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| Wappen | Deutschlandkarte | ||||||
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dim= | globe= | name= | region=DE-BY | type=city
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| Basisdaten | |||||||
| Bundesland: | Bayern | ||||||
| Regierungsbezirk: | Oberbayern | ||||||
| Landkreis: | EichstÀtt | ||||||
| Höhe: | 393 m ĂŒ. NN | ||||||
| FlĂ€che: | 47,84 kmÂČ | ||||||
| Einwohner: |
13.723 (31. Dez. 2011)[1] | ||||||
| Bevölkerungsdichte: | 287 Einwohner je kmÂČ | ||||||
| Postleitzahlen: | 85071, 85072, 85067 | ||||||
| Vorwahl: | 08421 | ||||||
| Kfz-Kennzeichen: | EI | ||||||
| GemeindeschlĂŒssel: | 09 1 76 123 | ||||||
| Adresse der Stadtverwaltung: |
Marktplatz 11 85072 EichstÀtt | ||||||
| WebprÀsenz: | |||||||
| OberbĂŒrgermeister: | Andreas Steppberger (Freie WĂ€hler) | ||||||
| Lage der Stadt EichstÀtt im Landkreis EichstÀtt | |||||||
EichstĂ€tt ist eine GroĂe Kreisstadt im gleichnamigen Landkreis in Oberbayern.
Die UniversitĂ€tsstadt EichstĂ€tt liegt im Naturpark AltmĂŒhltal und ist GroĂe Kreisstadt und Sitz des Landratsamtes EichstĂ€tt. Die Katholische UniversitĂ€t EichstĂ€tt-Ingolstadt hat dort ihren Hauptsitz. EichstĂ€tt ist die kleinste UniversitĂ€tsstadt Europas und Bischofssitz des gleichnamigen Bistums.
Die Stadt liegt etwa in der geographischen Mitte Bayerns auf halber Strecke zwischen den groĂen bayerischen Zentren MĂŒnchen, NĂŒrnberg und Augsburg und hat eine gute Verkehrsanbindung nach Regensburg. EichstĂ€tt gilt als Hauptort eines der gröĂten deutschen Naturparks, des Naturparks AltmĂŒhltal. Im Norden der Stadt beginnt der FrĂ€nkische Jura, die Stadt liegt an der AltmĂŒhl.
Höchster Punkt ist der Stadtberg mit 525 Meter Höhe, am tiefsten Punkt bei 384 Meter verlĂ€sst die AltmĂŒhl das Stadtgebiet, und das Stadtzentrum liegt in einer Höhe von 393 Metern.
EichstĂ€tt gehörte ursprĂŒnglich zum Gebiet des bajuwarischen Stammesherzogtums, war jedoch im Laufe der Jahrhunderte zeitweise schwĂ€bischen und frĂ€nkischen Verwaltungseinheiten zugeordnet. So war EichstĂ€tt von 1500 bis 1547 Teil des FrĂ€nkischen Reichskreises innerhalb des Heiligen Römisches Reiches Deutscher Nation und war ab 1838 in den neu geschaffenen Regierungsbezirk Mittelfranken eingegliedert worden. Mit der bayerischen Gebietsreform 1972 wurde der Altlandkreis EichstĂ€tt unter Verbindung mit dem nördlichen Teil des schon zuvor oberbayerischen Altlandkreises Ingolstadt der nördlichste Landkreis Oberbayerns.
Stadtansicht mit AltmĂŒhl und Kloster St. Walburg
Vor etwa 150 Millionen Jahren war hier der nördliche Rand des Jurameeres mit Korallenriffen und Lagunen, auf deren Grund sich Kalk in Schichten als Plattenkalk ablagerte, eingeschlossene Tier- und Pflanzenreste blieben als Fossilien erhalten, unter anderem Juravenator und Archaeopteryx. Nach Ende der letzten Eiszeit wurde das mittlere AltmĂŒhltal durch die Urdonau, in diesem Abschnitt auch AltmĂŒhldonau genannt, geschaffen, dabei blieben versteinerte Korallenriffe als markante Steinformationen erhalten und prĂ€gen noch heute die JurahĂ€nge. Die ersten Spuren von Menschen in der Gegend von EichstĂ€tt werden auf das 10. Jahrtausend v. Chr. datiert.
