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Die Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen ist die Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen im Deutschen Bundestag.
Inhaltsverzeichnis |
| Legislatur- periode |
Wahl- ergebnis |
Fraktions- stärke |
Frauen | Durchschnitts- alter |
|---|---|---|---|---|
| 1983–1987 | 5,6 % | 28 | 10 (35,7 %) | |
| 1987–1990 | 8,3 % | 44 (+ 7)1 | 25 (56,8 %) | |
| 1990–1994 | 6,1 %2, 4,8 %3 | 8 | 3 (37,5 %) | |
| 1994–1998 | 7,3 % | 49 | 29 (59,2 %) | 41,7[1] |
| 1998–2002 | 6,7 % | 47 | 27 (57,4 %) | |
| 2002–2005 | 8,6 % | 55 | 32 (58,2 %) | |
| 2005–2009 | 8,1 % | 51 | 29 (56,9 %) | 46,29[1] |
| seit 2009 | 10,7 % | 68 | 37 (54,4 %) | 46,62[2] |
1983–1987 und 1987–1990 gehörten der Bundestagsfraktion ein bzw. zwei Berliner Abgeordnete der Alternativen Liste für Demokratie und Umweltschutz an. Am 3. Oktober 1990 kamen sieben Abgeordnete des Bündnis 90 und der Grünen Partei in der DDR hinzu, die bei der Volkskammerwahl 1990 gewählt worden waren. Bei der Bundestagswahl 1990 traten in den alten Bundesländern die Grünen und in den neuen Bundesländern die Listenvereinigung Bündnis 90/Grüne mit getrennten Wahllisten an. Während die Grünen im westdeutschen Zählgebiet an der Fünf-Prozent-Hürde scheiterten, zog im ostdeutschen Zählgebiet die Liste Bündnis 90/Grüne mit acht Abgeordneten in den Bundestag ein und bildete 1990–1994 in der 12. Wahlperiode eine Bundestagsgruppe.
Seit der Bundestagswahl 1998 war Bündnis 90/Die Grünen an der ersten rot-grünen Bundesregierung beteiligt, die 2002 bestätigt wurde. Seit 2005 sind die Grünen wieder Oppositionspartei. Bei der Bundestagswahl 2009 erzielten sie mit 10,7 Prozent ihr bislang bestes Ergebnis, bilden aber dennoch die kleinste der fünf Bundestagsfraktionen. Hans-Christian Ströbele konnte bei der Bundestagswahl 2002 im Bundestagswahlkreis Berlin-Friedrichshain – Kreuzberg – Prenzlauer Berg Ost das erste Direktmandat für seine Partei erringen und wiederholte dies 2005 sowie 2009. Bis heute ist dies keinen anderen Kandidaten von Bündnis 90/Die Grünen gelungen.
Nach der Hälfte der 10. Legislaturperiode schieden die grünen Bundestagsabgeordneten aufgrund des Rotationsprinzips aus dem Bundestag aus und machten ihren Sitz für einen Nachrücker frei, die als Mitarbeiter der Fraktion eine Bürogemeinschaft mit dem Abgeordneten bildeten. Schon in der ersten Wahlperiode nach dem Einzug in den Bundestag kam es jedoch zu verschiedenen Problemen bei der Handhabung des Rotationsprinzips. Petra Kelly und Gert Bastian weigerten sich zu rotieren, andere überließen widerwillig einer vermeintlichen oder tatsächlichen zweiten Garde die Abgeordnetenplätze. 1986 wurde eine künftige Rotation der Abgeordneten alle vier Jahre, also jede Legislaturperiode beschlossen.[3] In der folgenden Legislaturperiode rotierten nur noch die Abgeordnete des Hamburger und des Berliner Landesverbands.[4] 1991 wurde das Rotationsprinzip endgültig abgeschafft.[5]
Eine andere Grüne Besonderheit ist das inzwischen gelockerte Prinzip der Trennung von Amt und Mandat. Nach einer Wahl zum Parteisprecher mussten Abgeordnete ihr Bundestagsmandat demnach aufgeben (z.B. Verena Krieger 1989 und Claudia Roth 2001). Seit 2003 dürfen nicht mehr als ein Drittel der Mitglieder des Bundesvorstandes auch Abgeordnete sein, so dass Claudia Roth heute gleichzeitig Parteivorsitzende und Abgeordnete sein kann. Bereits mit der Bildung der rot-grünen Bundesregierung 1998 wurde den Bundesministern Joschka Fischer, Andrea Fischer und Jürgen Trittin zugestanden, neben dem Ministeramt ihr Bundestagsmandat zu behalten.
Eine parteiinterne Frauenquote[6] legt zudem fest, dass mindestens die Hälfte der Listenplätze für Frauen reserviert sind. So lag die Zahl der weiblichen Bundestagsabgeordneten in der grünen Fraktion bis auf die 10., die 12. und die 17. Legislaturperiode stets deutlich über der der männlichen Abgeordneten. Aufsehen erregte 1984 der rein weibliche Fraktionsvorstand, das sogenannte „Feminat“, den Annemarie Borgmann, Waltraud Schoppe, Antje Vollmer, Christa Nickels, Heidemarie Dann und Erika Hickel bildeten.
