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| Boeing B-17 Flying Fortress | ||
|---|---|---|
| Boeing B-17F „Flying Fortress“ der USAAF | ||
| Typ: | Bomber | |
| Entwurfsland: | | |
| Hersteller: | Boeing Airplane Company | |
| Erstflug: | 28. Juni 1935 | |
| Indienststellung: | April 1938 | |
| Produktionszeit: | 1936 bis 1945 | |
| StĂĽckzahl: | 12.731 | |
Die Boeing B-17 Flying Fortress (deutsch Fliegende Festung) ist ein schwerer Bomber der Boeing Airplane Company. Sie ist der bekannteste Bomber der US-Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg und war dafür bekannt, trotz schwerer Schäden aus den Einsätzen zurückzukehren. Die vollständige Besatzung einer Flying Fortress bestand aus zehn Personen, vier davon waren ausschließlich MG-Schützen.
Insgesamt wurden 12.731 Maschinen hergestellt, wobei der StĂĽckpreis etwa 250.000 US-Dollar betrug. Bezogen auf das Jahr 1943 entspricht dies unter BerĂĽcksichtigung der Inflation einem heutigen Wert von 3.200.000 US-Dollar.[1]
Inhaltsverzeichnis |
Die Entwicklung des Prototyps Boeing Modell 299 erfolgte aufgrund einer Ausschreibung für ein landgestütztes Bombenflugzeug für Langstreckeneinsätze über das Meer.[2]. Der Prototyp Nr. X 13372[3] flog am 28. Juli 1935 zum ersten Mal. Durch einen Pilotenfehler ging die Maschine bei einem Absturz verloren. Nach Anpassungen an die Bedürfnisse der US-Militärs – modifizierter Rumpfnase, größeres Seitenleitwerk, verbesserter Innenausrüstung – startete der neue Prototyp Y1B-17 im Januar 1937 zum Erstflug. Schließlich wurde die erste Serienmaschine B-17B am 20. Oktober 1939 an das United States Army Air Corps ausgeliefert. Als Antrieb dienten vier Wright R-1820-51-Sternmotoren mit je 1.000 PS. Es folgten 38 weitere Maschinen.
Am 21. Juli 1940 fand der Erstflug der B-17C statt, die neben verstärkter Abwehrbewaffnung eine Panzerung und selbstdichtende Tanks erhielt. Zudem wurde durch den Einbau von Cyclone-Motoren die Motorleistung auf je 1.200 PS erhöht. 20 dieser Maschinen gingen als Fortress Mk I an die RAF.
Weitere 42 wurden von der USAF bestellt und später als B-17D umgebaut.
Mit der B-17E kamen 1941 die Waffenstände hinter dem Cockpit und unter dem Rumpf sowie der Heckstand dazu, das Kaliber der MGs betrug jetzt einheitlich .50 Browning (.50 BMG); sie erhielten das größere und weiter nach vorn gezogene Leitwerk, das später zum charakteristischen Merkmal der B-17 wurde. Die Reichweite der B-17E betrug ohne Bomben 5.300 km; die Bombenlast betrug – im Vergleich zu späteren Versionen – relativ geringe 2.000 kg. 512 B-17E und 45 Fortress II wurden an die 8. US-Luftflotte bzw. an die RAF geliefert.
Ein Jahr später folgte die B-17F mit einer neuen Bugkanzel aus Plexiglas und einer Reichweite von 7.110 km (ohne Bomben). Diese Maschine, von der 3.405 Exemplare – darunter 61 Fortress II für die RAF – gebaut wurden, konnte schon 4.700 kg Bomben mitführen. 61 Flugzeuge wurden zu Fotoaufklärern F-9 umgebaut.
