Suche im Lexikon
Lexikon auf Ihrer Homepage Lexikon als Lesezeichen hinzufügen

Demokratische Partei (Vereinigte Staaten)

Demokratische Partei
(Democratic Party)
Das Logo der Demokratischen Partei
Parteivorsitzender Debbie Wasserman Schultz
Vorsitzender der Senatsfraktion Harry Reid (MehrheitsfĂŒhrer)
Daniel Inouye
(President pro tempore)
Vorsitzender im ReprÀsentantenhaus Nancy Pelosi
GrĂŒndung 1828 (moderne)
1792 (historische GrĂŒndung)
Hauptsitz der Partei 430 South Capitol Street SE
Washington D.C.
20003
Ausrichtung Amerikanischer Liberalismus/Linksliberalismus
Amerikanischer Progressivismus
Internationale Verbindungen Keine
Farbe(n) Blau (inoffiziell)
Website www.democrats.org

Die Demokratische Partei (Democratic Party, Democrats) ist neben der Republikanischen Partei eine der beiden großen Parteien in den USA. Die Demokraten gelten im Vergleich mit den Republikanern als weniger konservativ und mehr am Progressivismus orientiert. Das inoffizielle Wappentier ist der Esel, obwohl er im Gegensatz zum Elefanten der Republikaner nie offiziell als solches angenommen wurde. Sein Ursprung geht, ebenso wie der Elefant der Republikaner, auf den amerikanischen Karikaturisten Thomas Nast zurĂŒck. Die – ebenfalls inoffizielle – Parteifarbe der Demokraten ist blau.

Wie US-amerikanische Parteien allgemein, ist die Partei wesentlich anders organisiert als vergleichbare deutsche Parteien. So werden BezirksvorstĂ€nde, je nach Bundesstaat, zum Teil durch die allgemeine Wahlbevölkerung in Vorwahlen und nicht etwa durch Parteimitglieder allein gewĂ€hlt. Wichtigstes Organ fĂŒr die Gesamtpartei ist das Democratic National Committee, das auch die Democratic National Convention veranstaltet. Derzeitige Vorsitzende des DNC ist Debbie Wasserman Schultz.

Mit Barack Obama stellt die Partei seit dem 20. Januar 2009 den amtierenden (44.) US-PrĂ€sidenten. Bei den Kongresswahlen im November 2010 verloren die Demokraten ihre Mehrheit im ReprĂ€sentantenhaus. Im Senat verfĂŒgen sie allerdings immer noch ĂŒber mehr als die HĂ€lfte der Sitze und stellen somit mit Harry Reid den Majority Leader der Kammer.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Entstehungsphase

Die GrĂŒndung der Demokratischen Partei kann man auf die Entstehung einer Koalition um Thomas Jefferson im Kongress im Jahr 1792 datieren, mit der die Politik des damaligen US-Finanzministers unterlaufen werden sollte. Im ersten Viertel des 19. Jahrhunderts waren die vormaligen Hauptgegner der damals noch als Republicans firmierenden Partei Jeffersons, die Federalists um Alexander Hamilton, nicht mehr politisch aktiv. Deswegen dominierte Jeffersons Partei als einzige die sogenannte „Era of Good Feelings“ („Ära der guten GefĂŒhle“, ca. 1814–1830).

