 |
1482,9 |
1204,1
|
| 2000 |
3.889.695 |
10,7 |
1467,9 |
1310,8 |
2.380.987 |
8,4 |
1442,5 |
1321,3 |
1.508.707 |
18,6 |
1505,3 |
1225,3
|
| 1999 |
4.100.499 |
11,7 |
1486,2 |
1312,3 |
2.604.720 |
9,6 |
1456,7 |
1316,9 |
1.495.779 |
18,7 |
1528,0 |
1242,3
|
| 1998 |
4.280.630 |
12,3 |
1497,8 |
1313,6 |
2.751.535 |
10,3 |
1465,4 |
1314,5 |
1.529.095 |
19,2 |
1543,9 |
1247,5
|
| 1997 |
4.384.456 |
12,7 |
1503,5 |
1312,6 |
2.870.021 |
10,8 |
1471,4 |
1312,5 |
1.514.435 |
19,1 |
1553,8 |
1257,0
|
| 1996 |
3.965.064 |
11,5 |
1513,0 |
1339,0 |
2.646.442 |
9,9 |
1477,4 |
1331,1 |
1.318.622 |
16,6 |
1565,8 |
1305,9
|
| 1995 |
3.611.921 |
10,4 |
1529,3 |
1370,3 |
2.427.083 |
9,1 |
1494,4 |
1358,4 |
1.184.838 |
14,8 |
1593,1 |
1357,3
|
| 1994 |
3.698.057 |
10,6 |
1513,0 |
1352,6 |
2.426.276 |
9,0 |
1506,5 |
1370,9 |
1.271.781 |
15,7 |
1629,2 |
1373,4
|
| 1993 |
3.419.141 |
9,8 |
1529,3 |
1379,4 |
2.149.465 |
8,0 |
1506,1 |
1385,6 |
1.269.676 |
15,4 |
1648,0 |
1394,2
|
| 1992 |
2.978.570 |
8,5 |
1543,4 |
1412,2 |
1.699.273 |
6,4 |
1531,7 |
1433,7 |
1.279.297 |
14,4 |
1642,7 |
1406,2
|
| 1991 |
2.602.203 |
7,3 |
1546,3 |
1433,4 |
1.596.457 |
6,2 |
1542,3 |
1446,7 |
1.005.746 |
10,2 |
1497,6 |
1344,8
|
| 1990 |
- |
- |
- |
- |
1.883.147 |
7,2 |
1566,0 |
1453,2 |
- |
- |
- |
-
|
| 1989 |
- |
- |
- |
- |
2.037.781 |
7,9 |
1589,1 |
1463,6 |
- |
- |
- |
-
|
| 1988 |
- |
- |
- |
- |
2.241.556 |
8,7 |
1612,5 |
1472,2 |
- |
- |
- |
-
|
| 1987 |
- |
- |
- |
- |
2.228.788 |
8,9 |
1617,6 |
1473,6 |
- |
- |
- |
-
|
| 1986 |
- |
- |
- |
- |
2.228.004 |
9,0 |
1639,5 |
1491,5 |
- |
- |
- |
-
|
| 1985 |
- |
- |
- |
- |
2.304.014 |
9,3 |
1658,5 |
1504,3 |
- |
- |
- |
-
|
| 1984 |
- |
- |
- |
- |
2.265.559 |
9,1 |
1680,8 |
1527,8 |
- |
- |
- |
-
|
| 1983 |
- |
- |
- |
- |
2.258.235 |
9,1 |
1691,6 |
1537,7 |
- |
- |
- |
-
|
| 1982 |
- |
- |
- |
- |
1.833.244 |
7,5 |
1702,1 |
1574,4 |
- |
- |
- |
-
|
| 1981 |
- |
- |
- |
- |
1.271.574 |
5,5 |
1716,8 |
1622,4 |
- |
- |
- |
-
|
| 1980 |
- |
- |
- |
- |
888.900 |
3,8 |
1739,1 |
1673,0 |
- |
- |
- |
-
|
| 1979 |
- |
- |
- |
- |
876.137 |
3,8 |
1758,4 |
1691,6 |
- |
- |
- |
-
|
| 1978 |
- |
- |
- |
- |
992.948 |
4,3 |
1771,9 |
1695,7 |
- |
- |
- |
-
|
| 1977 |
- |
- |
- |
- |
1.029.995 |
4,5 |
1794,1 |
1713,4 |
- |
- |
- |
-
|
| 1976 |
- |
- |
- |
- |
1.060.336 |
4,6 |
1809,4 |
1726,2 |
- |
- |
- |
-
|
| 1975 |
- |
- |
- |
- |
1.074.217 |
4,7 |
1797,1 |
1712,6 |
- |
- |
- |
-
|
| 1974 |
- |
- |
- |
