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| RAF Bomber Command | |
|---|---|
| Aktiv | 14.07.1936–1968 |
| Land | |
| Streitkräfte | Royal Air Force |
| Truppengattung | Bomber |
| Typ | Funktionalkommando |
| Stationierungsort | 1936–40 Uxbridge 1940 High Wycombe |
| Motto | Strike Hard Strike Sure |
| Kommandeur | |
| Wichtige Kommandeure |
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Das RAF Bomber Command war vom 14. Juli 1936 bis 1968 das Oberkommando über die Bomberflotte der Royal Air Force. Bomber Command stand auch für die britische Bomberflotte als solche. Seine Aufgabe war die Planung und Führung von strategischen Bombenangriffen.
Inhaltsverzeichnis |
Während des Zweiten Weltkrieges führte das Bomber Command eine Vielzahl von Bombenangriffen auf Ziele in Deutschland, im deutsch besetzten Europa sowie faschistischen Italien durch. Hierzu gehörten auch die verheerenden Luftangriffe auf Hamburg (1943) sowie Dresden (1945).
Einer der bekannten Oberbefehlshaber war Air Chief Marshal Arthur Harris, der während des Zweiten Weltkrieges eine der wichtigsten Rollen in der britischen Kriegführung einnahm. Das Hauptquartier des RAF Bomber Command war in den Jahren 1936–40 in Uxbridge, ab 1940 in Wycombe. Die wichtigsten leichten und mittelschweren Bombertypen des RAF Bomber Command bis Ende des Krieges waren Vickers Wellington, de Havilland Mosquito, Bristol Blenheim, Fairey Battle, Armstrong Whitworth Whitley, Handley Page Hampden und Vickers Wellesley. Als wichtigste schwere Bomber während des Krieges sind die Avro Lancaster, Handley Page Halifax und die Short Stirling zu nennen.
Nach dem Zweiten Weltkrieg bildeten die kernwaffenfähigen strategischen V-Bomber (Valiant, Victor und Vulcan) die Hauptschlagkraft des Bomber Command.
Das Ende des Bomber Command kam im Jahre 1968, als es mit dem Fighter Command zum RAF Strike Command zusammengefasst wurde.