Ein weiteres Element zur Verhinderung einer professionalisierten parlamentarischen Funktionärskaste bestand in der Anfangszeit der Partei darin, dass ein Großteil der Diäten an die Partei abzuführen waren und nur ein einem Facharbeitergehalt entsprechender Betrag persönlich behalten werden durfte. Außerdem wurde den Parlamentariern von der Parteibasis lediglich ein imperatives Mandat erteilt, das aber verfassungsrechtlich nicht haltbar war und auch praktisch von Anfang an keine Rolle spielte.[7]
| Dauer | Sprecher/Vorsitzende |
|---|---|
| 1983–1984 | Marieluise Beck-Oberdorf, Petra Kelly und Otto Schily |
| 1984–1985 | Annemarie Borgmann, Waltraud Schoppe und Antje Vollmer |
| 1985–1986 | Sabine Bard, Hannegret Hönes und Christian Schmidt |
| 1986–1987 | Annemarie Borgmann, Hannegret Hönes und Ludger Volmer (bis 18. Juli 1986) bzw. Willi Hoss (seit 8. September 1986) |
| 1987–1988 | Thomas Ebermann, Bärbel Rust und Waltraud Schoppe |
| 1988–1989 | Helmut Lippelt, Regula Schmidt-Bott und Christa Vennegerts |
| 1989–1990 | Helmut Lippelt, Jutta Oesterle-Schwerin und Antje Vollmer |
| 1990 | Willi Hoss, Waltraud Schoppe (bis 21. Juni 1990), Marianne Birthler (ab 4. Oktober 1990) und Antje Vollmer |
| 1990–1994 | Werner Schulz |
| 1994–1998 | Kerstin Müller und Joschka Fischer |
| 1998–2002 | Kerstin Müller und Rezzo Schlauch |
| 2002–2005 | Krista Sager und Katrin Göring-Eckardt |
| 2005–2009 | Renate Künast und Fritz Kuhn |
| seit 2009 | Renate Künast und Jürgen Trittin |
Die Bundestagsfraktion der Grünen hatte anfangs drei gleichberechtigte Sprecher, die jährlich wechselten. Dies änderte sich nach der Bundestagswahl 1990, bei der die Grünen mit acht Abgeordneten als Gruppe im Parlament vertreten waren. Werner Schulz war somit nicht Fraktions-, sondern Gruppensprecher. Seit sie 1994 wieder als Fraktion einzogen, haben sie zwei für die gesamte Legislatur gewählte Vorsitzende.
Am 6. Oktober 2009 wurde der aktuelle Fraktionsvorstand gewählt. Renate Künast und Jürgen Trittin wurden Fraktionsvorsitzende, Volker Beck erster Parlamentarischer Geschäftsführer. Weitere parlamentarische Geschäftsführerinnen sind Britta Haßelmann, Katja Keul und Undine Kurth. Fritz Kuhn, Bärbel Höhn, Josef Winkler, Frithjof Schmidt und Ekin Deligöz komplettieren den Vorstand als stellvertretende Fraktionsvorsitzende und leiten jeweils einen der fünf Arbeitskreise der Fraktion.[8]
Bundesminister im Kabinett Schröder I und II waren Joschka Fischer, Jürgen Trittin und Andrea Fischer bzw. seit 2001 Renate Künast. Aufgrund der Lockerung des Prinzips der Trennung von Amt und Mandat waren alle Minister gleichzeitig Mitglieder des Bundestags. Parlamentarische Staatssekretäre waren Uschi Eid (1998–2005), Simone Probst (1998–2005), Ludger Volmer (1998–2002), Gila Altmann (1998–2002), Christa Nickels (1998–2001), Margareta Wolf (2001–2005), Matthias Berninger (2001–2005), Marieluise Beck (2002–2005), Kerstin Müller (2002–2005) sowie Rezzo Schlauch (2002–2005).
Mit Antje Vollmer stellte Bündnis 90/Die Grünen von 1994 bis 2005 erstmals eine Vizepräsidentin des Bundestages. Ihr folgte seit 2005 Katrin Göring-Eckardt in diesem Amt.
Von den Mandatsniederlegungen aufgrund des Rotationsprinzips, wegen eines Wechsels in ein anderes politisches Amt oder aus persönlichen Gründen abgesehen, gab es einige Austritte und Ausschlüsse aus der Fraktion: Udo Tischer (1986), Ulrich Briefs (1990) und Christina Schenk (1994, später MdB für die PDS) traten aus und blieben als fraktionslose Abgeordnete im Bundestag. Otto Schily legte sein Bundestagsmandat am 2. November 1989 nieder und wechselte zur SPD, nachdem er mit einer Kandidatur für den Fraktionsvorstand der Grünen gescheitert war. Er zog 1990 für die SPD wieder in den Bundestag ein. Thomas Wüppesahl wurde 1988 aus der Fraktion ausgeschlossen, nachdem er im Mai 1987 aus der Partei ausgetreten war. 1989 wurde Trude Unruh, die als parteilose Kandidatin auf der Liste der Grünen in den Bundestag eingezogen war, aufgrund von Differenzen über einen Alleinvertretungsanspruch für die grüne Altenpolitik ausgeschlossen. Sie gründete deshalb die Partei Die Grauen. Vera Lengsfeld wechselte 1996 wegen eines Beschlusses von Bündnis 90/Die Grünen, in Zukunft mit der PDS Koalitionen nicht auszuschließen, zur CDU/CSU-Bundestagsfraktion.
