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| Duisburg Hauptbahnhof | |
|---|---|
| Empfangsgebäude und Bahnhofsvorplatz | |
| Daten | |
| Kategorie | 1 |
| Betriebsart | Kreuzungsbahnhof |
| Bahnsteiggleise |
|
| Reisende | ca. 82.000 |
| AbkĂĽrzung | EDG |
| Eröffnung | 1846 Bahnhof der CME 1862 Bahnhof der BME 1870 Bahnhof der RhE 1886 Inselbahnhof der PSE 1934 Bahnhof der DRG |
| Profil auf Bahnhof.de | Nr. 1374 |
| Architektonische Daten | |
| Baustil | Funktionalismus |
| Architekt | Eduard Lyonel Wehner |
| Lage | |
| Stadt | Duisburg |
| Land | Nordrhein-Westfalen |
| Staat | Deutschland |
| Koordinaten | 51° 25′ 48″ N, 6° 46′ 21″ O51.436.7725Koordinaten: 51° 25′ 48″ N, 6° 46′ 21″ O |
| Eisenbahnstrecken | |
| Bahnhöfe in Nordrhein-Westfalen | |
Der Hauptbahnhof Duisburg ist der größte und wichtigste Personenbahnhof der Stadt Duisburg und Kreuzungsbahnhof mehrerer bedeutender Eisenbahnstrecken. Er ist Halt aller ihn durchfahrenden Intercity-Express- und InterCity-Linien und wird darüber hinaus von vielen Regional-Express- und Regionalbahn-Linien und der S-Bahn Rhein-Ruhr angefahren.
Der Duisburger Hauptbahnhof gehört zur Bahnhofskategorie 1 und ist der zentrale Knotenbahnhof des Schienenpersonenverkehrs im westlichen Ruhrgebiet und am unteren Niederrhein.
Inhaltsverzeichnis |
Der Duisburger Hauptbahnhof liegt an der „Rheinschiene“, einer der bedeutenden Eisenbahnverbindungen von Süddeutschland und der Schweiz in die Niederlande, nach Nord- und Ostdeutschland.
Folgende Strecken laufen in Duisburg zusammen:
Um die Jahrtausendwende war der Duisburger Hauptbahnhof von der Deutschen Bahn aus der nach eher subjektiven Kriterien bestimmten höchsten Bahnhofskategorie 1 (damalige Marketingbezeichnung „Fernverkehrsknoten“) in die zweite Reihe abgestuft worden. Jahrzehntelang hatte die Deutsche Bahn dringend nötige Instandhaltungsarbeiten immer wieder aufgeschoben, die dringend nötige Grundsanierung des Fernverkehrknotens war aber angesichts des geplanten Börsenganges der Deutschen Bahn nicht finanzierbar, woraufhin der Bahnhof kurzerhand zum „Fernverkehrsknoten“ degradiert wurde.
Nachdem die DB Netz AG zum Jahresbeginn 2011 auf Forderung der Bundesnetzagentur eine objektive Berechnungsgrundlage für ihre Kategorien eingeführt hatte, hätte Duisburg bereits im gleichen Jahr wieder in die höchste Kategorie zurückkehren müssen. Dies geschah allerdings erst mit der Überarbeitung der Stationspreisliste für das Jahr 2012.
Obwohl der Duisburger Hauptbahnhof eine bedeutende Rolle im Regional- und Fernverkehr spielt, ist seine Bedeutung für den innerstädtischen Eisenbahnverkehr eher gering. Dies liegt in erster Linie daran, dass die nördlich der Ruhr eingemeindeten Städte bzw. Ortsteile in den Anfangsjahren der Eisenbahn eine andere verkehrstechnische Ausrichtung hatten.