Bereits in der Hallstattzeit (8.â6. Jahrhundert v. Chr.) und der Zeit der Kelten (LatĂšnezeit ab 5. Jahrhundert v. Chr.) befand sich eine kleine Ansiedlung ungefĂ€hr an der Stelle des Domes, die den Namen Eistedd (vermutlich aus dem Keltischen: Wohn- oder VersammlungstĂ€tte) trug. Zwischen 80 bis 260 n. Chr. ist EichstĂ€tt Teil der Provinz Raetia und beherbergt eine kleine Römersiedlung, deren Lage jedoch heute unbekannt ist. Nördlich von EichstĂ€tt verlĂ€uft der Limes. Dieser wird in den Jahren 213, 233 und 259 von den Alemannen gestĂŒrmt, und die Römer ziehen sich ĂŒber die Donau zurĂŒck.
Um 740 n. Chr. erfolgt die Errichtung eines Klosters durch Winfried Bonifatius, Ernennung von Willibald von EichstĂ€tt zum ersten Bischof im Bistum EichstĂ€tt. Um 880 werden die Gebeine der Schwester des hl. Willibald, der hl. Walburga, von Heidenheim nach EichstĂ€tt ĂŒberfĂŒhrt; an ihrem Grab 1035 GrĂŒndung eines Benediktinerinnen-Klosters; bis heute Wallfahrtsziel. Nahezu weltweite Verbreitung der Verehrung dieser Heiligen. Am 5. Februar 908 erhĂ€lt Bischof Erchanbald von König Ludwig IV. das Markt-, MĂŒnz- und Zollrecht verliehen sowie das Recht zur Ummauerung und âEihstatâ durfte sich 1042 âcivitasâ (Stadt) nennen. 1205 erhielten die Grafen von Grögling-Hirschberg Vogteirechte. Von 1305 bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts herrschten die Bischöfe von EichstĂ€tt ĂŒber Stadt und Hochstift EichstĂ€tt.
Im DreiĂigjĂ€hrigen Krieg wurde die als âHochburg des Katholizismusâ geltende Stadt von den Schweden erobert, geplĂŒndert und am 12. Februar 1634 weite Teile der heutigen Innenstadt fast völlig zerstört. Bis Ende des 18. Jahrhunderts erfolgte der barocke Wiederaufbau der Stadt durch GraubĂŒndener Baumeister, vor allem Gabriel de Gabrieli. Nach der SĂ€kularisation 1802/03 kam die Stadt zu Bayern (nach 1806 Königreich Bayern). 1817 bis 1833 war EichstĂ€tt Hauptstadt des FĂŒrstentums EichstĂ€tt, das die Herzöge von Leuchtenberg innehatten.
Zwischen 1939 und 1945 befand sich in der Ostenvorstadt von EichstĂ€tt das Kriegsgefangenenlager Oflag VII B. WĂ€hrend des Nationalsozialismus war Bischof Konrad Graf von Preysing das einzige katholische Bistumsoberhaupt in Deutschland, das sich gegen das 1933 vom Heiligen Stuhl und der Reichsregierung vereinbarte Reichskonkordat wandte. AuĂerdem war EichstĂ€tt Standort eines AuĂenlagers des Konzentrationslagers FlossenbĂŒrg, und zwar von Oktober 1944 bis Januar 1945.
Am 1. Juli 1972 wurden die bis dahin selbstĂ€ndigen Gemeinden Landershofen und Wasserzell eingegliedert.[2] Am 1. Januar 1974 kam Marienstein hinzu. BuchenhĂŒll und Wintershof sowie kleine Gebietsteile der aufgelösten Gemeinde Pietenfeld folgten am 1. Mai 1978.[3]
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FĂŒr die Verteilung der 24 Sitze wurde bei der Kommunalwahl 2008 folgendes Ergebnis erzielt:[4]
| Partei | Prozent | Sitze |
|---|---|---|
| CSU | 47,16 % | 12 |
| Freie WÀhler EichstÀtt | 18,63 % | 4 |
| SPD | 18,62 % | 4 |
| BĂŒndnis 90/Die GrĂŒnen | 8,49 % | 2 |
| ödp | 7,10 % | 2 |
1953 ĂŒbernahm die Stadt EichstĂ€tt die Patenschaft fĂŒr die vertriebenen Sudetendeutschen aus der Stadt Kratzau im Kreis Reichenberg im Sudetenland.
