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Porzellanstraße ist der Name zweier Touristischer Straßen in Bayern und Thüringen, bei denen der Werdegang von Porzellan im Mittelpunkt steht.
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Eine Touristische Straße „Porzellanstraße“ wurde im Januar 2003 in Nordostbayern eröffnet. Initiator war der 1996 gegründete Verein Porzellanstraße e.V. in Selb. Er will laut Satzung „die Aufmerksamkeit in- und ausländischer Touristen auf das Produkt Porzellan in all seinen Variationen sowie auf die reizvolle Landschaft lenken, in der die Produktionsstätten liegen“.
An der 550 Kilometer langen „Porzellanstraße“ liegen der Reihe nach folgende Ortschaften (In Klammern: Name der ehemaligen oder noch existierenden Porzellanproduktionsstätten)
Weitere Orte:
Auch durch weite Teile Ost- und Südthüringens führt eine touristische „Porzellanstraße“. Diese wurde vom 1992 gegründeten Förderverein Thüringer Porzellanstraße e.V. initiiert. Auch hier kann in zahlreichen Porzellanmanufakturen, Betrieben und Museen der Werdegang des Weißen Goldes erlebt werden. Die Beschilderung der 340 km langen Strecke wurde 1999 vorgestellt. An den Verkehrswegen markiert ein rotes Schild mit weißer Schrift die Porzellanstraße.
(diese Liste hat nicht den Anspruch auf Vollständigkeit)
Siehe auch: