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| Bauhaus-UniversitÀt Weimar | |
|---|---|
| GrĂŒndung | 1860
(1860 Kunstschule |
| TrÀgerschaft | staatlich |
| Ort | Weimar |
| Bundesland | ThĂŒringen |
| Staat | Deutschland |
| Rektor | Karl Beucke |
| Studenten | 3.849 (WS 2010/11) |
| Professoren | ca. 100 |
| Website | www.uni-weimar.de |
Die Bauhaus-UniversitĂ€t Weimar ist eine auf kreative und technische Bereiche spezialisierte UniversitĂ€t in Weimar, die in ihren UrsprĂŒngen auf die 1860 gegrĂŒndete GroĂherzoglich-SĂ€chsische Kunstschule zurĂŒckgeht. Am 3. Juni 1910 erlangte diese Institution den Rang einer Hochschule und erhielt 1996 ihren heutigen Namen. An der UniversitĂ€t studieren rund 4.000 Studenten.
Heute ist die Bauhaus-UniversitĂ€t Weimar neben der UniversitĂ€t Erfurt, der Friedrich-Schiller-UniversitĂ€t Jena und der Technischen UniversitĂ€t Ilmenau eine von vier UniversitĂ€ten im Freistaat ThĂŒringen. 2010 feierte die Bauhaus-UniversitĂ€t Weimar ihr 150-jĂ€hriges Bestehen als Kunstschule und Hochschule in Weimar.
Inhaltsverzeichnis |
Die Kunsterziehung und die Vermittlung von FĂ€higkeiten und Kenntnissen im kĂŒnstlerischen, kunsthandwerklichen und musischen Bereich, so wie in der Baukunst hat in Weimar eine lĂ€ngere Tradition.
Im Jahr 1776 wurde die FĂŒrstliche freie Zeichenschule Weimar gegrĂŒndet, die erst 1860 nach der Eröffnung der GroĂherzoglich-SĂ€chsischen Kunstschule an Bedeutung verlor und im Jahr 1930 ersatzlos aufgehoben wurde.
Die ergĂ€nzend zu dieser Zeichenschule im Jahr 1829 von Clemens Wenzeslaus Coudray als Abend- und Sonntagsschule eingerichtete Freie Gewerkenschule (spĂ€ter GroĂherzoglich-SĂ€chsische Baugewerkenschule beziehungsweise Staatliche Bauschule) ging 1926 in der Gothaer Bauschule auf.
Aus der 1872 eröffneten Orchesterschule ging die heutige Hochschule fĂŒr Musik Franz Liszt Weimar hervor.
Die Bauhaus-UniversitĂ€t Weimar geht zum einen auf die 1860 durch GroĂherzog Carl Alexander (Sachsen-Weimar-Eisenach) in Weimar gegrĂŒndete GroĂherzoglich-SĂ€chsische Kunstschule, die 1902 in eine staatliche Institution umgewandelt wurde, jedoch dem GroĂherzoglichen Hause eng verbunden blieb, zurĂŒck. Lehrgebiete waren u. a. in Landschafts-, Historien-, Figuren- und Tiermalerei und auch Plastikenfertigung. Die Kunstschule vereinte zuletzt die Weimarer Malerschule und die 1905 gegrĂŒndete Weimarer Bildhauerschule, die im âkooperierenden VerhĂ€ltnis von hoher und angewandter Kunstâ[1] in das SchulgefĂŒge zwar integriert, aber separat verwaltet wurde. Die Institution wurde schlieĂlich 1910 zur GroĂherzoglich-SĂ€chsischen Hochschule fĂŒr bildende Kunst erhöht. Zum anderen findet die UniversitĂ€t ihre AnfĂ€nge in der von 1907 bis 1915 bestehenden GroĂherzoglich-SĂ€chsischen Kunstgewerbeschule. Beide Schulen verliehen ein Teilnahme- bzw. Abgangszeugnis.