- |
582.481 |
2,6 |
1836,5 |
1788,8 |
- |
- |
- |
-
|
| 1973 |
- |
- |
- |
- |
273.498 |
1,2 |
1869,5 |
1847,1 |
- |
- |
- |
-
|
| 1972 |
- |
- |
- |
- |
246.433 |
1,1 |
1899,8 |
1878,9 |
- |
- |
- |
-
|
| 1971 |
- |
- |
- |
- |
185.072 |
0,8 |
1924,7 |
1909,3 |
- |
- |
- |
-
|
| 1970 |
- |
- |
- |
- |
148.846 |
0,7 |
1956,4 |
1942,7 |
- |
- |
- |
-
|
| 1969 |
- |
- |
- |
- |
178.579 |
0,9 |
1971,7 |
1954,0 |
- |
- |
- |
-
|
| 1968 |
- |
- |
- |
- |
323.480 |
1,5 |
1991,3 |
1961,4 |
- |
- |
- |
-
|
| 1967 |
- |
- |
- |
- |
459.489 |
2,1 |
2003,7 |
1961,6 |
- |
- |
- |
-
|
| 1966 |
- |
- |
- |
- |
161.059 |
0,7 |
2041,1 |
2026,8 |
- |
- |
- |
-
|
| 1965 |
- |
- |
- |
- |
147.352 |
0,7 |
2067,2 |
2052,7 |
- |
- |
- |
-
|
| 1964 |
- |
- |
- |
- |
169.070 |
0,8 |
2081,3 |
2064,6 |
- |
- |
- |
-
|
| 1963 |
- |
- |
- |
- |
185.646 |
0,8 |
2069,9 |
2053,3 |
- |
- |
- |
-
|
| 1962 |
- |
- |
- |
- |
154.523 |
0,7 |
2100,1 |
2085,4 |
- |
- |
- |
-
|
| 1961 |
- |
- |
- |
- |
180.855 |
0,8 |
2136,9 |
2119,8 |
- |
- |
- |
-
|
| 1960 |
- |
- |
- |
- |
270.678 |
1,3 |
2163,3 |
2135,2 |
7.107 |
0,1 |
- |
-
|
| 1959 |
- |
- |
- |
- |
539.942 |
2,6 |
- |
- |
10.433 |
0,1 |
- |
-
|
| 1958 |
- |
- |
- |
- |
763.850 |
3,7 |
- |
- |
16.198 |
0,2 |
- |
-
|
| 1957 |
- |
- |
- |
- |
753.711 |
3,7 |
- |
- |
37.914 |
0,5 |
- |
-
|
| 1956 |
- |
- |
- |
- |
876.287 |
4,4 |
- |
- |
40.763 |
0,5 |
- |
-
|
| 1955 |
- |
- |
- |
- |
1.073.576 |
5,6 |
- |
- |
43.634 |
0,5 |
- |
-
|
| 1954 |
- |
- |
- |
- |
1.410.717 |
7,6 |
- |
- |
54.277 |
0,7 |
- |
-
|
| 1953 |
- |
- |
- |
- |
1.491.000 |
8,4 |
- |
- |
90.876 |
1,1 |
- |
-
|
| 1952 |
- |
- |
- |
- |
1.651.915 |
9,5 |
- |
- |
107.162 |
1,3 |
- |
-
|
| 1951 |
- |
- |
- |
- |
1.713.887 |
10,4 |
- |
- |
243.351 |
3,0 |
- |
-
|
| 1950 |
- |
- |
- |
- |
1.868.504 |
11,0 |
- |
- |
325.400 |
4,1 |
- |
-
|
Quellen: Statistisches Bundesamt, IAB und Statistische JahrbĂŒcher der DDR 1955â1960/61, 2008â2009 Statistik der Bundesagentur fĂŒr Arbeit, eigene Berechnungen (AZ*)
Kritik an den offiziellen Zahlen der Statistik
Hans Jörg Duppré vom Deutschen Landkreistag kritisierte im April 2010, dass die angebliche positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt ein Trugbild sei, da die Zahl der Hartz IV-EmpfÀnger stetig gestiegen sei. So sei die Zahl der HilfeempfÀnger im April 2010 auf rund 7,4 Millionen gestiegen, in der Arbeitslosenstatistik jedoch seien lediglich rund 2,5 Millionen Menschen erfasst.