Blasonierung: âIn Rot aus grĂŒnem BogenschildfuĂ wachsend eine durchgehende schwarzgefugte silberne Stadtmauer mit zentralem offenem steingefassten Tor, von zwei gezinnten silbernen ButterfasstĂŒrmen flankiert, dahinter ein stilisierter symmetrischer grĂŒner Eichbaum mit zwei sich gabelnden Ăsten, fĂŒnf BlĂ€ttern und sechs goldenen Eicheln.â
Ein Siegel der Stadt wird bereits im Jahre 1256 erwÀhnt. Das Àlteste erhaltene Siegel befindet sich an einer Urkunde vom Jahre 1304 und zeigt obenstehendes Wappen.
Der Ort EichstĂ€tt wird erstmals 740 in Zusammenhang mit der BistumsgrĂŒndung als âEihstatâ erwĂ€hnt. 908 erreichte Bischof Erchanbald von König Ludwig IV. dem Kind das Markt-, MĂŒnz- und Zollrecht sowie das Recht, eine Burg zu bauen. Die Bezeichnung Stadt (civitas) findet sich zuerst auf MĂŒnzen des Bischofs Heribert (1022â1042), dann in einer Urkunde Kaiser Heinrichs IV. aus dem Jahre 1080. Auf diese Erhebung zur Stadt nimmt das Wappen durch die Abbildung der Stadtummauerung Bezug. Da man den Namen âEichstĂ€ttâ als âEichenstĂ€tteâ deutete, wurde in das Wappen eine Eiche aufgenommen; das EichstĂ€tter Wappen ist also ein âredendes Wappenâ, das den Namen des Ortes erklĂ€rt.
EichstÀtt, im Zweiten Weltkrieg nahezu unversehrt geblieben, weist eine Vielzahl historischer GebÀude auf, neben Burg, Residenz, Kirchen, Klöstern und Domherrenhöfen u. a.:
Siehe auch â Liste der BaudenkmĂ€ler in EichstĂ€tt
Da EichstĂ€tt Sitz oder zumindest Niederlassung einiger Ordensgemeinschaften ist, haben auch diese einzelne Friedhöfe in der Stadt EichstĂ€tt. Der Hauptfriedhof der âRegion Bayernâ der Oblaten des hl. Franz von Sales befindet sich in sĂŒdöstlicher Richtung des Salesianums Rosental.
Weitere Ordensfriedhöfe sind z. B. an der Abtei St. Walburga oder im Kloster Rebdorf zu finden.
Auf wirtschaftlichem Gebiet ist EichstĂ€tt vor allem bekannt durch die Natursteinindustrie. In den SteinbrĂŒchen der Umgebung werden die Solnhofener Platten (bekannt durch die Lithographie) und der Jura-Marmor gewonnen. Der Blumenberg bei EichstĂ€tt ist der Fundort eines der wohl berĂŒhmtesten Fossilien der Welt: das so genannte Berliner Exemplar des Urvogels Archaeopteryx. EichstĂ€tt ist mit einer Arbeitslosenquote von 0,9 % (Stand: November 2011) die Stadt mit der geringsten Arbeitslosigkeit in der Bundesrepublik Deutschland. Es herrscht VollbeschĂ€ftigung.
Die BundesstraĂe 13, die von WĂŒrzburg ĂŒber Ansbach und das FrĂ€nkische Seenland nach MĂŒnchen fĂŒhrt, verlĂ€uft in West-Ost-Richtung durch das Stadtgebiet von EichstĂ€tt. Diese BundesstraĂe bindet die UniversitĂ€tsstadt an die nahegelegene GroĂstadt Ingolstadt und damit auch an das Autobahnnetz an. Die Zufahrt von EichstĂ€tt zur Bundesautobahn 9 in Fahrtrichtung MĂŒnchen erfolgt wahlweise ĂŒber die Anschlussstellen Lenting oder Ingolstadt-Nord. DarĂŒber hinaus ist EichstĂ€tt ĂŒber die B 13 und die Anschlussstelle Ansbach auch an die Bundesautobahn 6 angebunden.
