Carl Zuckmayer (* 27. Dezember 1896 in Nackenheim, Rheinhessen; â 18. Januar 1977 in Visp, Schweiz, Grab in Saas-Fee) war ein deutscher Schriftsteller.
Leben
Carl Zuckmayer mit dem Àlteren Bruder Eduard, um 1906/07
Carl Zuckmayer war der Sohn eines Fabrikanten fĂŒr Weinflaschenkapseln in Nackenheim und wuchs von 1900 an in Mainz auf. Er besuchte mit wenig Begeisterung die Schule und hatte oft Ărger mit seinen Lehrern. Nur knapp entging er einem Schulverweis in der Oberprima. 1914 machte er ein Notabitur am damaligen Neuen Gymnasium (heute: altsprachliches Rabanus-Maurus-Gymnasium) in Mainz, was ihm ermöglichte, sich als Kriegsfreiwilliger zu melden. Er trat bei dem Nassauischen Feld-Artillerie-Regiment Nr. 27 Oranien ein. Bis 1918 diente er an der Westfront bei der Feldartillerie, zuletzt als Leutnant der Reserve. Nach dem Krieg studierte Zuckmayer bis 1920 unter anderem Jura, Literaturgeschichte und Soziologie in Frankfurt am Main und Heidelberg.
Von 1917 an veröffentlichte er Gedichte in expressionistischen Zeitschriften, darunter in der von Franz Pfemfert herausgegebenen Aktion.
Weimarer Republik
Im Dezember 1920 wurde sein Drama Kreuzweg am Staatlichen Schauspielhaus uraufgefĂŒhrt, aber bereits nach drei AuffĂŒhrungen wieder abgesetzt. Lobende Besprechungen erhielt es lediglich von Herbert Ihering und Siegfried Jacobsohn.
1920 heiratete er seine Mainzer Jugendliebe Annemarie Ganz, von der er sich 1921 wieder scheiden lieĂ, nachdem er eine leidenschaftliche Liebesaffaire mit der Schauspielerin Annemarie Seidel, genannt Mirl, begonnen hatte. Bis 1922 schlug er sich als BĂ€nkelsĂ€nger in Kneipen und mit Gelegenheitsarbeiten durch (unter anderem als Statist beim Film und als AnreiĂer fĂŒr illegale VergnĂŒgungslokale in Berlin, kurzzeitig auch als Drogendealer, dies unterlieĂ er jedoch schnell, da er beinahe verhaftet wurde).
1922 wurde Zuckmayer vom Intendanten Curt Elwenspoek an das Kieler Stadttheater geholt. Gemeinsam wollten sie im FrĂŒhjahr 1923 eine aktualisierte Fassung der Komödie Eunuch von Terenz auf die BĂŒhne bringen. Die zustĂ€ndige Theaterkommission setzte jedoch die geplante UrauffĂŒhrung unmittelbar nach der Generalprobe ab und entlieĂ Zuckmayer und Elwenspoek fristlos.
Nach dem Kieler Theaterskandal war Zuckmayer als Dramaturg in MĂŒnchen und (zusammen mit Bertolt Brecht) am Deutschen Theater Berlin tĂ€tig. Dort lernte er die Wiener Schauspielerin Alice Frank (1901â1991), geborene von Herdan, kennen, die er 1925 heiratete und mit der er bis zu seinem Tod zusammenlebte. Aus einer vorangegangenen Ehe mit dem kommunistischen FunktionĂ€r Karl Frank hatte sie eine Tochter (Michaela), deren Stiefvater Zuckmayer nun wurde. 1926 wurde seine leibliche Tochter Maria Winnetou geboren.
Der literarische Durchbruch gelang ihm im Dezember 1925 mit der UrauffĂŒhrung der Komödie Der fröhliche Weinberg im Theater am Schiffbauerdamm, die kurz zuvor von Paul Fechter mit dem Kleist-Preis ausgezeichnet worden war. Sie fĂŒhrte vor allem wegen der parodistischen Darstellung eines Corpsstudenten zu zahlreichen Skandalen, wurde aber dennoch das meistgespielte TheaterstĂŒck in den 1920er Jahren. Von seinen Tantiemen kaufte sich Zuckmayer 1926 ein Haus in Henndorf am Wallersee bei Salzburg, wo er nun ĂŒberwiegend lebte, obwohl Berlin weiterhin sein berufliches Zentrum blieb.
