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Burscheid

Dieser Artikel beschäftigt sich mit der Stadt Burscheid in Nordrhein-Westfalen, für weitere Bedeutungen und Schreibweisen siehe Burscheid (Begriffsklärung). Nicht zu verwechseln mit Burtscheid.
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Burscheid
Burscheid
Deutschlandkarte, Position der Stadt Burscheid hervorgehoben
51.0855555555567.1136111111111195Koordinaten: 51° 5′ N, 7° 7′ O{{#coordinates:51,085555555556|7,1136111111111|primary
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Basisdaten
Bundesland: Nordrhein-Westfalen
Regierungsbezirk: Köln
Kreis: Rheinisch-Bergischer Kreis
Höhe: 195 m ü. NHN
Fläche: 27,33 km²
Einwohner: {{#invoke:FormatNum|format|18120 |format=dewiki}} (31. Dez. 2012)[1]
Bevölkerungsdichte: 663 Einwohner je km²
Postleitzahl: 51399
Vorwahl: 02174
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Gemeindeschlüssel: 05 3 78 008
Adresse der
Stadtverwaltung:
Höhestraße 7–9
51399 Burscheid
Webpräsenz: www.burscheid.de
Bürgermeister: Stefan Caplan (CDU)
Lage der Stadt Burscheid im Rheinisch-Bergischen Kreis
Kreis MettmannKölnLeverkusenOberbergischer KreisRemscheidRhein-Erft-KreisRhein-Sieg-KreisSolingenWuppertalBergisch GladbachBurscheidKürtenLeichlingen (Rheinland)OdenthalOverathRösrathWermelskirchenKarte
Über dieses Bild

Burscheid ist eine Kleinstadt im Rheinisch-Bergischen Kreis in Nordrhein-Westfalen mit rund 19.000 Einwohnern. Die Stadt ist geprägt durch viele kleinere Ortschaften und durch ihr Stadtzentrum mit Marktplatz und Kirche. Burscheid wurde bereits 1175 erstmals urkundlich erwähnt. Am 18. August 1856 bekam die damalige Landgemeinde durch den König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen die Stadtrechte verliehen.

Inhaltsverzeichnis

Geographie

Stadtteile

Hauptorte sind Burscheid Innenstadt und Hilgen. Hilgen ist neben dem Hauptort die größte und wichtigste Ortschaft der Stadt. Sie wird erstmals 1510 in einer Abgabenliste der Kirche zu Wermelskirchen genannt, liegt an der B 51 und grenzt an Wermelskirchen.

Panorama von Burscheid Innenstadt

Weitere Ortschaften:

Bellinghausen – Benninghausen – Berringhausen – Berghamberg – Blasberg – Bruchermühle – Büchel – Claasmühle – Dierath – Dohm – Dünweg – Dürscheid – Drauberg – Eichenplätzchen – Engelrath – Echhausen – Flügel – Geilenbach – Gerstenmühle – Großbruch – Großhamberg – Griesberg – Grünscheid – Hahnensiefen – Hanscheider Hof – Hamberg – Heide – Heddinghofen – Herkensiefen – Hilgen – Hinterweg – Hürringhausen – Imelsbach – Irlen – Irlerhof – Kaltenherberg – Kämersheide – Kamp – Kämpchen – Kippekofen – Kleinbruch – Kotten – Kretzheide – Kleinhamberg – Kuckenberg – Lambertsmühle – Lamerbusch – Lämgesmühle – Landscheid – Leie – Liesendahl – Linde – Löh – Luisental – Lungstraße – Massiefen – Maxhan – Müllersbaum – Nagelsbaum – Neuenhaus – Nüxhausen – Ösinghausen – Repinghofen – Paffenlöh – Repinghofen – Rötzinghofen – Schneppendahl – Sieferhof – Spiegelhof – Sträßchen – Thielenmühle – Wietsche

Geschichte

Zeuge einer ersten Besiedlung sind Ãœberbleibsel einer ehemaligen Ringwallanlage im Eifgental, der sogenannten Eifgenburg. Dort gefundene Tonscherben datieren die Anlage etwa in das 10. Jahrhundert. Der erste Turm der heutigen evangelischen Kirche ist bereits im 11. Jahrhundert errichtet worden. Als eine zum St.-Gereon-Stift Köln gehörende Ortschaft wird „Bursceit“ erstmals 1175 offiziell erwähnt. Bis 1806 war Burscheid ein Kirchspiel im Amt Miselohe im Herzogtum Berg. Nach Besetzung und Bildung des Großherzogtums Berg durch Napoleon bildete Burscheid eine Mairie im Arrondissement Düsseldorf und im Kanton Opladen. Der kurzen französischen Herrschaft folgte die Einverleibung des Bergischen Landes in das Königreich Preußen (1815); Burscheid wurde Landgemeinde innerhalb der Rheinprovinz und gehörte zum ehemaligen Kreis Opladen.

