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| Cheta | ||
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Die Cheta als linker, nördlicher Quellfluss der Chatanga | ||
| Daten | ||
|---|---|---|
| Lage | Region Krasnojarsk im Norden Russlands | |
| Flusssystem | Chatanga | |
| Abfluss über | Chatanga → Chatangagolf | |
| Quelle | Zusammenfluss von Ajan und Ajakli im Putoranagebirge 70° 10′ 14″ N, 95° 47′ 0″ O70.170527777895.7834722222 | |
| Mündung | bei Kresty, Vereinigung mit Kotui zur Chatanga71.9155555556102.102777778Koordinaten: 71° 54′ 56″ N, 102° 6′ 10″ O 71° 54′ 56″ N, 102° 6′ 10″ O71.9155555556102.102777778 | |
| Länge | 604 km[1] | |
| Einzugsgebiet | 100.000 km²[1]
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| Abfluss[1] | MQ |
1.370 m³/s |
| Rechte Nebenflüsse | Ajakli (Quellfluss), Bojarka, Maimetscha | |
| Linke Nebenflüsse | Ajan (Quellfluss), Wolotschanka, Boganida | |
Die Cheta (russisch Хета) ist der 604 km lange, linksseitige und südwestliche Quellfluss der Chatanga im Norden Sibiriens (Russland, Asien) und verläuft im ehemaligen Autonomen Kreis Taimyr im Norden der Region Krasnojarsk.
Die Cheta entsteht etwas nördlich des nördlichen Polarkreises im einsamen Putoranagebirge, dem Nordwestteil des Mittelsibirischen Berglands, durch den Zusammenfluss von Ajan und Ajakli. Sie verlässt das Gebirge nordwärts und fließt danach in der südlich der Taimyrhalbinsel gelegenen Taimyrsenke erst nach Westen und dann hauptsächlich nach Nordosten. Schließlich vereinigt sie sich bei der Ansiedlung Kresty (Кресты), etwa 15 km südwestlich des Dorfs Chatanga gelegen, mit dem Kotui zur Chatanga. Letztere mündet weiter nordöstlich in die Laptewsee, ein Randmeer des Nordpolarmeers.
Der Fluss ist von Ende September/Anfang Oktober bis Ende Mai/Anfang Juni gefroren. In der eisfreien Zeit ist er für die Schifffahrt geeignet.