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Carcassonne

Dieser Artikel befasst sich mit der Stadt Carcassonne; andere Bedeutungen sind unter Carcassonne (Begriffsklärung) aufgeführt.
Carcassonne
Wappen von Carcassonne
Carcassonne (Frankreich)
Carcassonne
Region Languedoc-Roussillon
Département Aude (Präfektur)
Arrondissement Carcassonne
Kanton Chef-lieu von 4 Kantonen
Gemeindeverband Carcassonne Agglo.
Koordinaten 43° 13′ N, 2° 21′ O43.21583333332.35138888889110Koordinaten: 43° 13′ N, 2° 21′ O
Höhe 110 m (81–250 m)
Fläche 65,08 km²
Einwohner 47.854 (1. Jan. 2009)
Bevölkerungsdichte 735 Einw./km²
Postleitzahl 11000
INSEE-Code
Website http://www.carcassonne.org/

Cité de Carcassonne: Château Comtal und Port d'Aude

Carcassonne (okzitanisch: Carcassona) ist eine Stadt mit 47.854 Einwohnern (Stand 1. Januar 2009) in SĂĽdfrankreich und Präfektur des DĂ©partements Aude. Ihr markantes Kennzeichen ist die mittelalterliche, auf einem HĂĽgel der Altstadt gelegene, als CitĂ© von Carcassonne bezeichnete Festung .

Carcassonne liegt zirka 70 km nordwestlich von Perpignan an einer alten HandelsstraĂźe zwischen Mittelmeer und Atlantik. Sie liegt an den FlĂĽssen Aude und Fresquel und wird vom Canal du Midi durchquert.

Inhaltsverzeichnis

Monumente und SehenswĂĽrdigkeiten

Siehe auch: Liste der Monuments historiques in Carcassonne

Der Canal du Midi führte anfänglich an der Stadt vorbei, da man sich nicht ausreichend an den Kosten seines Baus beteiligte.[1][2] Der Bau der für den Handel günstigeren Führung durch die Stadt wurde 1786 begonnen und infolge der Unterbrechung durch die Französische Revolution erst am Anfang des 19. Jahrhunderts beendet.[2][3]

Söhne und Töchter der Stadt

Städtepartnerschaft

Literatur und Spiel

Belletristik
SachbĂĽcher
  • Lily Deveze: Carcassonne. Bonechi, Florenz 1997, ISBN 88-7009-976-8.
  • Jean Girou: Carcassonne. 2000 ans d'Histoire. Editions du Languedoc, Albi 1949.
  • Jean Guilaine (Hrsg.): Histoire de Carcassonne. Edition Privat, Toulouse 1984, ISBN 2-7089-8234-6 (Pays et villes de France).
  • FrĂ©dĂ©rik LetterlĂ© (Hrsg.): Carcassonne. Études archĂ©ologiques. SESA, Carcassonne 2009, ISBN 978-2-9531120-1-6.
  • Ralf Nestmeyer: Languedoc-Roussillon. 3. Aufl. Michael-MĂĽller-Verlag, Erlangen 2006, ISBN 3-89953-214-7.
  • Jean P. PanouillĂ©: Die Festung Carcassonne Ouest France, Rennes 1987.
  • Agnes Ploteny: Carcassonne. Katharische Burgen. Editions Estel, Blois 2004, ISBN 2-912426-16-2.
  • Jean Roubier: La citĂ© de Carcassonne. Edition Challamel, Paris 1948 (Charme de la France; 6).
Spiel
  • Klaus-JĂĽrgen Wrede: Carcassonne (Spiel). Hans im GlĂĽck Verlag, MĂĽnchen 2008 (Stand 2010: 8. Erweiterung).
  • Helene Luise Klöppel: Carcassonne - Das Schicksalsrad. Hans im GlĂĽck Verlag, MĂĽnchen 2009 (nur als Beilage zu dem gleichnamigen Spiel erhältlich).

Einzelnachweise

  1. ↑ Reinhard Woltmann: Beyträge zur Baukunst schiffbarer Kanäle - I. Geschichte des Kanals du Midi, aus dem Französischen, 3. Kapitel, § 2, "Widerstrebende Privatabsichten" in der Stadt, die nur "mässigen Geld-Betrag" gab.
  2. ↑ a b Christian Friedrich Mylius: Malerische Fussreise durch das südliche Frankreich, S. 174/5 [1]
  3. ↑ L.T.C. Rolt: From sea to sea. The Canal du midi. London: Allen Lane, 1973. ISBN 0-7139-0471-2. S. 152 ff. Die Arbeiten wurden unter Mihilfe Tausender österreichischer und preußischer Kriegsgefangener 1810 beendet.

Weblinks

 Commons: Carcassonne â€“ Album mit Bildern und/oder Videos und Audiodateien
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