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| Ford Ka | |
|---|---|
| Hersteller: | Ford |
| Produktionszeitraum: | seit 1996 |
| Klasse: | Kleinstwagen |
| Karosserieversionen: | Steilheck, dreitĂĽrig |
| Vorgängermodell: | keines |
| Nachfolgemodell: | keines |
Der Ford Ka ist ein Pkw-Modell des Automobilherstellers Ford. Der Wagen hatte seine Markteinführung am 11. September 1996 und war einer der ersten Vertreter der Kleinstwagen-Klasse. Der Produktionszeitraum der optisch sehr auffälligen ersten Modellgeneration betrug ungewöhnlich lange zwölf Jahre.
Auf der Mondial de l’Automobile stellte Ford Anfang Oktober 2008 die zweite Modellgeneration vor, die gemeinsam mit dem italienischen Automobilhersteller Fiat entwickelt wurde. Die Markteinführung in Deutschland war am 14. Februar 2009.[1]
Inhaltsverzeichnis
|
| Erste Generation (Typ RBT) | |
|---|---|
| Ford Ka (1996–2008) | |
| Produktionszeitraum: | 09/1996–08/2008 |
| Motoren: | Ottomotoren: 1,3 Liter (37–51 kW) 1,6 Liter (70 kW) |
| Länge: | 3620 mm |
| Breite: | 1631 mm |
| Höhe: | 1385–1413 mm |
| Radstand: | 2448 mm |
| Leergewicht: | 946–1020 kg |
| Sonstige Messwerte | |
| CO2-Emission: | 140–182 g/km |
| Kraftstoffverbrauch kombiniert (EG-Norm): | 5,9–7,6 l/100 km |
| Sterne im Euro NCAP-Crashtest[2] | |
Als günstiger Zweitwagen für die Stadt gedacht, verteidigte der Ka die Marktanteile, die sich Ford in den 1980er-Jahren mit den Modellen Escort und Fiesta im europäischen Kleinwagensektor erarbeitet hatte. Obwohl er deutlich kleiner als ein Fiesta war, handelte es sich bei dem Dreitürer um einen vollwertigen Viersitzer. Außerhalb von Europa war die erste Modellgeneration von 1997 bis 2007 in Mittel- und Südamerika, der Türkei sowie von 1999 bis 2006 in Japan[3] erhältlich. Von 1999 bis 2002 wurde er darüber hinaus in Australien angeboten.[4][5]
Die Produktion der europäischen Modelle fand in Almussafes bei Valencia (Spanien) statt. 2002 lief dort das einmillionste Fahrzeug vom Band[6], insgesamt wurden rund 1,5 Millionen Exemplare verkauft.[7] Die Fahrzeuge für den süd- und mittelamerikanischen Markt kamen aus dem Werk São Bernardo (Brasilien).
Der Ursprung des Namens liegt in einem Bestandteil der altägyptischen Seelenvorstellung, wo Ka der Teil einer Seele war, der die Lebenskraft spendet. Noch heute ist im Ägyptischen Ka als Bezeichnung für die menschliche Seele üblich. Dies nahm Ford bei der Markteinführung zum Anlass, mit dem Slogan „Auto mit Seele“ für den optisch auffälligen Wagen zu werben.
Die weit verbreitete Annahme, der Name entspringe einer alternativen, nicht-rhotischen Schreibweise des englischen Wortes fĂĽr Automobil, car, ist nicht korrekt.
Mit dem Ka führte der damalige Ford-Designchef Claude Lobo das anfänglich umstrittene New-Edge-Design ein, eine Kombination von gewölbten Flächen und kantigen Details. 1994 auf dem Genfer Auto-Salon vorgestellt, errang der Wagen weltweit zahlreiche Auszeichnungen. 1995 präsentierte Ford auf der North American International Auto Show in Detroit den Prototyp des vom New-Edge-Design geprägten Supersportwagen GT90. Nach der Markteinführung des Ka erschienen mit der neuen Generation des Mondeo, dem Puma, dem Cougar und dem Focus weitere Fahrzeuge dieser Designlinie.
Auf der Essen Motor Show 1998 präsentierte Ford ein von Luigi Colani aerodynamisch optimiertes Redesign des Ka, das auf große Nachfrage stieß und vom Kölner Ford-Haupthändler R&S Mobile in einer Kleinserie von 200 Exemplaren produziert wurde.
Der Ka baute technisch auf dem Ford Fiesta ’96 auf und teilte sich mit diesem die Bodengruppe. Daher gab es viele Gemeinsamkeiten zwischen den Fahrzeugen, sie waren beide frontgetrieben und verfügten über dieselbe Motorisierung. Darüber hinaus hatten sie die gleichen vorderen Einzelradaufhängungen mit McPherson-Federbeinen und Verbundlenker-Hinterachsen. Ebenfalls identisch war die Bremsanlage, massive Scheibenbremsen vorne und Trommelbremsen hinten.
Motorisiert war der Ka zunächst ausschließlich mit einem 1,3-Liter-Endura-E-Motor, wahlweise mit 37 kW oder 44 kW. Dieser Vierzylinder-OHV-Motor, ebenfalls in Valencia produziert, basierte auf dem gleichen Motor, der schon den ersten Ford Fiesta antrieb. Da die untenliegende Nockenwelle durch eine Steuerkette angetrieben wurde, waren die Wartungskosten niedriger als bei einem Nockenwellenantrieb mit Zahnriemen, der in regelmäßigen Abständen ersetzt werden muss. Die beiden Motorvarianten waren zwar bis auf die Drosselklappe identisch, die 37-kW-Version verfügte jedoch nicht über die bei der 44-kW-Variante serienmäßige Servolenkung und wurde im Oktober 1999 aus dem Programm genommen.
Ende 2002 wurde dieser Motor durch einen Vierzylinder-Duratec-Motor ersetzt, der im südafrikanischen Ford-Werk in Port Elizabeth produziert wurde. Auch dieses Aggregat bestand aus einem bewährten Grauguss-Zylinderblock und verfügte über eine mit Steuerkette angetriebene Nockenwelle. Aber entgegen der Konstruktion des Endura-E war diese obenliegend angeordnet. Darüber hinaus verfügte der Duratec über einen modernen Aluminiumzylinderkopf, Hydrostößel und Rollenschlepphebel, wodurch das regelmäßige Einstellen des Ventilspiels entfiel.
Außerdem erreichte er die Abgasnorm Euro 4. Es gab diesen Motor ebenfalls mit 1,3 Litern Hubraum, wahlweise mit 44 kW und 51 kW sowie in einer 70 kW starken 1,6-Liter-Version, die jedoch dem SportKa vorbehalten war. Anders als beim Endura-E war für den Leistungsunterschied der beiden 1,3-Liter-Varianten ein anderes Motorsteuergerät verantwortlich.
Die Kraftübertragung erfolgte bei allen Motoren über eine hydraulisch betätigte Kupplung und ein Fünf-Gang-Schaltgetriebe. Dieses war bei Fahrzeugen mit Klimaanlage kürzer übersetzt, um eine ähnlich schnelle Beschleunigung bei eingeschalteter Klimaanlage zu erreichen. Dies wirkte sich jedoch negativ auf den Kraftstoffverbrauch aus, er lag auf 100 Kilometern um bis zu 0,2 Liter höher als bei Fahrzeugen ohne Klimaanlage.
