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ElektrizitÀt

ElektrizitĂ€t (von griechisch ጀλΔÎșÏ„ÏÎżÎœ ēlektron „Bernstein“) ist der physikalische Oberbegriff fĂŒr alle PhĂ€nomene, die ihre Ursache in ruhender oder bewegter elektrischer Ladung haben. Dies umfasst viele aus dem Alltag bekannte PhĂ€nomene wie Blitze oder die Kraftwirkung des Magnetismus. Der Begriff ElektrizitĂ€t ist in der Naturwissenschaft nicht streng abgegrenzt, es werden aber bestimmte Eigenschaften zu dem Kernbereich der ElektrizitĂ€t gezĂ€hlt:

  • Die elektrische Ladung. Sie ist eine Eigenschaft von bestimmten atomaren Teilchen wie den negativ geladenen Elektronen und den positiv geladene Protonen, welche als LadungstrĂ€ger bezeichnet werden, und wird in der Einheit Coulomb gemessen. Die Bezeichnung positiv bzw. negativ ist willkĂŒrlich gewĂ€hlt. Wesentliche Eigenschaft ist, dass sich gleichnamige elektrische Ladungen abstoßen, wĂ€hrend sich ungleiche Ladungen anziehen.
  • Der elektrische Strom. Er beschreibt eine Bewegung von elektrischen LadungstrĂ€gern und wird in der Einheit Ampere gemessen und ist unter anderem Ursache von magnetischen Feldern. Durch beschleunigte Bewegung elektrischer Ladungen werden elektromagnetische Felder erzeugt, welche im Bereich der Elektrodynamik beschrieben werden und sich unabhĂ€ngig von elektrischen Leitern im Raum ausbreiten können.
  • Außerdem zĂ€hlen dazu FeldgrĂ¶ĂŸen wie das elektrische Feld, welches ZustandsgrĂ¶ĂŸen von elektrischen Ladungen im Raum beschreibt. Die damit verknĂŒpfte elektrische Spannung, auch als elektrisches Potential bezeichnet, verknĂŒpft die Energie mit der elektrischen Ladung im elektrischen Feld. Sie wird ĂŒblicherweise in der Einheit Volt gemessen.

VorgĂ€nge, bei welchen keine zeitliche oder keine wesentliche zeitliche Änderung auftritt, werden der Elektrostatik zugeordnet. VorgĂ€nge, bei welchen die zeitliche Änderung einen wesentlichen Einfluss hat, werden zur Elektrodynamik gezĂ€hlt.

Blitze als eine Auswirkung von ElektrizitÀt

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Altgriechischer Naturphilosoph Thales

PhĂ€nomene zufolge der ElektrizitĂ€t sind schon lange bekannt, das wohl bekannteste und spektakulĂ€rste Auftreten ist in der Meteorologie der Blitz. Das Auftreten des elektrischen Schocks, den bestimmte Fische wie der Zitterrochen oder Zitteraal zum Beutefang einsetzen, war im alten Ägypten um 2750 v. Chr. bekannt.[1] In der Antike war den alten Griechen bereits die elektrostatische Aufladung des Bernsteins bekannt, der von ihnen als elektron bezeichnet wurde. Diese Erkenntnis wird dem Naturphilosophen Thales von Milet zugeschrieben, der sich um 600 v. Chr. mit elektrostatischen Aufladungen beschĂ€ftigte.

Im 1. Jahrhundert v. Chr. wurden parthische TongefĂ€ĂŸe in der NĂ€he von Bagdad verwendet, die 1936 von Wilhelm König gefunden wurden und auch als Bagdad-Batterie bekannt sind. Diese GefĂ€ĂŸe enthalten einen Eisenstab und einen Kupferzylinder, der mit Asphalt abgedichtet war. Versuche des Roemer- und Pelizaeus-Museums in Hildesheim zeigten, dass mit dieser Anordnung und Traubensaft als Elektrolyt eine Spannung von 0,5 V erreicht werden konnte. Die Verwendung als eine Art Batterie ist umstritten.

