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Clio-online wurde als Virtuelle Fachbibliothek für die Geschichtswissenschaften gegründet und als solche von 2002 bis 2007 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert. Im Rahmen des Projekts wurden die Clio-online Tagungen .hist2003 und .hist2006 durchgeführt, die Themen im Bereich Geschichte und neue Medien beziehungsweise Internet behandeln. Der Name leitet sich von Clio, der Muse der Geschichtsschreibung in der griechischen Mythologie ab.
Seit Ende 2007 liegt die Trägerschaft der Angebote beim Verein „Clio-online – Historisches Fachinformationssystem e.V.“, der als Diensteanbieter im Sinne des § 55 RStV für eine Reihe weiterer historischer Portale und Fachinformationsangebote verantwortlich ist, wie z. B. Zeitgeschichte-online, Docupedia-Zeitgeschichte oder H-Soz-u-Kult.[1]