In Südamerika war der Ka schon bei seiner Markteinführung mit einem 1,0-Liter-Endura-E-Motor erhältlich, da hier Fahrzeuge mit maximal einem Liter Hubraum steuerbegünstigt sind. Dieser Motor lieferte 39 kW und wurde 2000 von einem 1,0-Liter-Duratec-Turbomotor mit 48 kW abgelöst. Ab 2001 war der Ka als sogenannter Ka XR, ähnlich wie der SportKa hier, mit dem 1,6-Liter-Motor erhältlich. Der Motor wurde in Südamerika jedoch nicht als Duratec, sondern unter der Bezeichnung Zetec-RoCam vertrieben.
Der Ka war eines der ersten Großserienfahrzeuge, das serienmäßig mit Klarglasscheinwerfern ausgestattet wurde.
| Bezeichnung | Motortyp | Hubraum | Zylinder | Bohrung Ă— Hub | Leistung | Max. Drehmoment | Kraftstoffverbrauch | Bauzeit | Sonstiges |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1.0 | Endura-E (HCS) | 999 cm³ | R4 (8V) | 39 kW (53 PS) | 76 Nm bei 3000/min | 6,5 Liter/100 km | 1997–1999 | nur in Südamerika | |
| 1.3 | 1299 cm³ | 73,96 × 75,48 mm | 37 kW (50 PS) | 97 Nm bei 2000/min | 5,9 Liter/100 km | 1996–1999 | ohne Servolenkung | ||
| 1.3 | 44 kW (60 PS) | 105 Nm bei 2500/min | 6,3 Liter/100 km | 1996–2002 | |||||
| 1.0 | Duratec (RoCam) | 999 cm³ | 48 kW (65 PS) | 87 Nm bei 3250/min | 7,1 Liter/100 km | 2000–2007 | Turbomotor, nur in Südamerika | ||
| 1.3 | 1299 cm³ | 73,96 × 75,48 mm | 44 kW (60 PS) | 99 Nm bei 2500/min | 5,9 Liter/100 km | 2002–2008 | |||
| 1.3 | 51 kW (69 PS) | 106 Nm bei 3000/min | |||||||
| 1.6 | 1599 cm³ | 82,7 × 75,48 mm | 70 kW (95 PS) | 135 Nm bei 4250/min | 7,6 Liter/100 km | 2003–2008 | Sportka |
Bedingt durch die lange Bauzeit wurden dem Ka mehrere kleinere Facelifts zuteil. Allerdings griffen diese nicht nennenswert in die äußere Erscheinung des Modells ein, sondern waren hauptsächlich auf technische Änderungen beschränkt.
November 1998: Der Ka wurde mit einer anderen Hinterachse mit geänderten Stoßdämpferaufnahmen (Auge statt Gabel) gebaut. Darüber hinaus änderte sich die Position der Spritzdüsen, sie wurden vom Windlauf auf die Motorhaube versetzt.
Februar 1999: Die Fahrzeuge verfügten jetzt serienmäßig über eine dritte Bremsleuchte. Außerdem unterschied sich die Form von Antennenfuß und Heckklappengriff, dieser wurde kleiner. In den Ablagefächern der Türverkleidungen waren Becherhalter eingebaut, der Schalter für die Warnblinkanlage wurde verlegt, statt am Radio war er nun am Lenkrad zu finden. Auf Wunsch waren die Stoßfänger jetzt in Wagenfarbe lackiert erhältlich.
März 2000: Der Ka wurde mit bequemeren Sitzen angeboten, die in Deutschland serienmäßig mit Seitenairbags ausgestattet waren. Der Fahrersitz verfügte über eine manuelle Höhenverstellung, auf der Rücksitzbank gab es jetzt Kopfstützen. Des Weiteren wurden die hinteren Fahrwerksfedern geändert, sie waren seitdem deutlich schmaler als zuvor. Der Ka verfügte nun über innenbelüftete Bremsscheiben an der Vorderachse, außerdem wurde die Anordnung der Flüssigkeitsbehälter im Motorraum verändert.
Oktober 2002: Die Motorisierung des Ka wurde auf Duratec-Motoren umgestellt, darüber hinaus gab es ein neues Kombiinstrument, das nicht mehr über eine Tachowelle funktionierte, sondern elektronisch. Teilweise gab es hier serienmäßig einen Drehzahlmesser. Den Beifahrerairbag gab es jetzt auf Wunsch deaktivierbar. Der Ka bekam andere Radzierblenden, außerdem wurden die vorderen Bremsleitungen verändert.
Januar 2005: Die auffälligste optische Überarbeitung war ein anderes Armaturenbrett mit „klassischem“ Handschuhfach. Es gab neue elektronische Funktionen, zum Beispiel ein frei programmierbares Scheibenwischerintervall. Schaltknauf und Schaltsack bestanden aus einer Einheit und waren gesteckt statt geschraubt.
Sonstige Aufwertungen: Im Gegensatz zu diesen äußerlich kaum erkennbaren Änderungen wurde der Ka in Südamerika 2003 deutlich überarbeitet, auffälligste Merkmale sind hier das an der Heckklappe und nicht am Stoßfänger angebrachte Kennzeichen, die Stoßfänger und die Heckleuchten.
Der Ka verfügte seit seiner Markteinführung in Deutschland serienmäßig über einen Fahrerairbag, bis Oktober 1997 war ein Beifahrerairbag aufpreispflichtig. Vierkanal-Antiblockiersystem war ab Januar 1997 ebenfalls gegen 560 DM Aufpreis verfügbar, darüber hinaus bei einigen Sondermodellen serienmäßig eingebaut. Seit 2000 gab es den Ka mit innenbelüfteten Bremsscheiben an der Vorderachse. Dazu gab es in Deutschland mehr Sicherheit durch serienmäßige Seitenairbags, die in Österreich und anderen europäischen Ländern nur gegen Aufpreis erhältlich waren. Seit 2005 war Antiblockiersystem europaweit serienmäßig. Elektronisches Stabilitätsprogramm war beim Ka jedoch nicht erhältlich.
Bei dem vom ADAC im Oktober 2000 durchgefĂĽhrten Euro-NCAP-Crashtest erreichte der Ka lediglich drei von fĂĽnf Sternen. Allerdings wurde hier die Europa-Version ohne Beifahrer- und Seitenairbag getestet.[8]
Es gab eine Reihe von Problemen, die beim Ka immer wieder auftraten. Hierzu gehörte vor allem Rost im Bereich des Tankdeckels, an den Einstiegsleisten (unter der Türdichtung), der Heckklappe, an den Schwellern und unter dem vorderen und hinteren Stoßfänger.[9] Dies betraf auffällig oft Fahrzeuge neuerer Baujahre. Außerdem gab es, genau wie bei Fiesta und Escort, häufiger Probleme mit den Türschlössern. Kabelbrüche im Türschlauch sorgten des Öfteren für Defekte bei der Zentralverriegelung, den elektrischen Fensterhebern oder den Lautsprechern. Gelegentlich kam es zu schadhaften Gebläsewiderständen, in diesem Fall funktionierte das Gebläse nur noch auf höchster Stufe. Ähnlich wie beim Fiesta war beim Ka der Lenkstockschalter anfällig für Defekte. In den meisten Fällen war hier jedoch nur eine einzige Funktion des Schalters betroffen, beispielsweise die Warnblinkanlage oder der Heckscheibenwischer.