Hierbei spielte vor allem eine Rolle, dass zwischen Duisburg und dem Norden der heutigen Stadt das Ruhrmündungsgebiet mit den Duisburger und Ruhrorter Häfen ein eisenbahnbaulich schwierig zu überwindendes Gebiet darstellte. So hatte sich das gesamte Gebiet nördlich der Ruhr eisenbahntechnisch auf die nordöstlichen Strecken der Köln-Mindener Eisenbahn mit Oberhausen als Zentrum ausgerichtet. Mehrere Regionalverbindungen verliefen so fächerförming in Ost-West-Richtung durch den Duisburger Norden mit Start- oder Endpunkt Oberhausen Hbf (u. a. Ruhrort, Beeck, Hamborn und Walsum).
Bis zu 100.000 Fahrgäste erreichen täglich diesen Bahnhof, der von etwa 150 Zügen des Fernverkehrs angefahren wird. Im Schnittpunkt zwischen Ruhrgebiet und Rheinschiene ist der Bahnhof einer der größten Umsteigebahnhöfe im Nah- und Fernverkehr des Landes Nordrhein-Westfalen. Insgesamt wird er von rund 850 Nah- und Fernverkehrszügen täglich angefahren.
In unmittelbarer Nähe des Hauptbahnhofs in Duisburg-Duissern befindet sich die Niederlassung West der DB Netz AG, die für das Schienennetz im Westen Deutschlands zuständig ist, und eine Niederlassung von DB Schenker Rail.
Südlich der Bahnsteiganlage liegt der Abstellbahnhof für Reisezugwagen, dessen Werkstatt jedoch stillgelegt wurde. Südwestlich des Personenbahnhofes liegt das Gelände des ebenfalls stillgelegten Güter- und Rangierbahnhofes, an dessen wiederum südwestlichem Ende sich außerdem ein größtenteils bereits abgebrochenes Bahnbetriebswerk befand. Zu dessen für die Wartung und Versorgung von Dampflokomotiven ausgelegten Anlagen gehörten u. a. auch eine Drehscheibe mit Ringlokschuppen, letzterer und der gerade zu einem Restaurant umgebaute Wasserturm sind die einzigen übriggebliebenen Zeugen dieser Zeit.
Das gesamte Gelände ist eine der größten deutschen innerstädtischen Freiflächen, die die Deutsche Bahn AG zur Umnutzung an interessierte Investoren verkaufen will. Der Plan zum Bau des größten Einkaufszentrums in Deutschland wurde aufgrund der befürchteten Verödung der Duisburger Innenstadt vom Rat der Stadt Duisburg durch ein anderes Konzept ersetzt. In Verbindung mit der Deutschen Bahn plant die Stadt die Entwicklung des rund 35 Hektar großen Areals zu einem neuen Duisburger Stadtteil. Ab dem Jahre 2010 soll ein weiterer, citynaher Büro- und Dienstleistungsstandort unter dem Namen "Duisburger Freiheit" entstehen.
Am 9. Februar 1846 begann das Eisenbahnzeitalter in Duisburg, als die Köln-Mindener Eisenbahn-Gesellschaft (CME) mit ihrem Duisburger Bahnhof das zweite Teilstück ihrer Stammstrecke von Köln-Deutz nach Minden (Westf) einweihte. Im folgenden Jahr erreichte man am 15. Mai 1847 dann Hamm (Westf), sodass Duisburg nicht mehr Endbahnhof, sondern Durchgangsbahnhof auf der Strecke von Düsseldorf nach Oberhausen wurde.
Fünfzehn Jahre später, im Jahre 1862, eröffnete dann die Bergisch-Märkische Eisenbahn-Gesellschaft (BME) ihre Ost-West-Verbindung durchs Ruhrgebiet von Dortmund bzw. Witten nach Duisburg und erbaute ihren Bahnhof in unmittelbarer Nähe zum bereits bestehenden Bahnhof, im Gegensatz zu diesem aber nicht als Durchgangsbahnhof sondern als Kopfbahnhof, der nur von Nordost angefahren wurde.