Ăber die âJura-HochstraĂeâ gelangt man von EichstĂ€tt aus nach Kinding im AltmĂŒhltal und hat damit Richtung Norden, also Richtung NĂŒrnberg Anbindung an das deutsche FernstraĂennetz. AuĂerdem verbindet die âJura-HochstraĂeâ den östlichen Landkreis EichstĂ€tt mit der Kreisstadt.
Die StaatsstraĂe Richtung Titting und ThalmĂ€ssing verbindet die Bischofsstadt mit dem nordwestlichen Landkreis und auch darĂŒber hinaus mit NĂŒrnberg. Weiterhin besteht ĂŒber die nahe gelegene Ausfahrt âPietenfeldâ an der B 13 Anbindung Richtung SĂŒden, also Richtung der Nachbarkreisstadt Neuburg an der Donau. Von dort aus besteht die Möglichkeit, ĂŒber die BundesstraĂe 16 nach Regensburg bzw. nach Donauwörth und ebenso nach Ulm zu fahren.
Von Neuburg aus ist EichstÀtt auch an Augsburg und das schwÀbisch-bayerische Voralpenland angebunden.
Von EichstĂ€tt aus erreicht man auch auf Kreis- und StaatsstraĂen die Orte Kipfenberg (vom Osten EichstĂ€tts aus), Dollnstein (vom Westen EichstĂ€tts aus) und Solnhofen.
Der innerstĂ€dtische Nahverkehr wird seit 1992 von einem eigenen Stadtbusnetz abgewickelt. Der Betreiber der Stadtlinie ist die vor Ort ansĂ€ssige Firma JĂ€gle Verkehrsbetriebe GmbH (JVB). Die Stadtlinie EichstĂ€tt bedient auf vier Hauptlinien und einer ErgĂ€nzungslinie das gesamte Stadtgebiet im Halbstundentakt und gehört mit etwa 600.000 FahrgĂ€sten pro Jahr zu den erfolgreichsten Stadtverkehren in einer Kleinstadt in Deutschland ĂŒberhaupt.
Neben der Stadtlinie EichstÀtt gibt es auch noch das Angebot eines Fernbusses nach Ingolstadt. Vor allem Studenten der UniversitÀt und Arbeiter und Angestellte IngolstÀdter Firmen nutzen dieses Angebot.[5]
In EichstĂ€tt befinden sich mehrere Hilfsorganisationen. Das Bayerische Rote Kreuz ist mit einem Kreisverband in EichstĂ€tt vertreten. Der Malteser Hilfsdienst hilft dem BRK aus und betreut zusĂ€tzlich noch Sterbende und Angehörige von Schwerstbehinderten in einer ambulanten Hospizhilfe. Neben den beiden Rettungsdiensten gibt es noch die Freiwillige Feuerwehr der GroĂen Kreisstadt EichstĂ€tt. Ebenso gibt es das Technische Hilfswerk, das mit einem Ortsverband in EichstĂ€tt vertreten ist.
In EichstÀtt erscheint als Tageszeitung der EichstÀtter Kurier, als Zeitschrift unter anderem das Brennessel_magazin.
Informationen rund um EichstÀtts UniversitÀt bietet das Studentenradio Radio Pegasus mittwochs um 19 Uhr auf der Frequenz des IngolstÀdter Radiosenders Radio IN.
Die kirchliche HörfunkproduktionsstÀtte radio k 1 ist in EichstÀtt angesiedelt und sendet auch auf den Frequenzen von Radio IN wöchentlich ihre Programme aus.
Einen direkten Lokalfernsehsender gibt es nicht, teils berichtet aber auch der nahegelegene IngolstĂ€dter Fernsehsender intv â der infokanal ĂŒber EichstĂ€tt.