Nicht nur Thomas Jefferson, sondern auch Andrew Jackson, welcher von 1829 bis 1837 der siebte PrĂ€sident der USA war, wird als GrĂŒndervater der Partei geehrt. In den spĂ€ten 1820ern und den 1830er Jahren schafften fast alle Bundesstaaten der USA die bislang noch bestehenden WahlbeschrĂ€nkungen aufgrund des Vermögens und der Steuerleistung ab, sodass fast alle weißen MĂ€nner wahlberechtigt wurden und die erste Demokratie im modernen Sinne entstand; außerdem stieg die Einwohnerzahl der USA durch Einwanderung stark an. Insgesamt erhöhte sich die Anzahl der WĂ€hler daher massiv. Die bis dahin bestehenden Parteien der USA (einschließlich der Partei Jeffersons) waren im Wesentlichen kleine, informelle Wahlvereine, die der nun entstehenden Massendemokratie nicht gewachsen waren. Die Demokraten, bzw. Democratic Republicans, wie sie sich bis 1844 noch nannten, wurden um 1828 bis 1830 von Andrew Jackson und Martin Van Buren, dem Senator von New York, grĂŒndlich modernisiert und zur ersten straff durchorganisierten Volkspartei der Welt gemacht. Von vielen Historikern wird daher auch das Jahr 1828 als GrĂŒndungsjahr der Demokraten angegeben. Die politischen VerbĂŒndeten von Jackson organisierten sich ebenfalls in der Demokratischen Partei. Ihre Gegner organisierten sich zunĂ€chst als Whigs, ab 1854 zunehmend bei den neu gegrĂŒndeten Republikanern.

Jackson vertrat in einer Traditionslinie mit Thomas Jefferson die Interessen der einfachen Menschen (insbesondere aus dem lĂ€ndlichen Raum und dem Ă€rmeren Teil der Bevölkerung, zunehmend auch von Einwanderern und Katholiken). Er stellte sich gegen eine Nationalbank der USA, bekĂ€mpfte den Protektionismus und befĂŒrwortete die Sklaverei. Da er dem Wachstum der großen StĂ€dte misstraute, befĂŒrwortete er eine gleichmĂ€ĂŸigere Bevölkerungsverteilung. Deshalb unterstĂŒtzen sowohl er als auch seine Nachfolger massiv die BekĂ€mpfung der Indianer, die seinerzeit noch große Gebiete im lĂ€ndlichen Raum besaßen. Jackson gilt als ein frĂŒher Vertreter des Populismus sowie als erster amerikanischer Politiker, der eine Parteimaschinerie im modernen Sinne des Wortes aufbaute.

Zweite HĂ€lfte des 19. Jahrhunderts

Vor dem BĂŒrgerkrieg stand die Partei aufgrund der Sklavenfrage vor einer Zerreißprobe. AnlĂ€sslich der Wahlen 1860 spaltete sie sich und schickte im Norden und im SĂŒden verschiedene Kandidaten in das Rennen um die PrĂ€sidentschaft. Nach dem Ende des BĂŒrgerkrieges dominierten die Republikaner den Norden und zunĂ€chst auch Teile des SĂŒdens, weil vielen, die mit der Confederacy zusammengearbeitet hatten, wĂ€hrend der „Reconstruction“ genannten militĂ€rischen Besatzung der SĂŒdstaaten das Wahlrecht entzogen wurde. Erst mit dem Ende der „Reconstruction“ spielten die Demokraten wieder auf nationaler Ebene eine bedeutende Rolle. Ihre Machtbastion lag hauptsĂ€chlich im SĂŒden (siehe Solid South), aber auch in den GroßstĂ€dten des Nordens, wo sie unter Arbeitern, Einwanderern und Katholiken UnterstĂŒtzung fand.

Aus der Populisten-Bewegung am Ende des Jahrhunderts nahm die Partei neue Ideen auf und bekĂ€mpfte zunehmend Industriekartelle und „Eisenbahnbarone“. Mit der Kandidatur von William Jennings Bryan im Jahre 1896 verstĂ€rkte sich das „linke Profil“ der Demokraten. In dieser Zeit straffte sie ihre Parteiorganisation und das parteiinterne „Prinzip der Bosse“. Doch wurden gegen die Partei zunehmend auch KorruptionsvorwĂŒrfe laut.

