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Emil Monz (* in Stuttgart; † 18. Februar 1921) war ein deutscher Pilot.
Im Ersten Weltkrieg war Monz als Aufklärungsflieger eingesetzt. Nach Kriegsende fand Monz 1919 eine Anstellung als Pilot bei Junkers & Co.. Im Mai dieses Jahres wurde ihm die Luftverkehrszulassungsbescheinigung mit der Nummer 22 ausgestellt. Er flog die Route Dessau-Weimar. Monz führte am 25. Juni 1919 den Erstflug der Junkers F 13 durch. [1] Am 13. September 1919 stellte er mit einer mit acht Personen besetzten F 13 ("Annelise") mit 6750 m einen inoffiziellen Höhenweltrekord auf.
Im Auftrag von Junkers war Monz 1920 in den USA bei Larsen tätig und stellte auch hier mit der F13 diverse Rekorde auf. So gelang ihm auf der Strecke Atlantic City - Philadelphia ein Geschwindigkeitsrekord von 210 km/h.
Nach Deutschland zurückgekehrt, wurde er von Junkers bei den Ostdeutschen Landwerkstätten als Pilot beschäftigt. Mit einer F 13 (D-128) stürzte er hier in einem Schneesturm ab. [2]
In Magdeburg war zeitweise ihm zu Ehren eine Straße als Monzstraße benannt.
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Monz, Emil |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Pilot |
| GEBURTSDATUM | 19. Jahrhundert |
| GEBURTSORT | Stuttgart |
| STERBEDATUM | 18. Februar 1921 |