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Dortmund-Westerfilde

Dortmund-Westerfilde
Stadt Dortmund
Koordinaten: 51° 33′ N, 7° 23′ O51.557.3833333333381Koordinaten: 51° 33′ 0″ N, 7° 23′ 0″ O
Höhe: 81 m Ã¼. NN
Fläche: 3,044 km²
Einwohner: 6.397 (31. Dez. 2008)
Eingemeindung: 1. Apr. 1928
Postleitzahl: 44357
Vorwahl: 0231
Stadtbezirk Dortmund-AplerbeckStadtbezirk Dortmund-BrackelStadtbezirk Dortmund-EvingStadtbezirk Dortmund-HombruchStadtbezirk Dortmund-HördeStadtbezirk Dortmund-HuckardeStadtbezirk Dortmund-Innenstadt-NordStadtbezirk Dortmund-Innenstadt-OstStadtbezirk Dortmund-Innenstadt-WestStadtbezirk Dortmund-LütgendortmundStadtbezirk Dortmund-MengedeStadtbezirk Dortmund-ScharnhorstKarte
Über dieses Bild

Lage von Dortmund-Westerfilde in Dortmund

Dortmund-Westerfilde ist ein Stadtteil im Dortmunder Nordwesten und gehört zum Stadtbezirk Dortmund-Mengede.

Der heutige Dortmunder Stadtteil Westerfilde existierte, wie eine Urkunde belegt, schon im späten 13. Jahrhundert, vermutlich als kleine Bauerngemeinde. Bis zum Beginn des Industriezeitalters, das in Westerfilde mit dem Abteufen der Zeche Westhausen im Jahr 1873 begann, sind eigentlich nur die beiden naheliegenden Schlösser Haus Westhusen und Haus Bodelschwingh erwähnenswert.

Am 1. April 1928 wurde Westerfilde nach Dortmund eingemeindet.[1]

Die heute noch erhaltenen Gebäude der Zeche Westhausen zählen zu den architektonisch Bedeutsamsten im gesamten Ruhrgebiet und sind ein wichtiger Bestandteil der Route der Industriekultur.

Im Stadtteil befindet sich westlich der Bundesautobahn 45 der bekannte Biergarten Tante Amanda.

Sportlicher Bestandteil der Geschichte Westerfildes ist der Sportverein Germania Westerfilde-Bodelschwingh. Die Fußballabteilung spielt in der Kreisliga A in Dortmund.

Westerfilde gehört aufgrund der hohen Arbeitslosigkeit von 19% und relativ geringem Durchschnittseinkommen von ca. 23.000 Euro zu den 13 sozial-benachteiligten Stadtteilen Dortmunds.

Weblinks

 Commons: Dortmund-Westerfilde â€“ Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

  1. ↑  Stephanie Reekers: Die Gebietsentwicklung der Kreise und Gemeinden Westfalens 1817 – 1967. Aschendorff, Münster (Westfalen) 1977, ISBN 3-402-05875-8.</span>
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