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| Filmdaten | |
|---|---|
| Deutscher Titel | Dotterbart |
| Originaltitel | Yellowbeard |
| Produktionsland | Großbritannien |
| Originalsprache | Englisch |
| Erscheinungsjahr | 1983 |
| Länge | 96 Minuten |
| Altersfreigabe | FSK 16 |
| Stab | |
| Regie | Mel Damski |
| Drehbuch | Graham Chapman Peter Cook Bernard McKenna |
| Produktion | Carter DeHaven John Daly |
| Musik | John Morris |
| Kamera | Gerry Fisher |
| Schnitt | William Reynolds |
| Besetzung | |
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Dotterbart (Originaltitel: Yellowbeard) ist ein britischer Comedy-Piratenfilm von Graham Chapman. Mit Eric Idle und John Cleese spielen noch zwei weitere Monty Python-Mitglieder mit. In weiteren Rollen sind das Komikerduo Cheech und Chong sowie Marty Feldman zu sehen.
Inhaltsverzeichnis |
Der Pirat Dotterbart wird wegen Steuerhinterziehung zu einer Haftstrafe verurteilt. Da er vor seiner Inhaftierung einen Goldschatz auf einer entlegenen Insel vergraben und deren Koordinaten selbst unter Folter nicht verraten hat, lässt die Royal Navy seine Haftstrafe auf 140 Jahre anheben, in der Hoffnung, er werde daraufhin ausbrechen und sich auf die Suche nach seinem Schatz machen.
Nachdem er von der Erhöhung seiner Strafe erfährt, bricht Dotterbart tatsächlich aus und wird fortan von einem Schiff der Royal Navy beschattet. Bei seiner Suche nach dem Schatz hilft ihm sein Sohn Dan, der jedoch kein Pirat, sondern ein intellektueller Gärtner ist. Zusammen mit seiner alten Crew entführt er ein Schiff und erreicht – verfolgt von der Royal Navy – schließlich die Schatzinsel. Auf der Schatzinsel tötet Dotterbart El Nebuloso, und sein Sohn tötet Mr. Moon, seinen alten Maat, der ihn verraten hat; beide machen sich auf die Suche nach dem Schatz. Sie finden ihn mittels einer Karte, die auf Dans Kopfhaut tätowiert wurde. Am Fundort sticht Dan Dotterbart versehentlich nieder, und der Schatz gelangt in die Hände der königlichen Flotte.
Als das Schiff der Navy mit dem Schatz nach England zurückkehrt, wird es von Dotterbart und seiner Crew gekapert – seine Verletzung war nicht tödlich. Dotterbart setzt die Besatzung der Royal Navy auf hoher See aus und übernimmt das Schiff.
Neben einer bereits veröffentlichten Videokassette mit dem Titel Monty Python auf hoher See ist seit dem 8. August 2006 die DVD mit dem Titel Dotterbart in Deutschland erhältlich. Diese wurde noch um einige (nicht neu synchronisierte) Szenen ergänzt.
John Cleese gab später zu, er habe nur deswegen in dem Film mitgespielt, um Graham Chapman einen Gefallen zu tun. In der Tat hielte er das Drehbuch für das schlechteste, das er je gelesen habe.
Während der Dreharbeiten starb Marty Feldman – 48jährig – an Herzversagen, das durch eine akute Lebensmittelvergiftung ausgelöst wurde, in einem Hotel in Mexiko-Stadt.
Für alle drei im Film vorkommenden Schiffe wurde die 1961 für den Film Meuterei auf der Bounty gebaute Bounty verwendet.[1]
„Sarkastisch-makabre, teils zotenhafte Piratenfilm-Parodie.“