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Beuren (Hochwald)

Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Ortsgemeinde Beuren (Hochwald)
Beuren (Hochwald)
Deutschlandkarte, Position der Ortsgemeinde Beuren (Hochwald) hervorgehoben
49.7263888888896.9144444444444545Koordinaten: 49° 44′ N, 6° 55′ O{{#coordinates:49,726388888889|6,9144444444444|primary
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Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Trier-Saarburg
Verbandsgemeinde: Hermeskeil
Höhe: 545 m ĂĽ. NHN
Fläche: 18,5 km²
Einwohner: {{#invoke:FormatNum|format|941 |format=dewiki}} (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 51 Einwohner je km²
Postleitzahl: 54413
Vorwahl: 06586
Kfz-Kennzeichen: left|07235008|5}} Vorlage:Infobox Verwaltungseinheit in Deutschland/Wartung/Kfz enthält Kleinbuchstaben
GemeindeschlĂĽssel: 07 2 35 008
Adresse der Verbandsverwaltung: Langer Markt 17
54411 Hermeskeil
Webpräsenz: www.beuren-hochwald.de
Ortsbürgermeister: Manfred Köhl (SPD)
Lage der Ortsgemeinde Beuren (Hochwald) im Landkreis Trier-Saarburg
LuxemburgSaarlandEifelkreis Bitburg-PrümLandkreis BirkenfeldTrierBescheid (Hunsrück)Beuren (Hochwald)DamflosGeisfeldGrimburgGusenburgHermeskeilHinzert-PölertNaurath (Wald)Neuhütten (Hochwald)RascheidReinsfeldZüschBaldringenGreimerath (bei Trier)HeddertHenternKell am SeeLampadenMandernPaschelSchillingenSchömerichVierherrenbornWaldweilerZerfKanzemKonzNittelOberbilligOnsdorfPellingenTawernTemmelsWasserlieschWawern (Saar)Wellen (Mosel)WiltingenBonerathFarschweilerGusterathGutweilerHerlHinzenburgHolzerathKasel (bei Trier)KorlingenLorscheidMertesdorfMorscheidOllmuthOsburgPluwigRiveris (Gemeinde)Schöndorf (an der Ruwer)Sommerau (an der Ruwer)ThommWaldrachAylFisch (Saargau)FreudenburgIrsch (bei Saarburg)Kastel-StaadtKirfMannebach (bei Saarburg)MerzkirchenOckfenPalzemSaarburgSchodenSerrigTaben-RodtTrassemWincheringenBekondDetzemEnschFell (Mosel)FöhrenKennKlüsserathKöwerichLeiwenLongenLonguichMehring (Mosel)Naurath (Eifel)PölichRiolSchleichSchweichThörnichTrittenheimAach (bei Trier)FranzenheimHockweilerIgel (Mosel)Kordel (Eifel)LangsurNewelRalingenTrierweilerWelschbilligZemmerKarte
Über dieses Bild
Ortsmitte
FischerhĂĽtte Beuren

Beuren (Hochwald) ist eine Ortsgemeinde bei der Stadt Hermeskeil im westlichen Rheinland-Pfalz. Sie liegt im Naturpark Saar-Hunsrück und gehört der Verbandsgemeinde Hermeskeil an.

Inhaltsverzeichnis

Geographie

Nachbargemeinden

Rascheid, Burtscheid, Neunkirchen, Bescheid, Hinzert-Pölert.

Geschichte

Den Namenszusatz „(Hochwald)“ trägt die Gemeinde seit dem 1. Dezember 1969. Am 17. März 1974 wurde Prosterath nach Beuren (Hochwald) eingemeindet.[2]

Beuren (Hochwald)

Erzbischof Theoderich II., früher selbst Propst zu St. Paulin, schenkte dem Stift 1231 die Pfarrei, die in der Urkunde von 1255 „Buren“ (Brunnen, Born) genannt wird. Am Chor der 1836/38 im klassizistischen Stil erbauten Kirche befindet sich eine Steininschrift mit der Zahl 1414, dem Baujahr der alten gotischen Vorgängerkirche.