Gute geologische Bodenbeschaffenheit und ein günstiges Klima beeinflussten die Entwicklung Burscheids. Schon früh spezialisierte man sich auf Grünland- und Milchwirtschaft und begründete den guten Ruf der bergischen Obstkammer. Butter, Eier, Käse und nicht zuletzt bergisches Apfelkraut fanden Absatz auf allen Märkten der rheinischen Städte.

Etwa im 16. Jahrhundert wurden die Grundsteine für die Entfaltung der Burscheider Industrie gelegt. Die Ausnutzung der Wasserkraft und der Holzreichtum der Wälder ermöglichten das Entstehen zahlreicher Mühlen, u. a. Frucht-, Öl-, Pulver- und Knochenmühlen, später Stahlhammer und Schleifkotten. Die Lambertsmühle, Thielenmühle, Irlermühle, Dürscheider Mühle, Grünscheider Mühle, Gerstenmühle u. a. sind heute Zeugen lebendiger Geschichte.

1843 wurde Burscheid Sitz eines Fabrikengerichts.

Mit der Erfindung eines besonderen Kupfer-Asbest-Dichtungsringes durch den Lokomotivführer Friedrich Wilhelm Goetze und der damit verbundenen Gründung der Goetzewerke (später Goetze AG und heute Federal-Mogul) verstärkte die Stadt ihre industrielle Prägung.

Als Folge der industriellen Aufwärtsentwicklung erhielt Burscheid am 18. August 1856 die Stadtrechte. Zu dieser Zeit zählte die junge Stadt etwas mehr als 5000 Einwohner. Ausreichende Arbeitsplätze und die Finanzstärke der Stadt trugen im Wesentlichen zum schnellen Anwachsen der Bevölkerungszahl bei.

Anschluss an das Eisenbahnnetz erhielt Burscheid im Oktober 1881, als das Teilstücke Wermelskirchen − Opladen der Bahnstrecke Wuppertal-Oberbarmen–Opladen mit Bahnhöfen in Burscheid und Hilgen eröffnet wurde; im Mai 1952 kamen die Haltepunkte Dünweg und Burscheid Rathaus hinzu. Bis zum 2. Weltkrieg war die Strecke zweigleisig, nach Kriegsschäden wurde sie jedoch einspurig zurückgebaut. Im Mai 1983 wurde der Personenverkehr auf den Abschnitt Opladen − Hilgen eingeschränkt, 1991 wurde die Strecke vollständig stillgelegt. Auf der Trasse steht heute ein Radweg von Remscheid-Lennep bis Opladen kurz vor der Fertigstellung.

1996 wählte Johnson Controls, US-amerikanischer Hersteller von Autoinneneinrichtungen, Burscheid als Sitz seiner Europazentrale mit Entwicklungszentrum.

Im April 2010 veranstaltete der Rheinisch-Bergische Kreis in Burscheid den dritten Tag der Rheinisch-Bergischen Geschichte.

Eingemeindungen

Am 1. Januar 1975 wurden Gebietsteile der Nachbarstadt Wermelskirchen mit damals etwa 400 Einwohnern eingegliedert.[2]

Bevölkerungsentwicklung

Jahr Einwohner
1792 4.202
1807 4.258
1816 5.068
1825 5.564
1835 [3]6.337
6. Juni 1961 [2]13.220
27. Mai 1970 [2]15.391
30. Juni 1974 [4]16.066
31. Dezember 1990 17.312
31. Dezember 2000 19.125
31. Dezember 2005 19.122
31. Dezember 2006 19.251
31. Dezember 2007 18.871
31. Dezember 2008 18.727
31. Januar 2009 18.958
31. Dezember 2012 18.120

Politik

Rathaus Burscheid

Stadtrat

Die Kommunalwahl am 30. August 2009 führte zu folgendem Ergebnis für die Zusammensetzung des Burscheider Stadtrats:

Partei / Liste Stimmen Stimmenanteil +/- Sitze
CDU 2.464 31,0 % - 9,1 13
SPD 1.771 22,2 % + 5,0 9
BfB 1.460 18,3 % – 8
Grüne 899 11,3 % + 1,1 5
FDP 787 9,9 % - 0,6 4
UWG 515 6,5 % - 5,6 3

Das Bündnis für Burscheid – BfB – trat zum ersten Mal an. Durch Ausgleichsmandate wurde der Stadtrat um 10 Sitze auf 42 Sitze vergrößert.