In Klammern die Legislaturperioden.
| Dauer | Name | Landesliste | Besonderes |
|---|---|---|---|
| 1994–1998 (13.) | Elisabeth Altmann | Bayern | |
| 1994–1998 (13.), 1998–2002 (14.) | Gila Altmann | Niedersachsen | |
| 2002–2005 (15.), 2005–2009 (16.), seit 2009 (17.) | Kerstin Andreae | Baden-Württemberg | |
| 1985–1987 (10.) | Hendrik Auhagen | Baden-Württemberg | aufgrund des Rotationsprinzips für Schwenninger am 17. April 1985 eingetreten |
| 1983–1985 (10.) | Sabine Bard | Bayern | Fraktionssprecherin 1985 (10.), aufgrund des Rotationsprinzips am 31. März 1985 ausgeschieden |
| 1983–1987 (10.) | Gert Bastian | Bayern | ab 10. Februar 1984 fraktionslos, da er es ablehnte, aufgrund der Rotation aus dem Bundestag auszuscheiden; ab 18. März 1986 erneut Die Grünen |
| 1983–1985 (10.), 1987–1990 (11.), 1994–1998 (13.), 1998–2002 (14.), 2002–2005 (15.), 2005–2009 (16.), seit 2009 (17.) | Marieluise Beck | Bremen (11.-17.), Baden-Württemberg (10.) | Fraktionssprecherin 1983–1984 (10.), in der 10. Legislaturperiode am 14. April 1985 aufgrund des Rotationsprinzips ausgeschieden |
| 1994–1998 (13.), 1998–2002 (14.), 2002–2005 (15.), 2005–2009 (16.), seit 2009 (17.) | Volker Beck | Nordrhein-Westfalen | |
| 1987–1990 (11.), 1994–1998 (13.), 1998–2002 (14.) | Angelika Beer | Schleswig-Holstein | |
| 2002–2005 (15.), 2005–2009 (16.), seit 2009 (17.) | Cornelia Behm | Brandenburg | |
| 2002–2005 (15.), 2005–2009 (16.), seit 2009 (17.) | Birgitt Bender | Baden-Württemberg | |
| 1994–1998 (13.), 1998–2002 (14.), 2002–2005 (15.), 2005–2007 (16.) | Matthias Berninger | Hessen | am 20. Februar 2007 ausgeschieden |
| 2000–2002 (14.), 2002–2005 (15.), 2005–2009 (16.) | Grietje Bettin (seit 2008 Grietje Staffelt) | Schleswig-Holstein | am 3. April 2000 für Müller eingetreten |
| 1990 (11.) | Marianne Birthler | Volkskammer | für Bündnis 90 am 3. Oktober 1990 als Abgeordnete der Volkskammer der DDR in den Deutschen Bundestag eingetreten; Fraktionssprecherin 1990 (11.) |
| 2002–2005 (15.), 2005–2009 (16.), 2009–2011 (17.) | Alexander Bonde | Baden-Württemberg | am 24. Mai 2011 ausgeschieden |
| 1985–1987 (10.) | Annemarie Borgmann | Nordrhein-Westfalen | Fraktionssprecherin 1984–1985 und 1986–1987 (10.), aufgrund des Rotationsprinzips für Nickels am 1. April 1985 eingetreten |
| seit 2009 (17.) | Agnieszka Brugger | Baden-Württemberg | |
| 1985–1987 (10.) | Eberhard Bueb | Bayern | aufgrund des Rotationsprinzips am 1. April 1985 für Bard eingetreten |
| 1994–1998 (13.), 1998–2002 (14.) | Annelie Buntenbach | Nordrhein-Westfalen | |
| 1983–1985 (10.) | Dieter Burgmann | Bayern | aufgrund des Rotationsprinzips am 15. März 1985 ausgeschieden |
| 1987–1990 (11.) | Helga Brahmst-Rock | Nordrhein-Westfalen | |
| 1987–1990 (11.) | Hans-Jochim Brauer | Niedersachsen | |
| 1987–1990 (11.) | Ulrich Briefs | Nordrhein-Westfalen | ab 1. Oktober 1990 fraktionslos |
| seit 2009 (17.) | Viola von Cramon | Niedersachsen | |
| 1987–1990 (11.) | Wolfgang Daniels | Bayern | |
| 1985–1987 (10.) | Heidemarie Dann | Niedersachsen | |
| 1998–2002 (14.), 2002–2005 (15.), 2005–2009 (16.), seit 2009 (17.) | Ekin Deligöz | Bayern | |
| 1994–1998 (13.), 2002 (14.) | Amke Dietert-Scheuer | Hamburg | in der 14. Legislaturperiode am 5. Februar 2002 für Heyne eingetreten |
| 1990 (11.) | Ernst Dörfler | Volkskammer | für Bündnis 90 am 3. Oktober 1990 als Abgeordnete der Volkskammer der DDR in den Deutschen Bundestag eingetreten |
| seit 2009 (17.) | Katja Dörner | Nordrhein-Westfalen | |
| 1983–1985 (10.) | Dieter Drabiniok | Nordrhein-Westfalen | aufgrund des Rotationsprinzips am 11. März 1985 ausgeschieden |
| 1998–2002 (14.), 2002–2005 (15.), 2005–2009 (16.) | Thea Dückert | Niedersachsen | |
| 2002–2005 (15.) | Jutta Dümpe-Krüger | Nordrhein-Westfalen | |
| 1987–1989 (11.) | Thomas Ebermann | Hamburg | Fraktionssprecher 1987–1988 (11.), ausgeschieden am 18. Februar 1989 |
| seit 2011 (17.) | Harald Ebner | Baden-Württemberg | eingetreten am 25. Mai 2011 für Alexander Bonde |
| 1983–1985 (10.) | Wolfgang Ehmke | Baden-Württemberg | aufgrund des Rotationsprinzips am 28. März 1985 ausgeschieden |
