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| Wappen | Deutschlandkarte | |
|---|---|---|
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Thüringen | |
| Landkreis: | Weimarer Land | |
| Höhe: | 275 m ü. NN | |
| Fläche: | 55,27 km² | |
| Einwohner: |
7.637 (31. Dez. 2010)[1] | |
| Bevölkerungsdichte: | 138 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 99438 | |
| Vorwahl: | 036458 | |
| Kfz-Kennzeichen: | AP | |
| Gemeindeschlüssel: | 16 0 71 003 | |
| Stadtgliederung: | 9 Stadtteile | |
| Adresse der Stadtverwaltung: |
Am Markt 10 99438 Bad Berka | |
| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Thomas Liebetrau | |
| Lage der Stadt Bad Berka im Landkreis Weimarer Land | ||
Bad Berka ist eine Stadt im Süden des Landkreises Weimarer Land in Thüringen. Sie ist nach der Kreisstadt Apolda die zweitgrößte Stadt im Landkreis und liegt an der Ilm, die ihr Tal in der Gegend tief in den Buntsandstein eingegraben hat, etwa zwölf Kilometer südlich von Weimar.
Die Kurstadt trägt das Zertifikat Ort mit Heilquellenkurbetrieb.[2] Bad Berka hat sich als Zentrum höchster medizinischer Kompetenz einen Namen weit über die Grenzen Deutschlands hinaus gemacht hat. Die Geschichte des Kurwesens und der bereits 1813 gegründeten Badeanstalt Berka ist eng mit dem Wirken Goethes verbunden. Als Kur-, Urlaubs-, Wohn- und Arbeitsort ist Bad Berka mit seinen Ortsteilen Tannroda, Bergern, Schoppendorf, Gutendorf, Meckfeld und Tiefengruben eine gefragte Adresse. Dazu tragen die gut ausgebaute Infrastruktur und Verkehrsanbindung, neue Wohn- und Gewerbegebiete in landschaftlich attraktiver Umgebung sowie aufwändig sanierte Stadtteile und Objekte bei. Anziehungspunkt für Besucher, Kurgäste und Urlauber sind in erster Linie die reizvolle Lage und Umgebung Bad Berkas mit seinen vielfältigen Möglichkeiten für Sport und Erholung, Wandern, Radfahren und Kneippen, sein mildes Reizklima, das heilende Wasser des Goethebrunnens sowie die medizinische Kompetenz der Zentralklinik als einer hochmodernen Akutklinik sowie der Median Kliniken als Kureinrichtungen für die Anschlussheilbehandlung und Rehabilitation.
Inhaltsverzeichnis |
Bad Berka, umgeben vom 150 km² großen Landschaftsschutzgebiet „Mittleres Ilmtal“, liegt im Hügelland der Ilm-Saale-Platte, 12 km südlich von Weimar, 24 km südöstlich von Erfurt und 20 km südwestlich von Jena.
Mit der Verwaltungsreform im Jahr 1994 wurde die Stadt Bad Berka gebildet.[3] Zu ihr gehören der Ortsteil München (schon seit 1836 zu Bad Berka gehörend) und die bis dahin selbstständigen Gemeinden Tannroda mit den Ortsteilen Böttelborn und Kottendorf, Bergern, Schoppendorf, Meckfeld und Tiefengruben. Am 1. Dezember 2008 folgte der Ort Gutendorf.[4]
Die Stadt und ihre zugehörigen Ortsteile hatten zum Stichtag 1. Januar 2012 insgesamt 7675 Einwohner. Die einzelnen Ortsteile wiesen dabei folgende Einwohnerzahlen auf:
| Einwohner 2012 | |
| Bad Berka (insgesamt) | 7675 |
| Ortsteile | |
| • Bad Berka | 5496 |
| • Bergern | 356 |
| • Gutendorf | 203 |
| • Kottendorf | 43 |
| • Meckfeld | 142 |
| • München | 88 |
| • Schoppendorf | 107 |
| • Tannroda | 990 |
| • Tiefengruben | 250 |
Die Kernstadt weist eine Fläche von ca. 21,35 km² auf. Waldflächen nehmen in Bad Berka und Umgebung ca. 13,00 km² ein. Sonstige Flächen, wie etwa der Kurpark, Gärten und Landwirtschaftsflächen sind ca. 6,08 km² groß.