Bekannte KĂŒnstler und Lehrende und SchĂŒler dieser Zeit befinden sich unter den EintrĂ€gen der jeweiligen Schulen.
Direktoren der Malerschule
Leiter der Bildhauerschule
Direktor der Kunstgewerbeschule
Die Schulen wurden 1919 durch Walter Gropius zum Staatlichen Bauhaus Weimar vereinigt. Eine Kunstschule neuen Typs, Vorreiter der Moderne, deren Titel heute die UniversitĂ€t bezeichnet, entstand. 1923 fasste Gropius seine Idee in der radikalen Formel âKunst und Technik â eine neue Einheitâ[2] zusammen. Sein auf âZusammenarbeit mit der Industrie ausgerichtetes Konzeptâ[3] stieĂ auf Ablehnung, nicht zuletzt, weil er âvon Anfang an fest entschlossen [war], einer neuen, auf die Architektur ausgerichteten Kunst gegen alle WiderstĂ€nde den Weg zu ebnenâ[4].
Die sich anbahnenden Gleichstellung von Professoren und Werkstattleitern und unĂŒberbrĂŒckbare Differenzen hatten zur Folge, dass sich âeine von der Architektur losgelöste, autonome und zweckfreie Kunst am Bauhaus nicht entwickelnâ[5] konnte. Daher wurde 1921 die Staatliche Hochschule fĂŒr bildende Kunst eingerichtet, an der sich akademisch-traditionell arbeitende Meister wie Richard Engelmann, Max Thedy, Walther Klemm, Alexander Olbricht und Hugo Gugg (Lehrer von Hedwig Holtz-Sommer) wiederfanden. Das Bauhaus existierte nur bis FrĂŒhjahr 1925 in Weimar und zog aus politischen GrĂŒnden nach Dessau um. Dort begann fĂŒr das Bauhaus als Hochschule fĂŒr Gestaltung eine neue bedeutende Entwicklungsetappe.
Zu den bekannten KĂŒnstlern und Lehrenden dieser Zeit gehören auch Karl Peter Röhl und Ludwig Hilberseimer. Bekannte SchĂŒler sind Ernst Neufert und Ludwig Hirschfeld Mack.
Direktor
Als Nachfolgeeinrichtung des Bauhauses galt 1926 die Staatliche Hochschule fĂŒr Handwerk und Baukunst, kurz genannt Bauhochschule, der erstmals, da die Staatliche Bauschule nach Gotha umgezogen war, die Realisierung einer regulĂ€ren eigenen Architektenausbildung in Form eines Aufbaustudiums, ganz im Sinne van de Veldes und Gropius' gelang. Die Bauhochschule knĂŒpfte damit an die Idee des Bauhauses an, bot aber im Gegensatz zu diesem, eine starke Praxisorientierung. Das entsprach dem âGedanken einer baubezogenen produktiven Werkgemeinschaftâ, der eine der Grundlagen dieser Nachfolgeinstitution bildete. Das Experimentelle und Innovative des Bauhauses geriet etwas in den Hintergrund. 1929 verzeichnet die Bauhochschule 88 Studierende.[6] Als Abschluss wurde ein Diplom in der Bauabteilung und der Titel Geselle bzw. Meister im handwerklichen Bereich vergeben.
Bekannte KĂŒnstler und Lehrende dieser Zeit sind: Ernst Neufert, Ludwig Hirschfeld Mack, Cornelis van Eesteren, Otto Lindig (Lehrer von Walburga KĂŒlz), Wilhelm Wagenfeld.
Direktor
Ein weiteres Hemmnis in der Entwicklung der Hochschule bedeutete 1930 die Einsetzung Paul Schultze-Naumburgs als neuer Direktor durch die in der ThĂŒringischen Landesregierung an die Macht gekommenen Nationalsozialisten. Der gröĂte Teil des Lehrkörpers der Bauhochschule wurde entlassen und eine dreigliedrige Hochschule geschaffen. Diese Staatlichen Hochschulen fĂŒr Baukunst, bildende KĂŒnste und Handwerk wirkte im Sinne der nationalsozialistischen Kulturpolitik der bisherigen Moderne entgegen.