Dort feierte er im Oktober 1927 mit der UrauffĂŒhrung von Schinderhannes im Lessing-Theater den nĂ€chsten Theatererfolg. Dieses StĂŒck wollte er als expliziten Gegenentwurf zum politischen Theater von Erwin Piscator verstanden wissen:
âIm Fröhlichen Weinberg war es mir gelungen, die Leute so von Herzen zum Lachen zu bringen, wie sie selten im Theater lachen können. Nun lag es mir am Herzen, die Leute auch einmal flennen zu lassen. Ich wollte wieder Menschen vom GefĂŒhl her auf dem Theater ansprechen, gegen die sogenannte neue Sachlichkeit, gegen das lehrhaft-politische Theater, das in dieser Zeit begann.â
â Zuckmayer
Im Dezember 1928 folgte das VolksstĂŒck Katharina Knie, eine SeiltĂ€nzerkomödie, das wieder groĂen Publikumszuspruch fand. Bei der Kritik fiel es allerdings durch â wie ĂŒbrigens alle StĂŒcke Zuckmayers nach dem Fröhlichen Weinberg. Zu dieser Zeit arbeitete er auch am Drehbuch zu dem Film Der blaue Engel mit, der nach dem Roman Professor Unrat von Heinrich Mann gedreht wurde und im FrĂŒhjahr 1930 in die Kinos kam.
Seinen gröĂten Erfolg in den Jahren der Weimarer Republik hatte er mit der 1931 am Deutschen Theater in Berlin uraufgefĂŒhrten Komödie Der Hauptmann von Köpenick. Ein deutsches MĂ€rchen. 160.000 Mark an Tantiemen (damals das Lebenseinkommen eines Schwerstarbeiters) trug sie ihm allein im ersten Jahr nach der UrauffĂŒhrung ein, aber auch den Hass der Nationalsozialisten, denen die antimilitaristische Tendenz des StĂŒcks zuwider war.
Wohnhaus von Carl Zuckmayer in Henndorf
Nach der nationalsozialistischen Machtergreifung, die Zuckmayers Arbeit in Deutschland immer mehr erschwerte, verlegte er seinen Lebensmittelpunkt immer mehr ins Exil in Henndorf am Wallersee. Dort entwickelte sich sein Landhaus bald zu einem Ort der Begegnung fĂŒr Schriftsteller und andere KĂŒnstler, die hier Zuflucht vor politischer Verfolgung und finanziellen Schwierigkeiten fanden. KĂŒnstler wie Ădön von Horvath oder Stefan Zweig zĂ€hlten zu diesem so genannten Henndorfer Kreis.
Exil
Nach dem Anschluss Ăsterreichs am 13. MĂ€rz 1938 sah sich Zuckmayer zur Flucht gezwungen. Er hatte öffentlich gegen die Nazis Stellung bezogen, und seine Werke waren schon seit 1933 in Deutschland verboten. Sein Ă€lterer Bruder, der Musiker Eduard Zuckmayer, war wegen der Abstammung der Mutter aus der assimilierten jĂŒdischen Familie Goldschmidt seit 1934 durch Ausschluss aus der Reichsmusikkammer mit Berufsverbot belegt und deshalb schon 1935 in die TĂŒrkei emigriert.[1]. BuchstĂ€blich im letzten Moment, schreibt Carl Zuckmayer in seinen Memoiren Als wĂ€râs ein StĂŒck von mir, als Rollkommandos bereits das Haus in Henndorf besetzt hatten, um ihn festzunehmen, und bevor sie am folgenden Tag in seiner Wiener Wohnung erschienen und diese plĂŒnderten, entkam er am 15. MĂ€rz 1938 mit dem Zug nach ZĂŒrich. Dort konnte im November 1938 die UrauffĂŒhrung seines Schauspiels Bellman stattfinden, zu der es in Wien nach einer ersten Probe am 11. MĂ€rz nicht mehr gekommen war. Nachdem 1939 das Haus in Henndorf schlieĂlich beschlagnahmt und die ganze Familie ausgebĂŒrgert worden war, emigrierte man ĂŒber Paris, von wo man am 28. Mai 1939 mit dem Zug zur Einschiffung nach Rotterdam weiterreiste, auf Einladung der Journalistin Dorothy Thompson in die USA.
Zuckmayers Lebenssituation war dort naturgemÀà schwierig. In der deutschen Exilantengemeinde galt er zunĂ€chst als Prototyp des âHalbemigrantenâ (Alfred Döblin). Zeitweise konnte er in Hollywood als Drehbuchautor arbeiten. Als er jedoch seine âinnere UnabhĂ€ngigkeitâ und âProduktivitĂ€tâ bedroht sah, kehrte er nach New York zurĂŒck und wurde Dozent an der von Erwin Piscator geleiteten Theaterschule der Exil-UniversitĂ€t der New School for Social Research. Da ihn diese TĂ€tigkeit nicht befriedigte und er sich und die Familie damit auch nicht ernĂ€hren konnte, entschlossen er und seine Frau sich im FrĂŒhjahr 1941, sich als Farmer zu versuchen. Man gab die New Yorker Wohnung auf, pachtete bei Barnard,[2] Windsor County (Vermont), wo Dorothy Thompson und ihr Mann Sinclair Lewis den Landsitz Twin Farms unterhielten, fĂŒr 50 Dollar im Monat die Backwoods Farm und bewirtschaftete sie die folgenden Jahre. 1943 schrieb Zuckmayer dort fĂŒr den ersten amerikanischen Auslandsgeheimdienst, das Office of Strategic Services (OSS), Dossiers ĂŒber Schauspieler, Regisseure, Verleger und Journalisten, die wĂ€hrend der Zeit des âDritten Reichesâ in Deutschland erfolgreich waren. Dabei machte er die ganze Spannbreite der Verhaltensmöglichkeiten in einer Diktatur von Anpassung bis hin zu Renitenz anhand von 150 exemplarischen LebenslĂ€ufen sichtbar. Diese Dossiers wurden erst 2002 als âGeheimreportâ veröffentlicht.