| 1989–1990 (11.) | Tay Eich | Hamburg | eingetreten am 18. Februar 1989 für Ebermann |
| 1994–1998 (13.), 1998–2002 (14.), 2002–2005 (15.) | Franziska Eichstädt-Bohlig | Berlin | |
| 1985–1987 (10.), 1987–1990 (11.), 1994–1998 (13.), 1998–2002 (14.), 2002–2005 (15.), 2005–2009 (16.) | Uschi Eid | Baden-Württemberg | in der 10. Legislaturperiode aufgrund des Rotationsprinzips am 17. April 1985 für Beck-Oberdorf eingetreten |
| 1990–1994 (12.) | Klaus-Dieter Feige | Mecklenburg-Vorpommern | |
| 1998–2002 (14.), 2002–2005 (15.), 2005–2009 (16.), seit 2009 (17.) | Hans-Josef Fell | Bayern | |
| 1994–1998 (13.), 1998–2002 (14.) | Andrea Fischer | Berlin | |
| 1983–1985 (10.), 1994–1998 (13.), 1998–2002 (14.), 2002–2005 (15.), 2005–2006 (16.) | Joschka Fischer | Hessen | Fraktionssprecher 1994–1998 (13.); in der 10. Legislaturperiode aufgrund des Rotationsprinzips am 29. März 1985 ausgeschieden, in der 16. Legislaturperiode am 1. September 2006 ausgeschieden |
| 1986–1987 (10.) | Ulrich Fischer | Hessen | eingetreten am 20. Januar 1986 |
| 1987–1990 (11.) | Dora Flinner | Baden-Württemberg | |
| 1989–1990 (11.) | Sieglinde Frieß | Berlin | eingetreten am 21. Februar 1989 für Olms |
| 1986–1987 (10.) | Horst Fritsch | Nordrhein-Westfalen | eingetreten am 14. März 1986 |
| seit 2009 (17.) | Thomas Gambke | Bayern | |
| 1987–1990 (11.) | Charlotte Garbe | Niedersachsen | |
| 1990 (11.) | Joachim Gauck | Volkskammer | für Bündnis 90 am 3. Oktober 1990 als Abgeordnete der Volkskammer der DDR in den Deutschen Bundestag eingetreten; bereits am 4. Oktober als Sonderbeauftragter der Bundesregierung für die personenbezogenen Unterlagen des ehemaligen Staatssicherheitsdienstes wieder aus dem Bundestag ausgeschieden |
| 2005–2009 (16.), seit 2009 (17.) | Kai Gehring | Nordrhein-Westfalen | |
| 1998–2002 (14.), 2002–2005 (15.), 2005–2009 (16.), seit 2009 (17.) | Katrin Göring-Eckardt | Thüringen | Fraktionssprecherin 2002–2005 (15.) |
| 1983–1985 (10.) | Gabriele Gottwald | Nordrhein-Westfalen | aufgrund des Rotationsprinzips am 31. März 1985 ausgeschieden |
| 1994–1998 (13.), 1998–2002 (14.) | Rita Grießhaber | Baden-Württemberg | |
| 1987–1990 (11.), 1994–1998 (13.), 2001–2002 (14.) | Gerald Häfner | Bayern | am 1. April 2001 für Roth eingetreten |
| 2002–2005 (15.), 2005–2009 (16.) | Anja Hajduk | Hamburg | |
| 2005–2009 (16.), seit 2009 (17.) | Britta Haßelmann | Nordrhein-Westfalen | |
| 1983 (10.) | Klaus Hecker | Hessen | ausgeschieden am 31. August 1983 |
| 1987–1990 (11.) | Karitas Hensel | Hessen | |
| 2007–2009 (16.), seit 2009 (17.) | Bettina Herlitzius | Nordrhein-Westfalen | am 3. September 2007 für Reinhard Loske eingetreten |
| 1998–2002 (14.), 2002–2005 (15.), 2005–2009 (16.), 2009–2011 (17.) | Winfried Hermann | Baden-Württemberg | ausgeschieden am 6. Juni 2011 |
| 1994–1998 (13.), 1998–2002 (14.), 2002–2004 (15.) | Antje Hermenau | Sachsen | am 19. Dezember 2004 ausgeschieden |
| 2002–2005 (15.), 2005–2009 (16.) | Peter Hettlich | Sachsen | |
| 1994–1998 (13.), 1998–2002 (14.) | Kristin Heyne | Hamburg | verstorben am 30. Januar 2002 |
| 1983–1985 (10.) | Erika Hickel | Niedersachsen | aufgrund des Rotationsprinzips am 9. März 1985 ausgeschieden |
| 1987–1990 (11.) | Imma Hillerich | Nordrhein-Westfalen | |
| 2005–2009 (16.), seit 2009 (17.) | Priska Hinz | Hessen | |
| 1994–1998 (13.), 1998–2002 (14.), 2002–2005 (15.), 2005–2009 (16.), 2009–2011 (17.) | Ulrike Höfken | Rheinland-Pfalz | am 9. Juni 2011 ausgeschieden |
| 2005–2009 (16.), seit 2009 (17.) | Anton Hofreiter | Bayern | |
| 2005–2009 (16.), seit 2009 (17.) | Bärbel Höhn | Nordrhein-Westfalen | |
| 1985–1987 (10.) | Hannegret Hönes | Baden-Württemberg | Fraktionssprecherin 1985–1987 (10.), eingetreten am 13. April 1985 |
| seit 2009 (17.) | Ingrid Hönlinger | Baden-Württemberg | |
| 2002–2005 (15.), 2005–2009 (16.), seit 2009 (17.) | Thilo Hoppe | Niedersachsen | |
| 1983–1985 (10.) | Milan Horacek | Hessen | für Hecker am 2. September 1983 eingetreten, ausgeschieden am 3. Oktober 1985 |