Am 15. Februar 1870 ging schließlich eine zunächst nur drei Kilometer lange Stichbahn der Rheinischen Eisenbahn-Gesellschaft (RhE) vom Trajektbahnhof Hochfeld nach Duisburg in Betrieb, die dann im Jahre 1879 Ausgangspunkt der neuen Strecke nach Quakenbrück wurde, somit war der dritte Bahnhof am gleichen Ort auch wieder ein Durchgangsbahnhof.
Die Bahnhofsgebäude der drei Eisenbahn-Gesellschaften blieben erhalten und wurden erst abgerissen, als nach der Verstaatlichung und dem Übergang an die Preußischen Staatseisenbahnen ein gemeinsames Empfangsgebäude in Insellage zwischen den Bahnsteigen der einzelnen Strecken gebaut werden sollte.
Die Zufahrt zu diesem Gebäude erfolgte von Norden von der Mülheimer Straße, die zu dieser Zeit noch niveaugleich und mit Bahnübergängen gesichert gekreuzt wurde. Erst Ende des 19./Anfang des 20. Jahrhunderts wurden alle Gleise in Hochlage gebracht.
Der Bahnhof der 1920 auf die Deutsche Reichsbahn übergegangenen preußischen Staatseisenbahn wurde Anfang der 1930er Jahre auf die heutige Größe erweitert und umgebaut. Die Gebäude wurden durch zeitgemäße Neubauten ersetzt.
Das heute noch existierende Empfangsgebäude des Personenbahnhofes am Portsmouthplatz entstand in den Jahren 1931 bis 1934 unter Leitung von Regierungsbaudirektor Johannes Ziertmann (Architekt bei der Reichsbahndirektion Essen) und galt als eines der modernsten Bahnhofsgebäude seiner Zeit. Zu vergleichen ist es mit den in derselben Epoche entstandenen Empfangsgebäuden in Düsseldorf und Oberhausen. Die zwei Skulpturen an der Stirnfront der als Stahlskelettkonstruktion errichteten Schalterhalle stammen von dem Essener Bildhauer Joseph Enseling. Die Bahnsteigüberdachungen sind konstruktiv ähnlich den in den 1980er Jahren verschrotteten Überdachungen des Düsseldorfer Hauptbahnhofs (Vierendeelträger) und folgen konzeptionell den bereits vor dem Ersten Weltkrieg errichteten Überdachungen des Darmstädter Hauptbahnhofs. Die Duisburger Bahnsteigdächer waren die erste vollständig geschweißte Stahlkonstruktion in dieser Größe.
Im Zweiten Weltkrieg wurde der Hauptbahnhof bei einem schweren Bombenangriff der alliierten Streitkräfte auf Duisburg stark beschädigt.
Nach dem Krieg wieder aufgebaut, wurde das Bahnhofsgebäude mehrfach umgebaut. Bei den Neugestaltungen wurde dabei das Erscheinungsbild mehrfach zugunsten der Funktionalität simplifiziert, so sind z. B. die Gemälde der Haupthalle zunächst hinter Verblendungen, später unter Farbe verschwunden.
Im Jahre 1992 wurde im Rahmen der Einweihung der Stadtbahn Duisburg die neue „Verknüpfungshalle Nord“ im Betrieb genommen, dazu wurden alle sechs Bahnsteige mehrere hundert Meter weit in Richtung der ehemaligen Straßenunterführung von der Mülheimerstraße zur Königstraße verlängert und mit einfachen Bahnsteigdächern versehen, die sich optisch deutlich von der alten Bahnsteighalle absetzen.
Der Duisburger Bahnhof scheint von der Deutschen Bahn AG stiefmütterlich behandelt zu werden. So wird die dringend notwendige Renovierung beziehungsweise der Neubau der Gleisüberdachung und eine dem deutschen Großstadtstandard – Duisburg ist eine der 15 größten Städte Deutschlands – entsprechende Innengestaltung des Bahnhofes ebenso wie in vielen anderen NRW-Großstädten (vgl. Dortmund Hbf, Münster (Westf) Hbf) seit Jahrzehnten hinausgezögert.