1946, ein Jahr nach Kriegsende, kehrte Zuckmayer als ziviler Kulturbeauftragter des amerikanischen Kriegsministeriums erstmals nach Europa zurĂŒck. Nach einer fĂŒnfmonatigen Inspektionsreise schrieb er einen umfangreichen âDeutschlandberichtâ, in dem er zahlreiche besatzungspolitische MaĂnahmen kritisierte und eine Reihe konkreter ĂnderungsvorschlĂ€ge machte. Er wurde 2004 erstmals publiziert.
Sein 1946 in ZĂŒrich uraufgefĂŒhrtes StĂŒck Des Teufels General, das er unter dem Eindruck des Todes von Ernst Udet begonnen hatte, wurde sein gröĂter Nachkriegserfolg auf dem westdeutschen Theater. Allein in der Spielzeit 1948/49 wurde es 2069 Mal gespielt. Resigniert musste Zuckmayer spĂ€ter feststellen, dass sein BĂŒhnenerfolg weniger auf der antifaschistischen Tendenz beruhte, sondern wegen des Identifikationsangebots mit einem schneidigen Kriegshelden Beifall fand. Mit Dramen wie âDer Gesang im Feuerofenâ (1950) ĂŒber Widerstand und Kollaboration in Frankreich wĂ€hrend des Zweiten Weltkriegs und âDas kalte Lichtâ (1955) ĂŒber einen Fall von Atomspionage war Zuckmayer im Westen auch in den 1950er Jahren der erfolgreichste deutsche Dramatiker. Das fĂŒhrte auch zu zahlreichen Verfilmungen, unter anderem durch Helmut KĂ€utner. Mit Beginn der 1960er Jahre sank das Interesse an seinen StĂŒcken rapide, weil ihr formaler Traditionalismus nicht mehr dem Zeitgeschmack von Regisseuren und Intendanten entsprach. Ăber die GrĂŒnde fĂŒr diese Entwicklung verstĂ€ndigte sich Zuckmayer in den 1970er Jahren in einem ebenso kurzen wie aufschlussreichen Briefwechsel mit Tankred Dorst.
Im Januar 1946 erhielt er die 1943 von ihm beantragte US-amerikanische StaatsbĂŒrgerschaft. Noch bis 1957 behielt Zuckmayer seinen Wohnsitz in Woodstock (Vermont), USA. Er lehnte es ab, einen Antrag auf WiedereinbĂŒrgerung in Deutschland zu stellen.
Schweiz
Inschrift an der Herz-Jesu-Kirche in Saas-Fee zu einem Ausspruch Carl Zuckmayers
1957 erwarb er in Saas-Fee im Schweizer Kanton Wallis ein Haus und ĂŒbersiedelte wieder nach Europa. 1966 wurde er Schweizer StaatsbĂŒrger. Sein Grab befindet sich auf dem Friedhof in Saas-Fee.
In jenem Jahr veröffentlichte er auch seine Autobiographie Als wĂ€râs ein StĂŒck von mir, die ein âlong time sellerâ wurde und sich bis heute weit ĂŒber eine Million Mal verkaufte.
1967 nahm Zuckmayers Freundschaft mit dem damals weltbekannten evangelisch-reformierten Basler Theologen Karl Barth ihren Anfang, die fĂŒr Zuckmayer eine spĂ€te und vertiefte Auseinandersetzung mit theologischen Fragen mit sich brachte. Zuckmayer selbst sah sich in dieser Zeit als einen glĂ€ubigen, aber kritischen Katholiken:
âAber wenn ich einem meiner literarischen Kollegen gestehen wĂŒrde, daĂ fĂŒr mich die Eucharistie ein echter Trost ist â ich habe am letzten Sonntag daran teilgenommen und werde es an diesem wieder tun â so wĂŒrden die mich fĂŒr hirnverbrannt halten [âŠ]â
â Brief an Barth vom 10. April 1968
Nachwirkung
Carl-Zuckmayer-BĂŒste am Eingang zur Ortsverwaltung Nackenheim
Zuckmayers Nachlass befindet sich im
Deutschen Literaturarchiv in
Marbach am Neckar. Materialien ĂŒber die Emigrationszeit befinden sich im Privatarchiv von
Richard Albrecht in
Bad MĂŒnstereifel. Im Andenken an Carl Zuckmayer wird seit 1979 vom Land Rheinland-Pfalz die
Carl-Zuckmayer-Medaille alljĂ€hrlich an seinem Todestag verliehen. Dieser Literaturpreis ehrt die âVerdienste um die deutsche Sprache und um das kĂŒnstlerische Wortâ.
