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Der Benediktinerorden ist föderalistisch organisiert und besteht aus 20 selbstständigen Kongregationen, mit je einem eigenen Abtpräses als oberstem Vorsteher. Gemeinsam bilden diese Klosterverbände die „Benediktinische Konföderation“ (lat. Confoederatio Benedictina), der insgesamt 341 selbstständige Mönchsklöster angehören, dazu eine ähnlich hohe Anzahl von Nonnenabteien und mehrere hundert Schwestern-Niederlassungen.
Oberster Repräsentant der Konföderation ist der Abtprimas, der seinen Sitz in der Primatialabtei Sant' Anselmo in Rom hat. Derzeitiger Abtprimas (2000–jetzt) ist Notker Wolf, der ehemalige Erzabt (1977–2000) des Klosters Sankt Ottilien in Bayern.
Die Niederländische Kongregation löste sich 2005 auf, die verbleibenden Klöster schlossen sich der Kongregation von Subiaco und der Kongregation der Verkündigung an. [1]