Suche im Lexikon
Lexikon auf Ihrer Homepage Lexikon als Lesezeichen hinzufügen

Caroline Wozniacki

Caroline Wozniacki Tennisspieler
Caroline Wozniacki
Nationalität: DanemarkDänemark Dänemark
Geburtstag: 11. Juli 1990
Größe: 177 cm
1. Profisaison: 2005
Spielhand: Rechts, beidhändige Rückhand
Preisgeld: 12.020.947 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 303:110
Karrieretitel: 18 WTA, 4 ITF
Höchste Platzierung: 1 (11. Oktober 2010)
Aktuelle Platzierung: 4
Wochen als Nr. 1: 67 Wochen
Grand-Slam-Bilanz
Doppel
Karrierebilanz: 36:53
Karrieretitel: 2 WTA, 0 ITF
Höchste Platzierung: 52 (14. September 2009)
Aktuelle Platzierung: 556
Grand-Slam-Bilanz
Mixed
Grand-Slam-Bilanz
Letzte Aktualisierung der Infobox: 20. Februar 2012

Caroline Wozniacki (polnisch: Karolina Woźniacka; * 11. Juli 1990 in Odense) ist eine dänische Tennisspielerin polnischer Abstammung. Im Oktober 2010 setzte sie sich als erste Dänin an die Spitze der 1975 eingeführten WTA-Weltrangliste.

Inhaltsverzeichnis

Leben

Caroline ist die Tochter von Anna und Piotr Wozniacki, die beide aus Polen stammen. Die Mutter spielte in der polnischen Volleyball-Nationalmannschaft. Der Vater, heute auch ihr Trainer und Berater, war früher Fußball-Profi und spielte unter anderem beim SV Waldhof Mannheim. Ihr Bruder Patrik spielte Fußball in der zweiten dänischen Liga bei Hvidovre IF.[1] Als Vater Piotr Ende der 1980er Jahre zu Boldklubben 1909 nach Odense wechselte, übersiedelte die ganze Familie nach Dänemark.[2] Caroline selbst ist ein großer Fan des englischen Fußballclubs FC Liverpool.

Karriere

Caroline Wozniacki hat verschiedene Jugendturniere gewonnen, darunter 2005 auch den Orange Bowl. Bei ihrem ersten Profi-Auftritt auf der WTA Tour, den offenen Tennismeisterschaften von Cincinnati, unterlag sie am 19. Juli 2005 in der ersten Runde der an Nummer 1 gesetzten Patty Schnyder.

2006

Caroline Wozniacki im Juniorinnen-Finale von Wimbledon

Bei den Australian Open 2006 war sie im Einzelwettbewerb der Juniorinnen an Nummer 1 gesetzt und verlor im Finale in drei Sätzen gegen die Nummer 8 des Turniers, die Russin Anastassija Pawljutschenkowa. Im Doppelwettbewerb waren sie und ihre Partnerin Anna Tatischwili Nummer 2 der Setzliste. Die beiden kamen bis ins Halbfinale, das sie gegen die Französin Alizé Cornet und die Italienerin Corinna Dentoni verloren.

Im Februar 2006 erreichte Wozniacki in Memphis nach Siegen über Kristina Brandi und Ashley Harkleroad erstmals das Viertelfinale, wo sie an der Schwedin Sofia Arvidsson scheiterte. Im selben Jahr gewann sie das internationale Tennisturnier von Liverpool.

In Wimbledon schied sie in der Damenkonkurrenz (nach einem Freilos in der Qualifikation) bereits in der ersten Runde aus. Das Turnier der Juniorinnen gewann sie mit einem Endspielsieg über die Slowakin Magdaléna Rybáriková in drei Sätzen.

Im August 2006 kam sie beim Turnier in Stockholm nach Siegen über die Top-100-Spielerinnen Iveta Benešová und Eleni Daniilidou erneut ins Viertelfinale, wo sie der an 3 gesetzten späteren Turniersiegerin Jie Zheng unterlag.

Beim letzten Turnier des Jahres, den US-Open der Juniorinnen (September 2006), konnte sie – an Nummer 2 gesetzt – den ersten Satz gegen die Russin Alexandra Panowa gewinnen. Im zweiten Satz wurde sie jedoch wegen einer verbalen Auseinandersetzung mit einem Linienrichter disqualifiziert.[3] [4]

In ihrem letzten Turnier als Juniorin in Osaka gewann sie sowohl den Einzel- als auch den Doppelwettbwerb.

