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Dortmund-Hacheney

Dortmund-Hacheney
Stadt Dortmund
Koordinaten: 51° 29′ N, 7° 29′ O51.47694444447.48527777778Koordinaten: 51° 28′ 37″ N, 7° 29′ 7″ O
Fläche: 1,293 km²
Einwohner: 1.602 (31. Dez. 2010)
Eingemeindung: 1920
Eingemeindet nach: Wellinghofen
Postleitzahl: 44265
Vorwahl: 0231
Stadtbezirk Dortmund-AplerbeckStadtbezirk Dortmund-BrackelStadtbezirk Dortmund-EvingStadtbezirk Dortmund-HombruchStadtbezirk Dortmund-HördeStadtbezirk Dortmund-HuckardeStadtbezirk Dortmund-Innenstadt-NordStadtbezirk Dortmund-Innenstadt-OstStadtbezirk Dortmund-Innenstadt-WestStadtbezirk Dortmund-LütgendortmundStadtbezirk Dortmund-MengedeStadtbezirk Dortmund-ScharnhorstKarte
Über dieses Bild

Lage von Dortmund-Hacheney in Dortmund

Hacheney ist ein südlicher Stadtteil von Dortmund im Stadtbezirk Hörde.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Der Hoesch-Gasometer auf Phoenix-West

Hacheney hat eine Bergbauvergangenheit. Auf dem Gebiet des heutigen Stadtteils gab es schon früh Stollenbergbau. Später entwickelten sich hieraus die Tiefbauzechen:

In Norden des Stadtteils befand sich das Stahlwerk Phoenix-West der Hoesch AG. Noch immer überstrahlt der ehemalige Gasometer mit den großen HOESCH-Lettern den Stadtteil.

Etwa 1920 wurde Hacheney nach Wellinghofen eingemeindet.[1]

Öffentliche Einrichtungen

Im Westen des Stadtteils in unmittelbarer Nähe des Rombergparks und des Dortmunder Zoos findet sich ein Schulzentrum mit den folgenden Einrichtungen:

  • Westfälische Gehörlosenschule Dortmund-Hacheney ist Verzogen sowie die Martin-Buber-Schule, auf dem ehemaligen Gelände der beiden Schulen und Internat wurde das Asylwohnheim/Erst-Aufnahme untergebracht.
  • Gisbert-von-Romberg Berufskolleg
  • Paul-Ehrlich-Berufskolleg
  • Berufsförderungswerk Dortmund

An der Grenze zu Hörde und Wellinghofen liegt ein Hallenbad.

Verkehrsanbindung

An die Dortmunder Innenstadt ist Hacheney über die U-Bahn U 49 der DSW21 angebunden. An dieser Endhaltestelle beginnen dann die Buslinien 438, 443 und 447.

Durch den Stadtteil führt die Bundesstraße 54 mit einer eigenen Ausfahrt Dortmund-Hacheney.

Siehe auch

Einzelnachweise

  1.  Stephanie Reekers: Die Gebietsentwicklung der Kreise und Gemeinden Westfalens 1817 – 1967. Aschendorff, Münster (Westfalen) 1977, ISBN 3-402-05875-8.</span>
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