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Arbeitslosenstatistik

Die Arbeitslosenstatistik erfasst das quantitative Ausmaß der Arbeitslosigkeit hinsichtlich der Anzahl der Arbeitslosen (Arbeitslosenstand) sowie der Arbeitslosenquote. Sie gilt mit der Erwerbsquote als einer der sozial bedeutendsten wirtschaftlichen Indikatoren.

Inhaltsverzeichnis

Statistische Erfassung der Arbeitslosigkeit

Deutschlandlastige Artikel Dieser Artikel oder Absatz stellt die Situation in Deutschland dar. Hilf mit, die Situation in anderen Staaten zu schildern.

Arbeitslosenquote

Die Arbeitslosenquote ist der Anteil der Arbeitslosen an der Gesamtzahl der zivilen Erwerbspersonen (das heißt alle ErwerbstĂ€tigen und Arbeitslose), welche weitgehend durch die BevölkerungsgrĂ¶ĂŸe definiert ist. Man ist nicht einfach arbeitslos, nur weil man nicht arbeitet. In die Arbeitslosenquote gehen nur Menschen ein, die meistens schon einmal selbst erwerbstĂ€tig waren. Sie ist ein Indikator fĂŒr die Arbeitsmarkt- und BeschĂ€ftigungslage und Teil der Arbeitslosenstatistik. Die Arbeitslosenquote wird als Quotient aus der Anzahl der Arbeitslosen und des ArbeitskrĂ€ftepotenzials einer Volkswirtschaft wie folgt berechnet:

<math> \text{Arbeitslosenquote (in Prozent) } = \frac {\text{Zahl der registrierten Arbeitslosen } \mathrm\cdot \text{ 100}}{\text{Zahl der zivilen Erwerbst}\mathrm{\ddot a}\text{tigen + Arbeitslose}}</math>

Arbeitslosenbestand: Offiziell registrierte Arbeitslosigkeit/Gemeldete Arbeitslosigkeit

Die Berechnung der registrierten Arbeitslosigkeit wird von der Bundesagentur fĂŒr Arbeit durchgefĂŒhrt. Die Definition der ZĂ€hlkriterien (wer gilt als arbeitslos) bestimmt das Bundesministerium fĂŒr Arbeit und Soziales. Unter registrierter Arbeitslosigkeit wird in Deutschland allgemein die Zahl der Arbeitslosen verstanden, die bei der Bundesagentur fĂŒr Arbeit nach dem SGB III bzw. einer Arbeitsgemeinschaft oder Optionskommune nach dem SGB II (Sozialgesetzbuch) arbeitslos gemeldet sind. Arbeitslos ist, wer weniger als 15 Stunden in der Woche arbeitet, aber mehr als 15 Stunden arbeiten will und jĂŒnger als das jeweilige Rentenalter ist. DarĂŒber hinaus muss die Person dem Arbeitsmarkt zur VerfĂŒgung stehen und bereit sein, jede zumutbare Arbeit anzunehmen. Mit Verweis auf die VerfĂŒgbarkeit zĂ€hlt nach § 16 Absatz 2 SGB III nicht als arbeitslos, wer an Maßnahmen der Bundesagentur fĂŒr Arbeit teilnimmt (z.B. Trainingsmaßnahmen, Arbeitsgelegenheiten). Ebenfalls nicht berĂŒcksichtigt werden Personen, die arbeitsunfĂ€hig erkrankt sind.

Nicht in der Arbeitslosen-Statistik enthaltene UnterbeschÀftigung

Die offizielle Zahl der Arbeitslosen erfasst die UnterbeschĂ€ftigung nicht vollstĂ€ndig.[1] Die Höhe der Untererfassung schwankt je nach Definition der UnterbeschĂ€ftigung. Das IAB beziffert die Differenz zwischen UnterbeschĂ€ftigung und offiziell registrierter Arbeitslosigkeit im Jahr 2008 auf 1,2 Millionen Menschen bei einer registrierten Arbeitslosigkeit von rund 3,3 Millionen Menschen. Die Untererfassung setzt sich zusammen aus rund 700.000 Personen in der Stillen Reserve in Maßnahmen und rund 500.000 in der Stillen Reserve im engeren Sinne.[2]

  • Versteckte Arbeitslosigkeit (Stille Reserve in Maßnahmen): Sie bezieht sich auf alle erwerbsfĂ€higen Menschen ohne Anstellung, die statistisch nicht erscheinen. Hierzu zĂ€hlen in Deutschland beispielsweise Arbeitslose, die an Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben teilnehmen, eine Arbeitsgelegenheit mit MehraufwandsentschĂ€digung haben oder unter die 58er-Regelung fallen (Arbeitslosengeldbezug ohne dem Arbeitsmarkt zur VerfĂŒgung zu stehen als Vorstufe zur Berentung). Ebenso werden alle Arbeitslosen, welche durch private Arbeitsvermittler betreut werden, nicht mehr in der offiziellen Arbeitslosenstatistik gefĂŒhrt.[3][4]
  • Verdeckte Arbeitslosigkeit: Hierbei handelt es sich um die Situation, wenn BeschĂ€ftigte mehr aus sozialen oder verwaltungsrechtlichen GrĂŒnden einen Arbeitsplatz haben, volkswirtschaftlich oder betriebswirtschaftlich aber eigentlich als ArbeitskrĂ€fte nicht benötigt werden. Diese Formulierung wurde gegen die einstigen „Ostblockstaaten“ verwendet, weil dort offiziell VollbeschĂ€ftigung herrschte. Es wurde aber vermutet, dass viele dieser BeschĂ€ftigten tatsĂ€chlich wenig zu tun hatten. Heutzutage wird der Begriff u. a. auch auf den Staatssektor angewandt, in dem durch Sparmaßnahmen freigesetzte ArbeitskrĂ€fte aus arbeitsrechtlichen GrĂŒnden nicht entlassen werden können und im Zentralen PersonalĂŒberhangmanagement (auch Stellenpool) „geparkt“ werden.
  • Stille Reserve: Die Stille Reserve umfasst die Personen, die zwar bereit sind, eine Erwerbsarbeit anzunehmen, aber nicht offiziell als arbeitslos gemeldet sind, etwa weil kein Anspruch auf Arbeitslosengeld oder Leistungen nach dem SGB II besteht und weil Arbeitslose sich entmutigt aus dem Arbeitsmarkt zurĂŒckgezogen haben oder nur bestimmte ArbeitsplĂ€tze suchen und daher nicht den VerfĂŒgbarkeitskriterien genĂŒgen.

Stille Reserve und versteckte Arbeitslosigkeit werden mit den registrierten Arbeitslosen zu den UnterbeschĂ€ftigten zusammengefasst. UnterbeschĂ€ftigtenzahlen weisen neben verschiedenen Wirtschaftsforschungsinstituten vor allem die Bundesagentur fĂŒr Arbeit (durch ihr Forschungsinstitut IAB) und die Gewerkschaften aus.

Da die korrekte Definition von Arbeitslosigkeit umstritten ist und sich nicht eindeutig festlegen lĂ€sst, ist insbesondere im SGB II verstĂ€rkt die Betrachtung der Zahl der LeistungsempfĂ€nger statt der Arbeitslosen ins Blickfeld gerĂŒckt. Dabei werden alle EmpfĂ€nger von Sozialleistungen nach dem SGB II betrachtet, unabhĂ€ngig davon, ob diese arbeitslos, in einer Maßnahme oder aus anderen GrĂŒnden nicht arbeitsuchend sind.[5]

Registrierte Arbeitslose, die nicht arbeitssuchend sind

Die Meldung bei der Arbeitsagentur als Arbeitsloser ist Voraussetzung fĂŒr den Bezug von Arbeitslosengeld und anderen Leistungen nach dem Dritten Sozialgesetzbuch. Daher melden sich auch Personen arbeitslos (und tauchen somit in der Arbeitslosenstatistik auf), die die Grundvoraussetzung aktiv Arbeit zu suchen nicht erfĂŒllen. Sie tun dies aus freier Entscheidung heraus oder weil keine anderen Möglichkeiten der sozialen Sicherung bestehen. Letzteres trifft auf zahlreiche Betroffene zu und kann zum Beispiel bei Ă€lteren Arbeitslosen der Fall sein, deren Rentenbeantragung lĂ€uft, bei Personen, die gesundheitlich in ihrer ErwerbsfĂ€higkeit eingeschrĂ€nkt oder gar nicht erwerbsfĂ€hig sind, bei denen aber noch ein Befund aussteht oder bei Personen, wo die Bewilligung anderer Leistungen (etwa Leistungen zur medizinischen bzw. beruflichen Rehabilitation) gerade in Bearbeitung ist bzw. vorlĂ€ufig zurĂŒckgewiesen wurde.