Ihren ersten Titel bei den Damen errang Wozniacki am 29. Oktober 2006 beim ITF-Turnier in Istanbul. Im Finale besiegte sie Tatjana Malek in zwei Sätzen und durfte ein Preisgeld von 25.000 US$ einstreichen.

In einem Freundschaftsspiel sollte sie am 27. November 2006 in Kopenhagen gegen Venus Williams antreten.[5] Diese musste das Match jedoch fünf Tage vor dem angesetzten Termin wegen Verletzung absagen.[6] Die beiden standen sich dann im Februar 2007 in Memphis zum ersten Mal gegenüber - Wozniacki unterlag in zwei Sätzen.

Am 30. November 2006 wurde Caroline Wozniacki von Dänemarks Kulturminister Brian Mikkelsen zu einer Botschafterin des dänischen Juniorinnentennis ernannt.

2007

Am 4. Februar 2007 gewann Wozniacki gegen die Italienerin Alberta Brianti das 75.000-Dollar-Turnier der ITF in St. Ulrich in Gröden in Südtirol. Am 4. März 2007 folgte ein weiterer Finalsieg bei dem ähnlich hoch dotierten Turnier in Las Vegas gegen Akiko Morigami.

Beim Indian Wells Masters trat sie (mit Freilos) bei ihrem ersten Tier-1-Turnier an. Aber bereits in Runde zwei war Schluss - gegen Martina Hingis kassierte sie eine Zweisatzniederlage. Am 27. April standen sich die beiden in einem Freundschaftsspiel in Kopenhagen erneut gegenüber, diesmal verlor Wozniacki in drei Sätzen.

Im Oktober 2007 erreichte sie in Tokio erstmals in ihrer Karriere das Halbfinale eines WTA-Turniers - es war der erste Halbfinaleinzug einer dänischen Tennisspielerin seit dem Erfolg von Tine Scheuer-Larsen 1985 in Bregenz. Venus Williams siegte jedoch klar in zwei Sätzen.

2008

Das Jahr 2008 begann Wozniacki an Weltranglistenposition 60. Auch wenn sie bei den Olympischen Spielen in Peking bereits in der dritten Runde an Jelena Dementjewa scheiterte, darf das Jahr wohl als dasjenige ihres Durchbruchs auf der WTA Tour bezeichnet werden. Nach drei Finalsiegen (Stockholm, New Haven, Japan Open) sowie durch eine weitere Finalteilnahme in Luxemburg, wo sie erneut Dementjewa, wenn auch nur knapp mit 6:2, 4:6, 6:74 unterlag, wurde sie am Jahresende im WTA-Ranking bereits auf Position 13 geführt.

2009

Wozniacki in der vierten Runde der US Open

Beim ersten Grand-Slam-Turnier des Jahres (Australian Open) wurde Wozniacki bereits in der dritten Runde von Jelena Dokić gestoppt. Beim Cellular South Cup in Memphis stürmte sie ins Finale, scheiterte jedoch an Wiktoryja Asaranka. Im April holte Wozniacki durch einen Sieg über Aleksandra Wozniak in Ponte Vedra Beach den ersten Titel im Jahr 2009. Auch beim folgenden Family Circle Cup in Charleston erreichte sie mit einem Halbfinalsieg über Jelena Dementjewa das Endspiel, bevor Sabine Lisicki ihre Siegesserie beendete. In Madrid stand sie erneut im Endspiel, sie musste sich allerdings der Weltranglistenersten Dinara Safina mit 2:6, 4:6 geschlagen geben. Bei den French Open kam sie dann nicht über die dritte Runde hinaus.

Auf Rasen konnte sich Wozniacki weiter steigern. In Eastbourne gelang ihr nach einem Sieg mit 7:6(5) und 7:5 gegen Virginie Razzano der erste Turniersieg auf Gras. Beim folgenden Grand-Slam-Turnier in Wimbledon erreichte sie das Achtelfinale, wo sie erneut Sabine Lisicki unterlag. Beim Sandplatzturnier im schwedischen Båstad ging das Finale gegen María José Martínez Sánchez in zwei Sätzen verloren.