Das Landratsamt EichstÀtt sowie die Diözese EichstÀtt betreiben in EichstÀtt Medienausleihstellen.
Ebenso ist EichstÀtt Sitz mehrerer Verlage, darunter der Verlag Siegfried Sporer jun. und das Druckhaus KrÀck & DÀmler. Daneben gibt es noch verlagsÀhnliche Einrichtungen, z. B. den universitÀtseigenen Verlag oder den Jura-Verlag EichstÀtt/Dollnstein.
In EichstĂ€tt wird die Kirchenzeitung fĂŒr das Bistum EichstĂ€tt im Willibaldsverlag produziert.
Ăberregionale Bedeutung hat der Franz-von-Sales-Verlag, der maĂgeblich von der Kongregation der Oblaten des hl. Franz von Sales (kurz: OSFS) getragen und finanziert wird. Dieser gibt seit vielen Jahren das Magazin Licht heraus, eine Zeitschrift fĂŒr die Salesianische SpiritualitĂ€t.
Von einem FĂŒllsender der Deutschen Telekom (48° 54âČ 10,9âł N, 11° 9âČ 45,3âł O48.903027777811.1625833333{{#coordinates:48,9030277778|11,1625833333|
|dim=20 |globe= |name=Sender Wintershof |region=DE-BY |type=landmark }}) im EichstÀtter Stadtteil Wintershof werden folgende Frequenzen ausgestrahlt:
| Frequenz (in MHz) |
Programm | RDS PS | RDS PI | Regionalisierung | ERP (in kW) |
Antennendiagramm rund (ND)/gerichtet (D) |
Polarisation horizontal (H)/vertikal (V) |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 99,1 | Radio IN | RADIO_IN | D71B | EichstÀtt | 0,1 | ND | H |
| 106,6 | Antenne Bayern | _ANTENNE_ | D318 | â | 0,5 | ND | H |
Unterhalb des Senders Wintershof betreibt der Bayerische Rundfunk einen eigenen kleinen FĂŒllsender. Er wird international auch âSender EichstĂ€tt/Schönblickâ genannt wegen des nahe gelegenen Rundblicks ĂŒber EichstĂ€tt und einer benachbarten GaststĂ€tte. (48° 54âČ 4âł N, 11° 9âČ 40,5âł O48.901111111111.16125{{#coordinates:48,9011111111|11,16125|
|dim=20 |globe= |name=FĂŒllsender EichstĂ€tt |region=DE-BY |type=landmark }}):[6]
Von ihm werden international koordiniert folgende Sender ausgestrahlt, von denen aber bisher nur eine Frequenz freigeschaltet ist (fett geschrieben).[7]
| Frequenz (in MHz) |
Programm | RDS PS | RDS PI | Regionalisierung | ERP (in kW) |
Antennendiagramm rund (ND)/gerichtet (D) |
Polarisation horizontal (H)/vertikal (V) |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 89,1 | Bayern 1 | BAYERN_1 bzw. BR_1_OBB | geplant | Oberbayern bzw. SĂŒdbayern | 0,01 | ND | H |
| 89,9 | Bayern 2 | BAYERN_2 bzw. BR_2_SUED | geplant | Oberbayern bzw. SĂŒdbayern | 0,01 | ND | H |
| 91,5 | Bayern 3 | BAYERN_3 | D313 | â | 0,01 | ND | H |
| 93,3 | BR-Klassik | BR-KLASSIK | geplant | â | 0,01 | ND | H |
In EichstÀtt hat die Katholische UniversitÀt EichstÀtt-Ingolstadt ihren Hauptsitz. Daneben gibt es hier zahlreiche Schulen, so das musische Gabrieli-Gymnasium, das sprachlich und naturwissenschaftlich-technische Willibald-Gymnasium, die Teilhauptschule II EichstÀtt-Schottenau, die Montessori-Schule EichstÀtt mit Primar- und Sekundarstufe, die Maria-Ward-MÀdchenrealschule und die Knabenrealschule Rebdorf der Diözese EichstÀtt, die Staatliche Berufsschule und das Förderzentrum EichstÀtt.