Paul Schultze-Naumburg lehnte jegliche PhĂ€nomene einer industriellen GroĂstadtgesellschaft ab. Die neue Architektur sollte GemĂŒtlichkeit verbreiten. Die deutschen Regionalstile, die heimatverbundenen Bauformen sollten beibehalten werden, um der Bevölkerung Bewusstsein und Orientierungshilfe zu geben, die angesichts der beschleunigten gesellschaftlichen und kulturellen UmwĂ€lzungen als notwendig erachtet wurde.[7] Als Abschluss wurde der Titel Diplom-Architekt, ein einfaches Zeugnis fĂŒr KĂŒnstler und der Titel Geselle bzw. Meister im handwerklichen Bereich vergeben.
Bekannte KĂŒnstler und Lehrende dieser Zeit sind: Hermann Giesler, Hans Seytter (u. a. Stiftskirche (Stuttgart)), Walther Klemm, Alexander Olbricht, Hugo Gugg.
Direktor
1942 erreichte die Einrichtung den Status einer Hochschule. Die Handwerksschule war bereits herausgelöst[8] worden. Sie nannte sich nun Hochschule fĂŒr Baukunst und bildende KĂŒnste. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Hochschule durch Einwirkung der SMA-ThĂŒringen im Sinne einer antifaschistisch-demokratischen Neuordnung neu strukturiert. Seit 1946 leitete sie als Direktor der Architekt Hermann Henselmann, der bemĂŒht war, die Hochschule auf den Wiederaufbau zu orientieren und auch an das Bauhaus anzuknĂŒpfen. Es wurden NamensĂ€nderungen vorgeschlagen: âDas Bauhaus â Hochschule fĂŒr Baukunst und das gestaltende Hand- und Maschinenwerkâ.[9]
Direktoren
Mit der GrĂŒndung der DDR und der Umstrukturierung im Hochschulwesen kam es 1951 zu strukturellen Wandlungen: Die bis dahin vom Bildhauer Siegfried Tschierschky geleitete Abteilung âBildende Kunstâ wurde aufgelöst, die neue Hochschule fĂŒr Architektur dem âMinisterium fĂŒr Aufbauâ unterstellt und der Ausbau als eine technische Hochschule des Bauens vorangetrieben.
1954 erhielt die um die FakultĂ€t âBauingenieurwesenâ sowie die FakultĂ€t âBaustoffkunde und Baustofftechnologieâ erweiterte Hochschule eine Rektoratsverfassung. Als erster Rektor der neuen Hochschule fĂŒr Architektur und Bauwesen Weimar (HAB) wurde der Architekt Otto Englberger ernannt, der als Professor fĂŒr âWohn- und Gesellschaftsbauâ die Hochschule bereits seit 1951 kommissarisch leitete. Die Weimarer Hochschule entwickelte sich in den folgenden Jahrzehnten zu einer bedeutenden Bildungseinrichtung des Bauens in der DDR mit Wirkung in Ost- und Westdeutschland.
Eingebunden in das Staatswesen der DDR wurden Forschung und Lehre stark auf aktuelle bautechnologische Aufgaben ausgerichtet und in vielem reglementiert. Die dritte Hochschulreform 1968/69 bedeutete eine Modernisierung und einen Umbau der Hochschulstruktur nach den Prinzipien der Wirtschaftsleitung. Sektionen traten an die Stelle von FakultĂ€ten. So wurde u. a. der Hochschulrahmen um die âSektion Rechentechnik und Datenverarbeitungâ erweitert. Einen wichtigen Impuls gab seit 1976 die an der HAB Weimar begonnene Bauhaus-Forschung und -Rezeption. Damit setzte eine positive Neubewertung des Erbes ein. Ăber die Forschung verbreiterten sich die Kontakte auch in die Bundesrepublik.
