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| Fachhochschule Schmalkalden | |
|---|---|
| Gründung | 1991 |
| Trägerschaft | staatlich |
| Ort | Schmalkalden |
| Bundesland | Thüringen |
| Staat | Deutschland |
| Rektor | Prof. Dr. Elmar Heinemann |
| Studenten | 3.000 (März 2008) |
| Mitarbeiter | 184 |
| davon Professoren | 63 |
| Jahresetat | 12,092 Mio. EUR (2007) |
| Website | www.fh-schmalkalden.de |
Die Fachhochschule Schmalkalden (fhS) in Schmalkalden/Thüringen wurde in der jetzigen Form 1991 gegründet. Sie ist somit eine der jüngeren deutschen Hochschulen.
Der internationale Name ist FH Schmalkalden University of Applied Sciences.
Inhaltsverzeichnis |
Die Fachhochschule Schmalkalden präsentiert sich als eine Hochschule mit fünf Fakultäten und insgesamt 15 Studiengängen. Rund 3.000 Studierende sind derzeit an der Fachhochschule Schmalkalden eingeschrieben und werden von 63 Professoren betreut.
Zum Wintersemester 2010/2011 bietet die Fachhochschule Schmalkalden folgende Bachelor- und Masterstudiengänge an:
Bachelorstudiengänge
Masterstudiengänge
Im Jahr 2004 wurde das Zentrum für Weiterbildung gegründet. Dieses bietet aktuell folgende berufsbegleitende Studienabschlüsse an:
Von 1902 bis 1918 befand sich in Schmalkalden die „Königliche Fachschule für Kleineisen- und Stahlwarenindustrie Schmalkalden“, von 1919 bis 1949 die Staatliche Fachschule. Während der DDR-Zeit bestand ab 1950 bis 1990 die Ingenieurschule Schmalkalden. Die Fachhochschule Schmalkalden schließt an diese Traditionen an. In der jetzigen Form wurde die Fachhochschule Schmalkalden am 1. Oktober 1991 gegründet. Im November 2000 wurde nach nur dreijähriger Bauzeit der erste zusammenhängende Campus-Neubau Thüringens an die Fachhochschule Schmalkalden übergeben. Dazu gehören ein zentrales Hörsaalgebäude mit Audimax (300 Plätze), mit zwei weiteren Hörsälen (je 160 Plätze) und zahlreichen großen Seminarräumen, eine auch architektonisch ansprechende Bibliothek mit ca. 100.000 Bänden sowie 160 PC-Arbeitsplätzen und ein modernes Laborgebäude für die Fakultäten Maschinenbau und Elektrotechnik. Für die Fakultät Informatik wurde ein eigenes Institutsgebäude mit hochleistungsfähiger Computertechnik und hervorragenden Studienbedingungen geschaffen. Die Bauleistungen für die Neubauten, einschließlich der im Januar 2001 übergebenen Mensa, die Rekonstruktionen und die Sanierungen der Gebäude der Fakultäten Wirtschaftswissenschaften, Maschinenbau und Wirtschaftsrecht beliefen sich auf mehr als 100 Millionen DM.[1]
Die Fachhochschule Schmalkalden verfügt über ein breites Netz von rund 50 Partnerhochschulen auf fünf Kontinenten. Schaltstelle aller internationalen Aktivitäten der fhS ist das Akademische Auslandsamt. Es informiert über Möglichkeiten studienbezogener Auslandsaufenthalte und berät bei deren Planung und Vorbereitung. Ein umfangreiches Sprachangebot ermöglicht den Studierenden schon während des Studiums die Vorbereitung auf eine internationale Karriere. Viele Studenten studieren einige Zeit im Ausland oder absolvieren ihr Praxissemester im Ausland. So ist im Masterstudiengang International Business and Economics ein Auslandssemester an einer Partneruniversität vorgesehen.
An der Fakultät Wirtschaftswissenschaften findet seit 1997 am Ende jedes Sommersemesters die International Summer School Schmalkalden (ISSS) statt, an der Studenten und Professoren der Partneruniversitäten teilnehmen.
Universitäten: Universität Erfurt | Technische Universität Ilmenau | Friedrich-Schiller-Universität Jena | Bauhaus-Universität Weimar
Staatliche Fachhochschulen: Fachhochschule Erfurt | Ernst-Abbe-Fachhochschule Jena | Fachhochschule Nordhausen | Fachhochschule Schmalkalden | Thüringer Fachhochschule für öffentliche Verwaltung
Private Fachhochschulen: FH KUNST Arnstadt | Adam-Ries-Fachhochschule Erfurt | SRH Fachhochschule für Gesundheit Gera
50.716944444410.4647222222Koordinaten: 50° 43′ 1″ N, 10° 27′ 53″ O