In der Regel fordert die Arbeitsagentur vom LeistungsempfĂ€nger Bewerbungs- und Vorstellungs-Nachweise. Das Nicht-Nachweisen der aktiven Arbeitssuche kann zur Sperrung des Arbeitslosengeldes fĂŒhren. Auch diese FĂ€lle fallen dann aus der Arbeitslosenstatistik.

Erwerbslosenquote

Die Erwerbslosenquote ist von den jeweiligen nach nationalen Kriterien festgelegten Zahlen abzugrenzen. Die Erwerbslosen</span>quote wird in Deutschland vom Statistischen Bundesamt nach den international vergleichbaren Kriterien der ILO ermittelt und monatlich im Rahmen der „ILO-Arbeitsmarktstatistik“ veröffentlicht. Prinzipiell erfolgt die Berechnung wie bei der Arbeitslosenquote: Die Erwerbslosenquote stellt den Anteil Erwerbsloser an allen Erwerbspersonen (bestehend aus ErwerbstĂ€tigen und Erwerbslosen) dar.

Die Untersuchung des Statistischen Bundesamtes kennt die Unterschiede zwischen registrierten und nicht registrierten Arbeitslosen nicht. Im Gegensatz zu den Zahlen der Bundesagentur fĂŒr Arbeit werden hier auch nicht gemeldete Arbeitssuchende erfasst. Als erwerbslos im Sinne der ILO-Statistik gilt, wer weniger als eine Stunde pro Woche arbeitet, aber mehr arbeiten will. Die Gesamtzahl der Erwerbslosen wird anhand einer Stichprobe hochgerechnet. Damit ist die stille Reserve automatisch erfasst, hingegen fallen geringfĂŒgig BeschĂ€ftigte heraus. Ebenso Arbeitslose, die sich allein zum Bezug von Arbeitslosengeld arbeitslos gemeldet haben. Die Erwerbslosenzahl des Statistischen Bundesamtes liegt zumeist rund eine Million unter der von der Bundesagentur fĂŒr Arbeit veröffentlichten Arbeitslosenzahl (Erwerbslose im Januar 2005: 3,99 Millionen, Arbeitslose 5,04 Millionen).

Saisonbereinigte Arbeitslosenzahl

Weil die Zahl der Arbeitslosen insbesondere durch Entlassungen im Bau- und GaststĂ€ttengewerbe und in der Landwirtschaft saisonal stark schwankt, wird von der Bundesagentur fĂŒr Arbeit parallel zur Zahl der Arbeitslosen noch eine saisonbereinigte Arbeitslosenzahl vorgelegt, um jahreszeitlich unabhĂ€ngige Trends bestimmen zu können. Dabei werden jahreszeitliche EinflĂŒsse anhand der langjĂ€hrigen Erfahrungen herausgerechnet. Diese Saisonbereinigung wird vom Institut fĂŒr Arbeitsmarkt und Berufsforschung (IAB) durchgefĂŒhrt.

Langzeitarbeitslosigkeit

Als Langzeitarbeitslose gelten in Deutschland Arbeitslose, die ein Jahr oder lĂ€nger arbeitslos sind, § 18 SGB III.

Jugendarbeitslosigkeit

Ein Sonderfall ist die Jugendarbeitslosigkeit, sie wird meist auf junge Menschen ab Ende der Schulpflicht bis zum 24. Lebensjahr bezogen.

Betroffenheit von Arbeitslosigkeit und Arbeitslosigkeitsdauer

Die Arbeits-/Erwerbslosenquote dividiert die Arbeitslosenzahl durch den Bestand der ErwerbstĂ€tigen, und harmonisiert und mittelt diese Werte. Um aber Arbeitslosigkeitsepisoden besser erfassen zu können, definiert man eine Betroffenheit. Als Betroffenheit wird die Anzahl der Personen bezeichnet, die im ausgewerteten Kalenderjahr arbeitslos gemeldet waren, im Allgemeinen mindestens einen Tag.[6] Die Betroffenheit liegt meist deutlich ĂŒber dem durchschnittlichen Arbeitslosenbestand – hier werden ja einzelne Personen auch mehrfach gezĂ€hlt wird.

Beispielsweise lag der Arbeitslosenbestand in Österreich 2010 im Jahresmittel bei 105.700 Personen (nach ILO Arbeitslosenzahl 188.200, Arbeitslosenquote 4,4 %, nach österreichischer Usance 250.800 / 6,9 %), insgesamt waren jedoch 853.700 Personen zumindest einen Tag arbeitslos vorgemerkt, sprich von Arbeitslosigkeit betroffen , wobei 528.700 im Laufe des Jahres den Weg aus der Arbeitslosigkeit fanden (knapp 2⁄3 der Betroffen), und 466.500 in Arbeitslosigkeit gerieten (leichte Abnahme der Arbeitslosenquote).[7]

Die GrĂ¶ĂŸe ist also in erster Linie ein Maß fĂŒr die Fluktuationen am Arbeitsmarkt, also die Arbeitsplatzsicherheit.

Auf Basis der Betroffenheit ermittelt man:

<math> \text{Durchnittsbestand} = \frac {\text{Betroffenheit } \times \varnothing\text{Gesamtdauer}}{365\; (\text{bzw.}\; 366)} = \frac {\text{Volumen der Arbeitslosigkeit}}{365\; (\text{bzw.}\; 366)}</math>
Ø Gesamtdauer = durchschnittliche Dauer einer Arbeitslosikgeitsepisonde
Volumen der Arbeitslosigkeit = Summe der Arbeitslosentage im Kalenderjahr

Damit sind Aussagen ĂŒber das Ausmaß die QualitĂ€t der Arbeitslosigkeit möglich, also ob interimistisch zwischen zwei ArbeitsplĂ€tzen (friktionelle Arbeitslosigkeit), saisonelle (regulĂ€re Fluktuation in Saisonbranchen), oder Langzeitarbeitslosigkeit

So lag in Österreich 2010 die mittlere Arbeitslosigkeitsdauer bei 111 Tagen, was eine Ausgewogenheit der PhĂ€nomene zeigt: Als Tourismusland ist die regulĂ€re Saisonarbeitslosigkeit traditionell auch ausserhalb des Baugewerbes hoch, hierbei gibt es aber zwei Nebensaisonen. Der Jahresdurchschnittsbestand unselbstĂ€ndig BeschĂ€ftigter lag bei 3.360.200, die Betroffenheit bei 853.700, das heisst, im groben Schnitt war einer von vier Arbeitnehmern arbeitslosigkeitsbetroffen – tatsĂ€chlich waren nur 159.600 Personen von Langzeitarbeitslosigkeit betroffen, 80 % hatten eine Anstellung kurzfristig oder saisonell in Aussicht oder gingen in Umschulung.[6]

Mit Betroffenheit und Dauer lassen sich dann auch detaillierte Aussagen ĂŒber einzelne Bevölkerungsgruppen oder Branchen treffen.

So sinkt mit zunehmendem Alter heute in Österreich die Betroffenheit, aber die Dauer steigt (etwa 140.000/70 Tage fĂŒr 20–24 Jahre und 60.000/120 Tage fĂŒr 55–59 Jahre):[6] Junge Menschen steigen in einen unsicheren, aber flexiblen Arbeitsmarkt ein, Ă€ltere Arbeitnehmer sind wenig betroffen, aber dann schwer vermittelbar: Berufserfahrung scheint zwar im Arbeitsleben gefragt, nicht aber am freien Arbeitsmarkt, was fĂŒr einzelne stagnierende Branchen spricht, in denen kaum ArbeitsplĂ€tze geschaffen werden.