Die US-Hartplatzsaison begann für Wozniacki wenig erfolgreich. Beim letzten Turnier vor den US Open schaffte sie in New Haven allerdings ihren dritten Turniersieg der Saison (somit alle auf unterschiedlichen Belägen). Sie bezwang im Finale Jelena Wesnina mit 6:2, 6:4. Auch bei den US Open beeindruckte Wozniacki, nach Siegen u.a. über Swetlana Kusnezowa erreichte sie das Finale. Dort erwies sich Kim Clijsters in ihrem erst dritten Turnier nach der Babypause beim 5:7, 3:6 jedoch als zu stark. Wozniacki verlor zwar das Endspiel, festigte aber ihren Platz in den Top Ten.

Aufgrund der erfolgreichen Saison qualifizierte sie sich für die Sony Ericsson Championships. Trotz Oberschenkelproblemen und mehreren Krämpfen überstand sie die Gruppenphase, scheiterte im Halbfinale aber an der späteren Siegerin Serena Williams - Anfang des zweiten Satzes musste sie wegen einer Bauchmuskelzerrung aufgeben. Ihr starkes Auftreten in diesem Jahr schlug sich mit Rang 4 in der Weltrangliste nieder.

2010

Bei den US Open 2010

Ihr größter sportlicher Erfolg im Jahr 2010 war der Turniersieg in Montreal, im Endspiel bezwang sie Wera Swonarjowa glatt in zwei Sätzen. Darüber hinaus bestritt sie das Finale in Indian Wells (Zweisatz-Niederlage gegen Jelena Janković), das Viertelfinale der French Open (Niederlage gegen Turniersiegerin Francesca Schiavone) sowie die Achtelfinale der Australian Open (Niederlage gegen Li Na) und von Wimbledon (Niederlage gegen Petra Kvitová). Außerdem gewann sie zum dritten Mal in Folge das Turnier in New Haven (gegen Nadia Petrowa) sowie die Turniere von Ponte Vedra Beach (Finalerfolg gegen Wolha Hawarzowa) und Kopenhagen (Endspielsieg gegen Klára Zakopalová).

Anfang Oktober holte sie - wie schon 2008 - den Siegerpokal auch in Tokio durch ein 1:6, 6:2, 6:3 gegen Jelena Dementjewa. Durch ihren Sieg über Wera Swonarjowa in der darauffolgenden Woche beim Turnier von Peking am 11. Oktober 2010 setzte sie sich erstmals an die Spitze der Damenweltrangliste. Im selben Jahr wurde sie außerdem zu Dänemarks Sportlerin des Jahres gekürt.

2011

Bei ihrem Auftaktturnier in Sydney verabschiedete sich Wozniacki gleich zu Beginn mit einer Niederlage gegen Dominika Cibulková. Bei den Australian Open erreichte sie zum ersten Mal das Halbfinale, verlor jedoch nach mehreren Matchbällen gegen die spätere Finalistin Li Na. Das WTA-Turnier im Wüstenstaat Dubai gewann sie allerdings in beeindruckender Form ohne Satzverlust. Im Finale bezwang sie Swetlana Kusnezowa glatt mit 6:1, 6:3 und feierte damit ihren 13. Einzeltitel auf der Tour. Auch in Doha erreichte sie das Finale, verlor jedoch gegen Wera Swonarjowa aus Russland in zwei Sätzen.

Beim großen Hartplatz-Event in Indian Wells sicherte sich Wozniacki den Titel mit einem 6:1, 2:6, 6:3 gegen Marion Bartoli. Auch beim Porsche-Tennis-Grand-Prix in Stuttgart erreichte sie das Finale, unterlag allerdings überraschend der deutschen Julia Görges 6:73 und 3:6, gegen die sie kurz darauf in Madrid in der dritten Runde erneut die Segel streichen musste.