| 1983–1985 (10.), 1987–1990 (11.) | Willi Hoss | Baden-Württemberg | Fraktionssprecher 1990 (11.), am 12. April 1985 aufgrund des Rotationsprinzips ausgeschieden |
| 1987–1990 (11.) | Uwe Hüser | Rheinland-Pfalz | |
| 1994–1998 (13.), 1998–2002 (14.), 2002–2005 (15.) | Michaele Hustedt | Nordrhein-Westfalen | |
| 1983–1985 (10.) | Gert Jannsen | Niedersachsen | aufgrund des Rotationsprinzips am 1. März 1985 ausgeschieden |
| seit 2009 (17.) | Uwe Kekeritz | Bayern | |
| 1983–1987 (10.), 1987–1990 (11.) | Petra Kelly | Bayern | Fraktionssprecherin 1983–1984 (10.); weigerte sich, das Bundestagsmandat aufgrund des Rotationsprinzips aufzugeben |
| seit 2009 (17.) | Katja Keul | Niedersachsen | |
| seit 2009 (17.) | Memet Kilic | Baden-Württemberg | |
| seit 2009 (17.) | Sven-Christian Kindler | Niedersachsen | |
| 1994–1998 (13.) | Manuel Kiper | Niedersachsen | |
| seit 2009 (17.) | Maria Klein-Schmeink | Nordrhein-Westfalen | |
| 1983–1986 (10.), 1987–1990 (11.) | Hubert Kleinert | Hessen | ab 20. Januar 1986 fraktionslos |
| 1987–1990 (11.) | Wilhelm Knabe | Nordrhein-Westfalen | |
| 1994–1998 (13.), 1998–2002 (14.) | Monika Knoche | Baden-Württemberg | |
| 2005–2009 (16.), seit 2009 (17.) | Ute Koczy | Nordrhein-Westfalen | |
| seit 2009 (17.) | Tom Koenigs | Hessen | |
| 1990–1994 (12.) | Ingrid Köppe | Sachsen-Anhalt | |
| 1994–1998 (13.), 1998–2002 (14.) | Angelika Köster-Loßack | Baden-Württemberg | |
| 2005–2009 (16.), seit 2009 (17.) | Sylvia Kotting-Uhl | Baden-Württemberg | |
| 1989–1990 (11.) | Almut Kottwitz | Nordrhein-Westfalen | eingetreten am 8. November 1989 für Schily |
| 1987–1990 (11.) | Matthias Kreuzeder | Bayern | |
| 1987–1989 (11.) | Verena Krieger | Nordrhein-Westfalen | ausgeschieden am 4. April 1989, nachdem sie zur Parteisprecherin gewählt worden war (Trennung von Amt und Mandat) |
| seit 2009 (17.) | Oliver Krischer | Nordrhein-Westfalen | |
| 1983–1985 (10.) | Julius H. Krizsan | Niedersachsen | aufgrund des Rotationsprinzips am 13. März 1985 ausgeschieden |
| 2004–2005 (15.) | Jutta Krüger-Jacob | Saarland | am 19. Oktober 2004 für Ulrich eingetreten |
| seit 2009 (17.) | Agnes Krumwiede | Bayern | |
| seit 2009 (17.) | Stephan Kühn | Sachsen | |
| 2002–2005 (15.), 2005–2009 (16.), seit 2009 (17.) | Renate Künast | Berlin | Fraktionssprecherin 2005–2009 (16.) sowie seit 2009 (17.) |
| 2002–2005 (15.), 2005–2009 (16.), seit 2009 (17.) | Fritz Kuhn | Baden-Württemberg | Fraktionssprecher 2005–2009 (16.) |
| 2002–2005 (15.), 2005–2009 (16.), seit 2009 (17.) | Markus Kurth | Nordrhein-Westfalen | |
| 2002–2005 (15.), 2005–2009 (16.), seit 2009 (17.) | Undine Kurth | Sachsen-Anhalt | |
| 1985–1987 (10.) | Torsten Lange | Baden-Württemberg | aufgrund des Rotationsprinzips am 17. April 1985 für Reetz eingetreten |
| 2004–2005 (15.), 2005–2009 (16.), seit 2009 (17.) | Monika Lazar | Sachsen | am 21. Dezember 2004 für Hermenau eingetreten |
| 1994–1998 (13.), 1998–2002 (14.) | Steffi Lemke | Sachsen-Anhalt | |
| seit 2011 (17.) | Tobias Lindner | Rheinland-Pfalz | am 9. Juni 2011 eingetreten für Ulrike Höfken |
| 1987–1990 (11.), 1994–1998 (13.), 1998–2002 (14.) | Helmut Lippelt | Niedersachsen | Fraktionssprecher 1988–1989 (11.) |
| 1998–2002 (14.), 2002–2005 (15.), 2005–2007 (16.) | Reinhard Loske | Nordrhein-Westfalen | am 1. September 2007 ausgeschieden |
| 2002–2005 (15.), 2005–2009 (16.) | Anna Lührmann | Hessen | |
| 2007–2009 (16.), seit 2009 (17.) | Nicole Maisch | Hessen | am 20. Februar 2007 für Berninger eingetreten |
| 1985–1987 (10.) | Norbert Mann | Nordrhein-Westfalen | aufgrund des Rotationsprinzips am 1. April 1985 für Verheyen eingetreten |
| 1987–1990 (11.) | Alfred Mechtersheimer | Baden-Württemberg | |
| 1994–1998 (13.), 1998–2002 (14.) | Oswald Metzger | Baden-Württemberg | |
| 2002–2005 (15.), 2005–2009 (16.), seit 2009 (17.) | Jerzy Montag | Bayern | |
| 1985–1987 (10.) | Joachim Müller | Niedersachsen | aufgrund des Rotationsprinzips am 13. März 1985 für Hickel eingetreten |
| 1994–1998 (13.), 1998–2002 (14.), 2002–2005 (15.), 2005–2009 (16.), seit 2009 (17.) | Kerstin Müller | Nordrhein-Westfalen | Fraktionssprecherin 1994–1998 (13.) und 1998–2002 (14.) |