Seit dem 20. Jahrhundert

Erst Anfang des 20. Jahrhunderts begannen die Reformer des Progressivismus in der Partei an Einfluss zu gewinnen. Die Demokratische Partei setzte sich zunehmend fĂŒr soziale Reformen in Form eines aufgeklĂ€rten Sozialliberalismus ein, beispielsweise fĂŒr eine allgemeine Einkommensteuer, fĂŒr die Direktwahl des Senats, die Alkoholprohibition und fĂŒr das Frauenwahlrecht. Der demokratische PrĂ€sident Woodrow Wilson versuchte, den Völkerbund zu grĂŒnden, den VorlĂ€ufer der UNO. Der Völkerbund wurde gegrĂŒndet, doch ausgerechnet die USA traten nicht bei, da dieser Plan keine Mehrheit im zunehmend isolationistisch ausgerichteten Kongress fand.

Ein Höhepunkt dieser Reformen, der vielen gar als der Glanzpunkt einer amerikanischen, nichtmarxistischen Version der Sozialdemokratie gilt, war der New Deal unter PrĂ€sident Franklin D. Roosevelt. Ab etwa 1960 gewann auch die BĂŒrgerrechtsbewegung an Einfluss; entsprechende politische Programme sorgten unter anderem dafĂŒr, dass Afroamerikaner bis heute die wohl stabilste WĂ€hlergruppe der Partei sind. Zugleich trugen sie – zusammen mit dem wachsenden politischen Einfluss des christlichen Fundamentalismus – dazu bei, dass die SĂŒdstaaten sich innerhalb weniger Jahre vom geschlossen demokratischen zu einem geschlossen republikanischen Gebiet wandelten. WĂ€hrend der National Convention (dem Bundesparteitag) der Demokraten vom 26. August bis 28. August 1968 in Chicago protestierten dort Studenten gegen die Beteiligung am Vietnamkrieg. Chicagos demokratischer BĂŒrgermeister Richard J. Daley setzte auf eine sehr repressive Polizeitaktik, es kam zu tagelangen Straßenschlachten. Die Auseinandersetzungen waren ein blutiger Höhepunkt der US-amerikanischen 68er-Bewegung.

Seit den AnschlĂ€gen des 11. September versuchen die Demokraten, eine angemessene politische Position zum Themenkomplex Terrorismus/Nationale Sicherheit zu finden. Obwohl generell kritisch gegenĂŒber der als aggressiv wahrgenommenen Politik George W. Bushs eingestellt, reichen die Positionen von der Fundamentalkritik bis hin zum Skeptizismus in Detailfragen. Prominente Persönlichkeiten der Partei sind unter anderem: Barack Obama, Bill Clinton, Al Gore, Howard Dean, Nancy Pelosi, Harry Reid und Hillary Clinton.

Heutige Situation

Heute ist die Demokratische Partei im Vergleich zur Republikanischen Partei eher links eingestellt. Der RĂŒckhalt bei den weißen Arbeitern ist, trotz der grĂ¶ĂŸeren GewerkschaftsnĂ€he, jedoch aus kulturellen-gesellschaftlichen GrĂŒnden zunehmend in Frage gestellt worden. Diese Entwicklung geht einher mit der Auflockerung des gewerkschaftlichen Milieus.

Obwohl die Partei im SĂŒden immer noch bedeutend konservativer ist als im Rest der USA, gilt der tiefe SĂŒden heute bei Wahlen auf Bundesebene als republikanisches Stammland. Ausnahmen gibt es meist nur in jenen Gemeinden, in denen Afroamerikaner oder Hispanics die Mehrheit stellen (wobei letztere jedoch weniger stark auf die Demokraten festgelegt sind als die anderen Minderheiten), in einzelnen Hochburgen wie New Orleans oder wenn – wie im Fall der PrĂ€sidenten Carter (1976) und Clinton (1992) – der PrĂ€sidentschaftskandidat selbst aus den SĂŒdstaaten stammt. Zu Bill Clintons Wahlsieg trug allerdings auch möglicherweise die Spaltung des konservativen Lagers durch den Kandidaten der Reform Party, Ross Perot, bei, obwohl dieser ebenfalls Stimmen aus dem gegen die NAFTA eingestellten gewerkschaftlichen Milieu abzog, das traditionell demokratisch wĂ€hlt.