Eine gezielte und praktische Anwendung der ElektrizitĂ€t erfolgte erst am Beginn der Neuzeit. 1601 untersuchte der Brite William Gilbert systematisch die elektrische Aufladung an vielen Substanzen und fĂŒhrte die Bezeichnung „Electrica“ ein. Um 1663 entwickelte der Magdeburger BĂŒrgermeister Otto von Guericke eine drehbare Schwefelkugel, die mit der Hand gerieben die kosmischen WirkkrĂ€fte (virtutes mundanae) nachweisen sollte. Gezielt zum Erforschen elektrischer Wirkungen entwickelte Francis Hauksbee 1706 eine Reibungselektrisiermaschine, deren Kugel nicht mehr aus Schwefel, sondern aus Glas gebaut war.[2] Diese und Ă€hnliche Elektrisiermaschinen dienten in den Folgejahrzehnten vor allem der gesellschaftlichen Belustigung.

1745 erfindet der niederlĂ€ndische Physiker Pieter van Musschenbroek – unabhĂ€ngig von, und ein Jahr nach Ewald JĂŒrgen Georg von Kleist – die Leidener Flasche, welche in Deutschland auch als „Kleistsche Flasche“ bekannt ist. Die Leidener Flasche gilt als der erste Kondensator zur Speicherung von elektrischen Spannungen.

1733 stellte Dufay fest, dass es zwei entgegengesetzte Formen der elektrischen Ladung gibt, die er zunĂ€chst als Harz- und GlaselektrizitĂ€t bezeichnete. Diese Feststellung war die Basis fĂŒr die Bezeichnung als positive und negative elektrische Ladung [3] Der Amerikaner Benjamin Franklin findet um 1752 nach der schon bekannten ReibungselektrizitĂ€t ZusammenhĂ€nge mit der atmosphĂ€rischen ElektrizitĂ€t. Er erfindet den Blitzableiter und interpretiert das PhĂ€nomen als Pluspol und Minuspol.

Froschschenkel-Experiment, Versuchsanordnung

Der italienische Mediziner Luigi Galvani beobachtet um 1770 mit einer Elektrisiermaschine an Froschschenkeln Zuckungen eines toten Frosches. Dass ElektrizitĂ€t auch Bewegungen auslösen kann, wird bekannt. „Tierische“ ElektrizitĂ€t an Froschschenkeln ist ĂŒbertragene elektrochemische Energie und Grundlage der Elektrochemie.

1775 erfindet der italienische Physiker Alessandro Volta das Elektrophor, ein GerĂ€t zur Ladungstrennung mit Hilfe der Influenz. FĂŒnf Jahre spĂ€ter entwickelt er die Voltasche SĂ€ule, die aus den Metallen Kupfer und Zink und einem Elektrolyt besteht. Diese Batterie ermöglicht die erstmalige Stromerzeugung ohne Reibung, nur aus gespeicherter chemischer Energie. Die Voltasche SĂ€ule wird fĂŒr viele Jahre die wichtigste Apparatur zur Gleichstromerzeugung.

Um 1810 erzeugt der Chemiker Humphry Davy zwischen zwei Kohlestiften, die mit einer Batterie als Stromversorger verbunden waren, einen Lichtbogen und schaffte damit die Grundlagen fĂŒr die Kohlebogenlampe.

AndrĂ©-Marie AmpĂšre, ein französischer Physiker, deutet und beschreibt um 1810 die StĂ€rke des Magnetfeldausschlags in AbhĂ€ngigkeit zur StromstĂ€rke. Er erfindet das „Amperemeter“, die Theorie des elektrischen Telegraphen, erstmals angewandt von Carl Friedrich Gauß und Wilhelm Eduard Weber, und den Elektromagneten. Er ist BegrĂŒnder der Theorie vom Elektromagnetismus und Namensgeber der physikalischen Einheit des elektrischen Stromes Ampere. Um 1820 beobachtet Hans Christian Örsted die Ablenkung einer Magnetnadel durch Stromeinfluss.

Am Ende des 18. Jahrhunderts finden und beschreiben Charles Augustin de Coulomb, Joseph Priestley, Henry Cavendish und John Robison unabhÀngig voneinander das Gesetz zur Beschreibung der Kraft zwischen zwei elektrischen Ladungen, das als Coulomb-Gesetz bekannt ist. Der deutsche Physiker Georg Simon Ohm formuliert den grundlegenden Zusammenhang zwischen elektrischem Strom und elektrischer Spannung an linearen elektrischen WiderstÀnden. Dieser Zusammenhang wird spÀter als ohmsches Gesetz bekannt.