Am 21. Mai 1943 war der Erstflug der letzten Serienversion – der B-17G. Sie hatte unter dem Bug einen zusätzlichen Geschützturm mit einem Zwillings-MG sowie gegeneinander versetzte Geschützfenster in Bugraum und Rumpf, um gegenseitige Behinderungen der MG-Schützen zu vermeiden. Das Modell wurde bis Mitte 1945 insgesamt 8.680-mal gebaut. 85 Flugzeuge gingen an die RAF, 10 weitere wurden zu F-9C-Fotoaufklärern umgebaut, 40 Flugzeuge wurden als PB-1G bzw. PB-1W, letztere mit Radarwanne, zur U-Bootabwehr an die US-Navy geliefert, 130 weitere als B-17H-Seenotrettungsflugzeuge mit unter dem Rumpf angebrachtem Rettungsboot. Viele B-17 der Bauserie F wurden zur G-Version umgebaut und aufgerüstet.
Insgesamt sind 12.731 B-17-Maschinen von Boeing und den Lizenznehmern Douglas und Lockheed produziert worden – zu Spitzenzeiten waren es 16 Maschinen täglich.[4]
Der Rumpf einer B-17 lässt sich grob in drei Sektionen gliedern – im Folgenden der Länge nach vom Heck ausgehend erläutert.
Im äußersten Heck des Flugzeugrumpfes ist die Position des Heckschützen (englisch: Tail Gunner, Spitzname „Tail-end Charlie“ – auf deutsch ungefähr: „Heckschwein“). In dieser äußerst engen und unbequemen Kanzel saß der Schütze vor einem Browning-M2-Zwillings-Maschinengewehr Kaliber .50 BMG (12,7 × 99 mm). Es war die gefährlichste Position im Flugzeug, da Bomberformationen durch Jagdflugzeuge oft von hinten unten angegriffen wurden.
Weiter in Richtung Mitte des Rumpfes befinden sich rechts und links die Positionen der Seitenschützen (Waist Gunners). Jeder der beiden Schützen bediente ein auf einer Lafette befestigtes MG, das aus einem – bis zur Serienversion „F“ offenen, ab Version „G“ mit Plexiglasscheibe verschlossenen – Seitenfenster feuerte und sicherte so das Flugzeug zu den Seiten ab.
Näher in Bugrichtung ist der kugelförmige Sperry-Browning-Geschützturm in den Rumpfboden eingelassen – zur Absicherung des Luftraums in alle horizontalen Richtungen sowie nach unten. Der Kugelturmschütze (Ball Turret Gunner) hatte auch die Aufgabe, das Öffnen und Schließen des Bombenschachtes und den Bombenabwurf zu bestätigen. Auch der mittels eines Elektromotors um seine horizontale und vertikale Achse drehbare Turm ist mit einem Zwillings-MG ausgestattet. Der Schütze lag auf dem Rücken, schaute aus mehreren kleinen Fenstern aus dem Turm und zielte zwischen seinen Beinen hindurch. Da der Raum im Kugelturm sehr beengt ist, kamen hier vorrangig kleine Männer zum Einsatz. Auch diese Position war bei Einsätzen besonders gefährlich: zum Verlassen des Turms benötigte der Schütze – auch mit fremder Hilfe – etwa eine Minute. In einer abstürzenden B-17 war nicht genug Zeit, um den Schützen aus seinem Gefängnis zu befreien. Dazu kam, dass der Kugelturmschütze aufgrund der räumlichen Enge keinen Fallschirm tragen konnte und nur mit einem an der Trägerkonstruktion der Kuppel befestigten Gurt mit Karabinerhaken gesichert war.
Zum Bug hin angrenzend befindet sich der Raum des Funkers. Frühe Baureihen waren mit einem einzelnen, im Deckenfenster auf Lafette montierten Maschinengewehr in Heckrichtung ausgestattet, mit dem der Bereich hinter und über dem Flugzeug beschossen werden konnte. Da dieses MG in der Praxis aber aufgrund der schlechten Sichtverhältnisse und wegen der unverzichtbaren Hauptaufgaben des Funkers selten in Gebrauch war, wurde spätestens ab der Baureihe „G“ aus Gründen der Gewichtseinsparung darauf verzichtet.