Um sich diese Kosten zu sparen wurde angesichts des bevorstehenden Börsengangs der Deutschen Bahn AG der Duisburger Hauptbahnhof trotz seiner zentralen Lage und Bedeutung für das Umland zuletzt von Kategorie 1 („Fernverkehrsknoten“) abgestuft nach Kategorie 2 („Fernverkehrssystemhalt“), obwohl hier drei Fernverkehrsstränge zusammenlaufen (vgl. Abschnitt Fernverkehr). Diese Herunterstufung wird auch dadurch dokumentiert, dass der Eintrag des Hauptbahnhofes Duisburgs von der Internet-Site der Bahn genommen wurde. In der Zwischenzeit wurde der Bahnhof wieder in die Kategorie 1 aufgenommen.
Der desolate Zustand der Duisburger BahnsteigĂĽberdachung war schon lange nicht mehr zu ĂĽbersehen, ĂĽberall tropfte Regenwasser durch, ein Herabfallen der maroden Dachelemente auf die Reisenden nur durch notdĂĽrftig untergezogene Netze zu verhindern versucht.
Am 21. November 2008 deckte das Sturmtief „Irmela“ Teile der Bahnsteigüberdachung ab, der gesamte Bahnhof musste daraufhin für mehrere Stunden gesperrt werden.[1][2]
Am 12. Dezember 2008 gaben die Deutsche Bahn AG und das Land NRW bekannt, dass die dringend benötigten Sanierungsarbeiten Mitte des Jahres 2009 beginnen würden. Die Gesamtkosten wurden auf ca. 60 Millionen Euro beziffert.
Der erste Bauabschnitt beinhaltet die Sanierung der Empfangshalle und der Unterführung. Unter anderem sollen die störenden Zwischendecken wieder entfernt und das Gebäude in den ursprünglichen Zustand zurückversetzt werden. Sanierungsarbeiten an der denkmalgeschützten Fassade sind nicht geplant. Die Kosten für den ersten Bauabschnitt werden mit 10,1 Mio. Euro veranschlagt[3].
Am 24. Juli 2009 begannen die Umbauarbeiten des ersten Bauabschnittes, am 22. Dezember 2009 wurden die wesentlichen UmbaumaĂźnahmen in der Empfangshalle abgeschlossen. Ab Januar 2010 gingen die UmbaumaĂźnahmen mit der Renovierung des Personentunnel in die 2. Runde [4]
In einem weiteren, wesentlich kostenintensiveren Bauabschnitt sollen zu einem späteren Zeitpunkt die Bahnsteige und Gleisanlagen saniert werden. Die bisher unter Denkmalschutz stehende Bahnsteighalle soll bis 2013 durch einen Neubau ersetzt werden. Infolge mangelnden Unterhaltes durch die Deutsche Bahn hat sich ein Großteil der Substanz als nicht zu sanieren erwiesen. Der Denkmalschutz ist aufgehoben worden und eine andersartige Konstruktion soll realisiert werden.
Im Duisburger Hauptbahnhof werden mittelbar oder direkt viele verschiedene Bahnstrecken verknĂĽpft.