Bürgermeister

Bei der Kommunalwahl am 30. August 2009 wurde Stefan Caplan (CDU) mit 37,8 Prozent der Stimmen zum Bürgermeister gewählt.

Die Ergebnisse der übrigen Kandidaten: Michael Baggeler (BfB) 30,0 Prozent, Bodo Jakob (SPD) 21,4 Prozent, Dr. Karl Ulrich Voss (unabhängig) 10,9 Prozent.

Partnergemeinden

Partnergemeinden sind Egg im österreichischen Bregenzerwald (seit 1968) und Burscheid in den luxemburgischen Ardennen (seit 2004).

Verkehr

Bürgerbus

Burscheid liegt verkehrsgünstig an der Bundesautobahn 1 Köln-Dortmund. Auch die Bundesstraße 51 Köln-Wuppertal verläuft durch die Stadt. Die Landesstraße 291 bindet Burscheid über Leverkusen-Opladen auch an die Bundesautobahn 3 an.

Im öffentlichen Personennahverkehr fährt unter anderem die Buslinie 260 von Remscheid nach Köln durch Burscheid alle 30 Minuten in der Haupt- und alle 60 Minuten in der Nachtverkehrszeit. Weitere Busverbindungen bestehen nach Leverkusen-Opladen, Solingen und Bergisch Gladbach.

Zusätzlich fährt die Nachtbuslinie 26 freitags und samstags um 01.00 und 02.00 Uhr ab Busbahnhof Köln direkt über die A 3 und A 1 nach Burscheid und Hilgen. Die Nachtbuslinie 25 verbindet zusätzlich freitags und samstags zwischen 00.25 Uhr und 03.00 Uhr Burscheid und Leverkusen.

Die nicht an den ÖPNV angebundenen Außenbereiche werden von dem ehrenamtlich betriebenen „Bürgerbus Burscheid“ fahrplanmäßig angefahren.

Burscheid gehört zum Tarifgebiet des Verkehrsverbund Rhein-Sieg (VRS).

Wirtschaft

Hauptarbeitgeber sind die Automobilzulieferer Federal Mogul (ehemals Goetze AG) mit rund 1800 Mitarbeitern und Johnson Controls mit ebenfalls rund 1800 Beschäftigten am Standort Burscheid. Drittgrößter Arbeitgeber ist die Fietz GmbH.

Insgesamt sind in Burscheid rund 1400 Betriebe registriert. 136 Betriebe haben mehr als drei Mitarbeiter. 4639 Berufsauspendlern stehen 4 355 Berufseinpendler (Stand 2006) gegenüber.

Musik

Burscheid gilt als die Musikstadt des Bergischen Landes mit einer Tradition seit 1811. 1812 wurde die Musicalische Academie von 1812 zu Burscheid e. V. gegründet, sie ist das älteste Laienorchester Deutschlands. Der Orchesterverein Hilgen 1912 e. V. – Oelberger Musikverein Burscheid 1876 – gewann 1996, 2000, 2004 den Titel als bestes deutsches Amateurorchester in symphonischer Blasmusik.

Weitere Musikvereine in Burscheid sind die Chorgemeinschaft Burscheid e. V. (gegründet 1842), der Männergesangverein Dürscheid 1889 e. V., der Damenchor Dürscheider Dreiklang e. V. (gegründet 1986), die Singschule Dürscheid e. V. (gegründet 2004), der Gemischte Chor Wiehbacher Echo Heddinghofen (gegründet 1926), der katholische Kirchenchor St. Laurentius Burscheid, die evangelische Kantorei Burscheid und der Bläserkreis des CVJM Burscheid.

Basis der Musikstadt Burscheid ist die Musikschule Burscheid e. V. mit derzeit rund 800 Schülern (gegründet 1972). Seit 2010 besteht zudem die durch den Orchesterverein Hilgen gegründete Orchesterschule Burscheid e. V.