Mit dem Einschwenken der konservativen SĂŒdstaatler zu den Republikanern scheint es fĂŒr die Demokraten schwer, wieder eine bundespolitische Dominanz zu gewinnen − insbesondere, da die zuvor rĂŒckstĂ€ndigen SĂŒdstaaten seit den 1960er Jahren einen gewaltigen ökonomischen Modernisierungsprozess durchgemacht haben, der an der gesellschaftlichen Einstellung zu kulturellen Fragen wie Todesstrafe, Schwangerschaftsabbruch, Homo-Ehe oder Schulgebet allerdings nur wenig geĂ€ndert hat. Der SĂŒdosten und Texas stellen zwei der dynamischsten Wachstumsregionen der USA dar, einschließlich der damit verbundenen Einwanderung und der Bevölkerungszunahme.

Dass die Demokraten heute vor allem in den bevölkerungsreicheren Staaten des Nordostens, der Großen Seen und der PazifikkĂŒste ihre Hochburgen haben, wĂ€hrend die meisten kleineren Staaten des Binnenlandes von den Republikanern dominiert werden, hat aufgrund des in den USA geltenden PrĂ€sidentschaftswahlrechts den Effekt, dass die Demokraten fĂŒr einen Wahlsieg tendenziell mehr Stimmen benötigen als die Republikaner. So verlor Al Gore 2000 gegen George W. Bush trotz eines Vorsprungs von etwa 500.000 Stimmen, weil dieser mehr Stimmen im entscheidenden WahlmĂ€nnergremium hatte, in dem die kleinen Staaten – wie von der Verfassung gewollt – ĂŒberreprĂ€sentiert sind.

Symbol

Der Esel als Symbol der Demokratischen Partei

Als Symbol der Demokratischen Partei fungiert oft der Esel („Donkey“). Die genaue Herkunft des Wappentiers ist umstritten, in Erscheinung tritt es seit etwa 1830 unter der PrĂ€sidentschaft von Andrew Jackson. Zeitweilig galt auch der Hahn als Symbol der Partei, dieser wurde jedoch nach dem Aufkommen einer Karikatur von Thomas Nast in der Zeitschrift Harper's Weekly zurĂŒckgedrĂ€ngt, und der Esel setzte sich durch. Dieses Tier ist jedoch nie von der Partei offiziell anerkannt worden, wenngleich es von einzelnen ParteiverbĂ€nden genutzt wird.

1828 wurde PrĂ€sidentschaftskandidat Andrew Jackson von seinen Gegnern als „Esel“ bezeichnet. Er entschied sich, das willensstarke Tier als Symbol im Wahlkampf zu verwenden. 1874 zeigte ein Cartoon den Esel im LöwenkostĂŒm, der einen Elefanten mit der Aufschrift „Republikanische WĂ€hler“ verschreckte. Der Elefant drohte in eine Falle aus Inflation und ZurĂŒckweisung zu stĂŒrzen. So wurde das Symboltier der Republikaner geboren.

Demokratische PrÀsidenten der USA

Die Demokraten haben bisher seltener den PrÀsidenten der USA gestellt als ihre jeweiligen politischen Gegner; darunter waren aber mehrere der historisch besonders herausragenden PrÀsidenten. Die von der Demokratischen Partei gestellten US-PrÀsidenten waren:

Außerdem stellten sie den einzigen PrĂ€sidenten der Konföderierten Staaten von Amerika:

PrÀsidentschaftswahlen

Rot unterlegte Kandidaten gingen als Verlierer, grĂŒn unterlegte als Gewinner und somit Amtsinhaber aus den Wahlen hervor. Grau hinterlegt, in diesem Jahr ist der Kandidat vor AuszĂ€hlung der Stimmen verstorben.