| Richtung | Nächster Halt | Bahnstrecke | Gebaut von | KBS |
|---|---|---|---|---|
| Ost | MĂĽlheim-Styrum bzw. MĂĽlheim (Ruhr) Hbf |
Duisburg–Witten/Dortmund | BME | 415 |
| Nordost | Oberhausen Hbf | Duisburg–Dortmund | CME | 416 |
| Oberhausen–Arnheim | 420 | |||
| Oberhausen West | Duisburg–Quakenbrück | RhE | ÷ | |
| Südost | Duisburg-Wedau | Duisburg-Wedau–Troisdorf | RhE | 449 |
| SĂĽd | Duisburg Schlenk bzw. DĂĽsseldorf Flughafenbf |
Duisburg–Köln | CME | 415 |
| Südwest | Duisburg-Hochfeld Süd | Duisburg–Osterath bzw. Krefeld–Mönchengladbach |
RhE bzw. RCG |
425 |
| Duisburg–Xanten | PSE | 498 | ||
| West | (Duisburg-Hochfeld Nord) | (via stillgelegter Boxbart-Trasse) | BME | Ă· |
Im Schienenpersonenfernverkehr fĂĽhren folgende Intercity- und Intercity-Express-Linien ĂĽber Duisburg:
Mit zusammen 355 An- und Abfahrten pro Tag im regelmäßigen Fernverkehr war der Hauptbahnhof im Sommerfahrplan 1989 der zweitbedeutendste Knoten im Netz der Deutschen Bundesbahn.[5] Mit 342 derartigen An- und Abfahrten pro Tag war er im Netz der Deutschen Bahn im Sommerfahrplan 1996 der drittwichtigste Knoten.[6]
Im Schienenpersonennahverkehr ist der Hauptbahnhof Duisburg Knotenpunkt von sechs der wichtigsten Regional-Express-Linien Nordrhein-Westfalens, die das RĂĽckgrat des Regionalverkehrs bilden, insbesondere auf der Hauptstrecke zwischen DĂĽsseldorf und Dortmund. Alle sechs Linien verkehren seit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2010 im Stundentakt.
Vier Regionalbahn-Linien verknüpfen die Hauptstrecke mit den Strecken nach Moers, Krefeld, Oberhausen und Duisburg-Wedau, sie fahren im Stunden- oder im angenäherten Halbstundentakt. Die S-Bahnlinie S 1 verkehrt alle 20 Minuten, die S 2 stündlich.
Die meisten in Duisburg Hauptbahnhof verkehrenden Linien des Schienenpersonennahverkehrs werden von der DB Regio NRW betrieben. Weitere Betreiber sind die NordWestBahn und die Eurobahn.
Die einzige Regionalbahnlinie, die über Duisburger Stadtgebiet verläuft aber den Hauptbahnhof nicht anfährt, ist die derzeit von der NordWestBahn im 30-Minuten-Takt betriebene RB 36 „Ruhrort-Bahn“ (Duisburg-Ruhrort – Duisburg-Meiderich – Oberhausen Hbf).
| Linie | Linienbezeichnung | Linienverlauf | KBS | Takt |
|---|---|---|---|---|
| RE 1 | NRW-Express | (Paderborn -.- Soest –) Hamm (Westf) -.- Dortmund – Bochum -.- Essen – Mülheim (Ruhr) – Duisburg – Düsseldorf Flughafen – Düsseldorf -.- Köln -.- Aachen | 415, 480 | 60 min |
| RE 2 | Rhein-Haard- Express |
Münster (Westf) -.- Wanne-Eickel – Gelsenkirchen – Essen – Mülheim (Ruhr) – Duisburg – Düsseldorf Flughafen – Düsseldorf | 425 | 60 min |
| RE 3 | Rhein-Emscher- Express |