Bad Berka wurde erstmals 1119 als Bercha urkundlich erwähnt (Übergabe der Kirche durch Graf Wichmann an das Marienstift zu Erfurt) und 1414 das erste Mal als Stadt bezeichnet. Ab 12.Jh. sind spärliche Informationen des Berkaer Grafengeschlechts überliefert, das zunächst in einer Wasserburg direkt an der Ilm residierte, etwa ab 1277 dann in einem neu erbauten Schloss auf dem danach benannten Schlossberg, an das allerdings nur noch einige wenige Mauerreste, ein Brunnen und ein Wallgraben erinnern. Auch von dem um 124 gegründeten Zisterzienser-Nonnenkloster künden lediglich die Mauern im Untergeschoss der heutigen Pfarrei sowie einige Flur- und Ortsbezeichnungen.[5]
Seit dem 17. Jahrhundert gehörte der Ort zum ernestinischen Herzogtum Sachsen-Weimar bzw. Sachsen-Weimar-Eisenach. Das herzogliche Jagdzeughaus wurde 1739 eingeweiht. Ein Zisterzienser-Nonnenkloster bestand bis 1525. Die Klosterkirche wurde bei einem Brand 1608 schwer beschädigt und von 1727 – 1742 neu wieder aufgebaut.[6] Der Name Berka bedeutet soviel wie Stadt der Birken am Wasser und erfuhr im Laufe der Jahrhunderte mehrere Schreibweisen: Birka, Berkaw, Berkau, seit 1911 Bad Berka.[7]
Der Bad Berkaer Ortsteil München wurde bereits 1836 in den Heimatverband Berka eingegliedert. Erste Erwähnung fand der 4 km von Bad Berka entfernte Ort 1115 als "ad monachos" (zu den Mönchen).[8] Die erwähnte Mönchszelle gehörte ursprünglich zum Peterskloster in Erfurt und ging später an das Kloster in Berka über. Im 13. Jh. wurde München als wüst bezeichnet. Das später dort errichtete Gut kam 1608 in landesherrlichen Besitz. Anfang des 18. Jh. ließ Herzog Ernst August von Sachsen-Weimar das Vorwerk München zu einem Jagdschloss ausbauen mit Wildgehege, Fasanerie und Lustgarten. Ab Mitte des 18. Jh. wurde Gut München verpachtet. Als Dorf München mit 1 Erblehngut, 18 Einwohnern und 4 Häusern fand es 1823 Erwähnung. Am 10. Oktober 1898 eröffnete auf dem Emskopf oberhalb von München die Sophienheilstätte für lungenkranke Männer, bis 1994 eine Abteilung der Zentralklinik Bad Berka. Die früheren Gutsgebäude sind inzwischen saniert.
1807 machte bereits der Berkaer Korbmachersohn Ludwig Geist (von 1795 - 1804 Diener und Sekretär bei Johann Wolfgang von Goethe auf besondere Quellen in Berka aufmerksam. 1811 regte der Mädchenschullehrer Heinrich Friedrich Schütz erneut die Nutzung der Heilquellen in Berka an. Auf Veranlassung des Herzogs Carl August von Sachsen-Weimar erfolgte der Bau eines Schwefelbades in Berka. Es wurde im Juni 1813 eröffnet. Johann Wolfgang von Goethe hatte dem Aufbau der Kuranlagen in Berka unterstützend und beratend zur Seite gestanden und weilte 1814 selbst für 6 Wochen in Berka zur Kur. 1825 wurde ein Badegesellschaftshaus am Rande des Kurparks, unter der Leitung des großherzoglichen Oberbaudirektors Clemens Wenzeslaus Coudray, errichtet und eingeweiht. 1876 folgte ein Moorbadehaus, das 1910 als zeitgemäßes Kurbadehaus von Grund auf erneuert wurde. Heute befindet sich in dem Gebäude das Hotel "Am Goethebrunnen".[9]
1887 wurde Berka an das Eisenbahnnetz angeschlossen und mit den Städten Weimar und Blankenhain verbunden. Eine in Berka abzweigende Teilstrecke verlängerte das Netz 1888 bis nach Kranichfeld. Auf dem Teilstück Bad Berka-Blankenhain stellte man 1967 den Eisenbahnverkehr ein."[10]
1898 entstand 4 km von Berka entfernt auf dem Emskopf oberhalb von München, die erste Lungenheilanstalt - die Sophienheilstätte.
Den Titel Bad erhielt der Ort jedoch erst 1911.
1951 - 1957 wurde die Zentralklinik Bad Berka gebaut und war zunächst als Heilstätte für Tuberkulosekranke gedacht. 1966 profilierte sich die Klinik u.a. auf den Gebieten Herzchirugie und Herzerkrankungen. 1990 ging die Zentralklinik in die Verantwortung des Thüringer Ministeriums für Soziales und Gesundheit über. Noch im selben Jahr schloss das Ministerium einen Kooperationsvertrag mit der Rhön-Klinikum AG ab. In den 1990er Jahren wurden in der Klinik Um- und Neubauarbeiten durchgeführt.[11]
Den Titel Bad erhielt der Ort 1911.