Konjunkturelle und strukturelle Arbeitslosigkeit

Durch korrelieren der Arbeitslosenquote mit allgemeinwirtschaftlichen Indikatoren kann man denjenigen Anteil an der Gesamtarbeitslosigkeit ermitteln, der auf Ă€ußere EinflĂŒsse des Arbeitsmarktes zurĂŒckzufĂŒhren ist, also mit schwĂ€chelnder Konjunktur steigt und mit anziehender Wirtschaft wieder verschwindet. Der restliche Anteil ist strukturbedingt, zeigt also echte SchwĂ€chen der Arbeitswelt einzelner LĂ€nder oder Regionen auf. TatsĂ€chlich ist die Unterscheidung nicht einfach, im Zwischenfeld handelt es sich um regionale Defizite, auf Konjunkturschwankungen zu reagieren.

Zahlen zur Arbeitslosigkeit

Die nationalen Arbeitslosenzahlen sind international nur bedingt vergleichbar, da sich die Arten der Erhebung der Arbeitslosenstatistik teils voneinander unterscheiden. Eine Ausnahme bildet die Statistik der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO), welche die Arbeitslosigkeit stichprobenartig international auf dieselbe Weise erhebt.[8]

Auch die Erhebung der Arbeitslosenstatistik innerhalb eines Landes kann sich in verschiedenen ZeitrÀumen unterscheiden, wodurch sich die Zahlen nur bedingt vergleichen lassen.[9] So wurden zum Beispiel die Arbeitslosenzahlen 2009 in Deutschland (statistisch) deutlich gesenkt, indem extern betreute Arbeitslose nicht mehr in der Statistik mitgezÀhlt werden.[10]

EU und weltweit

<div style="float:left; width:15px; height:11px;" />Weltweite Arbeitslosenquoten, 2006 (CIA Factbook)

Die folgende Tabelle gibit die Arbeitslosenquote nach dem Labour-Force-Konzept (LFC) der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO). Da dieses auch unbezahlt mithelfende Familienangehörige als den Erwerbspersonen zĂ€hlt, ist die Arbeitslosenrate der agrarischen Schwellen- und EntwicklungslĂ€nder naturgemĂ€ĂŸ niedrig (Arbeit ohne Gelderwerb in der Subsistenzwirtschaft). Es besteht also keine direkte Korrelation zwischen ILO-Arbeitslosenquote und allgemeinem Wohlstand (gemessen etwa dem Bruttonationalprodukt), noch Armut.

Die EinfÀrbung der Tabelle erfolgt in 4-Prozent-Schritten:

ab 24 % ab 20 % ab 16 % ab 12 % ab 8 % ab 4 % unter 4 % sonstige Angaben/Zwischensummen
Arbeitslosigkeit ausgewĂ€hlter Staaten nach ILO/LFC weltweit, in %
Staat ’00 ’05 ’06 ’07 ’08 Kont.
ArgentinienArgentinien Argentinien 15,04 10,64 09,54 k.A. 07,9 Amerika G-20
AustralienAustralien Australien 06,4 05,0 04,8 04,4 04,2 Oz./Aus. G-20
BrasilienBrasilien Brasilien k.A. k.A. k.A. k.A. k.A. Amerika O-5
China VolksrepublikChina China 03,1 04,2 04,1 04,0 04,0 Asien O-5
DanemarkDĂ€nemark DĂ€nemark 04,6 05,0 04,1 04,0 03,3 Europa
DeutschlandDeutschland Deutschland (7,9)</small>3 11,14 10,3 08,4 07,3 Europa G-8
EuropaEuropa Europa 08,85 09,05 08,35 07,25 07,15 Europa
FrankreichFrankreich Frankreich 08,5 08,9 08,8 08,0 07,4 Europa G-8
GriechenlandGriechenland Griechenland 11,2 09,6 08,8 08,3 07,7 Europa
IndienIndien Indien 04,13 k.A. k.A. k.A. k.A. Asien O-5
IndonesienIndonesien Indonesien 06,1 11,23 11,3 09,1 08,4 Asien G-20
ItalienItalien Italien 10,5 07,7 06,8 06,1 06,7 Europa G-8
JapanJapan Japan 04,7 04,5 04,1 03,9 04,0 Asien G-8
KanadaKanada Kanada 06,8 06,8 06,3 06,0 06,1 Amerika G-8
LiechtensteinLiechtenstein Liechtenstein k.A. k.A. (3,2)6 (2,9)6 (2,3)6 Europa
LuxemburgLuxemburg Luxemburg (2,7)4 (4,4)4 (4,6)4 04,2 04,9 Europa
MexikoMexiko Mexiko 02,6 03,5 03,2 03,4 03,5 Amerika O-5
NeuseelandNeuseeland Neuseeland 05,3 03,8 03,8 03,7 04,2 Oz./Aus.
NiederlandeNiederlande Niederlande 03,1 05,1 04,2 03,2 02,8 Europa
NorwegenNorwegen Norwegen 03,4 04,6 03,44 02,5 02,5 Europa
OsterreichÖsterreich Ă–sterreich 03,64 05,24 04,7 04,4 03,8 Europa
PolenPolen Polen 18,24 17,1 13,8 09,6 07,1 Europa
RumĂ€nienRumĂ€nien RumĂ€nien 07,14 07,2 07,3 06,4 05,8 Europa
RusslandRussland Russland 09,8 07,2 07,2 06,1 06,3 As. /Eur. G-8
Saudi-ArabienSaudi-Arabien Saudi-Arabien 04,6 k.A. 06,33 05,7 05,1 Asien G-20
SchwedenSchweden Schweden 04,74 06,04 05,4 06,1 06,2 Europa
SchweizSchweiz Schweiz 02,7 04,4 04,0 03,6 03,4 Europa
SpanienSpanien Spanien 13,94 09,24 08,5 08,3 11,3 Europa
SudafrikaSĂŒdafrika SĂŒdafrika 25,4 26,7 25,5 23,0 22,92 Afrika O-5
Korea SudSĂŒdkorea SĂŒdkorea 04,42 03,7 03,5 03,2 03,2 Asien G-20
TurkeiTĂŒrkei TĂŒrkei 06,5 10,3 09,9 10,3 11,0 As. /Eur. G-20
Republik ChinaRepublik China Republik China 05,2 04,1 03,9 03,9 04,1 Asien
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 04,0 05,1 04,6 04,6 05,8 Amerika G-8
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Kgr. 05,4 04,6 05,4 05,3 05,7 Europa G-8
Quelle: ILO LABORSTA (konsolidierte Daten bis 2008)[11]
2 von der ILO geschÀtzt
3 nur auf einer Monatangabe basierend
4 System umgestellt, nur bedingt vergleichbar
5 Keine LFC-Berechnung, amtliche Werte nach EUROSTAT[12]
6 Keine LFC-Berechnung, amtliche SchÀtzungen
<div style="float:left; width:15px; height:11px;" />Offizielle Arbeitslosenquoten der EuropÀischen Union
(Stand: September 2010)

