|
|
Lexikon auf Ihrer Homepage |
|
Lexikon als Lesezeichen hinzufügen |
| Filmdaten | |
|---|---|
| Originaltitel | Die Standesbeamtin |
| Produktionsland | Schweiz |
| Originalsprache | Schweizerdeutsch |
| Erscheinungsjahr | 2009 |
| Länge | 90 Minuten |
| Stab | |
| Regie | Micha Lewinsky |
| Drehbuch | Micha Lewinsky Jann Preuss |
| Musik | Markus Schönholzer Marcel Vaid |
| Kamera | Pierre Mennel |
| Schnitt | Bernhard Lehner |
| Besetzung | |
| |
Die Standesbeamtin ist eine Schweizer Filmproduktion. Der Film hat romantische wie auch komödiantische Elemente. Die Sprache ist mehrheitlich Schweizerdeutsch. Der Film wurde überwiegend in Bremgarten AG (Altstadtszenen) sowie teilweise in Rheinau ZH (Kirchenszenen) und in Zürich (Feldszenen) gedreht. Der Film hatte grossen Erfolg in den Schweizer Kinos. Er war auch seit Oktober 2009 in deutschen Kinos zu sehen. Die Regie führte Micha Lewinsky; in den Hauptrollen spielten Marie Leuenberger, Oriana Schrage und Dominique Jann.
Inhaltsverzeichnis |
Rahel Hubli ist verheiratet, arbeitet als Standesbeamtin in einem Schweizer Städtchen und hat den Glauben an die grosse Liebe verloren. Erst als ihr Jugendfreund Ben plötzlich wieder auftaucht, erinnert sie sich wie es war, verliebt zu sein. Die beiden verstehen sich sofort wieder und fühlen sich verbunden wie in ihrer Jugendzeit. Aber Ben möchte seine Verlobte heiraten, die deutsche Schauspielerin Tinka Panzer. Die Trauung soll Rahel durchführen.
Während der Vorbereitungen zur Hochzeit verbringen Rahel und Ben viel Zeit miteinander. Sie erinnern sich an ihre Vergangenheit und an ihre fast vergessene Liebe. Alte Freunde, Rahels Arbeitskollegin und der Dorfpfarrer sehen in ihrer wieder aufgeblühten Liebe eine Zukunft. Als Rahel auch noch ihren Mann Thomas bei einem Seitensprung ertappt, ist das Chaos perfekt. In ihrer Rolle als Standesbeamtin sprengt sie Bens Hochzeit und die beiden werden ein Paar.
„Eine gut gelaunte und inszenierte Komödie, die zwar ein wenig zu vorhersehbar ist, was aber die überzeugenden Darsteller, allen voran die einprägsam-markante Hauptdarstellerin, spielend wieder wettmachen.“
– film-dienst 22/2009