Marcel Reich-Ranicki bewertete Zuckmayers Position in der Literaturgeschichte auf folgende Weise:
âFĂŒr die Kritik galt er oft als zu volkstĂŒmlich und fĂŒr das Volk bisweilen als zu kritisch. Die Linken hielten ihn fĂŒr konservativ und die Konservativen fĂŒr allzu links. So saĂ er oft zwischen allen StĂŒhlen. Das jedoch ist fĂŒr einen Schriftsteller kein schlechter Platz.[3]â
Auszeichnungen
Werke (Auswahl)
Dramen
- Kreuzweg. Drama. MĂŒnchen (Kurt Wolff) 1921. UA 20. Dezember 1920 Berlin (Staatliches Schauspielhaus)
- Der Eunuch (1922). Erstdruck (mit einem Beitrag von Gunther Nickel zur Entstehungs- und AuffĂŒhrungsgeschichte) in: Jahrbuch zur Literatur der Weimarer Republik, Bd. 3 (1997), S. 47â122
- Kiktahan, oder Die HinterwĂ€ldler. Ein StĂŒck aus dem fernen Westen in drei Akten (Pankraz erwacht oder Die HinterwĂ€ldler). Potsdam (Gustav Kiepenheuer) 1925. UA 15. Februar 1925 an der Berlin (Junge BĂŒhne)
- Der fröhliche Weinberg. Lustspiel in drei Akten. Berlin (PropylÀen) 1925. UA 22. Dezember 1925 Berlin (Theater am Schiffbauerdamm)
- Schinderhannes. Schauspiel in vier Akten. Berlin (PropylÀen) 1927. UA 14. Oktober 1927 Berlin (Lessingtheater)
- Der blaue Engel. Drehbuch (1929; zusammen mit Karl Gustav Vollmoeller und Robert Liebmann; nach Heinrich Mann)
- DrehbuchentwĂŒrfe, hrsg. von Luise Dirscherl und Gunther Nickel. St. Ingbert (Röhrig UniversitĂ€tsverlag) 2000
- Katharina Knie. Ein SeiltĂ€nzerstĂŒck in vier Akten. Berlin (PropylĂ€en) 1927. UA 21. Dezember 1928 Berlin (Lessingtheater)
- Kakadu-Kakada. Ein KinderstĂŒck. Berlin (PropylĂ€en) 1929. UA 18. Januar 1930 Berlin (Deutsches KĂŒnstlertheater)
- Der Hauptmann von Köpenick. Ein deutsches MÀrchen in drei Akten. Berlin (PropylÀen) 1931. UA 5. MÀrz 1931 Berlin (Deutsches Theater) [1]
- Der Schelm von Bergen. Schauspiel in einem Vorspiel und drei Akten. Berlin (PropylÀen) 1934. UA 21. Oktober 1934 Wien (Burgtheater)
- Rembrandt. Drehbuch (1936; zusammen mit Lajos BirĂł[4] und June Head). Buchausgabe: Rembrandt. Ein Film. Frankfurt/Main (Fischer) 1980
- Bellman. Schauspiel in drei Akten. Chur (A.G. fĂŒr Verlagsrechte) 1938. UA 14. November 1938 ZĂŒrich (Schauspielhaus). Buchausgabe: Ulla Winblad oder Musik und Leben des Carl Michael Bellman. Drama in Prosa. Frankfurt/Main und Berlin (S. Fischer) 1953 (mit Noten)
- Des Teufels General. Drama in drei Akten (1945). Stockholm (Bermann-Fischer) 1946. UA 14. Dezember 1946 ZĂŒrich (Schauspielhaus)
- Barbara Blomberg. Ein StĂŒck in drei Akten. Amsterdam (Bermann-Fischer) 1949. UA 30. April 1949 Konstanz
- Der Gesang im Feuerofen. Drama in drei Akten. Frankfurt/Main (S. Fischer) 1950. UA 3. November 1950 Göttingen
- Herbert Engelmann. Aus dem NachlaĂ von Gerhart Hauptmann, ausgefĂŒhrt von Carl Zuckmayer. UA 8. MĂ€rz 1952 Wien (Burgtheater im Akademietheater; Regie: Berthold Viertel; mit O. W. Fischer u. a.)