James Clerk Maxwell gilt als BegrĂŒnder der klassischen Elektrodynamik

Der britische Physiker Michael Faraday gilt als einer der BegrĂŒnder der Elektrodynamik. Er formuliert erstmals das Induktionsgesetz und beschĂ€ftigt sich in weiteren Arbeiten mit den Gesetzen der Elektrolyse. Er schuf so die Grundlagen zur Erfindung der Telegraphie. Der schottische Physiker James Clerk Maxwell konzipiert 1864 die grundlegende Theorie der klassischen Elektrodynamik in Form der Maxwell-Gleichungen und verbindet damit Effekte ruhender und bewegter Ladungen sowie deren Felder zur Beschreibung elektromagnetischer PhĂ€nomene. Aus diesen GesetzmĂ€ĂŸigkeiten folgerte er die Existenz der elektromagnetischen Wellen. Er identifiziert das Licht als eine Erscheinungsform von elektromagnetischen Wellen.

Mitte des 19. Jahrhundert, nachdem die notwendigen GesetzmĂ€ĂŸigkeiten bekannt sind, setzt eine breite Anwendung der ElektrizitĂ€t ein. Diese technischen Anwendungen werden unter dem Begriff Elektrotechnik zusammengefasst. Beispiele sind die um 1844 von Samuel F. B. Morse erfundene Telegraphenlinie in Amerika, die im gleichen Jahr von Louis Joseph Deleuil installierte und erstmalige elektrische Beleuchtung eines öffentlichen Platzes, des Place de la Concorde in Paris, mit Bogenlicht und die 1866 von Werner von Siemens entwickelte elektrische Maschine.

1882 gelingt die erste FernĂŒbertragung von elektrischer Energie ĂŒber 57 km mit der GleichstromfernĂŒbertragung Miesbach-MĂŒnchen. Vier Jahre spĂ€ter begrĂŒndet Nikola Tesla mit Hilfe seines Sponsor George Westinghouse die heute gebrĂ€uchliche elektrische EnergieĂŒbertragung mittels Wechselstrom. 1891 gelingt die erste FernĂŒbertragung von heute in der Energietechnik ĂŒblichen Dreiphasenwechselstrom mit der DrehstromĂŒbertragung Lauffen–Frankfurt ĂŒber 176 km.

In den Folgejahren kommt es in der Elektrotechnik zu einer zunehmenden Spezialisierung. WĂ€hrend die nach wie vor eng mit dem Maschinenbau verbundene elektrische Energietechnik zu der Energieversorgung von Haushalten, Betrieben und Fabriken dient, verfolgt der Zweig der Nachrichtentechnik das Ziel, Information wie Nachrichten mit geringen zeitlichen Verzögerung ĂŒber weite Distanzen zu ĂŒbertragen. Um 1895 fĂŒhrt Guglielmo Marconi in Bologna erste Funkversuche durch. Er baut hierbei auf den Entdeckungen von Heinrich Hertz, Alexander Stepanowitsch Popow und Édouard Branly auf. Ein Jahr spĂ€ter gelingt Popow auf funktechnischem Wege die Übertragung der Worte „Heinrich Hertz“ wĂ€hrend einer Demonstration vor der Russischen Physikalischen Gesellschaft.

Das 20. Jahrhundert ist durch eine starke Erweiterung des TheoriegebÀudes gekennzeichnet. Die klassische Elektrodynamik von Maxwell wird im Rahmen der speziellen RelativitÀtstheorie zur relativistischen Elektrodynamik erweitert. Mitte des 20. Jahrhundert erfolgt, insbesondere durch Arbeiten des amerikanischen Physikers Richard Feynman, die Erweiterung zu der Quantenelektrodynamik.

In der technischen Anwendung wird 1897 von Ferdinand Braun die Kathodenstrahlröhre entwickelt, welche die Grundlage der ersten Fernsehapparate darstellt. 1911 beobachtet der NiederlÀnder Heike Kamerlingh Onnes als erster Mensch den Effekt der Supraleitung. Mitte des 20. Jahrhunderts entwickeln Walter H. Brattain, John Bardeen und William Shockley den Transistor, der in den Folgejahren die Grundlage der ersten integrierten Schaltungen und der Computertechnik ist.