Die EinfÀrbung der Tabelle erfolgt in 4-Prozent-Schritten:

ab 24 % ab 20 % ab 16 % ab 12 % ab 8 % ab 4 % unter 4 % sonstige Angaben/Zwischensummen
Arbeitslosenquote Europa mit Vergleich USA und Japan
[Land Arbeitslosenquote
Oktober 2011
Arbeitslosenquote
September 2011
Arbeitslosenquote
Jahresmittelwert 2010
Arbeitslosenquote
Jahresmittelwert 2009
NorwegenNorwegen Norwegen n/a August 3.2 % 3,5 % 3,1 %
OsterreichÖsterreich Ă–sterreich 4,1 % 3,9 % 4,4 % 4,8 %
JapanJapan Japan n/a 4,1 % 5,1 % 5,1 %
NiederlandeNiederlande Niederlande 4,8 % 4,5 % 4,5 % 3,7 %
LuxemburgLuxemburg Luxemburg 4,7 % 4,8 % 4,6 % 5,1 %
DeutschlandDeutschland Deutschland 5,5 % 5,7 % 7,1 % 7,8 %
TschechienTschechien Tschechien 6,7 % 6,6 % 7,3 % 6,7 %
MaltaMalta Malta 6,7 % 6,6 % 6,9 % 6,9 %
BelgienBelgien Belgien 6,6 % 6,7 % 8,3 % 7,9 %
DanemarkDĂ€nemark DĂ€nemark 7,7 % 7,6 % 7,4 % 6,0 %
SchwedenSchweden Schweden 7,5 % 7,3 % 8,4 % 8,3 %
RumĂ€nienRumĂ€nien RumĂ€nien 7,7 % 7,3 % 7,3 % 6,9 %
Zypern RepublikRepublik Zypern Zypern 8,2 % 7,9 % 6,2 % 5,3 %
FinnlandFinnland Finnland 7,5 % 7,6 % 8,4 % 8,2 %
SlowenienSlowenien Slowenien 7,9 % 7,9 % 7,3 % 5,9 %
ItalienItalien Italien 8,5 % 8,3 % 8,4 % 7,8 %
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich n/a n/a August 8,3 % 7,8 % 7,6 %
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 9,0 % 9,1 % 9,6 % 9,3 %
PolenPolen Polen 9,9 % 9,8 % 9,6 % 8,2 %
FrankreichFrankreich Frankreich 9,8 % 9,8 % 9,8 % 9,5 %
UngarnUngarn Ungarn 9,8 % 9,9 % 11,2 % 10,0 %
Europaische UnionEuropĂ€ische Union EU27 9,8 % 9,7 % 9,7 % 9,0 %
Europaische UnionEuropĂ€ische Union EU15 9,8 % 9,8 % 9,6 % 9,2 %
Europaische UnionEuropĂ€ische Union Eurozone – 10,2 % n/a n/a
EstlandEstland Estland n/a 11,3 % 16,9 % 13,8 %
BulgarienBulgarien Bulgarien 12,1 % 11,9 % 10,2 % 6,8 %
PortugalPortugal Portugal 12,9 % 12,8 % 12,0 % 10,6 %
SlowakeiSlowakei Slowakei 13,6 % 13,5 % 14,4 % 12,0 %
IrlandIrland Irland 14,3 % 14,3 % 13,7 % 11,9 %
LitauenLitauen Litauen n/a 15,0 % 17,8 % 13,7 %
LettlandLettland Lettland n/a n/a ; Juni: 16,1 % 18,7 % 17,1 %
GriechenlandGriechenland Griechenland n/a n/a August 18,3 % 12,6 % 9,5 %
SpanienSpanien Spanien 22,8 % 22,5 % 20,1 % 18,0 %

Anmerkung: Bei NichtverfĂŒgbarkeit der jeweils aktuellsten Daten, erfolgte die Einordnung gemĂ€ĂŸ der jĂŒngsten verfĂŒgbaren, aufgelisteten Daten.
Quelle[13]

Die EinfÀrbung der Tabelle erfolgt in 4-Prozent-Schritten:

ab 24 % ab 20 % ab 16 % ab 12 % ab 8 % ab 4 % unter 4 % sonstige Angaben/Zwischensummen
Arbeitslosenquoten 1985–2000 in ausgewĂ€hlten LĂ€ndern Europas nach Altersklassen, in % und VerĂ€nderung
Land ’85 <25 ≄25 ’90 <25 ≄25 ’95 <25 ≄25 ’00 <25 ≄25
BelgienBelgien Belgien 11,3 23,6 9,0 7,3 ↓ 14,5 ↓ 6,2 ↓ 9,3 ↑ 21,5 ↑ 7,9 ↑ 8,4 ↓ 23,0 ↑ 6,9 ↓
DanemarkDĂ€nemark DĂ€nemark 7,8 11,5 6,8 8,3 ↑ 11,5 - 7,6 ↑ 7,0 ↓ 9,9 ↓ 6,3 ↓ 5,0 ↓ 8,4 ↓ 4,4 ↓
DeutschlandDeutschland Deutschland 6,9 9,8 6,1 4,9 ↓ 4,6 ↓ 5,0 ↓ 8,2 ↑ 8,5 ↑ 8,1 ↑ 8,2 - 9,0 ↑ 8,0 ↓
FinnlandFinnland Finnland 5,0 9,1 4,2 3,4 ↓ 6,4 ↓ 2,9 ↓ 17,0 ↑ 41,2 ↑ 13,8 ↑ 9,6 ↓ 21,4 ↓ 7,8 ↓
FrankreichFrankreich Frankreich 10,3 25,8 7,2 9,4 ↓ 19,8 ↓ 7,7 ↑ 11,9 ↑ 27,1 ↑ 10,1 ↑ 8,9 ↓ 18,8 ↓ 7,8 ↓
GriechenlandGriechenland Griechenland 7,8 23,9 5,2 7,0 ↓ 23,2 ↓ 4,4 ↓ 9,1 ↑ 27,9 ↑ 6,5 ↑ − − −
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Kgr. 11,5 18,2 9,5 7,0 ↓ 10,4 ↓ 6,1 ↓ 8,7 ↑ 15,5 ↑ 7,4 ↑ 8,5 ↓ 12,6 ↓ 4,2 ↓
IrlandIrland Irland 18,0 25,1 15,4 14,1 ↓ 19,8 ↓ 12,5 ↓ 12,0 ↓ 19,0 ↓ 10,3 ↓ 4,1 ↓ 5,6 ↓ 3,8 ↓
ItalienItalien Italien 9,5 32,2 4,5 9,8 ↑ 29,0 ↓ 5,9 ↑ 11,8 ↑ 32,8 ↑ 8,4 ↑ 10,7 ↓ 31,9 ↓ 7,9 ↓
LuxemburgLuxemburg Luxemburg 3,0 6,5 2,0 1,6 ↓ 3,6 ↓ 1,3 ↓ 2,9 ↑ 7,2 ↑ 2,3 ↑ 2,1 ↓ 5,7 ↓ 1,7 ↓
NiederlandeNiederlande Niederlande 10,5 17,7 8,7 7,8 ↓ 11,4 ↓ 6,8 ↓ 7,2 ↓ 12,1 ↑ 6,1 ↓ 2,8 ↓ 5,1 ↓ 2,4 ↓
OsterreichÖsterreich Ă–sterreich∗ − − − − − − 4,3 5,9 4,1 3,2 ↓ 4,4 ↓ 3,0 ↓
PortugalPortugal Portugal∗ − − − 4,7 10,4 3,2 7,1 ↑ 16,0 ↑ 5,5 ↑ 4,1 ↓ 8,5 ↓ 3,4 ↓
SchwedenSchweden Schweden 2,8 5,8 2,3 1,7 ↓ 3,8 ↓ 1,3 ↓ 8,1 ↑ 19,0 ↑ 6,7 ↑ 5,6 ↓ 10,5 ↓ 5,0 ↓
SpanienSpanien Spanien∗ − − − 16,3 31,8 12,4 22,7 ↑ 41,7 ↑ 18,7 ↑ 13,6 ↓ 25,0 ↓ 11,6 ↓
Quelle: DIW 2001[14]
∗ vor dem EU-Beitritt nicht vergleichbare BerechnungsmodalitĂ€t
Arbeitslosigkeit in der Triade, Link zur BMGS-Quelle siehe unten

Deutschland

Aktuelle Arbeitslosenzahlen fĂŒr Deutschland

ErwerbstÀtige und Arbeitslose
(Stand: September 2008)
Zum Vergleich: Arbeitslosigkeit in den Kreisen ein Jahr zuvor
(Stand: Oktober 2010)
Arbeitslosigkeit in den Kreisen
(Stand: Oktober 2011)