Nachdem sie bei den Sandplatzturnieren in Charleston (6:2, 6:3 über Jelena Wesnina) und Brüssel (2:6, 6:3 und 6:3 über Peng Shuai) jeweils hatte den Titel holen und damit ihre Spitzenposition in der Weltrangliste festigen können, scheiterte Wozniacki bei den Pariser French Open völlig überraschend bereits in Runde 3 - sie unterlag Daniela Hantuchová im Ergebnis überdeutlich mit 1:6, 3:6. Beim Sandplatz-Klassiker in Rom hatte sie zuvor noch einen weiteren Halbfinaleinzug feiern können.

Bei ihrer Vorbereitung auf das Grand-Slam-Turnier von Wimbledon verteidigte Wozniacki ihren Titel in Kopenhagen ohne Satzverlust. Sie gewann das Hartplatzturnier in ihrer Heimat mit 6:1, 6:4 im Finale über Lucie Šafářová. Auch in Wimbledon lief es zunächst rund bis zum Achtelfinale. Dort unterlag Wozniacki der an Nummer 24 gesetzten Slowakin Dominika Cibulková nach klar gewonnenem ersten Satz noch mit 6:1, 65:7, 5:7.

Im schwedischen Båstad musste sie ihre Achtelfinalpartie gegen die Schwedin Sofia Arvidsson zu Beginn des zweiten Satzes wegen einer Verletzung in der rechten Schulter aufgeben. Offenbar noch nicht ganz erholt, verlor sie beim Vorbereitungsturnier auf die US Open in Toronto nach einem Freilos überraschend gegen die Italienerin Roberta Vinci noch mit 4:6 und 5:7. Einige Tage später gab sie bekannt, ihr Vater sei ab sofort nicht mehr ihr Trainer. In New Haven holte sie vor den US Open am 27. August ihren 18. WTA-Titel durch einen glatten Zweisatzsieg über Petra Cetkovská. Beim Grand-Slam-Turnier in New York stand sie nach Siegen unter anderem über Swetlana Kusnezowa und Andrea Petković im Halbfinale, wo ihr die wiedererstarkte Titelverteidigerin Serena Williams beim 2:6, 4:6 keine Chance auf ihren ersten Grand-Slam-Titel ließ. In Tokio (Achtelfinale gegen Kaia Kanepi) und in Peking (Viertelfinale gegen Flavia Pennetta) schied sie jeweils in drei Sätzen aus.

Bei den WTA Championships 2011 in Istanbul kam Wozniacki über die Vorrunde nicht hinaus. Zwar konnte sie zunächst Agnieszka Radwańska bezwingen, unterlag aber anschließend Wera Swonarjowa wie auch Petra Kvitová.

2012

Nach dem Verlust ihres Spitzenplatzes in der Weltrangliste − durch ihr Ausscheiden im Viertelfinale der Australian Open (Niederlage gegen Clijsters) rutschte sie auf Rang vier ab − gab Wozniacki nach nur zwei Monaten Zusammenarbeit die Trennung von ihrem Trainer Ricardo Sánchez bekannt.[7]

Turniersiege

Einzel

Nr. Datum Turnier Kategorie Belag Finalgegnerin Ergebnis
1. 29. Oktober 2006 TurkeiTürkei Istanbul ITF Hart DeutschlandDeutschland Tatjana Malek 6:2, 6:1
2. 4. Februar 2007 ItalienItalien St. Ulrich in Gröden ITF Teppich ItalienItalien Alberta Brianti 4:6, 7:5, 6:3
3. 4. März 2007 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Las Vegas ITF Hart JapanJapan Akiko Morigami 6:3, 6:2
4. 3. August 2008 SchwedenSchweden Stockholm WTA Tier IV Hart RusslandRussland Wera Duschewina 6:0, 6:2
5. 23. August 2008 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten New Haven WTA Tier II Hart RusslandRussland Anna Tschakwetadse 3:6, 6:4, 6:1
6. 5. Oktober 2008 JapanJapan Tokio WTA Tier III Hart EstlandEstland Kaia Kanepi 6:2, 3:6, 6:1
7. 23. November 2008 DanemarkDänemark Odense ITF Teppich SchwedenSchweden Sofia Arvidsson 6:2, 6:1
8. 12. April 2009 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ponte Vedra Beach WTA International Sand KanadaKanada Aleksandra Wozniak 6:1, 6:2
9. 20. Juni 2009 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Eastbourne WTA Premier Rasen FrankreichFrankreich Virginie Razzano 7:65, 7:5
10. 29. August 2009 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten New Haven WTA Premier Hart RusslandRussland Jelena Wesnina 6:2, 6:4
11. 11. April 2010 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ponte Vedra Beach WTA International Sand WeissrusslandWeißrussland Wolha Hawarzowa 6:2, 7:5
12. 8. August 2010 DanemarkDänemark Kopenhagen WTA International Hart TschechienTschechien Klára Zakopalová 6:2, 7:65
13. 23. August 2010 KanadaKanada Montreal WTA Premier 5 Hart RusslandRussland Wera Swonarjowa 6:3, 6:2
14. 28. August 2010 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten New Haven WTA Premier Hart RusslandRussland Nadja Petrowa 6:3, 3:6, 6:3
15. 2. Oktober 2010 JapanJapan Tokio WTA Premier 5 Hart RusslandRussland Jelena Dementjewa 1:6, 6:2, 6:3
16. 11. Oktober 2010 China VolksrepublikChina Peking WTA Premier Mandatory Hart RusslandRussland Wera Swonarjowa 6:3, 3:6, 6:3
17. 20. Februar 2011 Vereinigte Arabische EmirateVereinigte Arabische Emirate Dubai WTA Premier 5 Hart RusslandRussland Swetlana Kusnezowa 6:1, 6:3
18. 20. März 2011 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Indian Wells WTA Premier Mandatory Hart FrankreichFrankreich Marion Bartoli 6:1, 2:6, 6:3
19. 10. April 2011 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Charleston WTA Premier Sand RusslandRussland Jelena Wesnina 6:2, 6:3
20. 21. Mai 2011 BelgienBelgien Brüssel WTA Premier Sand China VolksrepublikChina Peng Shuai 2:6, 6:3, 6:3
21. 12. Juni 2011 DanemarkDänemark Kopenhagen WTA International Hart TschechienTschechien Lucie Šafářová 6:1, 6:4
22. 27. August 2011 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten New Haven WTA Premier Hart TschechienTschechien Petra Cetkovská 6:4, 6:1

Doppel

Nr. Datum Turnier Kategorie Belag Partnerin Finalgegnerinnen Ergebnis
1. 25. September 2008 China VolksrepublikChina Peking WTA Tier II Hart SpanienSpanien Anabel Medina Garrigues China VolksrepublikChina Han Xinyun
China VolksrepublikChina Xu Yin-Fan
6:1, 6:3
2. 22. Februar 2009 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Memphis WTA International Hart WeissrusslandWeißrussland Wiktoryja Asaranka UkraineUkraine Juliana Fedak
NiederlandeNiederlande Michaëlla Krajicek
6:1, 7:62

Grand-Slam-Resultate

Angegeben ist die jeweils erreichte Runde

Einzel

Turnier 2007 2008 2009 2010 2011 2012 Karriere
Australian Open AF 3 AF HF VF HF
French Open 1 3 3 VF 3 VF
Wimbledon 2 3 AF AF AF AF
US Open 2 AF F HF HF F

Doppel

Turnier 2007 2008 2009 2010 2011 2012 Karriere
Australian Open 2 1 1 2
French Open 1 1 2 2
Wimbledon 1 2 2 2
US Open 1 2 AF 2 AF

Weblinks

 Commons: Caroline Wozniacki – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. Patrik Wozniacki Spielerprofil
  2. „Wie die kleine Meerjungfrau“, Berliner Zeitung vom 1. September 2009
  3. WTA Tour Message Board, WTA Tour. 4. September 2006. Abgerufen am 1. Januar 2007. 
  4. Caroline Wozniacki U.S. Open Blog entry 2, Caroline Wozniacki. 4. September 2006. Abgerufen am 1. Januar 2007. 
  5. "Tennisgalla 2006" auf CarolineWozniacki.dk
  6. Ritzau: Wozniackis kamp mod Venus aflyst (Dänisch), dr.dk. 22. November 2006. 
  7. [1], abgerufen am 2. Februar 2012
Impressum AGB Datenschutz KundenserviceMediadatenfreenet AGJobsSitemap
gekennzeichnet mit
JUSPROG e.V. - Jugendschutz
freenet ist Mitglied im JUSPROG e.V.