Durch einen Durchgang ist der Funkraum vom weiter vorne liegenden Bombenschacht getrennt. Hier befinden sich in der Mitte ein Laufsteg und rechts und links davon die Halterungen für die Bomben. Unterhalb des Laufstegs liegt die Bombenschachtluke, deren nach unten öffnende Klappen vom Bombenschützen kurz vor dem Bombenabwurf geöffnet wurden. In diesem Bereich war auch der Großteil der Sauerstoffflaschen für die Atemgeräte der Besatzung montiert.
Ein weiterer Durchgang führt in das Cockpit. Auf einem Podest im hinteren Teil war bei Einsätzen der Platz des Technikers, der auch als Schütze des oberen MG-Turms fungierte (Top Turret Gunner). Er sollte auftretende technische Probleme beheben und außerdem im drehbaren oberen Turm, der auch mit einem Zwillings-MG ausgestattet war, den Luftraum oberhalb des Flugzeuges sichern.
Im Cockpit selbst sind die Sitze für den Piloten und den Co-Piloten. Die Sicht von diesen Plätzen ist durch den langen Bug des Flugzeugs eingeschränkt, so dass die Cockpit-Besatzung nur geradeaus nach vorn und zu den Seiten ungehinderte Sicht hatte. Besonders bei Starts und Landungen waren die Piloten auf die Hilfe der Crew-Mitglieder im Bugraum angewiesen.
Durch eine Luke im Fußraum zwischen den Piloten gelangt man in den tiefer gelegenen Bugraum. Hier befinden sich ein Kartentisch für den Navigator und in der Plexiglas-Bugkanzel der Drehstuhl des Bombenschützen. Während des Zielanfluges bei Einsätzen bediente der Bombenschütze das in der Kanzel montierte Norden-Bombenvisier zur möglichst präzisen Anpeilung des Abwurfziels, die Luken des Bombenschachtes sowie den Auslöser zum Abwurf der Bombenladung. Das Bombenvisier wurde jedoch nur im Leitflugzeug eines Geschwaders benutzt; die Bombenschützen aller übrigen Flugzeuge warfen ihre Bombenladungen gleichzeitig mit der des Leitflugzeugs ab. Zur übrigen Zeit der Einsätze bediente der Bombenschütze in Maschinen ab der Baureihe „G“ als „Kinnturmschütze“ (Chin Turret Gunner) den elektrisch betriebenen vorderen Geschützturm, ebenfalls mit einem Zwillings-MG ausgestattet. Der Navigator hatte die in den Seitenfenstern des Bugraums nach vorne weisend montierten MGs zur Verfügung (Nose Gunner).
Durch die teilweise offenen Geschützstellungen benötigten die Besatzungsmitglieder spezielle Ausrüstung, um den in großen Flughöhen herrschenden Klimabedingungen trotzen zu können. Über einem wollenen Unterzeug trug jeder einen elektrisch beheizten Overall. Dann folgte die Uniform, über die eine mit Schaffell gefütterte Fliegerkombination (inklusive der legendären USAAF-Bomberjacke Modell „B-3“) gezogen wurde. Dazu wurde ein Brust- und Rückenpanzer getragen, der aus einem dichten Kettenhemd bestand, das vom Hals bis zum Becken reichte und das gegen Flaksplitter und MG-Geschosse schützen sollte. Die Besatzungen trugen hohe Schaffellstiefel, grellgelbe Schwimmwesten, Fallschirme und dicke elektrisch beheizte Handschuhe. Den Kopf schützten eine warme Mütze und gegebenenfalls ein Flakhelm aus Stahl. Derart bekleidet konnten sich die Besatzungsmitglieder kaum noch bewegen, daher wurde besonders die schwere Schutzkleidung von vielen Besatzungen nur während Einsatzphasen unter drohendem Flak-Beschuss an- und danach wieder abgelegt.
