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| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Baden-Württemberg | |
| Regierungsbezirk: | Freiburg | |
| Landkreis: | Breisgau-Hochschwarzwald | |
| Höhe: | 192 m ü. NN | |
| Fläche: | 12,99 km² | |
| Einwohner: |
5.351 (31. Dez. 2010)[1] | |
| Bevölkerungsdichte: | 412 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 79268 | |
| Vorwahl: | 07663 | |
| Kfz-Kennzeichen: | FR | |
| Gemeindeschlüssel: | 08 3 15 013 | |
| Gemeindegliederung: | 2 Ortsteile | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Hauptstraße 11 79268 Bötzingen | |
| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Dieter Schneckenburger | |
| Lage der Gemeinde Bötzingen im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald | ||
Bötzingen ist eine Gemeinde im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald in Baden-Württemberg.
Inhaltsverzeichnis |
Bötzingen liegt an der südöstlichen Seite des Kaiserstuhles etwa 15 km westlich von Freiburg im Breisgau. Nachbargemeinden Bötzingens sind von Norden im Uhrzeigersinn Eichstetten am Kaiserstuhl, March, Gottenheim, Ihringen, Vogtsburg im Kaiserstuhl (alle Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald).
Zur Gemeinde gehören das Dorf Bötzingen und der Ort Oberschaffhausen sowie die abgegangenen Burgen Kranzenau und Seldenberg.[2]
Urkundlich wurde Bötzingen erstmals 769 als Bezzo in einer Urkunde des Klosters Lorsch im Zusammenhang mit dem Weinbau erwähnt.
siehe auch Burg Kranzenau, Burg Oberschaffhausen
Die Gemeinde gehört zur Verwaltungsgemeinschaft Kaiserstuhl-Tuniberg mit Sitz in Bötzingen.
Die Kommunalwahl vom 7. Juni 2009 führte zu folgendem Ergebnis:
| FWG | 31,5,3 % | + 8,6 | 5 Sitze | + 2 |
| CDU | 21,5 % | + 2,9 | 3 Sitze | ± 0 |
| FWV | 24,7 % | + 3,7 | 3 Sitze | ± 0 |
| SPD | 18,1 % | + 1,3 | 3 Sitze | ± 0 |
Die Gemeinde nutzt etwa 305 Hektar Fläche zum Weinanbau.
Bötzingen liegt in der Nähe der Bundesautobahn 5 (Karlsruhe - Basel). Ebenfalls ist eine gute S-Bahn-Anbindung an die Kaiserstuhlbahn vorhanden, die an Werktagen im halbstunden-Takt die beiden Haltestationen anfährt (Bötzingen und Bötzingen Mühle). Mit ihr ist in ca. 15 Min ist das Stadtzentrum von Freiburg zu erreichen. Die Bahn wird bis 2018 im Rahmen der Kooperationsvereinbarung zwischen der Regio-Verbund GmbH (RVG) und der Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg (NVBW) vom 11. März 2009 elektrifiziert werden.[3]
Größter Arbeitgeber Bötzingens ist mit rund 2.300 Arbeitsplätzen die überregional bekannte Kunststofffabrik Peguform, die unter anderem Kunststoffteile für die Automobilindustrie produziert.
Größter Hersteller und Lieferant von Naturfango im deutschsprachigen Raum ist das Mineralstoffwerk Hauri, das auch die Schweiz, Österreich, Italien und Luxemburg beliefert.
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