| 1998–2000 (14.) | Klaus Müller | Schleswig-Holstein | ausgeschieden am 31. März 2000 |
| seit 2009 (17.) | Beate Müller-Gemmeke | Baden-Württemberg | |
| 1994–1998 (13.), 1998–2002 (14.), 2002–2005 (15.), 2005–2009 (16.) | Winfried Nachtwei | Nordrhein-Westfalen | |
| seit 2009 (17.) | Ingrid Nestle | Schleswig-Holstein | |
| 1983–1985 (10.), 1987–1990 (11.), 1994–1998 (13.), 1998–2002 (14.), 2002–2005 (15.) | Christa Nickels | Nordrhein-Westfalen | in der 10. Legislaturperiode aufgrund des Rotationsprinzips am 30. März 1985 ausgeschieden |
| 1996–1998 (13.) | Egbert Nitsch | Schleswig-Holstein | eingetreten am 4. Juni 1996 für Steenblock |
| seit 2009 (17.) | Konstantin von Notz | Schleswig-Holstein | |
| 2006–2009 (16.), seit 2009 (17.) | Omid Nouripour | Hessen | am 1. September 2006 für Joschka Fischer eingetreten |
| 1987–1990 (11.) | Jutta Oesterle-Schwerin | Baden-Württemberg | Fraktionssprecherin 1989–1990 (11.) |
| 1987–1989 (11.) | Ellen Olms | Berlin | aufgrund des Rotationsprinzips am 20. Februar 1989 ausgeschieden |
| 2002–2005 (15.), seit 2009 (17.) | Friedrich Ostendorff | Nordrhein-Westfalen | |
| seit 2009 (17.) | Hermann E. Ott | Nordrhein-Westfalen | |
| 1994–1998 (13.), 1998–2002 (14.) | Cem Özdemir | Baden-Württemberg | |
| seit 2009 (17.) | Elisabeth Paus | Berlin | |
| 1990 (11.) | Matthias Platzeck | Volkskammer | für Bündnis 90 am 3. Oktober 1990 als Abgeordnete der Volkskammer der DDR in den Deutschen Bundestag eingetreten |
| 1990–1994 (12.), 1994–1998 (13.) | Gerd Poppe | Berlin | |
| 2005–2009 (16.), seit 2009 (17.) | Brigitte Pothmer | Niedersachsen | |
| 1983–1985 (10.) | Gabriele Potthast | Nordrhein-Westfalen | aufgrund des Rotationsprinzips am 3. April 1985 ausgeschieden |
| 1994–1998 (13.), 1998–2002 (14.), 2002–2005 (15.) | Simone Probst | Nordrhein-Westfalen | |
| 1983–1985 (10.) | Jürgen Reents | Hamburg | aufgrund des Rotationsprinzips am 19. März 1985 ausgeschieden |
| 1983–1985 (10.) | Christa Reetz | Baden-Württemberg | aufgrund des Rotationsprinzips am 16. April 1985 ausgeschieden |
| 1994–1998 (13.) | Jürgen Rochlitz | Baden-Württemberg | |
| 1990 (11.) | Norbert Roske | Niedersachsen | eingetreten am 22. Juni 1990 für Schoppe |
| seit 2009 (17.) | Tabea Rößner | Rheinland-Pfalz | |
| 1998–2001 (14.), 2002–2005 (15.), 2005–2009 (16.), seit 2009 (17.) | Claudia Roth | Bayern | in der 14. Legislaturperiode nach der Wahl zur Bundessprecherin am 31. März 2001 ausgeschieden |
| 1985–1987 (10.) | Herbert Rusche | Hessen | aufgrund des Rotationsprinzips am 4. Oktober 1985 für Horacek eingetreten |
| 1987–1990 (11.) | Bärbel Rust | Bayern | Fraktionssprecherin 1987–1988 (11.) |
| 2002–2005 (15.), 2005–2009 (16.), seit 2009 (17.) | Krista Sager | Hamburg | Fraktionssprecherin 2002–2005 (15.) |
| 1987–1990 (11.), 1994–1998 (13.) | Hannelore Saibold | Bayern | |
| 2008–2009 (16.), seit 2009 (17.) | Manuel Sarrazin | Hamburg | am 13. Mai 2008 für Hajduk eingetreten |
| 1983–1985 (10.) | Walter Sauermilch | Schleswig-Holstein | aufgrund des Rotationsprinzips am 16. April 1985 ausgeschieden |
| 2005–2009 (16.), seit 2009 (17.) | Elisabeth Scharfenberg | Bayern | |
| 1994–1998 (13.), 1998–2002 (14.), 2002–2005 (15.), 2005–2009 (16.), seit 2009 (17.) | Christine Scheel | Bayern | |
| 1990–1994 (12.) | Christina Schenk | Brandenburg | ab 10. Mai 1994 fraktionslos |
| 1994–1998 (13.), 1998–2002 (14.), 2002–2005 (15.), 2005–2009 (16.) | Irmingard Schewe-Gerigk | Nordrhein-Westfalen | |
| 2005–2009 (16.), seit 2009 (17.) | Gerhard Schick | Baden-Württemberg | |
| 1985–1987 (10.) | Henning Schierholz | Niedersachsen | aufgrund des Rotationsprinzips am 14. März 1985 für Kriszan eingetreten |
| 1987–1990 (11.) | Gertrud Schilling | Hessen | |
| 1983–1986 (10.), 1987–1989 (11.) | Otto Schily | Nordrhein-Westfalen | Fraktionssprecher 1983–1984 (10.), in der 10. Legislaturperiode aufgrund des Rotationsprinzips am 13. März 1986 ausgeschieden, in der 11. Legislaturperiode nach seinem Wechsel zur SPD am 7. November 1989 ausgeschieden |