- Das kalte Licht. Drama in drei Akten (14 Bildern). Frankfurt/Main (S. Fischer) 1955. UA 3. September 1955 Hamburg (Deutsches Schauspielhaus; Regie: Gustaf GrĂŒndgens)
- Die Uhr schlÀgt eins. Ein historisches Drama aus der Gegenwart. Frankfurt/Main (S. Fischer) 1961
- Kranichtanz. Ein Akt. Erstdruck in: Die Neue Rundschau 1961. UA 8. Januar 1967 ZĂŒrich (Schauspielhaus; Regie: Leopold Lindtberg)
- Das Leben des Horace A. W. Tabor. Ein StĂŒck aus den Tagen der letzten Könige (1962â64). Frankfurt/Main (S. Fischer) 1964. UA 18. November 1964 ZĂŒrich (Schauspielhaus; Regie: Werner DĂŒggelin)
- Der RattenfĂ€nger. Eine Fabel. Frankfurt/Main (S. Fischer) 1975. UA 22. Februar 1975 ZĂŒrich (Schauspielhaus; Regie: Leopold Lindtberg)
- Bearbeitung fĂŒr die OpernbĂŒhne: Der RattenfĂ€nger (1984-87). Libretto:?. Musik: Friedrich Cerha. UA 1987 Graz
Lyrik
- Der Baum. Gedichte. Berlin (PropylÀen) 1926
- Abschied und Wiederkehr. Gedichte 1917â1976. Hrsg. von Alice Zuckmayer (1977)
Libretti
- Heimkehr. Mainzer Kantate (1962; nicht vertont)
- Mainzer Umzug. VolksvergnĂŒgen fĂŒr Singstimmen, gemischten Chor und Orchester. Mainz (B. Schottâs Söhne) 1962. Musik: Paul Hindemith. UA 23. Juni 1962 Mainz (Stadttheater; Dirigent: Paul Hindemith)
ErzÀhlende Prosa
- Sitting Bull. ErzÀhlung (1925). Erstdruck 1960 in den Gesammelten Werken
- Ein Bauer aus dem Taunus und andere Geschichten. Berlin (PropylÀen) 1927
- Eine Weihnachtsgeschichte. Erstdruck: Vossische Zeitung, 25. Dezember 1931. Buchausgabe ZĂŒrich (Arche) 1962
- Die Affenhochzeit. Novelle. Berlin (PropylÀen) 1932
- Eine Liebesgeschichte. ErzÀhlung. Berlin (S. Fischer) 1934
- SalwĂ re oder Die Magdalena von Bozen. Roman. Berlin (S. Fischer) 1934 (vor Auslieferung beschlagnahmt). Wien (Bermann-Fischer) 1936
- Ein Sommer in Ăsterreich. ErzĂ€hlung. Wien (Bermann-Fischer) 1937
- Pro Domo. Autobiographischer Bericht Stockholm (Bermann-Fischer) 1938 (in der Reihe Ausblicke)
- Herr ĂŒber Leben und Tod. Roman. Stockholm (Bermann-Fischer) 1938
- Second Wind. Autobiographie. Ăbersetzung ins Englische: E. R. Hapgood. Vorwort: Dorothy Thompson. New York (Doubleday, Doran) 1940; London (Harrap) 1941
- Der SeelenbrÀu. ErzÀhlung. Stockholm (Bermann-Fischer) 1945
- Engele von Loewen. ErzĂ€hlungen ZĂŒrich (Classen) 1955 (in der Reihe Vom Dauernden der Zeit, Bd. 72)
- Die Fastnachtsbeichte. ErzÀhlung. Frankfurt/Main: (S. Fischer) 1959
- Geschichten aus vierzig Jahren. Frankfurt/Main (S. Fischer) 1962
- Als wĂ€râs ein StĂŒck von mir. Horen der Freundschaft. Autobiographie. Frankfurt/Main: (S. Fischer) 1966
- Auf einem Weg im FrĂŒhling. Wiedersehen mit einer Stadt. Aus dem Stegreif erzĂ€hlt. ErzĂ€hlung. Salzburg (Residenz) 1970
- Henndorfer Pastorale. Salzburg (Residenz) 1970
- Vermonter Roman. Aus dem Nachlass. Frankfurt/Main (S. Fischer) 1996
Essays und Reden
- Gerhart Hauptmann. Rede zu seinem siebzigsten Geburtstag, gehalten bei der offiziellen Feier der Stadt Berlin. Privatdruck 1932
- Pro Domo. Essay 1938
- Carlo Mierendorff. PortrÀt eines deutschen Sozialisten. GedÀchtnisrede. New York: (Selbstverlag) 1944; Suhrkamp, Berlin 1947
- Die BrĂŒder Grimm. Ein deutscher Beitrag zur HumanitĂ€t. Essay. Suhrkamp, Frankfurt am Main 1948
- Die langen Wege. Ein StĂŒck Rechenschaft. Rede. S. Fischer, Frankfurt am Main 1952
- Beitrag in: FĂŒnfzig Jahre DĂŒsseldorfer Schauspielhaus 1905â1955. DĂŒsseldorf 1955
- Ein Blick auf den Rhein. Rede zur Verleihung der EhrendoktorwĂŒrde der UniversitĂ€t Bonn am 10. Mai 1957. EinfĂŒhrung: Benno von Wiese. Bonn (Hanstein) 1957 (Bonner akademische Reden, Bd. 18)