Bei der Ausführung von Tätigkeiten wie Erster Hilfe und Reparaturen an den Geräten mussten die Handschuhe abgelegt werden. Hier zählte jede Sekunde, da die Temperatur im ungeheizten Rumpf des Flugzeugs bei großen Flughöhen weit unter dem Gefrierpunkt lag. Erfrierungen waren häufig, und nicht selten verloren Besatzungsmitglieder dadurch Finger.
Jedes Besatzungsmitglied trug in großen Höhen eine Sauerstoffmaske, dazu Kopfhörer und Kehlkopfmikrofon für das Bordsprechgerät. Außer dem Piloten und dem Co-Piloten (sowie, ab Teilen der Baureihe G, dem Funker) bediente jedes der zehn Besatzungsmitglieder mindestens ein schweres Browning-Maschinengewehr zur Verteidigung des Bombers gegen angreifende Jagdflugzeuge.
Der Panzerschutz einer B-17F (Stand Ende 1943) bestand aus mehreren 6,3 bis 8,0 mm dicken Panzerplatten, die fast alle vertikal – ähnlich wie Schotten in einem Schiffsrumpf – im Flugzeug eingebaut waren. Lediglich auf Höhe der beiden seitlichen Rumpfschützen waren auch Panzerplatten installiert, die auch gegen seitlichen Beschuss schützen sollten. Zwar waren die Lehnen der Sitze von Pilot und Co-Pilot gepanzert, jedoch war kein Panzerplattenschutz vorhanden, der die Flugzeugführer vor Frontalbeschuss hätte schützen können. Auch Navigator und Bombenschütze hatten keinen nach vorne wirkenden Panzerplattenschutz. Alle Panzerplatten wiesen eine Festigkeit von 100–150 kg pro Quadratmillimeter auf, wobei die Einschussseite auf 2 mm Tiefe mit einer Festigkeit von 200–250 kg pro Quadratmillimeter gehärtet war. Das Gesamtgewicht aller Panzerplatten eines Flugzeugs zusammen betrug 331,5 kg. In Relation zum Gesamtgewicht einer unbeladenen B-17 (16.000 kg) betrug der Gewichtsanteil aller Panzerplatten somit etwa 2 Prozent des Gesamtgewichts.[5]
Eine B-17 F führte 5.630 Patronen, verteilt auf die verschiedenen Waffenstände, sowie weitere 1.855 Patronen in sieben Reservekisten mit – insgesamt also 7.485 Patronen. Das Gesamtgewicht der mitgeführten Patronenmunition betrug etwa 1.000 kg.[5]
Einige B-17 mussten über von Deutschland besetztem Gebiet notlanden und wurden von der deutschen Luftwaffe nach durchgeführter Reparatur unter der Tarnbezeichnung „Do 200“ zumeist beim „Kampfgeschwader 200“ für Spezialeinsätze verwendet.
Die B-17 bildeten zusammen mit den B-24 „Liberator“ das Rückgrat der US-Bomberverbände im Zweiten Weltkrieg.[6] Die ersten B-17-Verbände der 8. US-Luftflotte landeten am 12. Mai 1942 in England.[7] Sie flogen zunächst ohne Begleitschutz, später eskortiert von P-51 Mustangs, P-47 Thunderbolts und anderen Jagdflugzeugen vor allem Tagangriffe auf das Reich und die besetzten Gebiete. Besonders bekannt wurden dabei unter anderem folgende Einsätze:
Derzeit sind noch 44 Flugzeuge erhalten, von denen 14 noch flugfähig sind. Diese befinden sich größtenteils im Besitz von Museen oder privaten Sammlern. Seit 1995 werden in Folge des Gletscherrückzuges Wrackteile einer B-17 am Taschachferner oberhalb des Taschachhauses (Pitztal/Tirol) freigegeben.