ElektrizitÀt im Alltag

Im heutigen Alltag ist ElektrizitĂ€t im Sinne von elektrischer Energie unentbehrlich, was dem Menschen meistens erst durch AusfĂ€lle von Versorgungsnetzen wieder bewusst wird. Allerdings haben 1,4 Mrd. Menschen weltweit keinen Zugang zu elektrischer Energie.[4] Die Erzeugung dieses EnergietrĂ€gers erfolgt fast immer in Kraftwerken, die Verteilung erfolgt flĂ€chendeckend durch Unternehmen der Stromnetze (siehe ElektrizitĂ€t/Tabellen und Grafiken). Seit ĂŒber einem Jahrhundert bestimmen Anwendungen von ElektrizitĂ€t, wie elektrisches Licht, WĂ€rme und Kraft mehr und mehr das menschliche Leben. Eine wesentliche Bedeutung nimmt die ElektrizitĂ€t im Bereich der Kommunikationstechnologie und Informationstechnologie ein.

ElektrizitĂ€t in natĂŒrlicher Form tritt neben Blitzen auch weniger spektakulĂ€r in Form einer InformationsĂŒbertragung in Nervensystemen von Lebewesen auf. Dabei treten nur sehr kleine Spannungen auf. ElektrizitĂ€t hat je nach StĂ€rke auch unterschiedliche Auswirkungen auf den menschlichen Körper. FĂŒr StromunfĂ€lle ist die StĂ€rke und die Einwirkdauer des elektrischen Stromes auf den menschlichen Körper wesentlich. Elektrische Ströme ab zirka 30 mA können gefĂ€hrlich sein und AtemlĂ€hmungen und Herzstillstand verursachen. Elektrischer Strom wird auch eingesetzt, um Menschen gezielt zu töten, wie dieses etwa mit dem elektrischen Stuhl geschieht.

ElektrizitÀt von Festkörpern

Festkörper, die keine oder nur geringe elektrische LeitfĂ€higkeit besitzen, werden nach ihrem Verhalten in elektrischen und magnetischen Feldern eingeordnet. Ursache des unterschiedlichen Verhaltens der Materie in einem Feld ist das Vorhandensein bzw. Nicht-Vorhandensein von entsprechenden Dipolen und deren Verhalten. Dies wird durch die Verwendung der entsprechenden Vorsilbe fĂŒr beide Felder Ă€quivalent beschrieben (vgl. Magnetismus von Festkörpern). Es bedeutet dabei:[5]

Elektrikum ErklÀrung
Dielektrikum In dielektrischen Materialien liegen keine elektrischen Dipole vor. Es können allerdings durch externe elektrische Felder entsprechende Dipole induziert werden. Anders als bei diamagnetischen Materialien sind die Dipole in dielektrischen Materialien in Richtung des elektrischen Feldes orientiert (elektrische PermittivitĂ€t Δr > 1). Diese Dipole existieren nur solange sich das Material in einem elektrischen Feld befindet. Jede Form von Materie - egal ob fest, flĂŒssig oder gasförmig - ist dielektrisch.
Paraelektrikum Liegen in der Materie orientierbare Dipole vor, die jedoch keine stabile langreichweitige Ordnung ausbilden, werden diese Stoffe als Paraelektrikum bezeichnet. DarĂŒber hinaus werden sie durch ein extern angelegtes elektrisches Feld in Feldrichtung ausgerichtet. Die dabei entstehende Polarisation verschwindet, wenn das Feld abgeschaltet wird. Es gilt auch hier: Δr > 1. Die elektrische PermittivitĂ€t ist im Unterschied zum dielektrischen Fall temperaturabhĂ€ngig. Somit können beide Effekte unterschieden werden. FlĂŒssigkeiten und Gase können auch paraelektrisch sein.
Ferroelektrikum In einem Ferroelektrikum liegen alle Dipole parallel zueinander. Nimmt man ein Ferroelektrikum aus einem elektrischen Feld, so verbleibt eine elektrische Polarisation. Ferroelektrika gehören auch zur Gruppe der Piezoelektrika.
Antiferroelektrikum In einem Antiferroelektrikum sind die Dipole in zwei Untergitter gegenseitig antiparallel ausgerichtet. Das heißt, die Polarisation der Untergitter ist betragsgleich aber entgegengesetzt orientiert. Daher haben Antiferroelektrika außerhalb eines elektrischen Feldes keine Polarisation.
Ferrielektrikum In einem Ferrielektrikum liegen Ă€hnliche VerhĂ€ltnisse wie in einem Antiferroelektrikum vor, das heißt, die Dipole sind ebenfalls in zwei Untergitter gegenseitig antiparallel ausgerichtet. Im Unterschied zum Antiferroelektrikum sind die jeweiligen Polarisationen aber nicht betragsgleich. Daher besitzen sie wie Ferroelektrika eine Polarisation, wenn man sie aus einem elektrischen Feld herausnimmt.