Zudem wurde kritisiert, dass die Zahl der Hartz-IV-Bezieher bislang auf die Langzeitarbeitslosen verengt werde. Ein-Euro-Jobber mit mehr als 15 Wochenstunden, Kranke oder Ausbildungsplatzsuchende etwa fĂ€nden sich dagegen nicht in der Arbeitslosenstatistik wieder, obwohl deren Lage oft nicht besser sei. Gleiches gelte fĂŒr ErwerbstĂ€tige im Niedriglohnbereich, die zusĂ€tzlich auf Hartz IV angewiesen seien. Ebenfalls werden Arbeitslose, die an Weiterbildungen teilnehmen, bereits seit lĂ€ngerem nicht als arbeitslos gezĂ€hlt. Auch Arbeitslose, die Ă€lter als 58 sind, erscheinen nicht in der offiziellen Statistik. Im Mai 2009 kam eine weitere Ausnahme hinzu: Wenn private Arbeitsvermittler tĂ€tig werden, taucht der von ihnen betreute Arbeitslose ebenfalls nicht in der Arbeitslosenstatistik auf.[19][20]
Ăsterreich
Die EinfÀrbung der Tabelle erfolgt in 4-Prozent-Schritten:
| ab 24 %
|
ab 20 %
|
ab 16 %
|
ab 12 %
|
ab 8 %
|
ab 4 %
|
unter 4 %
|
|
sonstige Angaben/Zwischensummen
|
Trend: in %-Punkten der Arbeitslosenquote (in Klammer: Bestand in % zum Vorjahr)
| â ĂŒber 1,0
|
â ĂŒber 0,5
|
â bis 0,5
|
0
|
â bis 0,5
|
â ĂŒber 0,5
|
|
sonstige Angaben
|
Arbeitslosigkeit in Ăsterreich (saisonbereinigt, nationale und internationale Definition)[21][22]
| Bundesland
|
Pers. 2011
|
% 2011[23]
|
Trend â10/11
|
Pers. 2010[24]
|
% 2010[23]
|
Trend â09/10[24]
|
Pers. 2008[25]
|
% 2008[23]
|
Trend â08/11(1)
|
% 2001[23]
|
Trend â01/11(1)
|
Burgenland Burgenland
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Karnten KĂ€rnten
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Niederosterreich Niederösterreich
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Oberosterreich Oberösterreich
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Salzburg Salzburg
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Steiermark Steiermark
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Tirol Tirol
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Vorarlberg Vorarlberg
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Wien Wien
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
zz!Osterreich Ăsterreich
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
- Prognose 2012: 263.000Â Pers. (7,1 / 4,5Â %) â ; 2013: 274.500 Pers. (7,4 / 4,7 %) â AMS/Statistik Austria/WIFO[26]