Abgesehen von den "üblichen" Verwüstungen im Dreißigjährigen Krieg musste Bad Berka auch unter anderen Zerstörungen leiden: 1431 brannte die Stadt fast völlig nieder, 1608 gingen 44 Häuser nebst Nebengebäuden (und ihrem Inhalt) in Flammen auf, unter anderem auch die Kirche, das Rathaus, die Schule und das Klostervorwerk. 1674 brannten infolge eines Blitzeinschlags 50 Häuser nieder, 1816 hat das Feuer 90 Häuser nebst Scheunen und Ställen, das Rathaus und die Schule vernichtet. 1613 versanken 23 Häuser bei der Thüringer Sintflut im Hochwasser der Ilm. 1777, bei einer erneuten Hochwasserheimsuchung, ertranken fünf Menschen, 1830 riss die Ilm bei einem Hochwasser alle drei über sie führenden Brücken weg.[7] In der letzten Septemberwoche 1857 fielen etliche Häuser in der Innenstadt einem Großbrand zum Opfer.[12] 1981 litt der Ort erneut unter einem verheerenden Ilm-Hochwasser.[7]
Das Stadtwappen Bad Berka zeigt eine goldene Palme. Ihre Früchte sind ebenfalls golden, die Wedel grün. Rechts, links und hinter der Palme erheben sich goldene Berge, den rechten krönt eine Burg. Ähnliche Darstellungen existieren bereits auf Siegelabdrücken aus dem Jahr 1674. Seine heutige Form erhielt das Wappen 1930, die Farbgestaltung wurde 1992 neu festgelegt. Leider gibt es keine Akten über Entstehung und Sinn des Berkaer Stadtwappens, nur das Wissen um die Symbolkraft der Palme. Ihr wurde im 17. Jh. Fruchtbarkeit, Kultur und Wohlstand zugeschrieben. Die Palme fand sich auf vielen Wappen adliger Familien, Hausmarken und anderen Wappenbildern, auch auf dem Emblem der 1617 gegründeten Fruchtbringenden Gesellschaft zu Weimar. Die kleine Stadt Berka war im 17. Jh. durch Krieg und Brand schwer zerstört. Es wird angenommen, dass der Herzog von Sachsen-Weimar ihr daher als neues Wappen einen „sprossenden Palmbaum“ als Zeichen der Fruchtbarkeit verliehen hat, verbunden mit dem Wunsch nach Frieden, Eintracht und Wachstum für die Stadt. Die Berge dokumentieren die typische Landschaft, die Burg den Sitz ehemaliger Berkaer Grafen- und Herrengeschlechter. [13]
Die Kommunalwahl vom 7. Juni 2009 führte bei einer Wahlbeteiligung von 55,2 % zu folgendem Ergebnis:[14]
| Partei / Liste | Stimmenanteil | Sitze |
| CDU | 27,7 % | 5 |
| FWG | 23,4 % | 5 |
| Soziale Bürgerbewegung / Die Linke | 13,4 % | 3 |
| BI Pro Bad Berka | 9,1 % | 2 |
| BI zur Senkung der Kommunalabgaben | 8,3 % | 2 |
| SPD | 8,0 % | 1 |
| FDP | 6,1 % | 1 |
| Bündnis 90/Die Grünen | 4,1 % | 1 |
Bei der Bürgermeister-Stichwahl am 21. Mai 2006 erhielten die beiden Bewerber Thomas Liebetrau und Volker Schaedel exakt jeweils 1.459 Stimmen. Nach dem thüringischen Kommunalrecht musste das Los entscheiden. Es gewann Thomas Liebetrau (parteilos).
Bad Berka unterhält patenschaftliche Beziehungen mit den deutschen Städten Bad Dürkheim (Rheinland-Pfalz), Friedrichsdorf (im Taunus) und Bad Wildungen (Nordhessen). Städtepartnerschaften bestehen mit Solesmes (Nordfrankreich) seit 1971, Zabno in Polen seit 2001 sowie freundschaftliche Beziehungen mit Wells (England) seit 2010.
Bad Berka verfügt über zwei Haltepunkte an der Strecke der Ilmtalbahn: Bad Berka/Hauptbahnhof und Bad Berka/Zeughausplatz. Die Stadt liegt am Schnittpunkt der Bundesstraßen 85 und 87. Der Anschluss Weimar der Bundesautobahn 4 befindet sich etwa sechs Kilometer nördlich.
Bad Berka liegt am Ilmtal-Radweg und an dem vom Deutschen Wanderverband als Qualitätsweg zertifizierten Thüringer Drei-Türme-Weg.
