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Die Furche

Die Furche
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Beschreibung Die österreichische Wochenzeitung
Verlag DIE FURCHE Zeitschriftenbetriebsgesellschaft m.b.H. & Co. KG.
Erstausgabe 1945
Erscheinungsweise wöchentlich
Verbreitete Auflage (ÖAK 1/2008) 15.333 Exemplare
Chefredakteur Claus Reitan
Herausgeber Heinz Nußbaumer,
Wilfried Stadler
Weblink furche.at

Die Furche ist eine österreichische Wochenzeitung.

Die Furche wurde am 1. Dezember 1945 von Friedrich Funder als „Kulturpolitische Wochenschrift“ gegründet. Von 1946 bis 1955 trug sie Bezeichnung "Die österreichische Furche" [1] Die Zeitung wird vom Verlagshaus Styria herausgegeben und hat eine verkaufte Auflage in Österreich von 15.333 Exemplaren (1. Halbjahr 2008, laut Österreichischer Auflagenkontrolle). Das Blatt erscheint immer freitags[2].

2003 wurde der Furche der Concordia-Preis in der Sparte „Pressefreiheit“ verliehen.

Die Furche wird oft zu Unrecht für eine Kirchenzeitung gehalten. Sie versteht sich nicht als Sprachrohr der römisch-katholischen Amtskirche. Sehr wohl ist der Furche aber der religiöse Diskurs – der sich nicht nur auf das Christentum bezieht – ein besonderes Anliegen, was sich in Form eines eigenen Religions-Ressorts manifestiert.

Inhaltsverzeichnis

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Herausgeber

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Redakteure

Ehemalige Mitarbeiter und Herausgeber (Auswahl)

Einzelnachweise

  1. ↑ a b Eintrag über Die Furche in: Austria-Forum, dem österreichischen Wissensnetz – online  (auf AEIOU) abgerufen am 30. November 2011
  2. ↑ http://www.furche.at/system/showthread.php?t=621

Weblinks

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