Mit den Vorsilben Ferro- Ferri- und Antiferro- werden unterschiedliche Formen einer langreichweitigen Ordnung von Dipolen bezeichnet. Die Bereiche gleicher Ordnung werden DomĂ€nen genannt. Sie entsprechen den weissschen Bezirken im Magnetismus. Alle diese Materialien sind Festkörper, von denen viele eine paraelektrische Hochtemperaturphase besitzen. Die Ausrichtung der Dipole kann durch ein ausreichend starkes Ă€ußeres Feld umgekehrt werden. Dies fĂŒhrt zu einer Hysterese. Die einzelnen Formen kann man durch die Art der Hysterese unterscheiden.


Bedeutung

Naturwissenschaften

Die verschiedenen PhÀnomene der ElektrizitÀt sind BetrachtungsgegenstÀnde in Teilen der Physik und der Chemie:

Ingenieurwissenschaften

Die Elektrotechnik bezeichnet denjenigen Bereich der Ingenieurwissenschaft und Technik, der sich mit allen Aspekten der ElektrizitĂ€t befasst. Das Spektrum reicht von der elektrischen Energietechnik wie der Stromerzeugung, ĂŒber die Regelungs-, Steuerungs- und Messtechnik bis zur Nachrichtentechnik und der Automatisierungstechnik als ein Studiengang der Elektrotechnik. Das theoretische Fundament bildet die theoretische Elektrotechnik.

Die große Bedeutung der elektrischen Energie liegt darin, dass sie in Hochspannungsleitung transportiert werden kann und sich einfach in andere Energiearten wie mechanische Arbeit, WĂ€rme, Licht oder Schall umwandeln lĂ€sst. Elektrische Energie kann allerdings nur schlecht gespeichert werden und muss dazu in andere EnergietrĂ€ger wie in Form chemischer Energie bei Akkumulatoren oder in potentielle Energie wie bei Pumpspeicherkraftwerken umgewandelt werden.

Literatur

  •  D.J.W. Sjobbema: Geschichte der Elektronik. Elektor-Verlag, Aachen 1999, ISBN 3-89576-066-8.</span>
  •  Adolf J. Schwab: Elektroenergiesysteme - Erzeugung, Transport, Übertragung und Verteilung elektrischer Energie. Springer Verlag, Heidelberg 2006, ISBN 3-540-29664-6.</span>

Weblinks

Einzelnachweise

  1. ↑ Peter Moller: BioScience, Review: Electric Fish. Ausgabe 11, Volume 41, Dezember 1991, S. 794–796, DOI:10.2307/1311732.
  2. ↑ Hackmann, Willem D.: "Electrostatic Machine", in: Robert Bud, Deborah Jean Warner (Hgg.): Instruments of Science. An Historical Encyclopedia, New York u. a.: Garland, 1998, S. 221-224.
  3. ↑ Max Le Blanc: Lehrbuch der Elektrochemie, Verlag Oskar Leiner, Leipzig 1922, S. 33 ff.
  4. ↑ Arm an Energie. In: SĂŒddeutsche Zeitung. 23. September 2010, S. 16
  5. ↑  Dieter Meschede, Christian Gerthsen: Gerthsen Physik. Springer, 2010, ISBN 9783642128936, S. 403–411.</span>
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