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| FC Ingolstadt 04 | |||
| Voller Name | FC Ingolstadt 04 e. V. (Hauptverein) FC Ingolstadt 04 Fussball GmbH (Spielbetrieb Profifußball) | ||
| Gegründet | 5. Februar 2004 | ||
| Stadion | Audi-Sportpark
Tuja-Stadion (II) | ||
| Plätze | 15.000
11.418 (II) | ||
| Trainer | Tomas Oral | ||
| Homepage | www.fcingolstadt.de | ||
| Liga | 2. Bundesliga
Fußball-Regionalliga (II) | ||
| 2010/11 | 14. Platz
2. Platz (Bayernliga) (II) | ||
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Der FC Ingolstadt 04 ist ein reiner Fußballverein aus der bayerischen Stadt Ingolstadt. Er entstand am 1. Juli 2004 durch die Ausgliederung der Fußballabteilungen der Vereine MTV Ingolstadt und ESV Ingolstadt. In der Saison 2011/12 spielt der FC Ingolstadt in der 2. Bundesliga.
Inhaltsverzeichnis |
Bei der Gründung 1919 hieß der Verein FC Viktoria Ingolstadt, ab Oktober 1921 VfR Ingolstadt. Am 6. Juni 1925 wurde die Fusion mit der Spielvereinigung aus Ringsee, einem bis 1961 eigenständigen Teil Ingolstadts südlich der Donau, zum VfB Ingolstadt-Ringsee vollzogen. Dessen Fußballmannschaft war als Mitglied der Gauliga Bayern von 1936 bis 1938 sogar erstklassig. Die Wiedergründung nach dem Zweiten Weltkrieg erfolgte am 28. Dezember 1946 unter der Bezeichnung VfL Ingolstadt-Ringsee, über Erster-SV Ingolstadt-Ringsee (ab 1. Juni 1951) änderte man den Namen schließlich Ende 1953 in Eisenbahner-Sportverein Ingolstadt-Ringsee e. V.; so heißt der Restverein noch heute. Vereinsfarben sind Schwarz und Weiß. Der ESV gehörte 1962-66, 1968-72 und 1979-81 der jeweils zweithöchsten Spielklasse (2. Liga Süd, Regionalliga Süd, 2. Bundesliga Süd) an, 1979/80 kam es in der 2. Bundesliga Süd zu Lokalderbys mit dem MTV. Im Anschluss an Bayernligameisterschaft und Aufstieg 1979 konnte nach Finalspielen gegen Hertha Zehlendorf auch noch die deutsche Amateurmeisterschaft gefeiert werden. Nach dem Abstieg aus der Bayernliga 1986 war der Verein in den letzten Jahren in unterklassigen Ligen versunken.
Im ersten Bayernliga-Jahr 2005 wurde der direkte Aufstieg in die Regionalliga angepeilt, am Ende lag man allerdings hinter der SpVgg Bayreuth nur auf Platz zwei, wodurch sich der Aufstieg noch um ein Jahr verschob. Nachdem man 2006/07 die Regionalliga halten konnte, lautete die Zielsetzung für den FC Ingolstadt 04 in der zweiten Regionalliga-Saison 2007/08 das Erreichen der Qualifikation für die neue 3. Liga, nach Möglichkeit sogar der Aufstieg in die 2. Bundesliga. Zur Winterpause bekräftigte Trainer Jürgen Press dann erstmals öffentlich, dass er die Zweite Liga anvisiere, doch die Verantwortlichen des FCI beurlaubten Press am 1. Januar 2008 überraschend mit sofortiger Wirkung. Weder verfüge Press über ein gutes Auftreten in der Öffentlichkeit, noch glaube der Aufsichtsrat des Vereins, dass die Qualifikation zur Zweiten Liga unter seiner Führung möglich sei, hieß es. Drei Tage später wurde mit Thorsten Fink der neue Trainer vorgestellt.
Unter ihm stieg Ingolstadt am 31. Mai 2008 durch ein 2:0 gegen die SpVgg Unterhaching dann in die Zweite Liga auf. Nachdem die Hinrunde der ersten Zweitliga-Saison mit dem zwölften Tabellenplatz abgeschlossen wurde, man in der Rückrunde jedoch elf Spiele lang sieglos blieb und auf einen Abstiegsplatz abrutschte, wurde Trainer Thorsten Fink am 21. April 2009 beurlaubt.[1][2] Am 5. April war Fink vom Verein noch eine Jobgarantie bis zum Saisonende zugesichert worden, wobei sich das Aufsichtsratmitglied Andreas Schleef am 17. April in einem Interview äußerte, dass ein Trainerwechsel zum jetzigen Zeitpunkt keinen Sinn mehr mache.[3][4] Als Interimscheftrainer fungierte für wenige Tage Michael Wiesinger, der bis dahin die U23 trainiert hatte. Am 26. April wurde Horst Köppel neuer Cheftrainer[5], unter dem jedoch die Serie siegloser Spiele andauerte. Am 32. Spieltag war der Abstieg durch eine 0:1-Heimniederlage gegen den FC St. Pauli endgültig besiegelt.
Am 9. November 2009 wurde Horst Köppel nach einer Heimniederlage gegen Wuppertal vom Verein als Cheftrainer freigestellt. Das Training übernahm Co-Trainer Michael Wiesinger.[6] Am Ende der Drittligasaison 2009/10 belegte die Mannschaft den dritten Platz und spielte in zwei Relegationsspielen gegen Hansa Rostock um einen Platz in der 2. Bundesliga. Der FCI gewann beide Spiele (1:0 zu Hause, 2:0 in Rostock) und schaffte damit den sofortigen Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga.
Der Start in die Saison 2010/2011 misslang allerdings deutlich. Nach elf Spielen belegte der FC Ingolstadt mit lediglich vier Punkten den letzten Platz in der Tabelle. Nach einer 1:2-Niederlage gegen Energie Cottbus am 11. Spieltag wurde Trainer Michael Wiesinger zusammen mit seinem Co-Trainer Uwe Wolf von seinen Aufgaben freigestellt und entlassen. Als Nachfolger wurde am 7. November 2010 Benno Möhlmann vorgestellt. Neuer Co-Trainer an seiner Seite wurde Sven Kmetsch. Fast genau ein Jahr später trennte sich der Verein von Cheftrainer Möhlmann und seinem Co-Trainer Kmetsch.[7] Zu diesem Zeitpunkt stand der FC Ingolstadt mit lediglich 9 Punkten aus 14 Spielen auf Platz 18 der Tabelle. Bereits am 10. November wurde mit Tomas Oral ein neuer Trainer präsentiert. Mit ihm zusammen wurde ebenfalls Thomas Linke als neuer Sportdirektor vorgestellt.
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| Tor | Abwehr | Mittelfeld | Angriff | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Zugänge
Sommer 2011
Winter 2011/12 |
Abgänge
Sommer 2011
Winter 2011/12 |
| Tor | Abwehr | Mittelfeld | Angriff | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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