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| Strukturformel | ||||||||||||||||||
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| Allgemeines | ||||||||||||||||||
| Name | Fluoracetamid | |||||||||||||||||
| Andere Namen |
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| Summenformel | C2H4FNO | |||||||||||||||||
| CAS-Nummer | 640-19-7 | |||||||||||||||||
| PubChem | 12542 | |||||||||||||||||
| Kurzbeschreibung | ||||||||||||||||||
| Eigenschaften | ||||||||||||||||||
| Molare Masse | 77,06 g·mol−1 | |||||||||||||||||
| Aggregatzustand |
fest | |||||||||||||||||
| Schmelzpunkt | ||||||||||||||||||
| Siedepunkt |
Sublimiert[2] | |||||||||||||||||
| Löslichkeit |
löslich in Wasser und Aceton[2] | |||||||||||||||||
| Sicherheitshinweise | ||||||||||||||||||
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| LD50 | ||||||||||||||||||
| Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen. | ||||||||||||||||||
Fluoracetamid ist eine chemische Verbindung aus der Gruppe der Carbonsäureamide und organischen Fluorverbindungen.
Inhaltsverzeichnis |
2-Fluoracetamid kann durch Reaktion von Fluoracetylchlorid oder Natriumfluoracetat mit Ammoniak gewonnen werden. Ebenfalls möglich ist die Herstellung durch Fluorierung von Chloracetamid mit Kaliumfluorid.[2] Die Verbindung wurde zuerst durch Frédéric Swarts beschrieben[4], aber erst 1943 im größeren Maßstab durch Reaktion von Methylfluoracetat mit Ammoniak synthetisiert.[5]
Fluoracetamid ist ein farbloser Feststoff, der löslich in Wasser ist.[2] Die toxische Wirkung beruht auf der Umwandlung nach Resorption in den toxischen Metaboliten Fluorcitrat. Diese Verbindung blockiert den Intermediärstoffwechsel durch Hemmung des Krebszyklus.[6]
Fluoracetamid wird als Rodentizid verwendet.[2]