- Quelle: beim AMS vorgemerkte Arbeitslose, nationale Berechnung: AMS/Hauptverband der SozialversicherungstrÀger/Statistik Austria;[21][24][25][22][23][27] EU-Trendreihe: Eurostat[28]/Statistik Austria[29]
-
(1) 2003 Methode umgestellt, nur bedingt vergleichbar
-
(B) absolut gestiegen, relativ zum ArbeitskrÀftestand gefallen
Schweiz
Die EinfÀrbung der Tabelle erfolgt in 4-Prozent-Schritten:
| ab 24 %
|
ab 20 %
|
ab 16 %
|
ab 12 %
|
ab 8 %
|
ab 4 %
|
unter 4 %
|
|
sonstige Angaben/Zwischensummen
|
| Kanton |
Arbeitslose Juli 2011 |
Arbeitslosenquote Juli 2011
|
Kanton Genf Genf |
12'281 |
5,6 %
|
Kanton Waadt Waadt |
15'185 |
4,6 %
|
Kanton Neuenburg Neuenburg |
3'854 |
4,5 %
|
Kanton Tessin Tessin |
5'648 |
3,8 %
|
Kanton Basel-Stadt Basel-Stadt |
3'199 |
3,3 %
|
Kanton Jura Jura |
1'078 |
3,2 %
|
Kanton ZĂŒrich ZĂŒrich |
20'521 |
2,8 %
|
Kanton Wallis Wallis |
3'774 |
2,7 %
|
Kanton Basel-Landschaft Basel-Landschaft |
3'730 |
2,7 %
|
Kanton Aargau Aargau |
7'993 |
2,6 %
|
Kanton Solothurn Solothurn |
3'043 |
2,3 %
|
Kanton Freiburg Freiburg |
2'884 |
2,3 %
|
Kanton Schaffhausen Schaffhausen |
853 |
2,2 %
|
Kanton St. Gallen St. Gallen |
5'176 |
2,1 %
|
Kanton Thurgau Thurgau |
2'397 |
1,9 %
|
Kanton Zug Zug |
1'083 |
1,9 %
|
Kanton Bern Bern |
9'615 |
1,8 %
|
Kanton Luzern Luzern |
3'472 |
1,8 %
|
Kanton Glarus Glarus |
353 |
1,7 %
|
</Kanton Schwyz> Schwyz |
953 |
1,3 %
|
Kanton Appenzell Ausserrhoden Appenzell Ausserrhoden |
363 |
1,3 %
|
Kanton GraubĂŒnden GraubĂŒnden |
1'216 |
1,2 %
|
Kanton Uri Uri |
169 |
1,0 %
|
Kanton Nidwalden Nidwalden |
183 |
0,9 %
|
Kanton Appenzell Innerrhoden Appenzell Innerrhoden |
64 |
0,9 %
|
Kanton Obwalden Obwalden |
113 |
0,6 %
|
| Romandie und Tessin |
44'704 |
4,1 %
|
| Deutschschweiz |
64'496 |
2,3 %
|
Schweiz Schweizerische Eidgenossenschaft |
109'200 |
2,8 %
|
Quelle: Staatssekretariat fĂŒr Wirtschaft (SECO)[30]
Arbeitslosenquote nach Kantonen der Schweiz, Jahresdurchschnitt
| Kanton
|
1990
|
1991
|
1992
|
1993
|
1994
|
1995
|
1996
|
1997
|
1998
|
1999
|
2000
|
2001
|
2002
|
2003
|
2004
|
2005
|
2006
|
| Total
|
0,5
|
1,1
|
2,5
|
4,5
|
4,7
|
4,2
|
4,7
|
5,2
|
3,9
|
2,7
|
1,8
|
1,7
|
2,5
|
3,7
|
3,9
|
3,8
|
3,3
|
Kanton ZĂŒrich ZĂŒrich
|
0,3
|
0,7
|
2,1
|
4,1
|
4,5
|
4,0
|
4,3
|
5,2
|
4,2
|
2,9
|
1,8
|
1,7
|
3,0
|
4,5
|
4,5
|
4,0
|
3,3
|
Kanton Bern Bern
|
0,3
|
0,6
|
2,0
|
3,9
|
4,1