| 1994–1998 (13.), 1998–2002 (14.), 2002–2005 (15.) | Rezzo Schlauch | Baden-Württemberg | Fraktionssprecher 1998–2002 (14.) |
| 1994–1998 (13.), 1998–2002 (14.), 2002–2005 (15.) | Albert Schmidt | Bayern | |
| 1985–1987 (10.) | Christian Schmidt | Hamburg | Fraktionssprecher 1985–1986 (10.), aufgrund des Rotationsprinzips am 22. März 1985 für Reents eingetreten |
| seit 2009 (17.) | Frithjof Schmidt | Nordrhein-Westfalen | |
| 1989–1990 (11.) | Marie-Luise Schmidt | Hamburg | eingetreten am 20. Februar 1989 für Schmidt-Bott |
| 1987–1989 (11.) | Regula Schmidt-Bott | Hamburg | Fraktionssprecherin 1988–1989 (11.), als Verfechterin des Rotationsprinzips am 18. Februar 1989 ausgeschieden |
| 1994–1998 (13.) | Wolfgang Schmitt | Nordrhein-Westfalen | |
| 1983–1985 (10.) | Dirk Schneider | Berlin | aufgrund des Rotationsprinzips am 30. März 1985 ausgeschieden |
| seit 2011 (17.) | Ulrich Schneider | Baden-Württemberg | am 7. Dezember 2011 für Till Seiler eingetreten |
| 1994–1998 (13.) | Ursula Schönberger | Niedersachsen | |
| 1983–1985 (10.), 1987–1990 (11.), 1994–1998 (13.) | Waltraud Schoppe | Niedersachsen | Fraktionssprecherin 1984–1985 (10.), 1987–1988 sowie 1990 (11.); in der 10. Legislaturperiode aufgrund des Rotationsprinzips am 31. März 1985 ausgeschieden, in der 11. Legislaturperiode am 21. Juni 1990 ausgeschieden |
| 1985–1987 (10.) | Stefan Schulte | Nordrhein-Westfalen | aufgrund des Rotationsprinzips am 13. April 1985 für Stratmann eingetreten |
| 1990 (11.), 1990–1994 (12.), 1994–1998 (13.), 1998–2002 (14.), 2002–2005 (15.) | Werner Schulz | Sachsen; Volkskammer (11.) | in der 11. Legislaturperiode für Bündnis 90 am 3. Oktober 1990 als Abgeordnete der Volkskammer der DDR in den Deutschen Bundestag eingetreten; Sprecher der Bundestagsgruppe Bündnis 90/Die Grünen 1990–1994 (12.) |
| 1983–1985 (10.) | Walter Schwenninger | Baden-Württemberg | aufgrund des Rotationsprinzips am 16. April 1985 ausgeschieden |
| seit 2011 (17.) | Till Seiler | Baden-Württemberg | eingetreten am 6. Juni 2011 für Winfried Hermann |
| 2002–2005 (15.) | Petra Selg | Baden-Württemberg | |
| 1987–1989 (11.) | Peter Sellin | Berlin | aufgrund des Rotationsprinzips am 20. Februar 1989 ausgeschieden |
| 1985–1987 (10.) | Hans-Werner Senfft | Nordrhein-Westfalen | aufgrund des Rotationsprinzips am 3. April 1985 für Drabiniok eingetreten |
| 1998–2002 (14.) | Christian Simmert | Nordrhein-Westfalen | |
| 2002–2005 (15.) | Ursula Sowa | Bayern | |
| 1994–1996 (13.), 2002–2005 (15.), 2005–2009 (16.) | Rainder Steenblock | Schleswig-Holstein | in der 13. Legislaturperiode am 1. Juni 1996 ausgeschieden |
| 1994–1996 (13.) | Marina Steindor | Hessen | |
| seit 2009 (17.) | Dorothea Steiner | Niedersachsen | |
| 1994–1996 (13.), 1998–2002 (14.) | Christian Sterzing | Rheinland-Pfalz | |
| 2002–2005 (15.), 2005–2009 (16.) | Silke Stokar von Neuforn | Niedersachsen | |
| 1983–1985 (10.), 1987–1990 (11.) | Eckhard Stratmann | Nordrhein-Westfalen | in der 10. Legislaturperiode aufgrund des Rotationsprinzips am 31. März 1985 ausgeschieden |
| 2008–2009 (16.), seit 2009 (17.) | Wolfgang Strengmann-Kuhn | Hessen | am 4. Januar 2008 für Margareta Wolf eingetreten |
| 1985–1987 (10.), 1998–2002 (14.), 2002–2005 (15.), 2005–2009 (16.), seit 2009 (17.) | Hans-Christian Ströbele | Berlin | in der 10. Legislaturperiode aufgrund des Rotationsprinzips am 31. März 1985 für Schneider eingetreten |
| 1989–1990 (11.), 1994–1996 (13.) | Manfred Such | Nordrhein-Westfalen | am 4. April 1989 für Krieger eingetreten |
| 1985–1987 (10.) | Heinz Suhr | Hessen | aufgrund des Rotationsprinzips am 30. April 1985 für Fischer eingetreten |
| 1985–1987 (10.) | Willi Tatge | Rheinland-Pfalz | aufgrund des Rotationsprinzips am 18. Juni 1985 für Vogt eingetreten |
| 2005–2009 (16.), seit 2009 (17.) | Harald Terpe | Mecklenburg-Vorpommern | |
| 1987–1990 (11.) | Maria Luise Teubner | Baden-Württemberg | |
| 1985–1987 (10.) | Udo Tischer | Baden-Württemberg | aufgrund des Rotationsprinzips am 3. April 1985 für Ehmke eingetreten, ab 2. Dezember 1986 fraktionslos |
| 1987–1990 (11.) | Erika Trenz | Saarland | |