Bei Fahrzeugen mit Endura-E-Motor kam es oft zu Problemen mit dem Drosselklappen-Potentiometer und dem Leerlaufregelventil, was sich durch unkontrolliertes Hochdrehen oder Absterben des Motors beim Auskuppeln äußert. Des Weiteren kam es bei Fahrzeugen aus den Jahren 1996 und 1997 durch Materialfehler zu eingelaufenen Nockenwellen, spätere Baujahre waren nicht betroffen. Fahrzeuge mit Duratec-Motor hatten gelegentlich Störungen des Motormanagements, Hauptursache waren defekte Lambdasonden. Als Spätfolge resultierte hieraus in seltenen Fällen ein defekter Katalysator. Darüber hinaus kam es häufiger zu Defekten bei Zündspule und Lichtmaschine.[10]
Bei Fahrzeugen mit Klimaanlage kam es durch einen verstopften Abflussschlauch gelegentlich zur Ansammlung von Kondenswasser im BeifahrerfuĂźraum.
| Jahr | Klasse | Platzierung | Teilnehmer | Sonstiges |
|---|---|---|---|---|
| 2001 | Kleine Klasse | 6 | 17 | |
| 2002 | Kleine Klasse | 6 | 14 | |
| 2003 | Kleine Klasse | 6 | 21 | |
| 2004 | Kleine Klasse | 12 | 23 | |
| 2005 | Kleine Klasse | 12 | 24 | gemeinsam mit Ford Streetka |
| 2006 | Kleine Klasse | 22 | 25 | gemeinsam mit Ford Streetka |
| 2007 | Kleine Klasse | 23 | 27 | |
| 2008 | Kleine Klasse/Kleinstwagen | 32 | 32 | |
| 2009 | Kleinstwagen | 6 | 8 | gemeinsam mit der zweiten Modellgeneration |
| 2010 | Kleinstwagen | 10 | 13 | gemeinsam mit der zweiten Modellgeneration |
Der Ka war neben der normalen Ausstattungsvariante in Deutschland in einer ganzen Reihe von Sondereditionen erhältlich.
In Zusammenarbeit mit dem Künstler HA Schult entstand in einer Kleinserie von 50 Stück der Kugel-Ka, ein schwarzer Ka, auf dessen Seiten mit Airbrush Schults Weltkugel verewigt wurde, ein Kunstobjekt in Form eines teililluminerten Globus, dass zunächst auf einem Brückenpfeiler der Kölner Severinsbrücke stand und später auf dem Dach eines Versicherungsgebäudes am Kölner Rheinufer Platz fand. Der Schaltknauf des Kugel-Ka war eine in Kunstharz gegossene Miniatur der Schult'schen Weltkugel. Für das Airbrush wurde unter anderem Kölner Brückengrün verwendet.
Im Ausland gab es eine ganze Reihe anderer Sondermodelle. So wurden in den Niederlanden von 1997 bis 2008 unter der Bezeichnung Kunst met een grote Ka insgesamt zwölf Sondermodelle des Ka in einer Auflage von 200 bis 1000 Stück auf den Markt gebracht. Jedes dieser Modelle wurde gemeinsam mit Werken eines bekannten Künstlers ausgestellt und nach diesem benannt. Beim Kauf eines dieser Modelle erhielten die Käufer eine Reproduktion eines Kunstwerks des Künstlers, beispielsweise in Form einer Skulptur oder eines Kunstdrucks.
In Belgien gab es 1997 eine nur 24 Fahrzeuge umfassende Sonderedition namens Zebra, hier wurde ein weiĂźer Ka im Zebra-Look mit schwarzen Streifen lackiert.
| Modell | Baujahr | Besonderheiten |
|---|---|---|
| Blueline | 1998 | Audiosystem 6000, Leichtmetallfelgen, blaue Uhrumrandung, blaue Tachoscheiben, blauer Schaltknauf |
| Capri | 2002 | Elektrisches Faltdach, Leichtmetallfelgen |
| Colani | 1999 | Spezielle Front- und HeckschĂĽrze, groĂźer Dachspoiler, AuĂźenspiegelverkleidungen, Tieferlegung, Schmidt-TH-Line-Leichtmetallfelgen 8,5Jx14H2 ET12 mit 225/40R14-Reifen vorne und 9,5Jx14H2 ET12 mit 255/35R14-Reifen hinten |
| Collection | 1998 | Lackierte Stoßfänger, Lederlenkrad, Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber, elektrische Heckklappenentriegelung, Einstiegsleisten, farbiger Schaltknauf |
| Color | 1999–2000 | Lackierte Stoßfänger, farbige Uhrumrandung, farbiger Schaltknauf |
| Colour Line | 2003–2004 | 51-kW-Motor, Drehzahlmesser, Antiblockiersystem, lackierte Stoßfänger, chromfarbener Kühlergrill, lackierte elektr. Außenspiegel, zweifarbige Ledersitze (blau/hellblau, blau/mint, braun/orange oder burgund/orange), Lederschaltknauf, Lederlenkrad, Klimaanlage, Leichtmetallfelgen, verchromte Auspuffblende, B-Säulen-Dekor, Audiosystem 6000, Zentralverriegelung mit Fernbedienung, elektrische Fensterheber, elektr. Heckklappenentriegelung, Kofferraumverkleidung, Sonderlackierung |
| D2 CallYa | 1999 | Ledersitze (schwarz), Handy, Freisprecheinrichtung, B-Säulen-Dekor, Sonderlackierung (British Gas Light Blue) |
| Finesse | 2001–2003 | Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber, Leichtmetallfelgen |
| First Edition | 1996–1997 | Klimaanlage, Lederlenkrad, Audiosystem 6000, verchromte Einstiegsleisten, B-Säulen-Dekor, Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber, Leichtmetallfelgen |
| Fun | 2006 | Klimaanlage, Drehzahlmesser, Audiosystem 2050, verchromte Einstiegsleisten |
| Fun X | 2006–2007 | Klimaanlage, Drehzahlmesser, Audiosystem 2050, verchromte Einstiegsleisten |
| Futura I | 2000 | lackierte Stoßfänger, Klimaanlage, Velours-Fußmatten mit KA-Logo, farbiger Schaltknauf, farbige Uhrumrandung und spezielle Sitzpolster, B-Säulen-Dekor, verchromte Einstiegsleisten, Leichtmetallfelgen |
| Futura II | 2001–2004 | lackierte Stoßfänger, lackierte Außenspiegel, Klimaanlage, Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber, Velours-Fußmatten mit KA-Logo, farbiger Schaltknauf, farbige Uhrumrandung und spezielle Sitzpolster, B-Säulen-Dekor, Verchromte Einstiegsleisten, Leichtmetallfelgen – ab 2003: 51-kW-Motor, Drehzahlmesser, Antiblockiersystem, elektrische Heckklappenentriegelung |