|
3,5
|
3,9
|
4,4
|
2,9
|
1,9
|
1,3
|
1,2
|
1,8
|
2,8
|
2,9
|
2,8
|
2,5
|
Kanton Luzern Luzern
|
0,3
|
0,7
|
1,9
|
3,6
|
3,6
|
3,2
|
4,0
|
4,3
|
2,9
|
1,9
|
1,3
|
1,2
|
2,0
|
3,1
|
3,2
|
3,1
|
2,7
|
Kanton Uri Uri
|
0,0
|
0,2
|
0,8
|
1,6
|
1,6
|
1,6
|
2,3
|
2,4
|
1,5
|
1,0
|
0,5
|
0,4
|
0,7
|
1,1
|
1,2
|
1,3
|
1,1
|
</Kanton Schwyz> Schwyz
|
0,1
|
0,4
|
1,2
|
2,4
|
2,3
|
2,0
|
2,9
|
2,8
|
2,1
|
1,5
|
0,7
|
0,6
|
1,2
|
2,1
|
2,3
|
2,3
|
2,0
|
Kanton Obwalden Obwalden
|
0,1
|
0,3
|
0,8
|
2,0
|
2,0
|
1,7
|
2,1
|
2,3
|
1,4
|
0,6
|
0,4
|
0,5
|
1,0
|
1,6
|
1,7
|
1,6
|
1,5
|
Kanton Nidwalden Nidwalden
|
0,2
|
0,4
|
1,8
|
3,1
|
2,7
|
2,1
|
2,5
|
2,6
|
1,5
|
0,6
|
0,4
|
0,6
|
1,1
|
1,9
|
1,9
|
2,0
|
1,6
|
Kanton Glarus Glarus
|
0,1
|
0,4
|
1,3
|
2,3
|
2,0
|
2,0
|
3,3
|
2,9
|
2,0
|
1,5
|
0,9
|
0,7
|
1,6
|
2,3
|
2,4
|
2,5
|
2,3
|
Kanton Zug Zug
|
0,3
|
0,7
|
2,0
|
3,8
|
3,5
|
2,8
|
3,4
|
3,9
|
3,1
|
2,3
|
1,1
|
1,4
|
2,7
|
3,6
|
3,4
|
3,2
|
2,5
|
Kanton Freiburg Freiburg
|
0,5
|
1,1
|
2,6
|
5,0
|
5,9
|
5,2
|
4,8
|
4,7
|
3,7
|
2,5
|
1,5
|
1,3
|
1,8
|
2,7
|
2,9
|
3,1
|
3,0
|
Kanton Solothurn Solothurn
|
0,2
|
0,7
|
2,5
|
4,6
|
4,4
|
3,5
|
4,6
|
6,0
|
3,7
|
2,5
|
1,6
|
1,4
|
2,3
|
3,3
|
3,6
|
3,4
|
2,9
|
Kanton Basel-Stadt Basel-Stadt
|
1,2
|
1,9
|
3,6
|
5,5
|
5,7
|
4,9
|
4,7
|
4,9
|
3,7
|
2,5
|
2,1
|
2,2
|
3,0
|
4,3
|
4,6
|
4,1
|
3,7
|
Kanton Basel-Landschaft Basel-Landschaft
|
0,7
|
1,0
|
2,0
|
3,4
|
3,6
|
3,0
|
3,4
|
3,7
|
2,6
|
1,8
|
1,4
|
1,4
|
1,9
|
2,9
|
3,4
|
3,3
|
2,8
|
Kanton Schaffhausen Schaffhausen
|
0,6
|
1,3
|
2,5
|
4,3
|
4,2
|
3,8
|
4,5
|
5,3
|
4,1
|
2,8
|
1,7
|
1,6
|
2,3
|
3,1
|
3,4
|
3,3
|
2,9
|
Kanton Appenzell Ausserrhoden Appenzell Ausserrhoden
|
0,2
|
0,5
|
1,5
|
2,8
|
2,6
|
1,9
|
2,3
|
2,5
|
1,4
|
0,9
|
0,8
|
0,9
|
1,6
|
2,1
|
2,3
|
2,2
|
1,9
|
Kanton Appenzell Innerrhoden Appenzell Innerrhoden
|
0,0
|
0,3
|
0,9
|
1,6
|
1,2
|
0,8
|
1,5
|
1,9
|
0,8
|
0,5
|
0,3
|
0,3
|
0,8
|
1,4
|
1,6
|
1,5
|
1,1
|
Kanton St. Gallen St. Gallen
|
0,3
|
0,8
|
2,0
|
3,4
|
3,3
|
2,8
|
3,5
|
4,0
|
2,8
|
2,2
|
1,4
|
1,3
|
2,1
|
3,0
|
3,1
|
3,0
|
2,5
|
Kanton GraubĂŒnden GraubĂŒnden
|
0,3
|
0,4
|
0,9
|
1,8
|
1,9
|
2,0
|
2,6
|
3,2
|
2,5
|
1,6
|
1,0
|
1,0
|
1,4
|
2,0
|
2,1
|
2,2
|
1,8
|
Kanton Aargau Aargau
|
0,2
|
0,5
|
1,6
|
3,4
|
3,3
|
2,9
|
3,8
|
4,7
|
3,0
|
2,1
|
1,4
|
1,2
|
2,1
|
3,3
|
3,4
|
3,3
|
2,9
|