| seit 2009 (17.) | Markus Tressel | Saarland | |
| 1998–2002 (14.), 2002–2005 (15.), 2005–2009 (16.), seit 2009 (17.) | Jürgen Trittin | Niedersachsen | Fraktionssprecher seit 2009 (17.) |
| 2002–2005 (15.) | Marianne Tritz | Niedersachsen | |
| 1990 (11.) | Hans-Jochen Tschiche | Volkskammer | für Bündnis 90 am 3. Oktober 1990 als Abgeordnete der Volkskammer der DDR in den Deutschen Bundestag eingetreten |
| 1990 (11.), 1990–1994 (12.) | Wolfgang Ullmann | Sachsen; Volkskammer (11.) | in der 11. Legislaturperiode für Bündnis 90 am 3. Oktober 1990 als Abgeordnete der Volkskammer der DDR in den Deutschen Bundestag eingetreten |
| 2002–2004 (15.) | Hubert Ulrich | Saarland | am 19. Oktober 2004 ausgeschieden |
| 1987–1989 (11.) | Trude Unruh | Nordrhein-Westfalen | als parteilose Kandidatin auf der Liste der Grünen in den Bundestag eingezogen; aus der Fraktion ausgeschlossen, nachdem sie die Partei Die Grauen gegründet hatte; fraktionslos ab 13. September 1989 |
| 1987–1990 (11.) | Christa Vennegerts | Baden-Württemberg | Fraktionssprecherin 1988–1989 (11.) |
| 1983–1985 (10.) | Hans Verheyen | Nordrhein-Westfalen | aufgrund des Rotationsprinzips am 30. März 1985 ausgeschieden |
| 1985–1987 (10.) | Axel Vogel | Bayern | aufgrund des Rotationsprinzips am 11. März 1985 für Burgmann eingetreten |
| 1989–1990 (11.) | German Meneses Vogl | Berlin | eingetreten am 21. Februar 1989 für Sellin |
| 1985–1987 (10.) | Roland Vogt | Rheinland-Pfalz | aufgrund des Rotationsprinzips am 18. Jun 1985 für Burgmann eingetreten |
| 1983–1985 (10.), 1987–1990 (11.), 1994–1996 (13.), 1998–2002 (14.), 2002–2005 (15.) | Antje Vollmer | Nordrhein-Westfalen | Fraktionssprecherin 1984–1985 (10.) sowie 1989–1990 (11.); in der 10. Legislaturperiode aufgrund des Rotationsprinzips am 2. April 1985 ausgeschieden |
| 1985–1987 (10.), 1987–1990 (11.), 1994–1998 (13.), 1998–2002 (14.), 2002–2005 (15.) | Ludger Volmer | Nordrhein-Westfalen | Fraktionssprecher 1986 (10.), in der 10. Legislaturperiode aufgrund des Rotationsprinzips am 10. April 1985 für Potthast eingetreten |
| 1998–2002 (14.) | Sylvia Voß | Brandenburg | |
| seit 2009 (17.) | Daniela Wagner | Hessen | |
| 1985–1987 (10.) | Marita Wagner | Nordrhein-Westfalen | aufgrund des Rotationsprinzips am 3. April 1985 für Gottwald eingetreten |
| seit 2012 | Beate Walter-Rosenheimer | Bayern | am 16. Januar 2012 für die durch Verzicht ausgeschiedene Christine Scheel eingetreten |
| 1990–1994 (12.) | Konrad Weiß | Brandenburg | |
| 1987–1990 (11.) | Michael Weiss | Bayern | |
| 1985–1987 (10.) | Helmut Werner | Niedersachsen | aufgrund des Rotationsprinzips am 2. April 1985 für Schoppe eingetreten |
| 1985–1987 (10.) | Gerd Peter Werner | Schleswig-Holstein | aufgrund des Rotationsprinzips am 16. April 1985 für Sauermilch eingetreten |
| 1987–1990 (11.) | Dietrich Wetzel | Hessen | |
| 2005–2009 (16.), seit 2009 (17.) | Wolfgang Wieland | Berlin | |
| 1994–1998 (13.), 1998–2002 (14.) | Helmut Wilhelm | Bayern | |
| seit 2009 (17.) | Valerie Wilms | Schleswig-Holstein | |
| 1987–1990 (11.) | Heike Wilms-Kegel | Rheinland-Pfalz | |
| 2002–2005 (15.), 2005–2009 (16.), seit 2009 (17.) | Josef Philip Winkler | Rheinland-Pfalz | |
| 1994–1998 (13.), 1998–2002 (14.), 2002–2005 (15.), 2005–2008 (16.) | Margareta Wolf | Hessen | am 4. Januar 2008 ausgeschieden |
| 1990 (11.), 1990–1994 (12.), 1994–1998 (13.) | Vera Wollenberger (ab 1992 Lengsfeld) | Thüringen; Volkskammer (11.) | in der 11. Legislaturperiode für Bündnis 90 am 5. Oktober 1990 anstelle von Joachim Gauck als Abgeordnete der Volkskammer der DDR in den Deutschen Bundestag eingetreten; in der 13. Legislaturperiode am 17. Dezember 1996 in die CDU/CSU-Fraktion eingetreten |
| 1987–1990 (11.) | Lieselotte Wollny | Niedersachsen | |
| 1987 (11.) | Thomas Wüppesahl | Hamburg | aus der Fraktion ausgeschlossen, nachdem er im Mai 1987 aus der Partei ausgetreten war; fraktionslos ab 26. Januar 1988 |
| 1985–1987 (10.) | Karin Zeitler | Nordrhein-Westfalen | aufgrund des Rotationsprinzips am 3. April 1985 für Antje Vollmer eingetreten |