| K2 | 1998 | Klimaanlage, Audiosystem 6000, Leichtmetallfelgen mit gelbem Felgendeckel, Dachspoiler, verchromte Auspuffblende, B-Säulen-Dekor und Einstiegsleisten mit K2-Logo, gelbe Tachoscheiben, gelbe Uhrumrandung, gelber Schaltknauf und gelber Handbremsgriff, Gutschein für K2-Inline-Skates und Schutzkleidung, Sonderlackierung India-Gelb |
| K2 Snow | 1998–1999 | Klimaanlage, Audiosystem 6000, Leichtmetallfelgen mit blauem Felgendeckel, Dachspoiler, verchromte Auspuffblende, B-Säulen-Dekor und Einstiegsleisten mit K2-Logo, blauer Schaltknauf und blauer Handbremsgriff, K2-Snowboard, Sonderlackierung (Amalfi Blau Metallic) |
| Ka-ribik | 2001–2002 | elektrisches Faltdach |
| Kool | 1997–2000 | Klimaanlage, Leichtmetallräder |
| Lufthansa | 1997–1998 | 10.000 Meilen im Lufthansa Miles & More-Programm, Antiblockiersystem, Beifahrerairbag, Klimaanlage, Audiosystem 6000, Zentralverriegelung, elektr. Fensterheber, Ledersitze im Lufthansa Business Class Design (grau mit gelber Paspelierung), Kopfstützen hinten, Ledertürverkleidungen (grau), Lederlenkrad, Lederschaltknauf, B-Säulen-Dekor im Lufthansa-Edition Design, Leichtmetallfelgen |
| Pro7 | 1997 | Klimaanlage, Zentralverriegelung, elektr. Fensterheber, Antiblockiersystem, Audiosystem 6000, Ledersitze (schwarz), Lederlenkrad, Lederschaltknauf, B-Säulen-Dekor, Fußmatten im ProSieben-Design, Einstiegsleistendekor, Leichtmetallfelgen, Schlüsselanhänger in Sterling-Silber |
| Royal | 2000-2002 | lackierte Stoßfänger, lackierte elektrische Außenspiegel, Antiblockiersystem, Ledersitze (beige), Lederlenkrad, Klimaanlage, verchromte Einstiegsleisten, Leichtmetallfelgen, farbige Uhrumrandung, Fußmatten im Ka-Royal-Design, silberne Instrumententafel, Auspuffblende, Chrom-Kühlergrill, Audiosystem 5000, Zentralverriegelung mit Fernbedienung, elektrische Fensterheber, elektrische Heckklappenentriegelung, Kofferraumbeleuchtung |
| Royal | 2002–2008 | Drehzahlmesser, lackierte Stoßfänger, lackierte elektr. Außenspiegel, Antiblockiersystem, Ledersitze (beige oder schwarz), Lederlenkrad, Klimaanlage, verchromte Einstiegsleisten, Leichtmetallfelgen, farbige Uhrumrandung, Fußmatten im Ka-Royal-Design, silberne Instrumententafel, verchromte Auspuffblende, chromfarbener Kühlergrill, Audiosystem 6000, Zentralverriegelung mit Fernbedienung, elektrische Fensterheber, elektrische Heckklappenentriegelung, Metallic-Lackierung |
| SportKa | 2003–2008 | 70-kW-Motor, Drehzahlmesser, spezielle Front- und Heckschürze, lackierte Außenspiegel, Klimaanlage, Lederlenkrad, Aluminium-Schaltknauf, Sportsitze, Leichtmetallfelgen mit 195/45R16-Reifen, Dachspoiler, Alarmanlage, Zentralverriegelung mit Fernbedienung, elektrische Fensterheber, elektrische Heckklappenentriegelung, Nebelscheinwerfer, größere Bremsanlage |
| Student | 2005–2008 | Antiblockiersystem |
| Style | 2007–2008 | Klimaanlage, Drehzahlmesser, Audiosystem 2050, verchromte Einstiegsleisten |
| Tropika | 1998–1999 | Elektrisches Schiebe-/Hubdach, Lederlenkrad, Velours-Fußmatten mit Ka-Logo, Lackierung in Kupfer-Rot- oder Electric-Grün-Metallic |
| Viva | 2003–2004 | Klimaanlage |
| Viva X | 2004–2006 | Entweder Faltdach und lackierte Stoßfänger oder Klimaanlage, Drehzahlmesser, verchromte Einstiegsleisten |
Weitere Zusatzausstattungen wie beispielsweise das Audiosystem 6000, Zentralverriegelung oder elektrische Fensterheber waren bei diesen Sondermodellen ebenfalls gegen Aufpreis lieferbar.
| Edition | Jahr | KĂĽnstler | Anzahl | Besonderheiten | Kunstwerk |
|---|---|---|---|---|---|
| 1. | 1997 | Milou Hermus | 750 | ||
| 2. | 1998 | Frans Molenaar | 500 | ||
| 3. | 1999 | Marthe Rölig | 1.000 | Klimaanlage, Lederlenkrad, Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber, Leichtmetallfelgen | |
| 4. | 2000 | Ans Markus | 1.000 | Siebdruck | |
| 5. | 2000 | Eugene Brands | 1.000 | Klimaanlage, Audiosystem 6000, Lederlenkrad, Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber, Leichtmetallfelgen | |
| 6. | 2001 | Kees Verkade | 1.000 | Klimaanlage, Audiosystem 6000, Lederlenkrad, Zentralverriegelung, elektrische Fensterheber, Leichtmetallfelgen | Lithografie des Gemäldes „Extase“ |
| 7. | 2002 | Corneille | 1.000 | Klimaanlage, Audiosystem 6000, Lederlenkrad, Zentralverriegelung mit Fernbedienung, elektrische Fensterheber, Leichtmetallfelgen | |
| 8. | 2003 | Jan Cremer | 1.000 | 51 kW-Motor, Klimaanlage, Lederlenkrad, Zentralverriegelung mit Fernbedienung, elektrische Fensterheber, Leichtmetallfelgen | |
| 9. | 2004 | Clemens Briels | 1.000 | Klimaanlage, Audiosystem 6000, Lederlenkrad, Zentralverriegelung mit Fernbedienung, elektrische Fensterheber, Leichtmetallfelgen | Skulptur |
| 10. | 2005 | Karel Appel | 1.000 | 51 kW-Motor, ABS, Klimaanlage, Lederlenkrad, Zentralverriegelung mit Fernbedienung, elektrische Fensterheber, Leichtmetallfelgen | Kunstdruck des Gemäldes „Boomerang of Thoughts“ |
| 11. | 2006 | Ton Schulten | 500 | 51 kW-Motor, ABS, Klimaanlage, Lederlenkrad, Zentralverriegelung mit Fernbedienung, elektrische Fensterheber, Leichtmetallfelgen | Siebdruck des Gemäldes „Stad in beweging“ |
| 12. | 2008 | Patty Harpenau | 200 | Ledersitze (beige), Klimaanlage, Audiosystem 6000, Frontscheibenheizung, Zentralverriegelung mit Fernbedienung, elektrische Fensterheber, Leichtmetallfelgen | Kunstdruck des Gemäldes „Kaatje“ |
Neben den eigentlichen Sondermodellen gab es noch Studien und Prototypen auf Basis des Ka.
