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Der DĂ€nische Freimaurerorden (dĂ€nisch: Den Danske Frimurerorden (DDFO)), ist die Dachorganisation der regulĂ€ren Freimaurerlogen in DĂ€nemark. Der DĂ€nische Freimaurerorden leitet sich von DĂ€nemarks erster Freimaurerloge St. Martin ab, die 1743 in Kopenhagen gegrĂŒndet wurde.[2] Der Freimaurerorden gilt damit als die Ă€lteste GroĂloge DĂ€nemarks. Der Freimaurerorden ist auch unter den Namen GroĂloge von DĂ€nemark bekannt.
Der Freimaurerorden ist durch die weltweit Ă€lteste GroĂloge anerkannt,[3] die Vereinigte GroĂloge von England, gegrĂŒndet 1717 in London.[4]
Der Freimaurerorden arbeitet gemÀà den Regeln des Schwedischen Systems.[2]
Der dÀnische Freimaurerorden hat ungefÀhr 10.000 Mitglieder.[5] Ihm gehörten unter anderem folgende königliche Mitglieder an: Friedrich V., Friedrich VI., Christian VIII. Friedrich, Friedrich VII. Karl Christian, Friedrich VIII., Christian X. und die Prinzen Carl (spÀter Haakon VII.), Harald, Gorm und Oluf von DÀnemark (spÀter Graf von Rosenborg).
DarĂŒber hinaus waren unter anderem auch Graf Christian Conrad Danneskiold-Laurvig, Baron Carl Frederik von Blixen-Finecke, Hofmarschall Carl Ludvig LĂžvenskiold, Baron Johan J.S.E. Bertouch-Lehn, Graf Christian C.S. Danneskiold-SamsĂže, Graf Carl F. Rantzau, Graf Ludvig E.A. Reventlow und Graf Christian E.J. Ahlefeldt-Laurvig-Lehn ferner die Architekten Philip de Lange und Christian Frederik Hansen, der Literaturhistoriker Knud Lyne Rahbek, der Bildhauer Bertel Thorvaldsen, der Physiker Hans Christian Ărsted, der Kunstmaler Christoffer Wilhelm Eckersberg, der Generalgouverneur von DĂ€nisch-Westindien Peter von Scholten, der Komponist Friedrich Kuhlau sowie der Schauspieler Poul Bundgaard bekannte Mitglieder Freimaurerordens.[6]