Die EinfÀrbung der Tabelle erfolgt in 4-Prozent-Schritten:

ab 24 % ab 20 % ab 16 % ab 12 % ab 8 % ab 4 % unter 4 % sonstige Angaben/Zwischensummen
Land Arbeitslose
Dezember 2011
Arbeitslosenquote
Dezember 2011
Arbeitslose
November 2011
Arbeitslosenquote
November 2011
BerlinBerlin Berlin 213.019 12,3 % 210.946 12,2 %
Mecklenburg-VorpommernMecklenburg-Vorpommern Mecklenburg-Vorpommern 104.578 12,2 % 98.679 11,6 %
Sachsen-AnhaltSachsen-Anhalt Sachsen-Anhalt 135.181 11,3 % 128.942 10,8 %
BremenBremen Bremen 35.477 11,0 % 35.659 11,0 %
BrandenburgBrandenburg Brandenburg 135.845 10,2 % 130.517 9,8 %
SachsenSachsen Sachsen 208.252 9,8 % 201.170 9,4 %
ThĂŒringenThĂŒringen ThĂŒringen 96.118 8,2 % 91.714 7,8 %
Nordrhein-WestfalenNordrhein-Westfalen Nordrhein-Westfalen 686.784 7,6 % 681.081 7,6 %
HamburgHamburg Hamburg 67.410 7,3 % 66.774 7,2 %
Schleswig-HolsteinSchleswig-Holstein Schleswig-Holstein 98.705 6,9 % 95.149 6,6 %
NiedersachsenNiedersachsen Niedersachsen 256.119 6,4 % 248.696 6,2 %
SaarlandSaarland Saarland 32.074 6,3 % 31.502 6,2 %
HessenHessen Hessen 169.246 5,4 % 167.261 5,4 %
Rheinland-PfalzRheinland-Pfalz Rheinland-Pfalz 104.433 5,0 % 101.222 4,8 %
Baden-WĂŒrttembergBaden-WĂŒrttemberg Baden-WĂŒrttemberg 207.165 3,7 % 203.684 3,6 %
BayernBayern Bayern 229.800 3,4 % 220.058 3,3 %
Ostdeutschland 892.993 10,6 % 861.968 10,2 %
Westdeutschland 1.887.213 5,7 % 1.851.086 5,5 %
DeutschlandDeutschland Bundesrepublik Deutschland 2.780.206 6,6 % 2.713.054 6,4 %

QuelleAktuell[15]
QuelleVormonat[16]

Entwicklung der Arbeitslosenquote in Deutschland

Die Arbeitslosenquote hat sich in Deutschland seit 1960 wie folgt entwickelt. Quelle: Bundesagentur fĂŒr Arbeit (BA). Die Werte bis 1990 sind nur die Westdeutschlands, die ab 1991 die Gesamtdeutschlands (Ost- und Westdeutschland).

Entwicklung der Arbeitslosenquote in Deutschland von 1960 bis 2007. (Werte bis 1990 nur West-, ab 1991 Gesamtdeutschland) Quelle: Bundesagentur fĂŒr Arbeit (BA)

Parallel sollte man das Arbeitsvolumen pro Kopf in Deutschland betrachten. Dieses ist zwischen 1960 und 2010 um 30 Prozent gefallen.[17]

Historische Zahlen zur Arbeitslosigkeit in Deutschland

Regionale Unterschiede in der Arbeitslosigkeit (Stand: 1997)

In der folgenden Tabelle sind die registrierten Arbeitslosen, die Arbeitslosenquote und die Arbeitszeit in Deutschland seit 1950 aufgefĂŒhrt (Jahresdurchschnitt).

Die offizielle Arbeitszeit (herausgegeben vom Statistischen Bundesamt) wird als durchschnittliche jÀhrliche Arbeitszeit der BeschÀftigten angegeben (AZ = Arbeitsvolumen durch Anzahl der BeschÀftigten).

Die durchschnittliche jÀhrliche Arbeitszeit der Erwerbspersonen kann angegeben werden als AZ* = Arbeitsvolumen durch Anzahl der Erwerbspersonen.

Die Arbeitslosenquote wird folgendermaßen definiert:

<math>ALQ = \frac{Arbeitslose}{Erwerbspersonen} = \frac{Erwerbspersonen - Besch{\ddot a}ftigte}{Erwerbspersonen}</math>

Daraus folgt die durchschnittliche Arbeitszeit der Erwerbspersonen:

<math>AZ^* = AZ \cdot \left(1 - \frac{ALQ}{100}\right)</math>
Registrierte Arbeitslose und Arbeitslosenquote nach Gebietsstand[18]
Jahr Deutschland Westdeutschland Ostdeutschland
Anzahl Quote in % AZ in h AZ* in h Anzahl Quote in % AZ in h AZ* in h Anzahl Quote in % AZ in h AZ* in h
2011 2.980.000 7,1 — — — —
2010 3.244.470 7,7 2.231.694 6,6 1.012.775 12,0
2009 3.423.283 8,2 2.320.209 6,9 1.103.074 13,0
2008 3.267.907 7,8 2.144.651 6,4 1.123.256 13,1
2007 3.773.691 10,1 1432,6 1287,9 2.484.283 8,4 1.289.408 16,8
2006 4.486.940 12,0 1432,6 1260,7 3.006.952 10,2 1.479.988 19,2
2005 4.860.234 13,0 1435,0 1248,4 3.246.097 11,0 1.614.137 20,6
2004 4.381.042 11,7 1441,8 1273,1 2.781.347 9,4 1425,7 1291,7 1.599.695 20,1 1463,9 1169,7
2003 4.376.028 11,6 1438,8 1271,9 2.752.589 9,3 1424,3 1291,8 1.623.439 20,1 1467,4 1172,5
2002 4.060.317 10,8 1441,1 1285,5 2.497.678 8,5 1421,4 1300,6 1.562.639 19,2 1467,1 1185,4
2001 3.852.564 10,4 1453,7 1302,5 2.320.500 8,0 1431,4 1316,9 1.532.064 18,8 1482,9 1204,1
2000 3.889.695 10,7 1467,9 1310,8 2.380.987 8,4 1442,5 1321,3 1.508.707 18,6 1505,3 1225,3
1999 4.100.499 11,7 1486,2 1312,3 2.604.720 9,6 1456,7 1316,9 1.495.779 18,7 1528,0 1242,3
1998 4.280.630 12,3 1497,8 1313,6 2.751.535 10,3 1465,4 1314,5 1.529.095 19,2 1543,9 1247,5
1997 4.384.456 12,7 1503,5 1312,6 2.870.021 10,8 1471,4 1312,5 1.514.435 19,1 1553,8 1257,0
1996 3.965.064 11,5 1513,0 1339,0 2.646.442 9,9 1477,4 1331,1 1.318.622 16,6 1565,8 1305,9
1995 3.611.921 10,4 1529,3 1370,3 2.427.083 9,1 1494,4 1358,4 1.184.838 14,8 1593,1 1357,3
1994 3.698.057 10,6 1513,0 1352,6 2.426.276 9,0 1506,5 1370,9 1.271.781 15,7 1629,2 1373,4
1993 3.419.141 9,8 1529,3 1379,4 2.149.465 8,0 1506,1 1385,6 1.269.676 15,4 1648,0 1394,2
1992 2.978.570 8,5 1543,4 1412,2 1.699.273 6,4 1531,7 1433,7 1.279.297 14,4 1642,7 1406,2
1991 2.602.203 7,3 1546,3 1433,4 1.596.457 6,2 1542,3 1446,7 1.005.746 10,2 1497,6 1344,8
1990 - - - - 1.883.147 7,2 1566,0 1453,2 - - - -
1989 - - - - 2.037.781 7,9 1589,1 1463,6 - - - -
1988 - - - - 2.241.556 8,7 1612,5 1472,2 - - - -
1987 - - - - 2.228.788 8,9 1617,6 1473,6 - - - -
1986 - - - - 2.228.004 9,0 1639,5 1491,5 - - - -
1985 - - - - 2.304.014 9,3 1658,5 1504,3 - - - -
1984 - - - - 2.265.559 9,1 1680,8 1527,8 - - - -
1983 - - - - 2.258.235 9,1 1691,6 1537,7 - - - -
1982 - - - - 1.833.244 7,5 1702,1 1574,4 - - - -
1981 - - - - 1.271.574 5,5 1716,8 1622,4 - - - -
1980 - - - - 888.900 3,8 1739,1 1673,0 - - - -
1979 - - - - 876.137 3,8 1758,4 1691,6 - - - -
1978 - - - - 992.948 4,3 1771,9 1695,7 - - - -
1977 - - - - 1.029.995 4,5 1794,1 1713,4 - - - -
1976 - - - - 1.060.336 4,6 1809,4 1726,2 - - - -
1975 - - - - 1.074.217 4,7 1797,1 1712,6 - - - -
1974 - - - - 582.481 2,6 1836,5 1788,8 - - - -
1973 - - - - 273.498 1,2 1869,5 1847,1 - - - -
1972 - - - - 246.433 1,1 1899,8 1878,9 - - - -
1971 - - - - 185.072 0,8 1924,7 1909,3 - - - -
1970 - - - - 148.846 0,7 1956,4 1942,7 - - - -
1969 - - - - 178.579 0,9 1971,7 1954,0 - - - -
1968 - - - - 323.480 1,5 1991,3 1961,4 - - - -
1967 - - - - 459.489 2,1 2003,7 1961,6 - - - -
1966 - - - - 161.059 0,7 2041,1 2026,8 - - - -
1965 - - - - 147.352 0,7 2067,2 2052,7 - - - -
1964 - - - - 169.070 0,8 2081,3 2064,6 - - - -
1963 - - - - 185.646 0,8 2069,9 2053,3 - - - -
1962 - - - - 154.523 0,7 2100,1 2085,4 - - - -
1961 - - - - 180.855 0,8 2136,9 2119,8 - - - -
1960 - - - - 270.678 1,3 2163,3 2135,2 7.107 0,1 - -
1959 - - - - 539.942 2,6 - - 10.433 0,1 - -
1958 - - - - 763.850 3,7 - - 16.198 0,2 - -
1957 - - - - 753.711 3,7 - - 37.914 0,5 - -
1956 - - - - 876.287 4,4 - - 40.763 0,5 - -
1955 - - - - 1.073.576 5,6 - - 43.634 0,5 - -
1954 - - - - 1.410.717 7,6 - - 54.277 0,7 - -
1953 - - - - 1.491.000 8,4 - - 90.876 1,1 - -
1952 - - - - 1.651.915 9,5 - - 107.162 1,3 - -
1951 - - - - 1.713.887 10,4 - - 243.351 3,0 - -
1950 - - - - 1.868.504 11,0 - - 325.400 4,1 - -

