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Bekker-Zählung bezeichnet die heute übliche Zitierweise des weitaus größten Teils der überlieferten Werke von Aristoteles. Sie geht zurück auf die erste, für die moderne Aristotelesforschung grundlegende, kritische Gesamtausgabe, die Immanuel Bekker zwischen 1831 und 1837 erstellte.
In der üblichen Zitierweise wird dabei die jeweilige Seite, Spalte und Zeile angegeben. Beispielsweise verweist bei „980 a 21“
Die meisten modernen Aristotelesausgaben richten sich nach dieser Zählung und weisen diese Paginierung im Text aus.