FĂŒr das seit 1951 fĂŒr Studenten aller Fachrichtungen in der DDR obligate, mehrjĂ€hrige marxistisch-leninistische Grundlagenstudium, spĂ€ter auch fĂŒr die laufende Schulung der wissenschaftlichen Mitarbeiter, Dozenten und Professoren, gab es an der HAB bis 1990 ein Institut fĂŒr Marxismus-Leninismus.
Bekannte KĂŒnstler und Lehrende dieser Zeit sind Walther Klemm und Anita Bach (* 1927, erste Architekturprofessorin der DDR).
Rektoren
Mit der politischen Wende 1989 begann ein gravierender Prozess des Umbaus der Hochschule mit dem Ziel der Anpassung an die Freiheitliche demokratische Grundordnung und der EinfĂŒgung in die internationale Hochschullandschaft. In der Gesamtstruktur gab es mehrere VerĂ€nderungen, mit denen ĂŒberflĂŒssig gewordene Einrichtungen wegfielen. Das Neue zeigte sich besonders 1993, als die âFakultĂ€t Gestaltungâ gegrĂŒndet wurde, mit der die kĂŒnstlerischen Disziplinen in den Verband der Hochschule zurĂŒckkehrten. Mit der 1996 gegrĂŒndeten âFakultĂ€t Medienâ konnte die ProgressivitĂ€t der Hochschule unterstrichen werden. Seit 1996 trĂ€gt die Hochschule den verpflichtenden Namen âBauhaus-UniversitĂ€t Weimarâ.[11]
Bekannte KĂŒnstler und Lehrende dieser Zeit sind Lucius Burckhardt, Werner Holzwarth und Wolfgang Ernst.
Rektoren
Im Dezember 1996 wurden das âBauhaus und seine StĂ€tten in Weimar und Dessauâ in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen. Zu den Weimarer BauhausstĂ€tten gehört u.a. das GebĂ€udeensemble des HauptgebĂ€udes (ehemalige GroĂherzoglich-SĂ€chsische Kunstschule Weimar) und des Van-de-Velde-Baus (ehemalige GroĂherzoglich-SĂ€chsische Kunstgewerbeschule Weimar) der heutigen Bauhaus-UniversitĂ€t Weimar.
Mit ihren vier FakultĂ€ten verfĂŒgt die UniversitĂ€t ĂŒber eine besondere Struktur. Aufbauend auf den ingenieurwissenschaftlichen und architekturorientierten Disziplinen hat sie ein breites Lehr- und Forschungsprofil entwickelt. Das Spektrum der UniversitĂ€t umfasst heute ca. 40 StudiengĂ€nge. Der Begriff âBauhausâ im Namen der UniversitĂ€t soll fĂŒr Experimentierfreudigkeit, Offenheit, KreativitĂ€t, NĂ€he zur industriellen Praxis und InternationalitĂ€t stehen.
In dieser Disziplin als praktischer Wissenschaft wird an der Bauhaus-UniversitĂ€t Weimar auĂer der Formung der Bausubstanz die Anwendung vielfĂ€ltiger Entwicklungsstrategien im stĂ€dtischen wie auch im lĂ€ndlichen Raum im Hinblick auf die Anforderungen der Moderne (Energie, Umweltbelastung etc.) behandelt. AuĂerdem wird Wissen ĂŒber Funktion, Bedeutung und Planung spezieller GebĂ€ude und Einrichtungen (beispielsweise KrankenhĂ€user) vermittelt.
Studierende der FakultÀt Architektur: 1.094 (Stand WS 09/10)
StudiengÀnge:
Inhalt des Bauingenieurstudiums ist das Erlernen der nötigen FÀhigkeiten, um die Vorstellungen von Bauherren und Architekten praktisch umsetzen zu können.
Studierende der FakultÀt Bauingenieurwesen: 932 (Stand WS 10/11)
StudiengÀnge:
Inhalt von Lehre und Forschung in diesem Fach ist die Projektierung und Gestaltung menschlicher LebensrÀume. Die Schwerpunkte liegen auf der Erkenntnis und Förderung kreativer und schöpferischer geistiger KrÀfte und die Suche nach Möglichkeiten ihrer praktischen Umsetzung.