Prosterath

Dem Propst von St. Maximin gehörte 1023 „Probesderuot“ (Propstordnung), 1701 wurde die erste Kapelle erwähnt. Im 18./19. Jahrhundert betrieb Peter Cornely hier eine ambulante Glockengießerei.

Bevölkerung

Die Entwicklung der Einwohnerzahl, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:[3]

  • 1815 – 493
  • 1835 – 656
  • 1871 – 763
  • 1905 – 733
  • 1939 – 889
  • 1950 – 897
  • 1961 – 986
  • 1965 – 1.012
  • 1970 – 1.062
  • 1975 – 1.054
  • 1980 – 1.037
  • 1985 – 1.028
  • 1987 – 985
  • 1990 – 952
  • 1995 – 935
  • 2000 – 960
  • 2005 – 961
  • 2010 – 936

Datenquelle: Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz

Religionen

Christliche: Katholisch, Evangelisch

Politik

Gemeinderat

Der Gemeinderat in Beuren besteht aus zwölf Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 7. Juni 2009 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt wurden, und dem ehrenamtlichen Ortsbürgermeister als Vorsitzenden.

Sitzverteilung im Gemeinderat:[4]

Wahl SPD CDU WGR Gesamt
2009 7 3 2 12 Sitze
2004 7 4 1 12 Sitze

BĂĽrgermeister

  • Manfred Köhl (SPD/OrtsbĂĽrgermeister)

Wappen

Blasonierung: Von Silber und Rot schräglinks geteilt, vorne eine emporkommende Krümme, hinten eine silberne Lilie.

Die bisher selbständigen Gemeinden Beuren und Prosterath sind 1974 durch die Verwaltungsreform zu einer Gemeinde zusammengeschlossen worden. Für die frühere Gemeinde Prosterath wurde aus deren Wappen die Lilie, das Attribut des hl. Antonius, entnommen. Sie steht im neuen Wappen für Beuren im hinteren Feld. Die frühere Gemeinde Beuren ist urkundlich erwähnt im Jahre 1255. Die Urkunde bestätigt, dass Beuren bereits in der Regierungszeit des Erzbischofs Theoderich II. (l212–1242) dem Stift St. Paulin in Trier gehörte. Auf diese Zugehörigkeit weist das vordere Wappenfeld hin. Es zeigt eine emporkommende Krümmung in den kurtrierischen Farben Rot und Weiß. Der Abtstab ist Symbol der Zugehörigkeit zum kurtrierischen Stift St. Paulin. Die Bildung des Wappens geht zurück auf einen Entwurf von Pfarrer P. Schwarz, Beuren, und einen Vorschlag des Staatsarchivs. Hier ist die Idealform der Bildung eines Wappens gelungen, da es nur ein Metall (Silber) und nur eine Farbe (Rot) aufweist. Eine in der Heraldik immer wieder angestrebte, aber nur selten erreichte Forderung.

Kultur und SehenswĂĽrdigkeiten

Bauwerke

Siehe: Liste der Kulturdenkmäler in Beuren (Hochwald)

Musik

  • Gemischter Chor
  • Schola
  • Kinderchor

Naturdenkmäler

  • Felsenkette

Sport

  • Sportverein SC Beuren
  • Dartclub Beuren (DC Voll Bull Beuren)

Vereine

  • Freiwillige Feuerwehr Beuren/Hw
  • Jugendclub Beuren
  • Gesangverein
  • Geselligkeitsverein
  • Heimatverein Beuren/Hw.
  • Wanderverein
  • Frauengemeinschaft

Wirtschaft und Infrastruktur

Verkehr

Bildung

  • Grundschule und Kindergarten

Sonstiges

In Beuren gibt es eine Gemeinschaftspraxis und eine Apotheke sowie Läden für Lebensmittel, Getränke und eine Filiale der Sparkasse Trier.

Weblinks

 Commons: Beuren (Hochwald) â€“ Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. ↑ Statistisches Bundesamt – Gemeinden in Deutschland mit Bevölkerung am 31.12.2012 (XLS-Datei; 4,0 MB) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. ↑ Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Amtliches Gemeindeverzeichnis 2006, Seiten 171 und 203 (PDF; 2,6 MB)
  3. ↑ Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz - Infothek
  4. ↑ Kommunalwahl Rheinland-Pfalz 2009, Gemeinderat
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