Hamm (Westf) -.- Dortmund -.- Wanne-Eickel – Gelsenkirchen -.- Oberhausen – Duisburg – Düsseldorf Flughafen – Düsseldorf | 415, 416 | 60 min |
| RE 5 | Rhein-Express | Emmerich -.- Wesel -.- Dinslaken -.- Oberhausen – Duisburg – Düsseldorf Flughafen – Düsseldorf -.- Köln -.- Bonn -.- Koblenz | 415, 420, 470 | 60 min |
| RE 6 | Westfalen-Express | Minden (Westf) -.- Bielefeld -.- Hamm (Westf) -.- Dortmund – Bochum -.- Essen – Mülheim (Ruhr) – Duisburg – Düsseldorf Flughafen – Düsseldorf | 370, 400, 401, 415 | 60 min |
| RE 11 | Rhein-Hellweg- Express |
Hamm (Westf) -.- Dortmund – Bochum -.- Essen – Mülheim (Ruhr) – Duisburg – Rheinhausen -.- Krefeld -.- Mönchengladbach | 415, 430 | 60 min |
| RB 31 | Der Niederrheiner | Xanten -.- Moers -.- Rheinhausen – Duisburg Hbf | 498 | ~30 min |
| RB 33 | Rhein-Niers-Bahn | Wesel -.- Dinslaken -.- Oberhausen – Duisburg -.- Rheinhausen -.- Krefeld -.- Mönchengladbach | 420, 425, 485 | 60 min |
| Duisburg -.- Rheinhausen -.- Krefeld -.- Mönchengladbach -.- Aachen | 60 min | |||
| RB 35 | Der Weseler | Emmerich -.- Wesel -.- Dinslaken -.- Oberhausen – Duisburg (-.- Düsseldorf nur HVZ) | 420 | 60 min |
| RB 37 | Der Wedauer | Duisburg – Duisburg-Wedau -.- Duisburg-Entenfang | 449 | 60 min |
| S 1 | S-Bahn | Dortmund -.- Bochum -.- Essen -.- MĂĽlheim (Ruhr) -.- Duisburg -.- Duisburg-GroĂźenbaum -.- DĂĽsseldorf Flughafen -.- DĂĽsseldorf -.- Hilden -.- Solingen | 450.1 | 20 min |
| S 2 | S-Bahn | Dortmund -.- Wanne-Eickel – Gelsenkirchen -.- Oberhausen – Duisburg | 450.2 | 60 min |
| „–“ bedeutet ohne Zwischenhalt „-.-“ weitere, nicht aufgezählte Zwischenhalte | ||||
Im StraĂźenpersonennahverkehr ist der Hauptbahnhof zentraler VerknĂĽpfungspunkt mit den Linien der Stadtbahn Duisburg und diversen Bus-, Schnellbus- und Nachtbuslinien (siehe Hauptartikel).
Der ehemalige Haupt-Güterbahnhof Duisburg Güterbahnhof (Gbf), der sich direkt südwestlich an den Hauptbahnhof anschloss, ist weitgehend abgebrochen. Die Zufahrt für Kfz und Personen erfolgt von Süden über den Tunnel Karl-Lehr-Straße. Der südlich vom Hbf gelegene Tunnel verbindet in Ost-West-Richtung die Gebiete auf beiden Seiten des Bahngeländes. Von dort zweigen zwei Rampen hoch zu den ehemaligen Güterhallen ab. Bei der Loveparade 2010 kam es hier während eines Gedränges zu einem tödlichen Unfall unter den Besuchern.
Über eine weitere Nutzung des Güterbahnhof-Geländes wird unter dem Begriff Duisburger Freiheit verhandelt. Die Zufahrt für Kfz und Personen vom Hauptbahnhof von Norden erfolgt über die Straße "Am Güterbahnhof" zwischen der Autobahn und den Gleistrassen.
Am Duisburger Hauptbahnhof ist der Sitz des Bundespolizeireviers Duisburg. Ăśbergeordnete Dienststelle ist die Bundespolizeiinspektion DĂĽsseldorf.