Studierende der FakultÀt Gestaltung: 680 (Stand WS 10/11)
StudiengÀnge:
Die FakultÀt Gestaltung nutzt seit 1996 die RÀumlichkeiten des ehemaligen Kunstgewerbeschulbaus (Van-de-Velde-Bau) als Atelier- und UnterrichtsrÀume. Nach einer zweijÀhrigen Pause, in der der Van-de-Velde-Bau umfassend saniert wurde, dient das GebÀude seit April 2010 wieder als Sitz der FakultÀt Gestaltung.
Die FakultĂ€t Medien vereint geisteswissenschaftliche, ökonomische, technische und kĂŒnstlerisch-gestalterische StudiengĂ€nge in einer FakultĂ€t. Das Fach Medienkultur beinhaltet die Vermittlung von interdisziplinĂ€ren Kompetenzen im Bereich moderner (Massen-)Medien. Das Ziel der Lehre ist die Beherrschung kommunikativer und technischer FĂ€higkeiten, um im Zentrum der geistigen Wahrnehmung des Betrachters eine Illusion zu erzeugen oder diese aufzulösen.
Studierende der FakultÀt Medien: 959 (Stand WS 10/11)
StudiengÀnge:
Auf dem GrundstĂŒck eines ehemaligen Industrieareals in unmittelbarer NĂ€he zum historischen Zentrum Weimars nahe Frauenplan und Goethehaus eröffnete sich nach der deutschen Wiedervereinigung mit der Umnutzung des GelĂ€ndes und dem damit verbundenen Abbruch der nicht erhaltenswerten Bausubstanz die Möglichkeit zur Errichtung eines neuen Bibliotheks- und HörsaalgebĂ€udes fĂŒr die Bauhaus-UniversitĂ€t Weimar.
Nach der Auslobung eines StĂ€dtebauwettbewerbes im Jahre 1991 ĂŒbernahm das BĂŒro meck architekten (MĂŒnchen) die Planungen fĂŒr den Neubau. Im Jahre 2005 konnte die neue UniversitĂ€tsbibliothek mit integriertem Audimax nach vierjĂ€hriger Bauzeit und einer Bausumme von 12 Mio. Euro endlich eingeweiht werden und erhielt 2006 den ThĂŒringer Staatspreis fĂŒr Architektur und StĂ€dtebau.
Die Bibliothek verfĂŒgt ĂŒber eine NutzflĂ€che von 5.000 mÂČ und beherbergt einen Bestand von rund 460.000 Einheiten (BĂŒcher und andere Medien) (Stand 2009).
Auf Initiative des Studierenden Konvents wurde die marke.6 als Ausstellungsraum der UniversitĂ€t zusammen mit dem Rektorat und der Klassik Stiftung Weimar gegrĂŒndet. Sie befindet sich im Erdgeschoss des Neuen Museums.
In Weimar sind eine Evangelische und die Katholische Studentengemeinde âThomas von Aquinâ sowie Studenten fĂŒr Christus (SfC) angesiedelt.
UniversitÀten: UniversitÀt Erfurt | Technische UniversitÀt Ilmenau | Friedrich-Schiller-UniversitÀt Jena | Bauhaus-UniversitÀt Weimar
Staatliche Fachhochschulen: Fachhochschule Erfurt | Ernst-Abbe-Fachhochschule Jena | Fachhochschule Nordhausen | Fachhochschule Schmalkalden | ThĂŒringer Fachhochschule fĂŒr öffentliche Verwaltung
Private Fachhochschulen: FH KUNST Arnstadt | Adam-Ries-Fachhochschule Erfurt | SRH Fachhochschule fĂŒr Gesundheit Gera
50.974480555611.32905Koordinaten: 50° 58âČ 28âł N, 11° 19âČ 45âł O