Kanton Thurgau Thurgau
|
0,2
|
0,5
|
1,5
|
2,9
|
3,0
|
2,6
|
3,5
|
4,3
|
3,2
|
2,0
|
1,2
|
1,2
|
2,0
|
2,9
|
3,1
|
3,1
|
2,7
|
Kanton Tessin Tessin
|
1,5
|
2,4
|
4,4
|
6,3
|
6,5
|
6,7
|
7,6
|
7,8
|
6,3
|
4,4
|
3,1
|
2,6
|
3,5
|
4,2
|
4,5
|
4,9
|
4,9
|
Kanton Waadt Waadt
|
0,7
|
1,8
|
4,0
|
6,9
|
7,5
|
7,0
|
7,3
|
7,2
|
5,6
|
4,1
|
2,9
|
2,7
|
3,3
|
4,6
|
5,4
|
5,3
|
4,8
|
Kanton Wallis Wallis
|
0,9
|
1,7
|
3,6
|
6,5
|
7,4
|
7,0
|
6,7
|
6,9
|
4,7
|
3,5
|
2,2
|
2,1
|
2,6
|
3,4
|
3,8
|
4,0
|
3,5
|
Kanton Neuenburg Neuenburg
|
1,1
|
2,4
|
4,6
|
6,3
|
6,5
|
5,8
|
5,5
|
6,3
|
5,3
|
3,9
|
2,3
|
2,1
|
3,3
|
4,4
|
4,5
|
4,3
|
4,1
|
Kanton Genf Genf
|
1,2
|
2,7
|
4,7
|
7,2
|
7,6
|
6,9
|
6,8
|
7,8
|
6,1
|
5,1
|
4,1
|
4,0
|
5,1
|
6,5
|
7,1
|
7,4
|
7,0
|
Kanton Jura Jura
|
0,7
|
1,9
|
3,6
|
5,9
|
6,4
|
5,4
|
6,2
|
6,6
|
3,9
|
2,8
|
1,9
|
2,0
|
3,6
|
4,8
|
4,6
|
4,2
|
3,8
|
Andere Staaten
Siehe auch
Literatur
Weblinks
Deutschland:
Ăsterreich:
Einzelnachweise
- â IAB: Die Stille Reserve gehört ins Bild vom Arbeitsmarkt, 14. November 2005
- â IAB: Der Arbeitsmarkt tritt auf der Stelle
- â Maike Rademaker, Monika Dunkel: Regierung frisiert Statistik fĂŒr Arbeitslose. Financial Times Deutschland
- â Spiegel Online: FRĂHJAHRSAUFSCHWUNG. 29. Mai 2009.
- â Bundesagentur fĂŒr Arbeit: Detaillierte Informationen - Grundsicherung fĂŒr Arbeitsuchende
- â a b c Arbeitsmarktservice: Arbeitsmarktlage 2010, Abschnitt Betroffenheit und Dauer, S. 20 ff (pdf, ams.at)
- â Statistik Austria: Vorgemerkte Arbeitslose lt. Arbeitsmarktservice (nationale Definition) nach ausgewĂ€hlten Gruppen (pdf), Arbeitslosenquoten lt. Arbeitsmarktservice (nationale Definition) nach Geschlecht, StaatsbĂŒrgerschaft bzw. Bundesland (pdf) und Arbeitslose und Arbeitslosenquoten (internationale Definition) (pdf), alle regelmĂ€Ăig aktualisiert;
Arbeitsmarktservice: Arbeitsmarktlage, Tabellen 7: Arbeitslosenbestand, 8: Von Arbeitslosigkeit betroffene Personen, 9: Wege in die Arbeitslosigkeit, 10: Wege aus der Arbeitslosigkeit, S. 51 ff (pdf-link s.o.)
- â tagesschau.de: Fragen und Antworten zur Arbeitsmarktstatistik, (nicht mehr online verfĂŒgbar) 25. April 2009.
- â Vgl. Panorama, NDR: Arbeitslosenzahl: Die Rechentricks der Regierung (PDF), 4. Juni 2009; als Videobeitrag
- â vgl. RP: StatistikĂ€nderung lĂ€sst 200.000 Arbeitslose verschwinden, 26. Mai 2009.