Deutsche Bahn AG:
NRWbahnarchiv von André Joost:
Sonstige:
Berlin Hbf | Berlin Gesundbrunnen | Berlin Ostbf | Berlin Südkreuz | Dortmund Hbf | Dresden Hbf | Düsseldorf Hbf | Duisburg Hbf | Essen Hbf | Frankfurt (Main) Hbf | Hamburg Hbf | Hamburg-Altona | Hannover Hbf | Karlsruhe Hbf | Köln Hbf | Köln Messe/Deutz | Leipzig Hbf | München Hbf | München Ost | Nürnberg Hbf | Stuttgart Hbf
Besucherzentrum und Ankerpunkte (von West nach Ost): Museum der Deutschen Binnenschifffahrt | Innenhafen Duisburg | LVR-Industriemuseum Oberhausen | Landschaftspark Duisburg-Nord | Gasometer Oberhausen | Aquarius-Wassermuseum | Villa HĂĽgel | Nordsternpark | Welterbe Zeche Zollverein und Kokerei Zollverein | Zeche Ewald | Chemiepark Marl | Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen | HenrichshĂĽtte | Jahrhunderthalle Bochum | Umspannwerk Recklinghausen | Deutsches Bergbau-Museum | Zeche Nachtigall | Schiffshebewerk Henrichenburg | DASA | Kokerei Hansa | Zeche Zollern II/IV | Hohenhof | Freilichtmuseum Hagen | Lindenbrauerei Unna | Maximilianpark Hamm
Themenrouten (aufsteigend nach Nummern): 1. Duisburg: Stadt und Hafen | 2. Industrielle Kulturlandschaft Zollverein | 3. Duisburg: Industriekultur am Rhein | 4. Oberhausen: Industrie macht Stadt | 5. Krupp und die Stadt Essen | 6. Dortmund: Dreiklang Kohle, Stahl und Bier | 7. Industriekultur an der Lippe | 8. Erzbahn-Emscherbruch | 9. Industriekultur an Volme und Ennepe | 10. Sole, Dampf und Kohle | 11. Frühe Industrialisierung | 12. Geschichte und Gegenwart der Ruhr | 13. Auf dem Weg zur blauen Emscher | 14. Kanäle und Schifffahrt | 15. Bahnen im Revier | 16. Westfälische Bergbauroute | 17. Rheinische Bergbauroute | 18. Chemie, Glas und Energie | 19. Arbeitersiedlungen | 20. Unternehmervillen | 21. Brot, Korn und Bier | 22. Mythos Ruhrgebiet | 23. Historische Parks und Gärten | 24. Industrienatur | 25. Panoramen und Landmarken | per Rad
Landschaftspark Duisburg-Nord
|
Ratingsee-Siedlung |
Momentive / RĂĽtgers |
GrĂĽner Pfad |
Grillo-Werke AG |
Zeche Friedrich Thyssen Schacht 6 |
Dichter-Viertel |
Siedlung Bergmannsplatz |
Pumpwerk Schmidthorst |
Siedlung Wehofen |
Kleine Emscher |
Klärwerk Emschermündung |
Bergwerk Walsum |
Nordhafen Walsum |
Kraftwerk Walsum |
Pumpwerk Schwelgern |
Alsumer Berg
|
Pumpwerk Alte Emscher |
Haus-Knipp-EisenbahnbrĂĽcke |
König-Brauerei |
Alte Thyssen-Hauptverwaltung |
Eisenbahn und Häfen |
Schiffswerften: Meidericher Schiffswerft, Neue Ruhrorter Schiffswerft und Triton-Werft|
Hebeturm des Ruhrort-Homberger Trajektanstalt |
PlangemĂĽhle Homberg |
Siedlung Johannenhof |
Zeche RheinpreuĂźen Schacht 1/2 |
Siedlung RheinpreuĂźen
|
Sachtleben Chemie |
Rheinhausener Bergbausammlung e.V. |
Wasserturm Rheinhausen-Bergheim |