Jugend- und Kulturzentrum Megaphon

Das Jugend- und Kulturzentrum Megaphon ist eine Einrichtung der Stadt Burscheid. Sie umfasst einen Multimediabereich, inklusive eines Studiokomplexes für Audio-, Radio- und Videoproduktionen, ein Internetcafé, Proberäume, einen Konzertsaal mit Gastronomie, eine Töpferei sowie eine Werkstatt für den Bereich Handwerk und Bau. Das Megaphon bietet ein breitgefächertes kultur-, musik-, und bildungsbezogenes Programm vornehmlich für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 8 bis 24 Jahren an. Neben der klassischen Offenen Jugendarbeit liegen die Schwerpunkte vor allem im Konzert- und Medienbereich.

Sport

Da etwa jeder fünfte Burscheider Mitglied in einem Sportverein ist, wurde Burscheid durch den Landessportbund Nordrhein-Westfalen mit dem Titel „die sportliche Gemeinde“ geehrt.

Sportvereine in Burscheid

Burscheider Turngemeinde 1867 e. V. (BTG) – Ballspielverein 1911 Burscheid e. V. (BVB) – Behindertensport (BS) Burscheid 1963 – Burscheider Badminton-Club e. V. (BBC) – Burscheider Schützenverein 1864 e. V. – DLRG Ortsgruppe Burscheid e. V. – Gebrauchshundeverein Burscheid e. V. – Handballspielgemeinschaft Bergische Panther 2007 e. V. – Hilgener Schützenverein 1923 e. V. – Motorsportfreunde „Kolbenring“ Burscheid e. V. – Ländlicher Reit- und Fahrverein Burscheid-Paffenlöh 1926 e. V. – Radsportgemeinschaft Burscheid 1978 e. V. – Schachfreunde Burscheid 1929 – Tennisclub Grün-Weiß Burscheid e. V. – Tischtennisclub Grün-Weiß 1948 Burscheid e. V. – Turnerbund Großösinghausen 1884 e. V. (TBÖ) – Turngemeinde Hilgen 04 e. V. (TGH) – Wanderfreunde 1981 Burscheid e. V.

Sportstätten in Burscheid

Kuno-Hendrichs-Sportanlage Hilgen – Sporthalle Auf dem Schulberg – Max-Siebold-Halle Hilgen – Hans-Hoersch-Halle – Hugo-Pulvermacher-Halle – Karl-Zimmer-Halle – Schulturnhalle Hilgen – Turnhalle Ösinghausen – Turnhalle der Realschule Auf dem Schulberg – Sportplatz Griesberg – Burscheider Bad – Schulsportanlage Im Hagen – Beachsportanlage Im Hagen

Sehenswürdigkeiten

Katholische Kirche St. Laurentius
Wallace Brunnen
  • Eifgenburg – die Ringwallanlage aus dem 9./10. Jahrhundert, im Eifgental gelegen, zeugt von der ersten Besiedlung des heutigen Burscheider Stadtgebietes. Die Eifgenburg ist ein archäologisches Bodendenkmal.
  • Haus Landscheid ist ein historischer Rittersitz, der 1371 einem Ritter Heinrich von Nesselrode gehörte. Von 1718 bis 1725 wurde ein Ersatzgebäude errichtet. Nachdem es ab 1983 als Restaurant und Tagungsort genutzt wurde, stand das Gebäude von 1998 bis 2009 leer. 2009 bis 2010 wurde es aufwendig saniert und erweitert und beherbergt heute ein Hotel, Restaurant und Therapiezentrum.
  • Die Lambertsmühle liegt im Wiehbachtal im Südwesten der Stadt und wird seit 1994 Schritt für Schritt restauriert, beispielsweise wurde das Mühlrad wieder in Stand gesetzt. Künftig soll das Gebäude-Ensemble mit seinem historischen Fachwerkbau und den Nebengebäuden das Heimatmuseum der Stadt beherbergen. Die Ausstellung des Museums soll den Weg vom Korn zum Brot dokumentieren und praktisch erfahrbar machen.
  • Weitere sehenswerte historische Mühlen in Burscheid sind die Thielenmühle (hier gründete 1887 Friedrich Goetze die spätere Goetze AG, heute Federal-Mogul), Grünscheider Mühle, Dürscheider Mühle, Gerstenmühle und Brucher Mühle.
  • Die Evangelische Kirche am Markt wurde im Jahre 1767 erbaut. Sie ist eine typische Bergische Barockkirche mit bemerkenswertem Altar-Kanzel-Orgel-Prospekt. An gleicher Stelle wurde die erste Vorgänger-Kirche bereits im 13. Jahrhundert errichtet, für die Hermann von Alffter, im 15. Jahrhundert Glockengießer aus Alfter bei Bonn, 1468 eine Glocke schuf.[5]
  • Der Wallace-Brunnen an der Ecke Hauptstraße/Bürgermeister-Schmidt-Straße
  • Darüber hinaus gibt es zahlreiche denkmalgeschützte Gebäude in der Innenstadt und besonders im Stadtteil Dierath.