| Kenngröße | Daten der B-17G |
|---|---|
| Länge | 22,80 m |
| Höhe | 5,85 m |
| FlĂĽgelspannweite | 31,63 m |
| Tragflügelfläche | 141,90 m² |
| Leergewicht | 14.855 kg |
| Maximales Startgewicht | 29.700 kg |
| Antrieb | vier Curtiss-Wright R-1820-97 Cyclone R-1820-97-Neunzylinder-Sternmotoren mit je 1.200 PS bei 2300/min |
| Höchstgeschwindigkeit | 485 km/h |
| Marschgeschwindigkeit | 296 km/h |
| Maximale Reichweite | 6.034 km ohne Bomben |
| Reichweite | 2.897 km mit normaler Beladung, 1.760 km mit maximaler Beladung |
| Dienstgipfelhöhe | 11.920 m |
| Besatzung | min. sechs Mann, allgemein zehn Mann |
Bomber des USAAS, USAAC, USAAF und der USAF bis 1962:
XB-1 |
B-2 |
B-3 |
B-4 |
B-5 |
B-6 |
XB-7 |
XB-8 |
YB-9 |
B-10 |
YB-11 |
B-12 |
XB-13 |
XB-14 |
XB-15 |
XB-16 |
B-17 |
B-18 |
XB-19 |
Y1B-20 |
XB-21 |
XB-22 |
B-23 |
B-24 |
B-25 |
B-26 |
XB-27 |
XB-28 |
B-29 |
XB-30 |
XB-31 |
B-32 |
XB-33 |
B-34 |
YB-35 |
B-36 |
B-37 |
XB-38 |
XB-39 |
X/YB-40 |
XB-41 |
XB-42 |
XB-43 |
XB-44 |
B-45 |
XB-46 |
B-47 |
XB-48 |
YB-49 |
B-50 |
XB-51 |
B-52 |
XB-53 |
B-54 |
XB-55 |
B-56 |
B-57 |
B-58 |
XB-59 |
YB-60 |
B-61 |
B-62 |
B-63 |
B-64 |
B-65 |
B-66 |
XB-67 |
XB-68 |
RB-69 |
XB-70 |
SR-71 |
B-72 |
B-73 |
B-75 |
B-76 |
B-77 |
B-78
Bomber der U.S. Navy und des U.S. Marine Corps bis 1962:
BD |
BG |
XB2G |
BM |
BN |
BT |
B2T |
BY |
B2Y |
XBDR |
XBFB |
BFC |
BF2C |
XBTC |
XBT2C |
BTD |
BT2D |
XBTK |
XBTM
Bomber der US-Streitkräfte seit 1962:
B-1 |
B-2
Jagdflugzeuge: PW-9/FB • F2B • F3B • F4B • XF6B • XF7B • XF8B • P-12 • P-26 • P-29 • AV-8B+ • F-15 • F/A-18 • F-22
Bomber: YB-9 • XB-15 • B-17 • B-29 • B-47 • B-50 • B-52 • XB-59 • B-1B
Transportflugzeuge: C-73 • C-75 • C-97 • C-98 • C-135 • C-137 • YC-14 • C-17 • C-22 • VC-25 • C-32 • C-40 • V-22
Tankflugzeuge: KB-29 • KB-50 • KC-97 • KC-135 • KC-137 • KC-46 • KC-767
Trainer: PT-13 • PT-17 • PT-18 • PT-27 • XAT-15 • T-43 • T-45
Seepatrouillen- und elektronische Kampfflugzeuge: EA-18 • EC-18 • EC-135 • E-3 • E-4 • E-6 • E-8 • E-10 • E-767 • 737 AEW&C • PB • XPBB • P-8
Aufklärungsflugzeuge: NC-135 • OC-135 • RC-135 • WC-135
Versuchsflugzeuge und UAVs: Bird of Prey • Phantom Eye • Phantom Ray • Quad Tiltrotor • ScanEagle • X-20 • X-32 • X-36 • X-37 • X-45 • X-46 • X-50 • X-51 • YAL-1 • YMQ-18