Saetta: Im Frühjahr 1995, noch vor der Markteinführung des Ford Ka, entwickelte Ghia diesen Prototyp, einen zweisitzigen Roadster, der sich design-technisch an den Ka anlehnt und später Grundlage für die Entwicklung des Ford Streetka werden sollte.[11]
Step 1: 1997 wurde auf der London Motor Show der Prototyp eines Dreiliterautos auf Basis des Ka vorgestellt, der von einem 1,3-Liter-Dieselmotor mit Direkteinspritzung angetrieben wurde und 3,1 Liter auf 100 Kilometer verbrauchte. Neben einer deutlich verbesserten Aerodynamik wurde dies durch rollwiderstandsarme Reifen und Gewichtsreduktion um 25 Prozent auf nunmehr 610 kg erreicht.[12][13]
Ford Ka Pickup: 1997 entstand im Prototypen-Rohbau des Kölner Ford-Werkes eine Pickup-Version des Ka ohne Straßenzulassung, die später, in Schwarz und Regenbogenfarben lackiert, mehrere Jahre beim Kölner Christopher Street Day, der Cologne Pride, von der Mitarbeiter-Gruppe Ford GLOBE (Gay, Lesbian Or Bi-Sexual Employees) für den Straßenumzug genutzt wurde.
Turing Ka: Auf dem Turiner Automobilsalon 1998 zeigte Ghia diese Studie, ein sportlicher, viertüriger Kleinstwagen auf Basis des Ka. In Zink-Gelb und Titan-Grau gehalten, war er fast 43 cm länger als der Ka. Er war mit 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, Scheibenbremsen vorne und hinten, einem integriertem Dachgepäckträger sowie dem im Ford Puma verbauten 1,7-Liter-Motor mit 92 kW ausgestattet. Besonders edel der Innenraum: In Dunkelblau gehalten, mit braunem Pekari-Leder und vier Veloursschalensitzen. Mit einem maßgeschneiderten Kofferset war eine optimale Raumausnutzung des Kofferraums gewährleistet.[14]
Streetka: 2000 als Studie vorgestellt, wurde dieses Cabrio auf der technischen Basis des Ka von 2003 bis 2005 produziert. Es handelte sich jedoch um ein komplett eigenständiges Modell, die Motorisierung war identisch mit der des Sportka.e-Ka: Im Jahr 2000 präsentierte Ford diesen 65 kW starken, elektro-betriebenen Prototypen, der gemeinsam mit dem französischen Batterie-Hersteller SAFT entwickelt wurde. Durch Verwendung von Aluminium bei Hinterachse und Bremsen, sowie des Verbundstoffes Hylite, aus dem Motorhaube und Dach bestehen, konnte das Gewicht des Wagens um 45 kg verringert werden. Mit Hilfe eines Lithium-Ionen-Akkumulators betrug die Reichweite maximal 150 km.[15]
CNG-Ka: Ford stellte Anfang 2001 zunächst ein erdgasbetriebenes Versuchsfahrzeug vor. Ab Juli 2001 wurde beim Kauf eines neuen Kas die Umrüstung auf bivalenten Erdgasbetrieb mit einem 75 Liter fassenden Gas-Tank im Kofferraum für 5.580 Mark (etwa 2.853 Euro) angeboten.[16] Mit der Umstellung auf Duratec-Motoren wurde dieses Angebot eingestellt, da diese Motoren zur Umrüstung nicht geeignet waren.
Motion Ka: Ford hatte drei deutschen Hochschulen einen Ford Ka zur Verfügung gestellt, der nach einem eigenen Konzept umgestaltet werden sollte. Im September 2001 stellten sieben Studenten der Universität Essen den zu einem Freizeit- und Strandmobil umgebauten Wagen vor. Das Fahrzeug wurde höher gelegt, außerdem wurden Kotflügel, Heck- und Frontpartie verändert, um einen Offroad-Charakter und eine dynamische Seitenlinie zu vermitteln. Der Wagen konnte mit einem Wasserschlauch gereinigt werden, da im Innenraum sämtliche Bodenvertiefungen und Kanten entfernt wurden. Die Vordersitze konnten auch als Strandstuhl, die Rücksitzbank als Hängematte oder Gepäcknetz verwendet werden. In der Mittelkonsole war ein Multifunktionsdisplay integriert, das als Tachometer diente, herausnehmbar war und als Gameboy benutzt werden konnte.[17]
Der Ka erhielt, hauptsächlich durch das auffällige Design, zahlreiche internationale Auszeichnungen.
Bei seiner Markteinführung in Deutschland lag der Grundpreis für das 44 kW-Modell bei 18.150 DM (rund 9.280 Euro), das bis 1998 erhältliche 37 kW-Modell kostete 16.750 DM (rund 8.564 Euro). Obwohl die Ausstattung seitdem deutlich umfangreicher wurde, blieben die Preise weitestgehend identisch, das Grundmodell kostete in Deutschland 2006 9.300 Euro und ab 2007 wegen der Mehrwertsteuererhöhung 9.600 Euro.
Im Januar 2005 wurde mit dem Ka Student ein preisreduziertes Sondermodell fĂĽr 7.990 Euro eingefĂĽhrt, das ab 2007 8.190 Euro kostete.
Der Ka verfügte entgegen gängiger Standards aus Kostengründen nicht über eine vollverzinkte Karosserie, daher gab Ford lediglich sechs Jahre Garantie gegen Durchrosten von Karosserieteilen, bei den meisten anderen aktuellen Ford-Modellen waren dies zwölf Jahre.[18]
Seit September 2006 verfĂĽgte der Ka ĂĽber das von der TĂśV-Rheinland-Gruppe vergebene Label Allergie getesteter Innenraum.[19]
Ein Ford Ka, Baujahr 2001, konnte im Rennspiel Gran Turismo 4 gefahren werden.
Bei der im Frühjahr 2008 diskutierten, deutschlandweit flächendeckenden Einführung von E10-Kraftstoff wurde der Ford Ka als größtes Opfer dieser Regelung bezeichnet. Er war das in Deutschland mit Abstand weitestverbreitete Fahrzeugmodell, das zu diesem Zeitpunkt vom Fahrzeughersteller keine Freigabe für E10-Kraftstoff besaß. Dies wurde von Ford später revidiert, dem Ka wurde die Freigabe für E10-Kraftstoff erteilt.[20] Jedoch setzte das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit die Verordnung zur Einführung von E10 kurz darauf aus.
| Zweite Generation (Typ RU8) | |
|---|---|
| Ford Ka (seit 2009) | |
| Produktionszeitraum: | seit 08/2008 |
| Motoren: | Ottomotoren: 1,2 Liter (51 kW) Dieselmotoren: 1,3 Liter (55 kW) |
| Länge: | 3620 mm |
| Breite: | 1658 mm |
| Höhe: | 1505 mm |
| Radstand: | 2300 mm |
| Leergewicht: | 940–1055 kg |
Seit Februar 2009 ist in Deutschland die zweite Modellgeneration des Ford Ka erhältlich, die gemeinsam mit Fiat auf Basis des Panda entwickelt wurde.
