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| Edelfingen Gemeinde Bad Mergentheim
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| Koordinaten: | 49° 31′ N, 9° 45′ O49.5142599.750975221Koordinaten: 49° 30′ 51″ N, 9° 45′ 4″ O | |
| Höhe: | 221 m | |
| Einwohner: | 1.357 | |
| Postleitzahl: | 97980 | |
| Vorwahl: | 07931 | |
| Lage von Edelfingen in Baden-Württemberg | ||
Edelfingen ist ein Ortsteil von Bad Mergentheim und liegt im Nordosten Baden-Württembergs an der Tauber. Am 1. Januar 1975 wurde Edelfingen im Rahmen der Gemeindereform nach Bad Mergentheim eingemeindet.
Inhaltsverzeichnis |
Edelfingen liegt drei Kilometer nordwestlich von Bad Mergentheim an der Tauber. Die Wohngebiete befinden sich teilweise an den nördlichen und südlichen Hängen des Taubertals. Nachbarorte Edelfingens sind, im Uhrzeigersinn, Löffelstelzen, Bad Mergentheim, Dainbach, Unterbalbach und Oberbalbach.
Urkundlich wurde Edelfingen zum erstmals in einer Würzburger Urkunde von 1207 erwähnt. Archäologische Funde weisen aber auf eine frühere Besiedelung hin.
Das Wappen Edelfingens zeigt einen in Rot bewurzelten, silbernen Apfelbaum. Der Ort unterhält seit dem 28. Mai 1967 eine Partnerschaft mit Sainte-Marie-du-Mont (Basse-Normandie, Frankreich).
In Edelfingen gibt es sowohl eine evangelische als auch eine katholische Gemeinde. Die noch stets bestehende Verteilung ist an der Größe der Kirchen erkennbar. Im Ortskern befindet sich die evangelische Kirche, am Ortseingang aus Bad Mergentheim kommend befindet sich die katholische Kapelle. Juden gab es in Edelfingen seit dem Mittelalter. Bis 1938 besaß Edelfingen ein signifikante Jüdische Gemeinde.
Auf dem südwestlichen Taubertalhang befindet sich die Theobaldruine. Sie ist von der B 290 aus gut erkennbar.
Bad Mergentheim-Stadt | Althausen | Apfelbach | Dainbach | Edelfingen | Hachtel | Herbsthausen | Löffelstelzen | Markelsheim | Neunkirchen | Rengershausen | Rot | Stuppach | Wachbach