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Das Eisacktal ist eines der Haupttäler Südtirols (Italien). Geographisch gesehen reicht es vom Ursprung des Eisack am Brenner bis zu dessen Mündung in die Etsch bei Bozen.
Aus historisch-kulturellen Gründen wird meist nur der Bereich von Franzensfeste talabwärts als Eisacktal bezeichnet, das Obere Eisacktal, also der nördliche Talabschnitt, hingegen zum Wipptal gerechnet. Verwaltungsmäßig wiederum wird das Eisacktal unterteilt in die Bezirksgemeinschaften Wipptal, Eisacktal und Salten-Schlern.
Inhaltsverzeichnis |
Das Eisacktal wird vom gleichnamigen Fluss, dem Eisack geprägt. Dieser verlässt bei Franzensfeste das Wipptal. Wichtige Ortschaften am Eisack sind Sterzing, Brixen, Klausen, Waidbruck, Kollmann und Blumau.
Die Talgemeinschaft Eisacktal (it. Valle Isarco) wurde 1968 als ein freiwilliger Zusammenschluss von insgesamt 19 Gemeinden des Oberen und des Mittleren Eisacktales gegründet. 1980 erfolgte die Abtrennung der Bezirksgemeinschaft Wipptal. Dem Eisacktal verblieben 13 Gemeinden. Das Gebiet der Bezirksgemeinschaft reicht seither von Franzensfeste im Norden bis nach Waidbruck im Süden, wo es an die Bezirksgemeinschaft Salten-Schlern grenzt.
Die Bezirksgemeinschaft umfasst ein Gebiet von 624 km² mit ca. 44.500 Einwohnern (2003). Bezirkshauptstadt ist Brixen.
Burggrafenamt |
Eisacktal |
Pustertal |
Salten-Schlern |
Überetsch-Unterland |
Vinschgau |
Wipptal
Bozen
Brixen | Barbian | Feldthurns | Klausen | Lajen | Lüsen | Mühlbach | Natz-Schabs | Rodeneck | Vahrn | Villanders | Villnöß | Waidbruck
46.696711.6472Koordinaten: 46° 41′ 48,1″ N, 11° 38′ 49,9″ O