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Deutsch-Französische Hochschule

Deutsch-Französische Hochschule

Die Deutsch-Französische Hochschule (DFH), französische Bezeichnung Université franco-allemande (UFA), ist ein Verbund von 180 Partnerhochschulen aus Deutschland, Frankreich und – bei trinationalen Studiengängen – anderen europäischen Ländern. Ziel der DFH ist die Intensivierung des Austauschs zwischen den Hochschulen beider Länder in Forschung und Lehre. Dazu fördert die DFH insbesondere binationale Studiengänge mit Doppeldiplom-Abschluss sowie strukturierte binationale Doktorandenausbildungen und die Netzwerkbildung von Nachwuchswissenschaftlern. Neben den deutsch-französischen Studienprogrammen werden trinationale Studiengänge in weiteren europäischen Ländern (Bulgarien, Kanada, Spanien, Luxemburg, Niederlande, Polen, Großbritannien, Russland und der Schweiz) angeboten.

Die DFH[1] wurde beim Deutsch-Französischen Gipfel in Weimar im September 1997 beschlossen und 1999 offiziell gegründet. Seither dient sie als zentrale Anlaufstelle für die deutsch-französischen Hochschulbeziehungen. Der Verwaltungssitz befindet sich in Saarbrücken. Die DFH betreut heute (Stand 02/12) 5000 Studierende in 135 Studiengängen und rund 100 Universitätsstädten[2].

Einzelnachweise

  1. ↑ http://www.dfh-ufa.org/ueber-die-dfh/weimarer-abkommen/ Abkommen zwischen der Regierung der Bundesrepublik Deutschland und der Regierung der Französischen Republik über die Gründung einer Deutsch-Französischen Hochschule
  2. ↑ http://www.dfh-ufa.org/ueber-die-dfh/uebersicht/ DFH im Überblick (Ziele, Entstehung, Organisation, Finanzierung)

Siehe auch

Deutsch-Französisches Hochschulinstitut (DFHI)

Weblinks

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