- Ein Weg zu Schiller. Eine Rede. S. Fischer, Frankfurt am Main 1959
- Das Ziel ist Klasse. Humanistisches Gymnasium in Anekdote und Reflexion. Festrede zum vierhundertjÀhrigen Bestehen des Humanistischen Gymnasiums in Mainz am 27. Mai 1962. Zabern, Mainz 1962
- Ein voller Erdentag. Zu Gerhart Hauptmanns hundertstem Geburtstag. Festrede. S. Fischer, Frankfurt am Main 1962
- FĂŒr Gertrud von Le Fort. 11. Oktober 1966. Privatdruck 1966
- Scholar zwischen gestern und morgen. Vortrag in der UniversitĂ€t Heidelberg anlĂ€sslich der Ernennung zum EhrenbĂŒrger am 23. November 1967. Brausdruck, Heidelberg 1967
- Memento zum zwanzigsten Juli. S. Fischer, Frankfurt am Main 1969
- Ăber die musische Bestimmung des Menschen. Rede zur Eröffnung der Salzburger Festspiele 1970. Festungsverlag, Salzburg 1970
- Aufruf zum Leben. PortrÀts und Zeugnisse aus bewegten Zeiten. S. Fischer, Frankfurt am Main 1976
Editionen
- Gesammelte Werke in vier EinzelbĂ€nden: Die Deutschen Dramen / Gedichte 1916â1948 / Komödie und VolksstĂŒck / Die ErzĂ€hlungen. 1947â1952
- Gesammelte Werke in vier BĂ€nden. S. Fischer, Berlin / Frankfurt am Main 1960
- ZehnbÀndige Taschenbuchausgabe Gesammelter Werke. S. Fischer, Frankfurt am Main 1976
- Gesammelte Werke in EinzelbĂ€nden, hrsg. von Knut Beck und Maria Guttenbrunner-Zuckmayer. Fischer, Frankfurt am Main 1995â1997.
Briefe und andere Dokumente
- K. O. Paetel: Deutsche innere Emigration. Anti-nationalsozialistische Zeugnisse aus Deutschland. Mit OriginalbeitrÀgen von Carl Zuckmayer und Dorothy Thompson. New York (Krause) 1946 (Dokumente des anderen Deutschlands, Bd. 4)
- FĂŒlle der Zeit. Carl Zuckmayer und sein Werk. Frankfurt/Main (S. Fischer) 1956
- Carl Zuckmayer in Mainz. Redaktion Walter Heist. Mainz (Krach) 1970
- SpĂ€te Freundschaft. Carl Zuckmayer, Karl Barth in Briefen. ZĂŒrich (Theologischer Verlag) 1977
- Carl Zuckmayer â Paula Wessely, in: BlĂ€tter der Carl-Zuckmayer-Gesellschaft, Jg. 4, H. 4 vom 1. November 1978, S. 124â128
- Carl Zuckmayer und Gustaf GrĂŒndgens, mitgeteilt von Rolf Badenhausen, in: BlĂ€tter der Carl-Zuckmayer-Gesellschaft, Jg. 5, H. 4. vom 1. November 1979, S. 214â243
- Carl Zuckmayer und sein Bibliograph. Aus dem Briefwechsel mit Arnold J. Jacobius 1953â1976, mitgeteilt von Gerald P. R. Martin, in: BlĂ€tter der Carl-Zuckmayer-Gesellschaft, Jg. 6, H. 3 vom 1. August 1980, S. 117â157
- Einmal, wenn alles vorĂŒber ist. Briefe an Kurt Grell. Gedichte, Dramen, Prosa aus den Jahren 1914â1920. Frankfurt am Main (S. Fischer) 1981
- Carl Zuckmayer und die Lindemanns. Aus seiner Korrespondenz mit Louise Dumont und Gustav Lindemann 1926â1931, mitgeteilt von Winrich Meiszies, in: BlĂ€tter der Carl-Zuckmayer-Gesellschaft, Jg. 8, H. 1 vom 1. Februar 1982, S. 34â48
- âGanz neu aus meiner Phantasieâ. Der Weg zum RattenfĂ€nger, dargestellt an Carl Zuckmayers Briefwechsel mit GĂŒnther Niemeyer in den Jahren 1964â1975, zusammengestellt von Gerald Martin, in: BlĂ€tter der Carl-Zuckmayer-Gesellschaft, Jg. 8, H. 4 vom 1. November 1982, S. 173â211
- âWir sind noch dem Wunder begegnet âŠâ Der Briefwechsel zwischen Carl Zuckmayer und Fritz Usinger 1919â1976, zusammengestellt von Gerald P. R. Martin, in: BlĂ€tter der Carl-Zuckmayer-Gesellschaft, Jg. 10, 1984, H. 1, S. 7â58
- Carl Zuckmayer, Gottfried von Einem. Aus der Korrespondenz des Autors mit dem Komponisten der RattenfĂ€nger-Musik. Zusammengestellt von Gerald Martin. In: BlĂ€tter der Carl-Zuckmayer-Gesellschaft, Jg. 8, H. 4 vom 1. November 1982, S. 212â222
- Carl Zuckmayer, Paul Hindemith: Briefwechsel, ediert, eingeleitet und kommentiert von Gunther Nickel und Giselher Schubert, in: Zuckmayer-Jahrbuch, Bd. 1, 1998, S. 9â118