siehe auch: Liste der Baudenkmäler in Burscheid

Persönlichkeiten

Ehrenbürger

Söhne und Töchter der Stadt

Weitere Persönlichkeiten

Literatur

  •  Lydia Kieven: Kulturführer Rheinisch-Bergischer Kreis. Heider, Bergisch Gladbach 1998, ISBN 3-87314-334-8, S. 95–108.
  • Rheinisch-Bergischer Kalender Jahrbuch seit 1920
  • Liesendahl, H.: Burscheid und seine Umgebung, Burscheid 1907. ND 1987
  • Hinrichs, F.: Burscheid. In: Berg.Volksbote, Burscheid 1935/36
  • Luchtenberg, P.: Burscheid – Zeugnisse seiner Vergangenheit. Leverkusen 1941
  • Berges, R.: St. Laurentius, Burscheid 1961
  • Was uns trägt, Geschichte der Evangelischen Kirchengemeinde Burscheid. Burscheid 1976
  • Breidenbach, N.J.: Das Schreib-/Rechenbuch der Anna E. Jacobi. Eine Hilgener Kaufmannsfamilie. In: Rhein.-Berg. Kalender 1991
  • Mettlach, M.-L.: Aufs Schild geschaut – Burscheider Strassennamen. Berg.-Gladbach 1994
  • Löhmer, R.: Burscheid, Dabringhausen, Dhünn, Wermelskirchen. Entwicklung der Schreibweisen ihrer 290 Ortschaften im Wandel der Zeit. Burscheid 2005
  • Breidenbach, N. J.: Hinterweger Hof und Hilgen-Nüxhausen. In: Altenberger Blätter, Heft 35, Odenthal 2006
  • Küpper, W., Schiffler, E., (Hrsg.): Chronik – 500 Jahre Hilgen, Burscheid-Hilgen 2010
  • Breidenbach, N. J.: Alte Höfe und Häuser im Wupperviereck in Wermelskirchen, Schloß Burg, Remscheid, Hückeswagen, Wipperfürth, Kürten, Lindlar, Odenthal, Burscheid, S. 372–385. Wermelskirchen 2011, ISBN 978-3-9802801-2-9.
  • Mettlach, M.-L.: 200 Jahre Musikalische Akademie in Burscheid. In: Rhein.-Berg. Kalender 2012

Quellen

  1. ↑ {{#invoke:Zitation|TitelFormat|titel=Bevölkerungszahlen auf Basis des Zensus vom 9. Mai 2011}} Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), abgerufen am {{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}. (Hilfe dazu)
  2. ↑ a b c Der BibISBN-Eintrag [[Vorlage:BibISBN/{{#invoke:Zitation|CleanISBN|isbn=3170032631}}]] ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen [{{fullurl:Vorlage:bibISBN/{{#invoke:Zitation|CleanISBN|isbn=3170032631}}|action=edit&section=new&preload=Vorlage%3ABibISBN%2FVorlage}}&nosummary=1 neuen Eintrag] an.
  3. ↑ Zahlen von 1792 bis 1835 nach Viebahn, Georg von: Statistik und Topographie des Regierungsbezirks Düsseldorf, Bd. 1, Düsseldorf 1836, S. 111. Online unter Bayerische Staatsbibliothek München digital (abgerufen am 27. April 2012).
  4. ↑  Martin Bünermann, Heinz Köstering: Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1975, ISBN 3-555-30092-X, S. 56 und 76.
  5. ↑ Hermann von Alffter. In: Ulrich Thieme, Felix Becker u. a.: Allgemeines Lexikon der Bildenden Künstler von der Antike bis zur Gegenwart. Band 16, E. A. Seemann, Leipzig 1923, S. 488f.
  6. ↑ Bergischer Volksbote vom 22. Dezember 2007

Weblinks

 Commons: Burscheid â€“ Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
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