Im September 2005 gaben Ford und Fiat bekannt, ein Memorandum of Understanding zur gemeinsamen Entwicklung eines Kleinstwagen unterzeichnet zu haben.[21] Bereits seit Oktober 2007 bietet Fiat in Deutschland den aus dieser Kooperation entstandenen Fiat 500 im Retro-Design an. Beide Fahrzeuge, sowohl der Fiat 500 als auch der Ford Ka, werden im Fiat-Werk in Tychy (Polen) produziert. Jährlich werden von beiden Modellen jeweils 120.000 Exemplare hergestellt, das Werk wurde hierzu eigens ausgebaut.
In Ă–sterreich fand die MarkteinfĂĽhrung des Ka bereits am 19. Januar 2009 statt.[22]
Fotos von getarnten Erlkönigen wurden bereits Ende 2007 in der Fachpresse veröffentlicht.[5][23] Offiziell vorgestellt wurde die Modellgeneration jedoch erst im Oktober 2008.
Der Ka weist trotz identischer Plattform starke stilistische Unterschiede zum Fiat 500 auf. Das Designer-Team um Martin Smith gestaltete die AuĂźenhaut des Ka im Kinetic-Design mit optischen Anleihen zu den aktuellen Modellen von Mondeo, Focus und Fiesta, ganz im Gegensatz zum Retro-Look des Fiat 500. Auch der Innenraum wurde modern gestaltet.
| Sonstige Messwerte | |
| CO2-Emission: | 109–119 g/km |
| Kraftstoffverbrauch kombiniert (EG-Norm): | 4,1–5,1 l/100 km |
| Sterne im Euro NCAP-Crashtest[24] | |
Der Ka besitzt eine andere Fahrwerksabstimmung als der Fiat 500, die Torsionssteifigkeit der Stabilisatoren wurde an der Vorderachse um 20 Prozent und an der Hinterachse um 70 Prozent erhöht. Daraus resultierten geringere Wankbewegungen des Fahrzeugs, was eine deutlich komfortablere Stoßdämpfereinstellung ermöglichte. Auch die elektrische Servolenkung (EPAS) wurde deutlich überarbeitet.
Die beim Ka verwendeten Motoren sind identisch mit denen des Fiats – ein Reihenvierzylinder-Benzinmotor mit 1,2 Liter Hubraum (51 kW) sowie ein 1,3-Liter-Dieselmotor mit Rußpartikelfilter (55 kW), der gemeinsam von Fiat und Powertrain entwickelt wurde und bereits den Opel Corsa C antrieb. Beide Motoren erreichen die Abgasnorm EURO 4. Die Ausführung mit Dieselmotor hat mit innenbelüfteten Bremsscheiben ein verbessertes Bremssystem an der Vorderachse. An der Hinterachse sind bei allen Modellen Trommelbremsen.
Seit November 2010 ist der Ford Ka serienmäßig mit Start-Stopp-System und einer Schaltempfehlungsanzeige ausgerüstet, außerdem erreichen beide Motoren nun die Abgasnorm EURO 5.
Folgende Motorisierungen sind beim Ka erhältlich.
| Benziner | |||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Bezeichnung | Hubraum | Zylinder | Leistung | max. Drehmoment | Kraftstoffverbrauch | CO2-AusstoĂź | Abgasnorm | Sonstiges | |
| Duratec 1.2 | 1242 cmÂł | R4 (8V) | 51 kW (69 PS) bei 5500/min | 102 Nm bei 3000/min | 5,1 Liter/100 km | 119 g/km | EURO 4 | bis 10/2010 | |
| 4,9 Liter/100 km | 115 g/km | EURO 5 | seit 11/2010, mit Start-Stopp-Automatik | ||||||
| Diesel | |||||||||
| Bezeichnung | Hubraum | Zylinder | Leistung | max. Drehmoment | Kraftstoffverbrauch | CO2-AusstoĂź | Abgasnorm | Sonstiges | |
| Duratorq TDCi 1.3 | 1248 cm³ | R4 (16V) | 55 kW (75 PS) bei 4000/min | 145 Nm bei 1500–3500/min | 4,2 Liter/100 km | 112 g/km | EURO 4 | bis 10/2010 | |
| 4,1 Liter/100 km | 109 g/km | EURO 5 | seit 11/2010, mit Start-Stopp-Automatik | ||||||
Erhältlich war der Ka bei seiner Markteinführung in Deutschland in zwei verschiedenen Ausstattungsvarianten. In der Basisversion Trend hat das Fahrzeug unter anderem vier Airbags, Antiblockiersystem mit elektronischer Bremskraftverteilung (EBD, Electronic Brakeforce Distribution), elektrische Servolenkung, Bordcomputer, Drehzahlmesser und Reifen der Größe 175/65 R 14. Lenksäule und Fahrersitz sind höhenverstellbar; die Rücksitzlehne ist 50/50 geteilt. Ab dem Modelljahr 2010 enthält das Modell Trend zusätzlich elektrische Fensterheber, Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung und elektrisch verstell- und beheizbare Außenspiegel.
In Österreich und der Schweiz heißt das Basismodell Ambiente, das in Österreich serienmäßig keine geteilte Rücksitzlehne und keine Seitenairbags hat. Zusätzlich wurde in Österreich im Januar 2011 das Modell Trend eingeführt, die Ausstattung ist identisch mit der des gleichnamigen Modells in Deutschland.
Die umfangreichere Titanium-Ausstattung bietet neben optischen Aufwertungen unter anderem mit Reifen der Größe 195/50 R 15 eine Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung, elektrisch verstell- und beheizbare Außenspiegel, elektrische Fensterheber, Klimaanlage mit Pollen- und Staubfilter, eine Außentemperaturanzeige im Bordcomputer und Nebelscheinwerfer. Auch hier wurde die Serienausstattung zum Modelljahr 2010 erweitert, nun enthält das Modell serienmäßig ein CD-Radio, eine verchromte Auspuffblende, ein Lederlenkrad und Türgriffe im Chrom-Dekor.
Bei beiden Ausstattungen sind beheizte Vordersitze und ein hinteres Park-Pilot-System erhältlich; beim Titanium-Modell eine Teillederpolsterung mit Sitzheizung sowie eine automatische Temperaturregelung der Klimaanlage.
Ab Juli 2009 war der Ka mit 1,3-Liter-Dieselmotor nur noch in der Ausstattungsvariante Titanium erhältlich, seit 2011 auch wieder in der Ausstattungsvariante Trend.
Im Januar 2010 führte Ford in Deutschland das Editionsmodell Concept ein, das mit einer geringeren Basisausstattung und einer stark gekürzten Aufpreisliste den Nachfolger des Ford Ka Student darstellt. Im Vergleich zum Trend hat das Modell lediglich zwei Airbags serienmäßig, außerdem fehlen die beim Trend ab Modelljahr 2010 serienmäßigen Extras. Seit Januar 2011 heißt diese Ausstattungsvariante bei identischer Ausstattung Ambiente, wie das Basismodell in Österreich und der Schweiz.