Quellen: Statistisches Bundesamt, IAB und Statistische JahrbĂŒcher der DDR 1955–1960/61, 2008–2009 Statistik der Bundesagentur fĂŒr Arbeit, eigene Berechnungen (AZ*)

Kritik an den offiziellen Zahlen der Statistik

Hans Jörg Duppré vom Deutschen Landkreistag kritisierte im April 2010, dass die angebliche positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt ein Trugbild sei, da die Zahl der Hartz IV-EmpfÀnger stetig gestiegen sei. So sei die Zahl der HilfeempfÀnger im April 2010 auf rund 7,4 Millionen gestiegen, in der Arbeitslosenstatistik jedoch seien lediglich rund 2,5 Millionen Menschen erfasst.

Zudem wurde kritisiert, dass die Zahl der Hartz-IV-Bezieher bislang auf die Langzeitarbeitslosen verengt werde. Ein-Euro-Jobber mit mehr als 15 Wochenstunden, Kranke oder Ausbildungsplatzsuchende etwa fĂ€nden sich dagegen nicht in der Arbeitslosenstatistik wieder, obwohl deren Lage oft nicht besser sei. Gleiches gelte fĂŒr ErwerbstĂ€tige im Niedriglohnbereich, die zusĂ€tzlich auf Hartz IV angewiesen seien. Ebenfalls werden Arbeitslose, die an Weiterbildungen teilnehmen, bereits seit lĂ€ngerem nicht als arbeitslos gezĂ€hlt. Auch Arbeitslose, die Ă€lter als 58 sind, erscheinen nicht in der offiziellen Statistik. Im Mai 2009 kam eine weitere Ausnahme hinzu: Wenn private Arbeitsvermittler tĂ€tig werden, taucht der von ihnen betreute Arbeitslose ebenfalls nicht in der Arbeitslosenstatistik auf.[19][20]

Österreich

Die EinfÀrbung der Tabelle erfolgt in 4-Prozent-Schritten:

ab 24 % ab 20 % ab 16 % ab 12 % ab 8 % ab 4 % unter 4 % sonstige Angaben/Zwischensummen

Trend: in %-Punkten der Arbeitslosenquote (in Klammer: Bestand in % zum Vorjahr)

↑ ĂŒber 1,0 ↑ ĂŒber 0,5 ↑ bis 0,5 0 ↓ bis 0,5 ↓ ĂŒber 0,5 sonstige Angaben
Arbeitslosigkeit in Österreich (saisonbereinigt, nationale und internationale Definition)[21][22]
Bundesland Pers.
2011
 %
2011[23]
Trend
’10/11
Pers.
2010[24]
 %
2010[23]
Trend
’09/10[24]
Pers.
2008[25]
 %
2008[23]
Trend
’08/11(1)
 %
2001[23]
Trend
’01/11(1)
BurgenlandBurgenland Burgenland
n/a
07,5
–
↓
 
007.810
n/a
07,8
3,9
↓ (–5,9)
 
007.213
n/a
07,3
3,6
↑
 
08,2
4,1
↓
 
KarntenKĂ€rnten KĂ€rnten
n/a
08,9
–
↓
 
020.239
n/a
09,1
3,9
↓ (–3,7)
 
016.254
n/a
07,3
3,4
↑
 
07,6
3,2
↓
 
NiederosterreichNiederösterreich Niederösterreich
n/a
06,8
–
↓
 
043.115
n/a
07,1
3,6
↓ (–1,5)
 
035.174
n/a
05,8
3,4
↑
 
06,2
3,2
↑
 
OberosterreichOberösterreich Oberösterreich
n/a
04,2
–
↓
 
029.591
n/a
04,7
3,7
↓ (–4,2)
 
021.654
n/a
03,5
2,6
↑
 
04,1
2,9
↑
 
SalzburgSalzburg (Bundesland) Salzburg
n/a
04,5
–
↓
 
011.480
n/a
04,7
2,9
↓ (–9,8)
 
009.758
n/a
04,0
2,5
↑
 
04,3
1,9
↑
 
SteiermarkSteiermark Steiermark
n/a
06,4
–
↓
 
034.883
n/a
07,0
4,2
↓ (–10,9)
 
030.896
n/a
06,2
3,4
↑
 
06,5
3,7
↓
 
TirolTirol (Bundesland) Tirol
n/a
05,9
–
↓
 
019.154
n/a
06,1
2,8
↓ (–5,2)
 
016.397
n/a
05,3
2,4
↑
 
05,1
2,3
↑
 
VorarlbergVorarlberg Vorarlberg
n/a
05,6
–
↓
 
010.331
n/a
06,7
3,9
↓ (–7,5)
 
008.421
n/a
05,5
3,9
↑
 
04,3
3,3
↑
 
WienWien Wien
n/a
09,2
–
↓
 
074.179
n/a
08,8
7,4
↓ (+1,5)(B)
 
066.487
n/a
07,9
6,7
↑
 
07,6
5,8
↑
 
OsterreichÖsterreich Ă–sterreich
[26]247.800
06,7
[26]4,2
↓
[26] 
250.782
188.200
06,9
4,4
↓ (–3,7)
 
212.253
162.300
05,9
3,8
↑
[26] 
06,1
3,6
↑
[26] 
Prognose 2012: 263.000 Pers. (7,1 / 4,5 %) â†‘ ; 2013: 274.500 Pers. (7,4 / 4,7 %) â†‘  AMS/Statistik Austria/WIFO[26]
Quelle: beim AMS vorgemerkte Arbeitslose, nationale Berechnung: AMS/Hauptverband der SozialversicherungstrÀger/Statistik Austria;[21][24][25][22][23][27] EU-Trendreihe: Eurostat[28]/Statistik Austria[29]
(1) 2003 Methode umgestellt, nur bedingt vergleichbar
(B) absolut gestiegen, relativ zum ArbeitskrÀftestand gefallen