- Carl Zuckmayer, Max Frisch: Briefwechsel, ediert, eingeleitet und kommentiert von Walter Obschlager, in: Zuckmayer-Jahrbuch, Bd. 3, S. 247â279
- Carl Zuckmayer und Friedrich DĂŒrrenmatt â eine Dokumentation, ediert, eingeleitet und kommentiert von Rudolf Probst und Ulrich Weber, in: Zuckmayer-Jahrbuch, Bd. 3, S. 273â297
- âIhnen bisher nicht begegnet zu sein, empfinde ich als einen der gröĂten MĂ€ngel in meinem Lebenâ. Der Briefwechsel zwischen Ernst JĂŒnger und Carl Zuckmayer. Deutsch und Französisch. In: Les Carnets Ernst JĂŒnger (Montpellier), Nr. 2 (1997), S. 139â165 (dt.) und 167â195 (frz.); erweiterte dt. Fassung in: Zuckmayer-Jahrbuch, Bd. 2, 1999, S. 515â547
- Carl Zuckmayer â Carl Jacob Burckhardt, Briefwechsel, ediert eingeleitet und kommentiert von Gunther Nickel und Claudia Mertz-Rychner, in: Zuckmayer-Jahrbuch, Bd. 3, 2000, S. 11â243
- Geheimreport (Dossiers ĂŒber deutsche KĂŒnstler, Journalisten und Verleger im âDritten Reichâ), hrsg. von Gunther Nickel und Johanna Schrön. Göttingen (Wallstein) 2002
- âIch bange um die Eiszeit âals wĂ€rs ein StĂŒck von mirââ. Der Briefwechsel zwischen Carl Zuckmayer und Tankred Dorst, ediert, eingeleitet und kommentiert von Heidrun Ehrke-Rotermund. In: Zuckmayer-Jahrbuch, Bd. 5, 2002, S. 11â73
- Carl Zuckmayer, Briefe an Hans Schiebelhuth 1921â1936, ediert, eingeleitet und kommentiert von Gunther Nickel. In: Zuckmayer-Jahrbuch, Bd. 6, 2003, S. 9â85
- Alice und Carl Zuckmayer â Alma Mahler-Werfel und Franz Werfel: Briefwechsel, ediert, eingeleitet und kommentiert von Hans Wagener. In: Zuckmayer-Jahrbuch, Bd. 6, 2003, S. 89â218
- Carl Zuckmayer, Gottfried Bermann Fischer: Briefwechsel, hrsg. von Irene Nawrocka. Göttingen (Wallstein) 2004
- Carl Zuckmayer, Annemarie Seidel: Briefwechsel, hrsg. von Gunther Nickel. Göttingen (Wallstein) 2003
- Deutschlandbericht fĂŒr das Kriegsministerium der Vereinigten Staaten von Amerika (1947), hrsg. von Gunther Nickel, Johanna Schrön und Hans Wagener. Göttingen (Wallstein) 2004
- Carl Zuckmayer, Alexander Lernet-Holenia: Briefwechsel, ediert, eingeleitet und kommentiert von Gunther Nickel. In: Zuckmayer-Jahrbuch, Bd. 8, 2006, S. 9â185
- Carl Zuckmayer, Albrecht Joseph: Briefwechsel, hrsg. von Gunther Nickel. Göttingen (Wallstein) 2007
- Carl Zuckmayer, Josef Halperin: Briefwechsel, ediert, eingeleitet und kommentiert von Gunther Nickel. In: Zuckmayer-Jahrbuch, Bd. 10, 2010, S. 9-182
Verfilmungen
Dokumentarfilm
- Deutsche LebenslÀufe: Carl Zuckmayer. Dokumentation, 45 Min., ein Film von Simone Reuter, Produktion: SWR, Erstsendung: 18. Januar 2007[5]
Literatur
- Richard Albrecht: Persönliche Freundschaft und politisches Engagement: Carl Zuckmayer und Erich Maria Remarques âIm Westen nichts Neuesâ 1929/30; in: BlĂ€tter der Carl-Zuckmayer-Gesellschaft, 10 (1984) 2, 75â86
- Richard Albrecht: Literarische Prominenz in der Weimarer Republik â Carl Zuckmayer. in: BlĂ€tter der Carl-Zuckmayer-Gesellschaft, 12 (1986) 2/3, 127â135
- Richard Albrecht: Exil-Forschung. Studien zur deutschsprachigen Emigration nach 1933. Lang, 1988, 376 p., ISSN 0721-3301 und ISBN 3-631-40554-5
- Richard Albrecht: Das FBI-Dossier Carl Zuckmayer in: LILI, 19 (1989) 73, 114â121
- Richard Albrecht: Carl Zuckmayer im Exil, 1933â1946. Ein dokumentarischer Essay; in: IASDL 14 (1989), 165â202
- Richard Albrecht: Carl Zuckmayer oder ÂŽDie Reise ohne RĂŒckkehrÂŽ. in: liberal, 37 (1995) 1, 54â66
- Richard Albrecht: Carl Zuckmayers amerikanische Jahre. Aspekte der Erfolglosigkeit eines erfolgreichen Dramatikers in der Emigration; in: Communications, 20 (1995) 1, 112â128.
