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| Flugplatz Obermehler-Schlotheim | |||
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| Kenndaten | |||
| ICAO-Code | EDCO | ||
| Koordinaten | 51° 16′ 6″ N, 10° 38′ 9″ O51.268333333310.6358333333909Koordinaten: 51° 16′ 6″ N, 10° 38′ 9″ O 909 m ü. MSL
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| Verkehrsanbindung | |||
| Entfernung vom Stadtzentrum | 2,5 km nordwestlich von Schlotheim | ||
| Straße | L 2096 | ||
| Basisdaten | |||
| Eröffnung | k.A. | ||
| Betreiber | Flughafen Obermehler GmbH | ||
| Flug- bewegungen |
Motor- und Charterflug | ||
| Start- und Landebahn | |||
| 11/29 | 1450 m × 30 m Asphalt | ||
Der Verkehrslandeplatz Obermehler-Schlotheim liegt in Thüringen in der Nähe des Mittelpunktes Deutschlands. Er ist in den 1990er Jahren aus einem ehemaligen sowjetischen Militärflugplatz entstanden. Die Flugbetriebsflächen wurden komplett neu angelegt, sodass heute beste Voraussetzungen für einen reibungslosen Flugbetrieb bestehen.
Dank einer vorhandenen Anflugbefeuerung kann der Verkehrslandeplatz seit dem 1. Oktober 2010 rund um die Uhr, allerdings nur bei guter Sicht unter VFR-Bedingungen, angeflogen werden.
1957 wurde damit begonnen, Baracken und eine militärische Graslandebahn mit Rollwegen in einer Länge von ca. 2.500 m zu bauen. Ab 1960 wurden Fallschirmjäger und quartalsweise Kampf-Jets des Typs MIG 15 und MIG 19, sowie ab 1966 auch Kampfhubschrauber stationiert. In dieser Zeit fanden auch Rundflüge mit der AN2 der ostdeutschen Lufthansa statt.
1991 wurden dann schließlich die sowjetischen Streitkräfte abgezogen.
1997 wurde der neue Verkehrslandeplatz feierlich eröffnet. In den folgenden Jahren wurde ein großzügiges Vorfeld durch gleichzeitige Versiegelung der Altlastverdachtsflächen fertiggestellt, sowie die ersten Hangars gebaut.
Am Platz befinden sich nun mehrere Flugschulen und Charterunternehmen.
Seit 2011 wird auf dem Flugplatz zudem das Metal-Festival Party.San abgehalten.