Schweiz

Die EinfÀrbung der Tabelle erfolgt in 4-Prozent-Schritten:

ab 24 % ab 20 % ab 16 % ab 12 % ab 8 % ab 4 % unter 4 % sonstige Angaben/Zwischensummen
Kanton Arbeitslose
Juli 2011
Arbeitslosenquote
Juli 2011
Kanton GenfKanton Genf Genf 12'281 5,6 %
Kanton WaadtKanton Waadt Waadt 15'185 4,6 %
Kanton NeuenburgKanton Neuenburg Neuenburg 3'854 4,5 %
Kanton TessinKanton Tessin Tessin 5'648 3,8 %
Kanton Basel-StadtKanton Basel-Stadt Basel-Stadt 3'199 3,3 %
Kanton JuraKanton Jura Jura 1'078 3,2 %
Kanton ZĂŒrichKanton ZĂŒrich ZĂŒrich 20'521 2,8 %
Kanton WallisKanton Wallis Wallis 3'774 2,7 %
Kanton Basel-LandschaftKanton Basel-Landschaft Basel-Landschaft 3'730 2,7 %
Kanton AargauKanton Aargau Aargau 7'993 2,6 %
Kanton SolothurnKanton Solothurn Solothurn 3'043 2,3 %
Kanton FreiburgKanton Freiburg Freiburg 2'884 2,3 %
Kanton SchaffhausenKanton Schaffhausen Schaffhausen 853 2,2 %
Kanton St. GallenKanton St. Gallen St. Gallen 5'176 2,1 %
Kanton ThurgauKanton Thurgau Thurgau 2'397 1,9 %
Kanton ZugKanton Zug Zug 1'083 1,9 %
Kanton BernKanton Bern Bern 9'615 1,8 %
Kanton LuzernKanton Luzern Luzern 3'472 1,8 %
Kanton GlarusKanton Glarus Glarus 353 1,7 %
</Kanton Schwyz>Kanton Schwyz Schwyz 953 1,3 %
Kanton Appenzell AusserrhodenKanton Appenzell Ausserrhoden Appenzell Ausserrhoden 363 1,3 %
Kanton GraubĂŒndenKanton GraubĂŒnden GraubĂŒnden 1'216 1,2 %
Kanton UriKanton Uri Uri 169 1,0 %
Kanton NidwaldenKanton Nidwalden Nidwalden 183 0,9 %
Kanton Appenzell InnerrhodenKanton Appenzell Innerrhoden Appenzell Innerrhoden 64 0,9 %
Kanton ObwaldenKanton Obwalden Obwalden 113 0,6 %
Romandie und Tessin 44'704 4,1 %
Deutschschweiz 64'496 2,3 %
SchweizSchweiz Schweizerische Eidgenossenschaft 109'200 2,8 %

Quelle: Staatssekretariat fĂŒr Wirtschaft (SECO)[30]

Arbeitslosenquote nach Kantonen der Schweiz, Jahresdurchschnitt
Kanton 1990 1991 1992 1993 1994 1995 1996 1997 1998 1999 2000 2001 2002 2003 2004 2005 2006
Total 0,5 1,1 2,5 4,5 4,7 4,2 4,7 5,2 3,9 2,7 1,8 1,7 2,5 3,7 3,9 3,8 3,3
Kanton ZĂŒrichKanton ZĂŒrich ZĂŒrich 0,3 0,7 2,1 4,1 4,5 4,0 4,3 5,2 4,2 2,9 1,8 1,7 3,0 4,5 4,5 4,0 3,3
Kanton BernKanton Bern Bern 0,3 0,6 2,0 3,9 4,1 3,5 3,9 4,4 2,9 1,9 1,3 1,2 1,8 2,8 2,9 2,8 2,5
Kanton LuzernKanton Luzern Luzern 0,3 0,7 1,9 3,6 3,6 3,2 4,0 4,3 2,9 1,9 1,3 1,2 2,0 3,1 3,2 3,1 2,7
Kanton UriKanton Uri Uri 0,0 0,2 0,8 1,6 1,6 1,6 2,3 2,4 1,5 1,0 0,5 0,4 0,7 1,1 1,2 1,3 1,1
</Kanton Schwyz>Kanton Schwyz Schwyz 0,1 0,4 1,2 2,4 2,3 2,0 2,9 2,8 2,1 1,5 0,7 0,6 1,2 2,1 2,3 2,3 2,0
Kanton ObwaldenKanton Obwalden Obwalden 0,1 0,3 0,8 2,0 2,0 1,7 2,1 2,3 1,4 0,6 0,4 0,5 1,0 1,6 1,7 1,6 1,5
Kanton NidwaldenKanton Nidwalden Nidwalden 0,2 0,4 1,8 3,1 2,7 2,1 2,5 2,6 1,5 0,6 0,4 0,6 1,1 1,9 1,9 2,0 1,6
Kanton GlarusKanton Glarus Glarus 0,1 0,4 1,3 2,3 2,0 2,0 3,3 2,9 2,0 1,5 0,9 0,7 1,6 2,3 2,4 2,5 2,3
Kanton ZugKanton Zug Zug 0,3 0,7 2,0 3,8 3,5 2,8 3,4 3,9 3,1 2,3 1,1 1,4 2,7 3,6 3,4 3,2 2,5
Kanton FreiburgKanton Freiburg Freiburg 0,5 1,1 2,6 5,0 5,9 5,2 4,8 4,7 3,7 2,5 1,5 1,3 1,8 2,7 2,9 3,1 3,0
Kanton SolothurnKanton Solothurn Solothurn 0,2 0,7 2,5 4,6 4,4 3,5 4,6 6,0 3,7 2,5 1,6 1,4 2,3 3,3 3,6 3,4 2,9
Kanton Basel-StadtKanton Basel-Stadt Basel-Stadt 1,2 1,9 3,6 5,5 5,7 4,9 4,7 4,9 3,7 2,5 2,1 2,2 3,0 4,3 4,6 4,1 3,7
Kanton Basel-LandschaftKanton Basel-Landschaft Basel-Landschaft 0,7 1,0 2,0 3,4 3,6 3,0 3,4 3,7 2,6 1,8 1,4 1,4 1,9 2,9 3,4 3,3 2,8
Kanton SchaffhausenKanton Schaffhausen Schaffhausen 0,6 1,3 2,5 4,3 4,2 3,8 4,5 5,3 4,1 2,8 1,7 1,6 2,3 3,1 3,4 3,3 2,9
Kanton Appenzell AusserrhodenKanton Appenzell Ausserrhoden Appenzell Ausserrhoden 0,2 0,5 1,5 2,8 2,6 1,9 2,3 2,5 1,4 0,9 0,8 0,9 1,6 2,1 2,3 2,2 1,9
Kanton Appenzell InnerrhodenKanton Appenzell Innerrhoden Appenzell Innerrhoden 0,0 0,3 0,9 1,6 1,2 0,8 1,5 1,9 0,8 0,5 0,3 0,3 0,8 1,4 1,6 1,5 1,1
Kanton St. GallenKanton St. Gallen St. Gallen 0,3 0,8 2,0 3,4 3,3 2,8 3,5 4,0 2,8 2,2 1,4 1,3 2,1 3,0 3,1 3,0 2,5
Kanton GraubĂŒndenKanton GraubĂŒnden GraubĂŒnden 0,3 0,4 0,9 1,8 1,9 2,0 2,6 3,2 2,5 1,6 1,0 1,0 1,4 2,0 2,1 2,2 1,8
Kanton AargauKanton Aargau Aargau 0,2 0,5 1,6 3,4 3,3 2,9 3,8 4,7 3,0 2,1 1,4 1,2 2,1 3,3 3,4 3,3 2,9
Kanton ThurgauKanton Thurgau Thurgau 0,2 0,5 1,5 2,9 3,0 2,6 3,5 4,3 3,2 2,0 1,2 1,2 2,0 2,9 3,1 3,1 2,7
Kanton TessinKanton Tessin Tessin 1,5 2,4 4,4 6,3 6,5 6,7 7,6 7,8 6,3 4,4 3,1 2,6 3,5 4,2 4,5 4,9 4,9
Kanton WaadtKanton Waadt Waadt 0,7 1,8 4,0 6,9 7,5 7,0 7,3 7,2 5,6 4,1 2,9 2,7 3,3 4,6 5,4 5,3 4,8
Kanton WallisKanton Wallis Wallis 0,9 1,7 3,6 6,5 7,4 7,0 6,7 6,9 4,7 3,5 2,2 2,1 2,6 3,4 3,8 4,0 3,5
Kanton NeuenburgKanton Neuenburg Neuenburg 1,1 2,4 4,6 6,3 6,5 5,8 5,5 6,3 5,3 3,9 2,3 2,1 3,3 4,4 4,5 4,3 4,1
Kanton GenfKanton Genf Genf 1,2 2,7 4,7 7,2 7,6 6,9 6,8 7,8 6,1 5,1 4,1 4,0 5,1 6,5 7,1 7,4 7,0
Kanton JuraKanton Jura Jura 0,7 1,9 3,6 5,9 6,4 5,4 6,2 6,6 3,9 2,8 1,9 2,0 3,6 4,8 4,6 4,2 3,8