- Richard Albrecht: No Return â Carl Zuckmayers Exil. Aspekte einer neuen Biografie des deutschen Erfolgsdramatikers. Ein dokumentarischer Essay (Theater- und kulturwissenschaftliche Studien/TKWS I), 1995, ISBN 3-921384-00-1, 72 p.
- Richard Albrecht: irgendwo leben und schaffen⊠â Zum 100. Geburtstag des deutschen Erfolgsdramatikers Carl Zuckmayer; in: Schweizer Monatshefte, 76./77. Jg., 12.1996/1.1997, 43â50
- Richard Albrecht [Hrsg.]: Facetten der internationalen Carl-Zuckmayer-Forschung â BeitrĂ€ge zu Leben â Werk â Praxis (Theater- und kulturwissenschaftliche Studien/TKWS II), 1997, 136 p., ISBN 3-921384-06-0
- Walter FĂ€hnders: VolksstĂŒck mit letalem Ausgang. Carl Zuckmayers Schinderhannes in der Theaterkritik. In: Carl Zuckmayer-und die Medien. BeitrĂ€ge zu einem internationalen Symposion. Hrsg. Gunther Nickel. Teil 1. St. Ingbert 2001, S. 155â178.
- Helmut Kreuzer: Schinderhannes â ein RĂ€uber um 1800 bei Clara Viebig, Carl Zuckmayer und Gerd Fuchs. In: Stuttgarter Arbeiten zur Germanistik, Nr. 423. Stuttgart: Hans-Dieter Heinz 2004 [2005], S. 179â197.
- Michaela KrĂŒtzen: âGruppe 1: Positivâ Carl Zuckmayers Beurteilungen ĂŒber Hans Albers und Heinz RĂŒhmann. In: Zuckmayer-Jahrbuch, Bd. 5, 2002, S. 179â227.
- Gunther Nickel, Ulrike WeiĂ: Carl Zuckmayer 1896â1977. Marbach a. N.: Deutsche Schillergesellschaft 1996.
- Gunther Nickel: Zuckmayer und Brecht. In: Jahrbuch der Deutschen Schillergesellschaft, Jg. 41 (1997), S. 428â459.
- Gunther Nickel: Carl Zuckmayer und seine Verleger von 1920 bis zur RĂŒckkehr aus dem Exil. In: Buchhandelsgeschichte. AufsĂ€tze, Rezensionen und Berichte zur Geschichte des Buchwesens 1998/2, S. B84âB91. Nachdruck in: Zuckmayer-Jahrbuch, Bd. 3, 2000, S. 361â376.
- Christian Strasser: Carl Zuckmayer. Deutsche KĂŒnstler im Salzburger Exil 1933â1938, Wien, Köln, Weimar 1996.
- Gunther Nickel, Erwin Rotermund, Hans Wagener: Zuckmayer-Jahrbuch Bd. 1â4, St. Ingbert: Röhrig UniversitĂ€tsverlag 1998â2001, Bd. 5 ff., Göttingen: Wallstein 2002 ff.
Weblinks
Einzelnachweise
- â Beide Eltern blieben allerdings bis zu ihrem Tod nach dem Krieg in Deutschland. Nach der Ausbombung ihres Hauses in Mainz 1941 ĂŒbersiedelten sie nach Oberstdorf, wo der Ortsgruppenleiter die Mutter durch Vertuschung ihrer jĂŒdischen Herkunft geschĂŒtzt haben soll
- â Barnard, Vermont in der englischsprachigen Wikipedia
- â FAZ: Fragen Sie Reich-Ranicki
- â Lajos BirĂł in der englischsprachigen Wikipedia
- â Inhaltsangabe des SWR