Der Ka verfügte bei seiner Markteinführung in Deutschland und der Schweiz serienmäßig über Airbags für Fahrer und Beifahrer, über Seitenairbags für die Frontpassagiere, Antiblockiersystem mit einer elektronischen Bremskraftverteilung und Notbremslicht. Kopfschulterairbags für Fahrer und Beifahrer und das elektronische Stabilitätsprogramm mit Berganfahrassistent und einer Antriebsschlupfregelung sind gegen Aufpreis erhältlich. Beim Ford Ka Concept, seit 2011 Ambiente genannt, fehlen die serienmäßigen Seitenairbags.
In Österreich sind beim Basismodell Ambiente lediglich Frontairbags für Fahrer und Beifahrer und Antiblockiersystem mit elektronischer Bremskraftverteilung serienmäßig. Seitenairbags, Kopfschulterairbags und die Kombination elektronisches Stabilitätsprogramm mit Berganfahrassistent und Antriebsschlupfregelung kosten Aufpreis.
Überall serienmäßig sind Isofix-Kindersitz-Halterungen auf den Rücksitzen.
Bei dem vom ADAC im November 2008 durchgeführten Euro-NCAP-Crashtest erreichte der Ka vier von fünf Sternen. Auch hier wurde, wie bereits bei der ersten Modellgeneration im Jahr 2000, eine Europa-Version ohne die in Deutschland serienmäßigen Seitenairbags getestet. Das Erreichen des optimalen Testergebnisses von fünf Sternen, die unter anderem 2007 der technisch identische Fiat 500 bekam, ist ohne diese Seitenairbags nicht möglich.[25]
Im Gegensatz zu seinem Vorgänger verfügt die zweite Modellgeneration des Ka über relativ wenige Schwachstellen, so dass seit der Markteinführung ein Aufwärtstrend in der ADAC Pannenstatistik zu erkennen ist, wo beide Generationen zusammengefasst werden. Einzig Störungen im Motormanagement treten häufiger auf.[26]
Ford bietet unter dem Namen Ford Individual verschiedene Optikpakete als Individualisierungsmöglichkeit für den Wagen an.
Styling-Pakete für Exterieur und Interieur (nur für die Ausstattungsvariante Titanium) waren ursprünglich in separaten Paketen erhältlich, zu jedem Exterieur-Paket gehörte immer auch eine verchromte Auspuffblende. Seit Dezember 2009 sind diese Pakete nur noch komplett erhältlich. Weitere Optikpakete sind in Planung.[28]
Mehrere Audio-Systeme werden für den Ford Ka angeboten, unter anderem mit USB-Anschluss und AUX-Eingang für MP3-Player, die über die Lenkradfernbedienung bedient werden können. Die CD-Radios sind MP3-fähig. Darüber hinaus ist eine Bluetooth-Schnittstelle mit Sprachsteuerung für ein Mobiltelefon, eine Kommunikationskonsole für mobile Navigationssysteme und ein erweitertes Lautsprechersystem mit Verstärker und einem Subwoofer erhältlich.
Neben dem Unilack Jump gibt es zwei weitere Uni- und neun Metalliclacke, die in Deutschland alle aufpreispflichtig sind. Bei den Farben Cashmere-Weiß und Funky Magenta handelt es sich um aufwändig zu lackierende Vier-Schicht-Lacke. 2010 ersetzte Ford zwei Farben, Cloud-Silber wurde durch Moonlight-Silber und Disco-Schwarz durch Midnight-Schwarz ersetzt.
In Österreich bietet Ford den Wagen in denselben Farben, jedoch teilweise unter anderen Bezeichnungen an: Crystal-Weiß heißt hier beispielsweise Snow. Die Uni-Lacke sind hier ohne Aufpreis erhältlich.
| Uni Crystal-WeiĂź Snow |
Uni Jump |
Uni Sunrise-Rot Sunrise |
Metallic Café Macchiato |
Metallic Cloud-Silber Stardust |
Metallic Disco-Schwarz Disco |
Metallic Dive-Blau Dive |
Metallic Sand |
Metallic Scuba-Blau Scuba |
Metallic Lago-Grau Moon |
Metallic Moonlight-Silber Moonlight |
Metallic Midnight-Schwarz Midnight |
Metallic Cashmere-WeiĂź Aurora |
Metallic Funky Magenta Funky Pink |
Bei seiner Markteinführung in Deutschland war der Ka als Trend mit 1,2-Liter-Benzinmotor ab 9.750 Euro und als Titanium für 10.750 Euro erhältlich, Fahrzeuge mit Dieselmotor kosteten jeweils 2.000 Euro mehr. Noch im Jahr der Markteinführung wurden diese Preise insgesamt dreimal und zum Jahr 2011 ein weiteres Mal erhöht, auf nun 10.600 Euro für den Trend und 12.500 Euro für den Titanium. Das 2010 eingeführte Editionsmodell Concept war ab 9.650 Euro erhältlich, in der umbenannten Version Ambiente ab Januar 2011 9.700 Euro.
In Österreich war er als Ambiente bereits ab 9.600 Euro und als Titanium ab 11.600 Euro erhältlich, der Aufpreis für den Dieselmotor betrug 2000 Euro. Auch hier wurden im März 2009 und im Januar 2011 die Preise erhöht. Das Modell Ambiente kostet nun 10.040 Euro, der Titanium 12.290 Euro.
Der Ford Ka ist damit deutlich gĂĽnstiger als der technisch identische Fiat 500.
Im April 2009 gab Ford bekannt, im Zuge der Werbe-Aktion „Eigener Ford Ka – Eigene Cola“ in den ostdeutschen Bundesländern in Kooperation mit Vita Cola ein auf 300 Fahrzeuge limitiertes Sondermodell Ford Ka Vita auf den Markt zu bringen. Hierbei handelt es sich um ein Titanium-Modell mit weißlackierten Leichtmetallfelgen, getönten Scheiben, Dachspoiler und CD-Radio. Der Ford Ka Vita Original ist in Sunrise-Rot lackiert, der Ford Ka Vita Schwarz in Disco-Schwarz Metallic und verfügt zusätzlich über das erweiterte Audiosystem mit Verstärker und Subwoofer.[29]
In Österreich bietet Ford seit März 2011 das Sondermodell Ford Ka iconic an. Hierbei handelt es sich um Fahrzeuge mit der Trend-Ausstattung, die zusätzlich über eine Klimaanlage und ein CD-Radio mit AUX-Eingang und MP3-Funktion verfügen. Zusätzlich erhält der Käufer einen Code, mit dem er binnen eines Jahres maximal 1000 Songs von der Ford Music Load & Play Plattform, die über 10.000 Musiktitel aus verschiedenen Genres verfügt, herunterladen kann.[30]
Ford bietet seit Januar 2012 das Sondermodell Ford Ka Champions Edition an an. Hierbei handelt es sich um Fahrzeuge mit der Trend-Ausstattung, die über Velour-Teppichfußmatten und B-Säulenverkleidung mit dem Logo der UEFA Champions League verfügen.[31]
Auf der internationalen Messe für Umwelttechnologie Clean Tech World stellte der Hamburger Energieversorger mk-group Holding GmbH den MK1 E-KAT vor, ein Elektroauto auf Basis des Ford Ka. Der Wagen wurde für Asch Motorsport entwickelt, erreicht bis zu 120 km/h und verfügt über einen 15 kWh-Lithium-Polymer-Akkumulator, mit dem das Fahrzeug eine Reichweite von 120 km hat. 1500 Fahrzeuge laufen jährlich vom Band, offizieller Fahrzeughersteller ist mk-group.[32]
Eine Ka ST genannte, leistungsstärkere Variante als Nachfolger des SportKa ist geplant. Die Motorisierung wird vermutlich identisch mit der des Fiat 500 Abarth sein, ein 99 kW starker, aufgeladener 1,4-Liter-Motor, der den Wagen auf eine Höchstgeschwindigkeit von 205 km/h beschleunigt.[33]
Darüber hinaus soll es wieder eine Cabrio-Version geben. Diese soll wie der Vorgänger Streetka ein reiner Zweisitzer sein, jedoch ein elektrisch öffnendes Stahlverdeck besitzen. Daher ist als Bezeichnung Ka CC angedacht.[34]
Es soll später erstmals ein Automatikgetriebe für den Ka geben. Außerdem sind eine Kombi-Variante und ein Hybridfahrzeug im Gespräch.