Jahr Kandidat
PrÀsident
Wahlstimmen
(absolut)
Wahlstimmen
(prozentual)
WahlmÀnner
1828 Andrew Jackson 642.553 56,0 % 178
1832 Andrew Jackson 701.780 54,2 % 219
1836 Martin Van Buren 764.176 50,8 % 170
1840 Martin Van Buren 1.128.854 46,8 % 60
1844 James K. Polk 1.339.494 49,5 % 170
1848 Lewis Cass 1.223.460 42,5 % 127
1852 Franklin Pierce 1.607.510 50,8 % 254
1856 James Buchanan 1.836.072 45,3 % 174
1860 Stephen A. Douglas (Nord) 1.380.202 29,5 % 12
1860 John C. Breckinridge (SĂŒd) 848.019 18,1 % 72
1864 George B. McClellan 1.812.807 45,0 % 21
1868 Horatio Seymour 2.708.744 47,3 % 80
1872 Horace Greeley (kein Demokrat,
lediglich durch die Partei unterstĂŒtzt)
2.834.761 43,8 % 3 (ungĂŒltig)
1876 Samuel J. Tilden 4.288.546 51,0 % 184
1880 Winfield Scott Hancock 4.444.260 48,3 % 155
1884 Grover Cleveland 4.874.621 48,5 % 219
1888 Grover Cleveland 5.534.488 48,6 % 168
1892 Grover Cleveland 5.553.898 46,0 % 277
1896 William Jennings Bryan 6.508.172 46,7 % 176
1900 William Jennings Bryan 6.370.932 45,5 % 155
1904 Alton B. Parker 5.083.880 37,6 % 140
1908 William Jennings Bryan 6.408.984 43,0 % 162
1912 Woodrow Wilson 6.296.184 41,8 % 435
1916 Woodrow Wilson 9.126.868 49,2 % 277
1920 James M. Cox 9.139.661 34,1 % 127
1924 John W. Davis 8.386.242 28,8 % 136
1928 Al Smith 15.015.464 40,8 % 87
1932 Franklin D. Roosevelt 22.821.277 57,4 % 472
1936 Franklin D. Roosevelt 27.752.648 60,8 % 523
1940 Franklin D. Roosevelt 27.313.945 54,7 % 449
1944 Franklin D. Roosevelt 25.612.916 53,7 % 432
1948 Harry S. Truman 24.179.347 49,6 % 303
1952 Adlai Stevenson 27.375.090 44,3 % 89
1956 Adlai Stevenson 26.028.028 42,0 % 73
1960 John F. Kennedy 34.220.984 49,8 % 303
1964 Lyndon B. Johnson 43.127.041 61,1 % 486
1968 Hubert H. Humphrey 31.271.839 42,7 % 191
1972 George McGovern 29.173.222 37,5 % 17
1976 Jimmy Carter 40.831.881 50,1 % 297
1980 Jimmy Carter 35.480.115 41,0 % 49
1984 Walter Mondale 37.577.352 40,6 % 13
1988 Michael Dukakis 41.809.476 45,6 % 111
1992 Bill Clinton 44.909.806 43,0 % 370
1996 Bill Clinton 47.400.125 49,2 % 379
2000 Al Gore 51.003.926 48,4 % 266
2004 John Kerry 59.028.439 48,3 % 251
2008 Barack Obama 69.456.897 52,9 % 365

Organisationen der Partei

Dies ist eine unvollstÀndige Liste offizieller und inoffizieller Organisationen, die der Demokratischen Partei angeschlossen sind.

Weblinks

 Commons: Demokratische Partei â€“ Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Impressum AGB Datenschutz KundenserviceMediadatenfreenet AGJobsSitemap
gekennzeichnet mit
JUSPROG e.V. - Jugendschutz
freenet ist Mitglied im JUSPROG e.V.