Größte Arbeitgeber in der Stadt sind die Zentralklinik Bad Berka GmbH mit 1.418 Beschäftigten[15] und die Thüringer Dämmstoffwerke GmbH mit ca. 150 bis 190 Beschäftigten. Die Median Kliniken Bad Berka sind ein weiterer großer Arbeitgeber in der Stadt.
In Bad Berka existieren heute die folgenden klinische Versorgungsstrukturen.
Einerseits gibt es die Median Kliniken, die sich auf die Anschlussheilbehandlung von Patienten mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Erkrankungen des Verdauungstraktes spezialisiert haben. Die beiden Kliniken existieren in der heutigen Form seit 1994 beziehungsweise 1997. Es gab bereits Vorgängereinrichtungen in der DDR-Zeit.
Zum anderen befindet sich auf der Harth die Zentralklinik Bad Berka, die durch Erweiterung und Modernisierung der Zentralklinik aus den 1950er Jahren entstanden ist. Diese Fachklinik hat sich vor allem auf die Behandlung orthopädischer, kardiologischer und neurologisch-neurochirurgischer Krankheitsbilder spezialisiert. Weiterhin befindet sich in Bad Berka eine von zwei Kliniken für Herzchirurgie in Thüringen. Die zur Zentralklinik gehörende Einrichtung für Wirbelsäulenchirurgie ist die zweitgrößte Klinik ihrer Art in Deutschland. Die kardiologische Fachabteilung ist die größte in Thüringen.
Die Klinik wurde durch intensive Um- und Neubaumaßnahmen modernisiert. Nach Angabe des Haupteigners wurden etwa 100 Millionen Euro in den Standort Bad Berka investiert.
Seit einigen Jahren befindet sich die Klinik in einem Wandel. Vom Charakter des Fachkrankenhauses soll sich die Klinik auch zum regionalen Schwerpunktversorger entwickeln. Hierfür wurden eine Notaufnahme, Abteilungen für Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie sowie interventionelle Radiologie eingerichtet. Die Erweiterung intensivmedizinischer Kapazitäten ist geplant. Ein neuer Funktionstrakt wird derzeit gebaut.
Sehenswertes in den Ortsteilen:
Die Stadt veranstaltet jährlich das Brunnenfest mit einem Festumzug alle zwei Jahre sowie das Drachenfest auf dem Segelflugplatz. Während des Brunnenfests findet jährlich ein großes Feuerwerk im Kurpark statt. Dazu kommt noch das jährliche, ebenfalls im Kurpark stattfindende Schützenfest. Weiter gibt es kleinere Feste in den Ortsteilen.
Parkgeflüster "Liszt im Grünen" - Im Bad Berkaer Kurpark mit seiner unverwechselbaren Akustik geht das lebendige Grün in der sich ständig verändernden Natur eine einzigartige Symbiose mit dem Gesang der Vögel und verschiedenen Musikeinspielungen ein. Besonders reizvoll ist die Kombination von visuell und akustisch erlebter Natur mit Musik, wenn in den Abendstunden Bäume und Strauchgruppen in ein geheimnisvolles Wechselspiel aus Licht und Farbe getaucht werden. Dieses Schauspiel kann von Mai - September bestaunt werden.
Bad Berka | Bergern | Gutendorf | Meckfeld | München | Schoppendorf | Tannroda | Tiefengruben
Apolda | Auerstedt | Bad Berka | Bad Sulza | Ballstedt | Bechstedtstraß | Berlstedt | Blankenhain | Buchfart | Buttelstedt | Daasdorf a. Berge | Döbritschen | Eberstedt | Ettersburg | Flurstedt | Frankendorf | Gebstedt | Großheringen | Großobringen | Großschwabhausen | Hammerstedt | Heichelheim | Hetschburg | Hohenfelden | Hopfgarten | Isseroda | Kapellendorf | Kiliansroda | Kleinobringen | Kleinschwabhausen | Klettbach | Ködderitzsch | Kranichfeld | Krautheim | Kromsdorf | Lehnstedt | Leutenthal | Liebstedt | Magdala | Mattstedt | Mechelroda | Mellingen | Mönchenholzhausen | Nauendorf | Neumark | Niederreißen | Niederroßla | Niedertrebra | Niederzimmern | Nirmsdorf | Nohra | Oberreißen | Obertrebra | Oettern | Oßmannstedt | Ottstedt a. Berge | Pfiffelbach | Ramsla | Rannstedt | Reisdorf | Rittersdorf | Rohrbach | Saaleplatte | Sachsenhausen | Schmiedehausen | Schwerstedt | Tonndorf | Troistedt | Umpferstedt | Vippachedelhausen | Vollersroda | Wickerstedt | Wiegendorf | Willerstedt | Wohlsborn