Andere Staaten

Siehe auch

Literatur

Weblinks

Wiktionary Wiktionary: Arbeitslosenquote â€“ BedeutungserklĂ€rungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Deutschland:

Österreich:

Einzelnachweise

  1. ↑ IAB: Die Stille Reserve gehört ins Bild vom Arbeitsmarkt, 14. November 2005
  2. ↑ IAB: Der Arbeitsmarkt tritt auf der Stelle
  3. ↑ Maike Rademaker, Monika Dunkel: Regierung frisiert Statistik fĂŒr Arbeitslose. Financial Times Deutschland
  4. ↑ Spiegel Online: FRÜHJAHRSAUFSCHWUNG. 29. Mai 2009.
  5. ↑ Bundesagentur fĂŒr Arbeit: Detaillierte Informationen - Grundsicherung fĂŒr Arbeitsuchende
  6. ↑ a b c Arbeitsmarktservice: Arbeitsmarktlage 2010, Abschnitt Betroffenheit und Dauer, S. 20 ff (pdf, ams.at)
  7. ↑ Statistik Austria: Vorgemerkte Arbeitslose lt. Arbeitsmarktservice (nationale Definition) nach ausgewĂ€hlten Gruppen (pdf), Arbeitslosenquoten lt. Arbeitsmarktservice (nationale Definition) nach Geschlecht, StaatsbĂŒrgerschaft bzw. Bundesland (pdf) und Arbeitslose und Arbeitslosenquoten (internationale Definition) (pdf), alle regelmĂ€ĂŸig aktualisiert;
    Arbeitsmarktservice: Arbeitsmarktlage, Tabellen 7: Arbeitslosenbestand, 8: Von Arbeitslosigkeit betroffene Personen, 9: Wege in die Arbeitslosigkeit, 10: Wege aus der Arbeitslosigkeit, S. 51 ff (pdf-link s.o.)
  8. ↑ tagesschau.de: Fragen und Antworten zur Arbeitsmarktstatistik, (nicht mehr online verfĂŒgbar) 25. April 2009.
  9. ↑ Vgl. Panorama, NDR: Arbeitslosenzahl: Die Rechentricks der Regierung (PDF), 4. Juni 2009; als Videobeitrag
  10. ↑ vgl. RP: StatistikĂ€nderung lĂ€sst 200.000 Arbeitslose verschwinden, 26. Mai 2009.
  11. ↑ LABORSTA Internet: Unemployment → Main statistics (annual) → 3A Unemployment, general level (Onlinedatenbank)
  12. ↑ BeschĂ€ftigung und Arbeitslosigkeit (LFS/AKE - Erhebung ĂŒber ArbeitskrĂ€fte) (employ) →Hauptindikatoren (lfsi) →Bevölkerung, Erwerbspersonen, Nichterwerbspersonen (lfsi_act) →ErwerbstĂ€tigkeit (lfsi_emp) →Arbeitslosigkeit (une) →Arbeitslosenquoten, Jahresdurchschnitte, nach Geschlecht und Altersgruppe (%) (une_rt_a), Eurostat
  13. ↑ Arbeitsmarktdaten nach EU-Standard gem. Eurostat; Abruf: 4. Januar 2012.
  14. ↑ Bettina Isengard: Jugendarbeitslosigkeit in der EuropĂ€ischen Union: Entwicklung und individuelle Risikofaktoren. In: DIW Berlin – Deutsches Institut fĂŒr Wirtschaftsforschung e.V.): Wochenbericht des DIW Berlin 4, 2001, S. 57–64 (abstract, diw.de)
  15. ↑ Arbeitslosenstatistik auf der offiziellen Homepage der Arbeitsagentur
  16. ↑ Arbeitslosenstatistik auf der offiziellen Homepage der Arbeitsagentur
  17. ↑ grundeinkommensblog.blogspot.com: Der aktuelle BeschĂ€ftigungsoptimismus in historischer Perspektive. 3. November 2010.
  18. ↑ Ergebnisse der Bundesagentur fĂŒr Arbeit (BA) Registrierte Arbeitslose, Arbeitslosenquote nach Gebietsstand
  19. ↑ Zahl der "Hartz-IV"-EmpfĂ€nger erreicht Höchststand Tagesspiegel
  20. ↑ Arbeitsmarkt: Offenbar mehr Ältere arbeitslos als offiziell benannt Focus.de
  21. ↑ a b AMS Österreich: Arbeitsmarktlage, Jahresbericht (downloads unter Berichte und Auswertungen, ams.at)
  22. ↑ a b Statistik Austria: Arbeitslose, Arbeitssuchende, statistik.at → Statistiken → Arbeitsmarkt
  23. ↑ a b c d e Statistik Austria: Arbeitslosenquoten lt. Arbeitsmarktservice (nationale Definition) nach Geschlecht, StaatsbĂŒrgerschaft bzw. Bundesland (regelmĂ€ĂŸig aktualisiert)
  24. ↑ a b c AMS Österreich: Arbeitsmarktlage 2010, Wien, Juni 2011, Tabelle Arbeitslosenbestand, 3. Spalte, S. 51 (pdf, ams.at)
  25. ↑ a b AMS Österreich: Arbeitsmarktlage 2008, Wien, Juni 2009, Tabelle Arbeitslosenbestand, 3. Spalte, S. 51 (pdf, ams.at)
  26. ↑ a b c d e f AMS Österreich: Wirtschaftslage und Prognose, Stand: Dezember 2011 (pdf)
  27. ↑ Statistik Austria: Vorgemerkte Arbeitslose lt. Arbeitsmarktservice (nationale Definition) nach ausgewĂ€hlten Gruppen (pdf, regelmĂ€ĂŸig aktualisiert.)
  28. ↑ BeschĂ€ftigung und Arbeitslosigkeit (LFS/AKE - Erhebung ĂŒber ArbeitskrĂ€fte) (employ) →Hauptindikatoren (lfsi) →Bevölkerung, Erwerbspersonen, Nichterwerbspersonen (lfsi_act) →ErwerbstĂ€tigkeit (lfsi_emp) →Arbeitslosigkeit (une) →Arbeitslosigkeit, Jahresdurchschnitte, nach Geschlecht und Altersgruppe (Tausend Personen) (une_nb_a) und Arbeitslosenquoten, Jahresdurchschnitte, nach Geschlecht und Altersgruppe (%) (une_rt_a), Eurostat
  29. ↑ Statistik Austria: Arbeitslosenquote (internationale Definition) nach Bundesland und Geschlecht seit 1995, regelmĂ€ĂŸig aktualisiert
  30. ↑ Die Lage auf dem Arbeitsmarkt – Juli 2011, Staatssekretariat fĂŒr Wirtschaft (SECO), Pressedokumentation, PDF, 292 kB
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