Brücke der Solidarität |
Duisburg-Hochfelder EisenbahnbrĂĽcke |
Margarethensiedlung |
Krupp HĂĽttenwerke Tor 1 |
Beamtensiedlung Bliersheim und Casino Krupp |
Wasserturm Rheinhausen-Friemersheim |
Innenhafen Duisburg
|
Museum der Deutschen Binnenschifffahrt
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Kläranlage Kasslerfeld |
Rheinorange |
Sperrtor Marientor |
Wasserturm Hochfeld |
DEMAG (heute Siemens) |
HĂĽttenwerke Krupp Mannesmann (HKM) |
Werkshafens der HĂĽttenwerke Krupp Mannesmann |
Siedlung HĂĽttenheim |
Krefeld-Uerdinger BrĂĽcke |
Wasserwerk Bockum |
Eisenbahner-Siedlung Wedau |
Rangierbahnhof und Ausbesserungswerk Wedau |
Eisenbahner-Siedlung Bissingheim |
Dickelsbach-Siedlung |
Haus Hartenfels |
BrĂĽckenlandschaft Ruhraue |
Hauptbahnhof Duisburg
Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen
|
Bahnhof Dahlhausen |
Bahnhof Hattingen |
Ruhrtalbahn |
HenrichshĂĽtte
|
Bahntrasse Hattingen–Schee–Silshede |
Bahnhof Ennepetal |
Kruiner Tunnel |
Kleinbahntrasse Haspe-Voerde-Breckerfeld |
Harkort'sche Kohlenbahn |
Viadukt der Rheinischen Eisenbahngesellschaft |
Goldberg-Tunnel |
Hauptbahnhof Hagen |
Ruhrviadukt Herdecke |
Eisenbahnausbesserungswerk Schwerte |
Bahnhof Hamm |
Bahnhof Kamen |
Seseke-BrĂĽcke |
BrĂĽckenensemble UnionstraĂźe |
Depot ImmermannstraĂźe |
Weichenbauhalle Maschinenfabrik Deutschland |
Dortmund Betriebsbahnhof |
Wasserturm Dortmund SĂĽdbahnhof |
Zeche Zollern II/IV
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Bahnhof Herne |
Hauptbahnhof Wanne-Eickel |
Heimat- und Naturkunde-Museum Wanne-Eickel |
Bahnbetriebswerk Gelsenkirchen-Bismarck |
Bahnhof Dorsten |
RBH Logistics |
Erzbahn |
Bochumer Verein |
Bahnhof Bochum Nord |
Hauptbahnhof Bochum |
BOGESTRA-Hauptverwaltung |
Bahnhof Langendreer (mit dem Kulturzentrum) |
StraĂźenbahnbetriebshof Witten |
Weichenwerk Witten |
Hauptbahnhof Witten |
Ruhrviadukt Witten |
Gruben- und Feldbahnmuseum Zeche Theresia |
Bahnhof Zollverein |
Dienstgebäude Direktion Essen |
Villa HĂĽgel
und Bahnhof Essen-HĂĽgel |
RuhrbrĂĽcke Steele |
Bahnhof Kupferdreh und Museumsbahn Hespertalbahn |
„Hundebrücke“ und „Deilthaler Eisenbahn“ |
EisenbahnbrĂĽcke Kettwig |
Stadt-Viadukt und RuhrbrĂĽcke MĂĽlheim |
Ringlokschuppen und Camera Obscura |
Eisenbahnausbesserungswerk Speldorf mit der Alten Dreherei |
StraĂźenbahndepot Speldorf |
BrĂĽckenlandschaft Ruhraue |
Rangierbahnhof und Eisenbahnausbesserungswerk Wedau |
Wasserturm Rheinhausen-Friemersheim |
BrĂĽckentĂĽrme der Duisburg-Hochfelder EisenbahnbrĂĽcke |
Ruhrort-Homberger Trajektanstalt |
Duisburg Hauptbahnhof |
GrĂĽner Pfad |
Eisenbahn und Häfen |
Haus Knipp-EisenbahnbrĂĽcke |
RheinbrĂĽcke Wesel |
Oberhausen Hauptbahnhof |
LVR-Industriemuseum Oberhausen ![]()