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Emil Hirschfeld (* 31. Juli 1903 in Danzig; †23. Februar 1968 in Berlin-Ost) war ein deutscher Leichtathlet, der bei den Olympischen Spielen 1928 in Amsterdam die Bronzemedaille im Kugelstoßen gewann (15,72 m-14,98-15,52-15,63-14,78-15,01).
Er nahm auch an den Olympischen Spielen 1932 teil, jedoch ohne Medaillenerfolg: Im Kugelstoßen wurde er Vierter mit 15,56 m, im Diskuswerfen erreichte er mit der Vorkampfweite von 42,42 m Platz 13. Nach dem Zweiten Weltkrieg arbeitete er als Trainer, so 1950 beim Aufbau des Leichtathletikstützpunktes Einheit Mitte Halle zusammen mit Ewald Mertens (Olympiateilnehmer 1936/800 Meter) und Rudolf Kahnt ("Ostzonenmeister" / 1500 Meter, 1948).
Emil Hirschfeld startete für den SV Hindenburg Allenstein. Er hatte bei einer Größe von 1,84 m ein Wettkampfgewicht von 88 kg.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Hirschfeld, Emil |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Leichtathlet |
| GEBURTSDATUM | 31. Juli 1903 |
| GEBURTSORT | Danzig |
| STERBEDATUM | 23. Februar 1968 |
| STERBEORT | Berlin-Ost |