- â LABORSTA Internet: Unemployment â Main statistics (annual) â 3A Unemployment, general level (Onlinedatenbank)
- â BeschĂ€ftigung und Arbeitslosigkeit (LFS/AKE - Erhebung ĂŒber ArbeitskrĂ€fte) (employ) âHauptindikatoren (lfsi) âBevölkerung, Erwerbspersonen, Nichterwerbspersonen (lfsi_act) âErwerbstĂ€tigkeit (lfsi_emp) âArbeitslosigkeit (une) âArbeitslosenquoten, Jahresdurchschnitte, nach Geschlecht und Altersgruppe (%) (une_rt_a), Eurostat
- â Arbeitsmarktdaten nach EU-Standard gem. Eurostat; Abruf: 4. Januar 2012.
- â Bettina Isengard: Jugendarbeitslosigkeit in der EuropĂ€ischen Union: Entwicklung und individuelle Risikofaktoren. In: DIW Berlin â Deutsches Institut fĂŒr Wirtschaftsforschung e.V.): Wochenbericht des DIW Berlin 4, 2001, S. 57â64 (abstract, diw.de)
- â Arbeitslosenstatistik auf der offiziellen Homepage der Arbeitsagentur
- â Arbeitslosenstatistik auf der offiziellen Homepage der Arbeitsagentur
- â grundeinkommensblog.blogspot.com: Der aktuelle BeschĂ€ftigungsoptimismus in historischer Perspektive. 3. November 2010.
- â Ergebnisse der Bundesagentur fĂŒr Arbeit (BA) Registrierte Arbeitslose, Arbeitslosenquote nach Gebietsstand
- â Zahl der "Hartz-IV"-EmpfĂ€nger erreicht Höchststand Tagesspiegel
- â Arbeitsmarkt: Offenbar mehr Ăltere arbeitslos als offiziell benannt Focus.de
- â a b AMS Ăsterreich: Arbeitsmarktlage, Jahresbericht (downloads unter Berichte und Auswertungen, ams.at)
- â a b Statistik Austria: Arbeitslose, Arbeitssuchende, statistik.at â Statistiken â Arbeitsmarkt
- â a b c d e Statistik Austria: Arbeitslosenquoten lt. Arbeitsmarktservice (nationale Definition) nach Geschlecht, StaatsbĂŒrgerschaft bzw. Bundesland (regelmĂ€Ăig aktualisiert)
- â a b c AMS Ăsterreich: Arbeitsmarktlage 2010, Wien, Juni 2011, Tabelle Arbeitslosenbestand, 3. Spalte, S. 51 (pdf, ams.at)
- â a b AMS Ăsterreich: Arbeitsmarktlage 2008, Wien, Juni 2009, Tabelle Arbeitslosenbestand, 3. Spalte, S. 51 (pdf, ams.at)
- â a b c d e f AMS Ăsterreich: Wirtschaftslage und Prognose, Stand: Dezember 2011 (pdf)
- â Statistik Austria: Vorgemerkte Arbeitslose lt. Arbeitsmarktservice (nationale Definition) nach ausgewĂ€hlten Gruppen (pdf, regelmĂ€Ăig aktualisiert.)
- â BeschĂ€ftigung und Arbeitslosigkeit (LFS/AKE - Erhebung ĂŒber ArbeitskrĂ€fte) (employ) âHauptindikatoren (lfsi) âBevölkerung, Erwerbspersonen, Nichterwerbspersonen (lfsi_act) âErwerbstĂ€tigkeit (lfsi_emp) âArbeitslosigkeit (une) âArbeitslosigkeit, Jahresdurchschnitte, nach Geschlecht und Altersgruppe (Tausend Personen) (une_nb_a) und Arbeitslosenquoten, Jahresdurchschnitte, nach Geschlecht und Altersgruppe (%) (une_rt_a), Eurostat
- â Statistik Austria: Arbeitslosenquote (internationale Definition) nach Bundesland und Geschlecht seit 1995, regelmĂ€Ăig aktualisiert
- â Die Lage auf dem Arbeitsmarkt â Juli 2011, Staatssekretariat fĂŒr Wirtschaft (SECO), Pressedokumentation, PDF, 292 kB