Vereine, die regelmĂ€Ăig öffentliche BildungsmaĂnahmen anbieten, sind die Volkshochschule, das Katholische Bildungswerk im Landkreis EichstĂ€tt, das KEB-Diözesanbildungswerk EichstĂ€tt, das Bildungswerk des Kath. Frauenbundes, das Kolping-Bildungswerk/Erwachsenen-Bildungswerk EichstĂ€tt, der BĂŒrgernetzverein AltmĂŒhltal (AltmuehlNet) und der Musikschulverein.
EichstĂ€tt fungierte in der Vergangenheit auch als MilitĂ€rgarnison. Bis 1890 befand sich dort das 3. JĂ€gerbataillon, anschlieĂend bis 1919 das III. Bataillon des 13. Infanterieregiments der Königlich Bayerischen Armee. Nach der GrĂŒndung der Wehrmacht 1935 stand in EichstĂ€tt ein Bataillon des Infanterieregiments 63. Nach dem Zweiten Weltkrieg brachte man Anfang der 1950er Jahre eine Abteilung der Bayerischen Bereitschaftspolizei zunĂ€chst im Kloster Rebdorf unter. Sie wurde dann wenig spĂ€ter nach EichstĂ€tt verlegt. Bis heute befindet sich die II. Abteilung der Bayerischen Bereitschaftspolizei in EichstĂ€tt.
Da EichstĂ€tt ĂŒber 1200 Jahre Bischofsstadt ist, haben hier sehr viele Bischöfe gewirkt. FĂŒr einen genaueren Ăberblick eignet sich die Liste der Bischöfe von EichstĂ€tt. Sie enthĂ€lt auch weitere Links zu den einzelnen Bischöfen.
Sausackschleifer: Der Sage nach wollten die EichstĂ€tter einen neuen Bischof mit einem Sausack vor dem Stadttor begrĂŒĂen. Dieser war allerdings so groĂ, dass er nicht durch das Tor durchpasste. Deswegen griffen die EichstĂ€tter zu Schleifsteinen und bearbeiteten den Sausack, bis er die entsprechende GröĂe hatte. Eine andere Version berichtet, dass der Sausack so groĂ war, dass er nicht auf das Tablett passte.
Adelschlag | Altmannstein | Beilngries | Böhmfeld | Buxheim | Denkendorf | Dollnstein | Egweil | EichstĂ€tt | Eitensheim | Gaimersheim | GroĂmehring | Hepberg | Hitzhofen | Kinding | Kipfenberg | Kösching | Lenting | Mindelstetten | Mörnsheim | Nassenfels | Oberdolling | Pförring | Pollenfeld | Schernfeld | Stammham | Titting | Walting | Wellheim | Wettstetten
EichstĂ€tt | Blumenberg | BuchenhĂŒll | EichstĂ€tt (Bahnhof) | HĂ€ringhof | Landershofen | LĂŒften | Marienstein | Pietenfeld a.d.Leithen | Rebdorf | Wasserzell | Wimpasing | Wintershof | Ziegelhof
be:ĐĐŸŃаЎ ĐĐčŃ ŃŃŃŃ be-x-old:ĐĐčŃ ŃŃŃŃ cs:EichstĂ€tt da:EichstĂ€tt en:EichstĂ€tt eo:EichstĂ€tt fa:ŰąÛŰŽâۧ۳ŰȘŰȘ fi:EichstĂ€tt fr:EichstĂ€tt id:EichstĂ€tt it:EichstĂ€tt kk:ĐĐčŃ ŃŃĐ”Ń lmo:EichstĂ€tt ms:EichstĂ€tt nl:EichstĂ€tt (stad) no:EichstĂ€tt pl:EichstĂ€tt (Bawaria) pt:EichstĂ€tt ro:EichstĂ€tt ru:ĐĐčŃ ŃŃĐ”Ń simple:EichstĂ€tt sk:EichstĂ€tt sr:ĐŃŃ ŃŃĐ”Ń sv:EichstĂ€tt tr:EichstĂ€tt uk:ĐĐčŃ ŃŃĐ”Ń uz:EichstĂ€tt vo:EichstĂ€tt war:EichstĂ€tt zh:èŸćžæŻçč