Rund ein Jahr vor der Markteinführung gab Ford bekannt, dass ein eigens angefertigter Prototyp des neuen Ford Ka-Modells im James Bond-Film Ein Quantum Trost zu sehen sein wird. Der Wagen wurde im Film vom Bondgirl „Camille“ bewegt, und von einer Brennstoffzelle angetrieben. Er besaß eine goldene Metalliclackierung mit grafischen Elementen und war mit einer besonderen Innenausstattung ausgerüstet. [39][40]
| Zweite Generation (SĂĽdamerika) | |
|---|---|
| Ford Ka (seit 2008) | |
| Produktionszeitraum: | seit 01/2008 |
| Motoren: | Ottomotoren: 1,0 Liter (51 kW) 1,6 Liter (75 kW) |
| Länge: | 3836 mm |
| Breite: | 1641 mm |
| Höhe: | 1420 mm |
| Radstand: | 2452 mm |
| Leergewicht: | 943 kg |
Am 14. Dezember 2007 stellte Ford in Brasilien den neuen Ford Ka für den südamerikanischen Raum vor. Im Gegensatz zum europäischen Nachfolger ist dieses ein eigenständiges Modell, das auf der ersten Baureihe des Ford Ka basiert und daher weder optisch noch technisch Gemeinsamkeiten mit der zweiten europäischen Modellgeneration hat.
Erhältlich ist das Fahrzeug dort bereits seit Januar 2008. Im Gegensatz zu den beiden europäischen Modellgenerationen verfügt das Fahrzeug über fünf Sitzplätze. Die beiden verfügbaren Motorisierungen sind die gleichen, die in Südamerika bislang erhältlich waren, ein 1,0-Liter-Turbomotor und ein 1,6-Liter-Motor. Durch kleinere Überarbeitungen wurde bei beiden Motoren jedoch ein kleiner Leistungszuwachs erzielt – sie leisten daher 51 kW beziehungsweise 75 kW.[41] Beide Motoren sind außerdem für die Verwendung des in Brasilien weit verbreiteten Ethanol-Kraftstoffes geeignet, bei dessen Verwendung die Motorleistung leicht ansteigt.
Das Modell ist nur in Südamerika erhältlich, ein Export nach Mittelamerika, wie dies bei der ersten Modellgeneration noch der Fall gewesen ist, findet nicht statt.
2011 fand eine optische Ăśberarbeitung statt, auĂźerdem wurde der 1,6-Liter-Motor aus dem Programm genommen.
| Bezeichnung | Hubraum | Zylinder | Leistung | Max. Drehmoment | Kraftstoffverbrauch | Sonstiges |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Duratec (RoCam) Flex | 999 cmÂł | R4 (8V) | 51 kW (69 PS) (Benzin-Betrieb) | 87 Nm bei 4750/min (Benzin-Betrieb) | 7,1 Liter/100 km | Turbomotor |
| 54 kW (73 PS) (Ethanol-Betrieb) | 91 Nm bei 5000/min (Ethanol-Betrieb) | |||||
| 1599 cmÂł | 75 kW (102 PS) (Benzin-Betrieb) | 155 Nm bei 4250/min (Benzin-Betrieb) | 7,6 Liter/100 km | Nur bis 2011 | ||
| 79 kW (107 PS) (Ethanol-Betrieb) | 164 Nm bei 4250/min (Ethanol-Betrieb) |
Aktuelle Modelle: Cargo | EcoSport | F-Serie | Fiesta One | FiestaMax One | Focus | Focus Exe | Ka | Kinetic | Kuga | Mondeo | Ranger | S-MAX | Transit
Historische Modelle: A | Falcon | Fairlane | Escort | EuroEscort | Galaxy | Orion | Pinto | Ranchero Rio Grande | Sierra | T | Taunus | V8
Ford Motor Company of Argentina (1913 bis 1942)
Ford Motor Argentina (seit 1962)
Aktuelle Modelle: Cargo | Courier | EcoSport | Edge | F-Serie | Fiesta | Fiesta Rocam | Fusion | Ka | Ranger | Transit
Historische Modelle: Aero-Willys | Belina | Belina 4x4 | Belina Asa | Belina LDO | Belina Quatro | Carousel | Corcel | Corcel II | Courier Van | Del Rey | Del Rey Belina | Del Rey Ouro | Del Rey Scala | Fiesta | Fiesta Max | Fiesta Sedan | Fiesta Street | Galaxie | Explorer | Galaxie LTD | Itamaraty | Jeep | Landau | Maverick | Mondeo | Pampa | Ranchero Rio Grande | Royale1 | Verona1 | Versailles1
1: wurden von Autolatina hergestellt
Aktuelle Personenwagen: C-MAX / Grand C-MAX | Dorchester | Fiesta | Focus | Fusion | Galaxy | Ka | Kuga | Mondeo | S-MAX
Aktuelle Nutzfahrzeuge: Ranger | Transit | Transit Connect
Geplante Modelle: B-MAX
Historische Personenwagen: Abeille | Anglia | Anglia Torino | Capri | Comète | Consul | Consul Capri | Consul Classic | Corsair | Cortina | Cougar | Eifel | Eight | Escort | Focus FCV Hybrid | Granada | GT | Köln | Maverick | Modell C Junior | Orion | OSI-Ford 20 M TS | Pilot | Popular | Prefect | Probe | Puma | Rheinland | RS200 | Scorpio | Sierra | Streetka | Taunus G93A/G73A (1939-1952) | Taunus P1 (12M/15M) | Taunus P2 (17M) | Taunus P3 (17M) | Taunus P4 (12M) | Taunus P5 (17M/20M) | Taunus P6 (12M/15M) | Ford P7 (17M/20M/26M) | Taunus TC (1970-1982) | Ten | V8 | Vedette | Vendôme | Windstar | Y | Zephyr | Zodiac
Historische Nutzfahrzeuge: A-Serie | Cargo | Courier | D-Serie | Econovan | Express | FK-Serie | FK 1000 | G398 | P100 | Rhein | Ruhr | Thames 300E | Thames 307E | Thames 400E | Thames E83W | Thames Trader | Transcontinental
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Dieser Artikel wurde am 4. Dezember 2009 in dieser Version in die Liste der lesenswerten Artikel aufgenommen. |